Georges Ettlin

Das Christliche und der Monotheismus


"Ich bin Gott und dulde keine Götter neben mir !"

... Das verwirrt die Menschen, die
an Christus glauben wollen. Wer ist Christus? Ich denke, Christus war Mensch,
Jude, Prophet und Wundertäter. Er brachte den Menschen, inspiriert durch geistige Kompetenz
 nähere Informationen
über Sinn und Zweck des jüdischen Glaubens, über den Sinn und Zweck
des göttlichen Willens. Christus sprach über  die Absichten und die Macht Gottes,der Geist ist
und der über alles, auch über die Materie herrscht.
Ist nun Christus als Messias so gross geworden, dass er Gott ersetzt? Ist ER ein Gott neben Gott?
Mein Gewissen zwingt mich, diese Themen für mich selber aufzugreifen, damit ich
keinen Irrtümmerrn anheim-falle. Grundsätzlich ist mein suchender Glaube sehr bescheiden, was
die christliche Wahrheit betrifft, doch muss ich mich immer wieder lernend und lehrend
äussern, wahrscheinlich aus einer moralischen Pflichterfüllung heraus. Es macht mir aber keine
Freude, denn die wahre Religion tröstet nicht nur, sondern sie tut oft weh und macht uns (mir) Angst.
So denke ich halt:

Gott ist einzig.
Christus war Gottes  "Sohn" und Diener, damit auch wir einmal Söhne Gottes sein können.
Der auferstandene  und erhöhte Christus ist göttlich, mächtig, aber dem einzigen Gott als freiwillig-
anbetender Hohepriester, Diener unterworfen.
Er konkuriert nicht mit dem einzigen Gott
Gott ist Geist und ist identisch mit dem heiligen Geist,
der als sein Geist nicht als Nebengeist Gottes mit Gott konkuriert.
Christus empfindet sich als Sohn des göttlichen Vaters, weil Gott alles, auch IHN erschaffen hat.
Christus existiert ewig und seine Macht ist göttlicher Natur, weil Gott das will.
Die menschliche Freiheit der Christen und des erhöhten Christus ist gross, bewegt sich aber innerhalb
göttlicher Gesetze, Bestimmungen und Weisheiten.
Gott wird Christus die Weltherrschaft geben und den alten Weltreichen ein Ende setzen.
Die Irrtümer und Sünden der Kirchen werden allgemein bekannt werden.
Man wird froh darüber sein, denn den Menschen wird es eine Zeit lang sehr schlecht gehen.
Irrtümer, Kriege und Umweltverschmutzung wird es nicht mehr geben. Geldnöte, Banken
und Sorgen wird es nicht mehr geben.
Die Menschen werden Gott lieben,statt IHN zu fürchten.
 Die Leute werden sich sinnvoll betätigen,
sind nie krank, sind lustig, fröhlich, humorvoll
und sie werden sich auch als Intellektuelle unter der Herrschaft Gottes nicht langweilen.

***

c/G.E.

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