Peter Alexander Lutze

(Persönliche Einsichten u.Ansichten)Wege des Miteinanders!

Wie Menschen lassen uns nur allzugerne verleiten,Wege zu gehen die uns nicht nicht viel abverlangen.Auf ihnen möchten wir keine grossen oder kleine Steine sehen,keine Berge, die wir mühsam hinauf und hinabsteigen müssen und deshalb scheint das Ziel,welches wir zu erreichen hoffen,
so greifbar nah zu sein."Scheint",darin liegt der Hund begraben,in dieser scheinbar leichten Weise
sein Ziel zu sehen.
Je leichter ein Ziel zu erreichen "scheint",desto schneller neigen wir dazu,es auch wieder aus den Augen zu verlieren.Es verlangt uns nicht allzuviel ab,denken wir,"warum also dann einen eigenen Weg suchen,wenn er sich doch selbst zu finden glaubt".
Jeder Mensch steckt für sich selbst seine Lenbensziele ab.Das kann"Reichtum,bekannt oder dadurch auch berühmt zu werden"sein.Oder auch der Wunsch,die "ideale Frau und den idealen Mann"zu finden,kann auch ein solches Ziel werden.
Ganz sicher ist diesen Weg zu begehen nicht so einfach,wie es viele Menschen hoffen.Nicht,dass ich ihn nicht auch versucht habe,zu begehen.Wenn wir aber erkennen,dass dieses Lebensziel für den Einzelnen nicht so leicht erreichbar ist,beginnen viele von uns an sich und ihrem Weg zu zweifeln."Soll es denn wirklich so schwer sein zu erreichen,was anderen Menschen so einfach zuzufallen scheint",stellen wir für uns dann endtäuscht fest?!
In diesen Augenblicken des "Selbstzweifels"beginnt in vielen von uns sich der Mensch zu regen.Im günstigen Falle der,der sich entscheidet,für seine Ziele und Ideale selbst zu kämpfen,anstatt den
Ausgang der innerlichen Auseinandersetzung dem Zufall zu überlassen.Das wiederum wird aber nur gelingen,wenn ihm das Wort "Hilfe" und dessen Bedeutung nicht unbekannt ist oder ihm nur schwer über seine Lippen kommen will.
Steinige Wege sind nicht,meistens jedenfalls,ohne Hilfe eines oder mehrer Menschen zu begehen.Die, die Hife anzunehmen bereit sind,sind sich darüber auch im klaren.Es gibt auch Menschen,die in der Lage sind,ihren Weg auch ohne die Inanspruchname der Hilfe von aussen zu finden und auch zu gehen.
Diese Menschen haben eine sehr klare Vorstellung von ihrem Leben und dessen Zielen.
Menschen,bei denen dies nicht so ist,müssen sich nun zum erreichen ihrer Ziele entscheiden,ob sie
damit leben können,anderen Menschen die ihnen geholfen haben ihre Ziele zu erreichen,in einem gewissen Masse Dankbarkeit zu schulden,auch wenn sie nicht eingefordert wird.Für mich persönlich ist
ein solcher Mensch und die Mittel,seine Ziele zu verfolgen,anerkennenwerster als einer dem seine
Wahl der Mittel gleichgültig zu sein scheint.
Unter meinem Strich bleibt mir nur zu sagen:"Egal welcher Weg und seine Begehung gewählt wird,ob steinig oder nicht,ob leicht zu erreichen oder nicht,sollten wir dennoch auf keinen Fall das Angebot
anderer Menschen die uns helfen wollen,ablehnen, solange ihre Motive lauteren Ursprungs sind und
sie nicht dadurch eigene Ziele verfolgen wollen.Menschen,die eine Hilfe zum erreichen ihrer Ziele annehmen,
obwohl sie dennoch selbst einen starken,eigenen Einsatz erbringen müssen,haben erkannt dass ein solcher Weg des Lenbens kein einsamer sein muss.Im Erkennen dessen, das egal welchen Weg wir zu
wählen bereit sind,es so oder so kein einfacher sein wird,liegt die Chance andere Menschen unseren
Weg kreuzen zu lassen,sodass es ein Weg des Miteinanders werden kann.Gerade dann,wenn wir glauben
zu vezweifeln und wir noch weit entfernt von unserem Ziel sind,liegt die Chance die die Macht der
Gemeinschaft hat.
Zum Schluss möchte ich noch sagen,dass ich die Möglichkeit hatte,"Bekannt"zu werden,sie aber nicht genutzt habe.Diese Hilfe die mir angeboten wurde,hätte von mir verlangt gegen meine Überzeugung
zu handeln.Eine Hilfe,die wenn ich auf sie eingegangen wäre und sie genutzt hätte,bei vielen Autoren
hier in e-stories und auch woanders,den Eindruck hinterlassen können,"Peter Alexander Lutze"ist einer dem die Wahl seiner Mittel gleichgültig ist.Hier bei uns stellt er sich dar,als jemand,dem
wir wichtig sind.Wenn sich aber ersteinmal der Erfolg bei ihm meldet,hat er diese Präverrenz auch wieder schnell vergessen.
Was ich sagen will ist,das Intenet kann sich für viele zu einem Suchtmittel entwickeln und sie auch befriedigen.Die Sucht der Selbstdarstellung und die Wirkung,es auch erreicht zu haben.Wie alle aber haben auch noch Familien und Freunde,ebenso Menschen denen wir wichtig sind und deren Interesse nicht dem Internet gilt.Das Internet sollte ein Werkzeug bleiben,welches wir zu unserem Nutzen nutzen und nicht umgekehrt von ihm benutzen lassen,um als einsamen Gestalten zu verkümmern. Gestalten,an deren Gesichtsfarbe schon zu erkennen ist,wie oft sie die Natur und damit auch andere Menschen in ihr Leben mit einzubeziehen.Nähmlich so gut wie gar nicht.Das gilt natürlich nicht für alle von uns,sondern nur für die,in deren Leben das Internet eine zentrale Bedeutung eingenomen hat.Letzendlich muss das jeder von uns selbst entscheiden.Wir können das Internet nutzen,aber wie wir es tun,bleibt allein unsere Sache !

Vielen Dank für Euer Interesse,P.Alexander Lutze Trier d.14.04.2002

bei diesem bericht aus persönlicher sicht,ziehe ich
es vor,erst die zu wort kommen zu lassen,die dazu
etwas zu sagen haben.was auch immer sie sagen möchten!

liebe grüsse,an alle die etwas sagen möchten bezw.
etwas zu sagen haben oder sogar zugeben wollen,in
mancherleihinsicht auch auf hilfe zu hoffen.gerade
diesen lesern kann diese ziemlich pers.aussage von
nutzen sein.

hoffe ich und bedanke mich,alexander
Peter Alexander Lutze, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 14.04.2003. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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