Isabell Prüss

Der Misanthrop

Sie sind überall, die ganze Zeit. Ihre Visagen, der Hochmut; und zu allem Überfluss auch noch diese „Moral“! Was bedeutet das? Selbst auferlegte Gesetze? Man soll seinen Partner nicht betrügen?! Dass ich nicht lache. Wir sind Menschen, Menschen sind nicht monogam! Es ist alles gelogen, vorgeheuchelt.

Man spricht von Individuen… Wo sollen die sein? Schaut euch um und ihr erkennt, sie sind alle gleich. Es macht mich aggressiv, sie zu sehen. Sie quälen andere Lebewesen und halten es für gerechtfertigt.

Wer sind wir, dass wir uns das erlauben? Nicht wertvoller oder besser als andere Lebewesen. Warum können wir nicht in Einklang mit der Natur und all ihren Gaben leben? Wer kann mir das erklären?
Kluge Menschen vielleicht? Professoren, Doktoren? Nein, auch sie nicht. Wie sollten sie auch? Ein Doktortitel bedeutet keinesfalls Intelligenz.

Himmel, wie ich sie verachte! Wo ist die Liebe, von der alle sprechen?
Ich sehe sie nicht, ich spüre sie nicht. Liebe ist universal; sie bedeutet, alle Geschöpfe der Natur zu lieben! Liebe ist nicht Personen bezogen.

Warum sieht das keiner?
Und warum kann keiner die Fragen beantworten?
Wo sind die, die es verstehen?

 

Nicht autobiographisch!Isabell Prüss, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 04.09.2013. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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Oftmals nimmt das Abartige im Leben der Menschen einen deutlich größeren Raum ein, als man auf den ersten Blick meint.
Verschleiert hinter ihren Masken tragen sie vielerlei Dinge in sich, die wir nicht für möglich halten. Einige dieser Dinge halten sie selbst nicht für möglich. Es bedarf äußerster Vorsicht, hinter diese Masken zu sehen, damit die Menschen keinen Schaden nehmen.

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