Martin Wiesner

Unglück wird wieder Glück 2

An einem scheinbar normalen Morgen im Oktober, als Sandra Schubert zur Uni fahren wollte, ahnt sie noch nicht, was in der nächsten Zeit alles auf sie zu kommen sollte.
Sandra ist vierundzwanzig Jahre alt und Medizinstudentin im ersten Semester. Sie ist eine etwas schüchterne, junge Frau und ist vor ungefähr zwei Jahren in die Stadt gezogen, als sie sich von ihrem damaligen Freund getrennt hatte. In Köln möchte sie einen ganz neuen Anfang wagen und scheint auf dem besten Weg zu sein, dass ihr dies gelingen sollte.
Sandra fuhr mit ihrem Motorroller jeden Tag von Hürth-Efferen in die Domstadt.
Genauso an diesem Morgen. Als sie gerade von der Luxemburger Straße auf die Millitärringstraße abgebogen ist, sprangen zwei dunkle Gestalten auf die Straße und zerrten die junge Frau von ihrem Roller. Sie wehrte sich heftig, doch sie hatte keinerlei Chance. Die zwei Männer schleppten Sandra zu ihrem Wagen, knebelten sie und fuhren mit ihr in ein nahgelegenes Waldstück. Dort angekommen zwangen sie Sandra, sich auszuziehen. Diese jedoch weigerte sich und schließlich rissen ihr die beiden Täter, welche natürlich Masken trugen, Sandra die Kleider vom Leib und vergewaltigten sie. Immer noch versuchte sie sich zu wehren, doch vergebens. Die zwei Männer behielten die Oberhand und Sandra hatte keine Chance zu entkommen. Auf einmal hatten die beiden genug und ließen von ihrem Opfer ab. Sie stiegen in ihren Wagen und ließen Sandra im Wald liegen.
Die junge Frau war natürlich völlig verstört. Schluchzend schleppte sie sich zur nächsten Straße, wo sie schließlich bewusstlos zusammen brach.

Sie lag etwas versteckt am Straßenrand. Nach circa einer dreiviertel Stunde hielt ein Kleinlastwagen an, weil der Fahrer ein dringendes Bedürfnis verspürte. Er trat ein Stück in den Straßengraben, um sich von seiner Notdurft zu erleichtern, als er etwas in dem Gras erblickte, was im komisch vorkam.. Der Kraftfahrer wurde neugierig und entdeckte Sandra. Sie war in keinem guten Zustand. Geistesgegenwärtig nahm er Sandra vom Boden auf und trug sie zu seinem LKW. Es war ihm klar, dass sie so schnell wie möglich ärztliche Hilfe brauchte, da sie ziemlich unterkühlt war. Er fuhr mit der jungen Frau zur Kölner Uni-Klinik. Unterwegs rief er von seinem Handy aus an, um sich mit dem Notfall anzumelden. In der Klinik angekommen, standen auch schon einige Ärzte bereit, Sandra in Empfang zu nehmen. Obwohl der Kraftfahrer Sandra nicht kannte, war er doch besorgt und wollte von den Ärzten wissen, wie es um sie stand. Er lief hinter ihnen her und fragte: „Was ist mit der Frau? Können sie ihr helfen?“ – „Sie ist in einem sehr schlechtem Zustand. Aber ich denke, wir kriegen sie wieder auf die Beine.“ Antwortete einer der Ärzte. Dann verschwanden die Mediziner mit Sandra in einem der Behandlungszimmer. Gerade, als der Fahrer sich umdrehen wollte um das Krankenhaus zu verlassen, ging die Tür auf und ein Arzt fragte ihn: „Hallo, junger Mann? Wo haben sie die Frau eigentlich gefunden?“ Er antwortete: „Ich war mit meinem LKW auf der Millitärringstraße unterwegs und bekam ein dringendes Bedürfnis. Als ich anhielt fand ich sie. Warum fragen sie? Ist etwas bestimmtes?“ – „Nun, ich habe den starken Verdacht, dass die junge Frau einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein scheint.“ – „Einem Verbrechen?“ antwortete der Fahrer und fuhr fort: „Das ist ja schrecklich.“ Der Arzt fragte ihn: „Haben Sie die Polizei verständigt?“ – „Nein, ich dachte mir nur, sie bräuchte schnell ärztliche Hilfe und hab sie sofort in meinen Wagen eingeladen und hierher gefahren.“ – „Das ist schon in Ordnung, aber wenn sie noch etwas Zeit hätten. Wir müssen die Polizei verständigen und diese wird dann bestimmt noch fragen an Sie haben.“ Sagte der Arzt. „Zeit habe ich eigentlich keine. Kann ich Ihnen auch meine Handynummer hinterlassen?“ „Ich denke, das geht in Ordnung. Dann können sich die Beamten mit Ihnen in Verbindung setzen.“ Mit diesen Worten verschwand der Arzt wieder im Behandlungszimmer und der LKW-Fahrer setzte seine Fahrt fort.
Unterwegs mußte er immer an Sandra denken, und an die Worte des Arztes, sie sei einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Er beschloß, nach seiner Arbeit noch einmal zum Krankenhaus zu fahren und nach ihrem Befinden zu fragen.

Unterdessen im Krankenhaus.
Die Ärzte stellten fest, daß Sandra vergewaltigt wurde. Die Polizei kam und nahm das Protokoll auf und setzte sich auch mit dem LKW-Fahrer in Verbindung. Schließlich wachte Sandra aus ihrer Bewußtlosigkeit auf. Doch sie konnte sich nicht erinnern was geschehen war. „Amnesie!“ war die Diagnose der Ärzte. Der Polizeibeamte fragte den behandelnden Arzt: „Besteht die Möglichkeit, daß die junge Frau ihr Gedächtnis wieder zurück gewinnt?“ – „Das kann man im Moment noch nicht sagen. Wir müssen die nächsten Tage abwarten.“ Dann fuhren die Beamten zur der Stelle, wo Sandra gefunden wurde. Sie wollten sich dort mit dem LKW-Fahrer treffen.
Dieser erwartete die Beamten schon und fragte: „Wie geht es der Frau?“ – „Sie ist aus der Bewußtlosigkeit aufgewacht, kann sich aber an nichts erinnern.“ Antwortete der Beamte. „Gedächtnisverlust?!“ stieß der Fahrer hervor. „So wie das aussieht, ja.“ Dann begann der Beamte mit der Befragung. „Hier also haben sie die Frau gefunden?“ – „Ja, ich bin ein kurzes Stück von der Straße weggegangen, weil ich ein Bedürfnis verspürte. Als ich zurück kam, sah ich etwas, was mir komisch vorkam.“ – „Ist Ihnen irgend etwas hier in der Umgebung aufgefallen?“ fragte der Beamte weiter. „Nein, ich dachte mir nur sie bräuchte dringend ärztliche Hilfe. Deshalb habe ich die junge Frau zur Uni-Klinik gefahren. Die Ärzte sagten dann, nach der ersten Untersuchung, daß es sich wahrscheinlich um ein Verbrechen handelt.“ Dann bat der Beamte ihn, noch etwas zu warten und wand sich der Spurensicherung zu, die ebenfalls vor Ort war.
Es dauerte etwa zehn Minuten, dann kam der Beamte wieder zu dem LKW-Fahrer und sagte: „Die Kollegen haben eine Brieftasche gefunden. Sagt Ihnen der Name Sandra Schubert irgend etwas?“ – „Nein, sagt mir nichts.“ Dann meinte der Beamte: „Nun gut! Sie können dann wieder fahren, wenn wir noch irgendwelche Fragen an Sie haben, rufen wir Sie an.“ Der Fahrer fuhr also weiter. Während der Fahrt dachte er immer an die junge Frau und was ihr zugestoßen sein mußte. Er war von den Geschehnissen, wie von Sinnen und rief über sein Handy seinen Chef an, um sich für den heutigen Tag abzumelden. Dann lenkte er seinen LKW nach Hause.

Am nächsten Morgen fuhr er als erstes zur Uni-Klinik, um sich nach Sandra zu erkundigen. Er fragt den Arzt: „Wie geht es der jungen Frau?“ – „Sie kann sich noch nicht wieder erinnern, aber ihr physisches Befinden ist deutlich besser als gestern.“ – „Kann ich zu ihr rein?“ – „Ja, ich denke das geht in Ordnung.“
Er ging zu Sandra ins Zimmer, welche ihn mit ernster Miene ansah. „Hallo, ich bin Marc. Ich habe Dich gefunden und hierher gebracht.“ Stellte er sich vor. Sandra antwortete nur: „Danke, für Deine Hilfe. Leider kann ich mich nicht vorstellen. Ich kann mich nämlich nicht erinnern.“ – „Ist schon O.K.“
Jetzt lächelte sie auch wieder. Marc blieb etwa zehn Minuten bei Sandra, dann sagte er: „Ich muß jetzt wieder los. Mein Dienst fängt gleich an. Wenn Du nichts dagegen hast, komme ich Dich noch mal besuchen.“ – „Nein, hab´ ich nicht. Ich freue mich sogar schon.“ – „Vielleicht kannst Du Dich ja beim nächsten Mal schon besser erinnern.“ – „Schau´n wir mal.“ Dann verließ Marc das Krankenhaus wieder und fuhr zur Arbeit.
Später, in seiner Mittagspause, saß er mit einem Kollegen zusammen. Er erzählte ihm von seinem Erlebnis. „Weißt Du, die junge Frau hat bei mir irgend etwas geweckt. Ich weiß nur nicht, wie sie heißt.“ – „Glaubst Du, Du hast Dich verliebt?“ fragte sein Kollege. „Könnte schon sein. Aber was ist, wenn sie ihr Gedächtnis wiedererlangt?“ Nach einer kurzen Pause fuhr er fort: „Wenn sich dann herausstellt, daß sie einen Partner hat?“ – „Da kann ich Dir keinen Rat geben. Wirst Du sie wiedersehen?“ – „Ja, ich werde sie noch mal besuchen. Sie meinte auch, daß sie sich freuen würde.“ – „Das ist klar. Irgendwie bist Du ja so was, wie ihre einzige Bezugsperson. Du solltest das nur nicht ausnutzen.“ – „Das ist mir klar. Mal schauen, wie es weiter geht.“ Dann mußte sein Kollege wieder arbeiten und Marc schwang sich auf seinen LKW.
Auf seiner Tour, die wieder nach Köln ging, fuhr Marc auch wieder zur Uni-Klinik, um Sandra zu besuchen. Die junge Frau strahlte schon, als er zur Tür herein kam. „Hi! Na, wie geht es Dir heute?“ fragte er und sie antwortete: „Es geht mir schon wieder besser. Schön, daß Du da bist. Ich fühle mich nämlich etwas einsam. Ich denke, das ist, weil Du der einzige bist, der mir im Moment bekannt ist.“ – „Du wirst Dich schon wieder an alles erinnern. Da bin ich mir sicher.“ Nach einer Weile ging die Tür auf und ein Polizeibeamter kam herein. „Guten Tag,“ grüßte er, „ich habe eine gute Nachricht für Sie.“ Dann fuhr er fort: „Wir haben eine Geldbörse mit einer Scheckkarte gefunden. Nach der Überprüfung ist jetzt klar wer sie sind.“ Bei diesen Worten konnte man ein erleichterndes Lächeln in Sandras Gesicht bemerken. „Und? Was haben Sie herausgefunden?“ – „Wir haben mit dem Arzt gesprochen, ob es gut wäre, Sie praktisch vor vollendete Tatsachen zu stellen und der meinte, das wäre kein Problem.“ Daraufhin sagte Marc: „Jetzt sagen Sie schon.“ – „Gut, Ihr Name ist Sandra Schubert und Sie wohnen in Hürth-Effern. Sie sind Medizinstudentin im ersten Semester.“ – „Endlich habe ich einen Anhaltspunkt.“ Meinte Sandra und der Beamte fügte noch hinzu: „Sie sollten sich aber noch nicht zu sehr anstrengen, sich erinnern zu wollen. Das meinten auch die Ärzte.“ Er wand sich Marc zu: „Sie hatten Frau Schubert ja gefunden. Im Moment kann man davon ausgehen, daß Sie die einzig bekannte Person für sie sind. Es wäre somit bestimmt ein Vorteil, wenn Sie ihr in ihrem Umfeld etwas behilflich sein könnten.“ – „Das mache ich gerne.“ Sagte Marc. Und Sandra fügte hinzu: „Das würdest Du für mich tun?“ Der Polizeibeamte verabschiedete sich schließlich wieder. Als er draußen war kam ein Arzt ins Zimmer. „Tag, zusammen!“ grüßte er. „Wir haben soeben von der Polizei die Neuigkeiten erfahren.“ – „Ja, das sind grandiose Neuigkeiten.“ antwortete Sandra. Dann sagte Marc: „Dann ist Frau Schubert doch bestimmt im Schulungszentrum der Uni bekannt. Gibt es da vielleicht eine Personalakte von ihr?“ – „Die gibt es bestimmt. Ich werde mich mal erkundigen. Jetzt ruhen Sie sich erst mal aus, Frau Schubert.“ – „Ja genau,“ meinte Marc. „Ruh Dich aus. Ich muß jetzt sowieso wieder arbeiten. Ich komme dann später noch mal vorbei.“ Marc und der Arzt verließen das Zimmer und Marc fragte: „Herr Doktor, wann denken Sie, kann Frau Schubert wieder entlassen werden?“ – „Der Entlassung von Frau Schubert steht eigentlich nichts entgegen. Ich denke mal, das sie in zwei Tagen nach Hause kann.“ Dann trennten sich ihre Wege wieder.
Der 29-jährige LKW-Fahrer freute sich natürlich für Sandra, jedoch plagte ihn wieder die Angst, daß Sandra sich von ihm abwenden könnte. Also erschien es ihm immer klarer, daß da mehr sein sollte, als nur eine Freundschaft.
Am Nachmittag machte Marc eine Stunde früher Feierabend als normal. Er fuhr nach Hause, zog sich um und fuhr wieder zu Sandra ins Krankenhaus.
Auf dem Krankenhausflur sprach er den behandelnden Arzt an: „Herr Doktor, ist das in Ordnung, wenn ich Frau Schubert jetzt mal mitnehme, damit sie was anderes sieht?“ – „Das können Sie natürlich machen. Ein Tapetenwechsel tut ihr sicher gut.“ Dann ging er zu ihr. „Hallöchen! Zieh Dich mal an. Ich habe gerade mit dem Arzt gesprochen, daß Du mal hier raus kommst.“ – „Wie meinst Du das?“ – „Na, Du brauchst mal einen Tapetenwechsel.“ – „Wo willst Du denn mit mir hin?“ – „Ach, ich dachte mir, wir gehen irgendwo einen Kaffee trinken. Oder hast Du keine Lust?“ – „Doch, das ist eine gute Idee. Ich starre hier den ganzen Tag auf die graue Krankenhauswand.“ Daraufhin meinte Marc: „Ich warte dann vor der Tür.“ Und verließ das Zimmer. Nach kurzer Zeit kam dann Sandra und sie gingen zu Marc´s Auto. Sie fuhren in die Kölner Altstadt und setzten sich in ein Café. Marc bestellte den Kellner an ihren Tisch. „Bitte?“ fragte dieser. „Zwei Cappucino.“ antwortete Marc kurz. Es dauerte etwa zehn Minuten, bis das gewünschte Getränk kam. Die Zwei tranken ihren Cappucino und redeten. Natürlich konnte Sandra nicht so viel von sich erzählen. Aber das störte die Beiden nicht. Nach etwa einer dreiviertel Stunde machten sie sich schließlich wieder auf den Weg zum Krankenhaus. Als sie gerade das Zimmer betreten wollten, kam der Arzt heraus. „Ah, Frau Schubert.“ Sagte er. „Ich habe mich nach Ihrer Personalakte erkundigt. Hier ist sie.“ – „Vielen Dank,“ antwortete Sandra und nahm sie in Empfang. Sofort blickte sie hinein. Sie schaute nach der Adresse und anderen Dingen. Dann fragte sie: „Wann werde ich denn entlassen?“ – „Ich sehe keinen Grund, daß Sie noch länger hier bleiben müssen. Ich werde die Entlassungspapiere fertig machen und dann können Sie morgen früh nach Hause. Ist das in Ordnung?“ Bei dem Wort >nach Hausenach Hause

Liebe Leser, liebe Leserinnen,
nicht daß Ihr glaubt, die Story wäre eine Fortsetzung.
Der Titel-Zusatz "2" kam zustande, weil ich die Geschichte schon einmal veröffentlicht hatte; aber, wie ich jetzt erfahren habe, musste ich diese Prozedur noch einmal vollziehen, da keiner die Geschichte öffnen und lesen konnte.

Also dann,
VIEL SPASS
Gruß Martin
Martin Wiesner, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 08.04.2003. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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