Bachmann, der so wie ich am vierten Brett spielte und gegen den ich in den letzten fünf Jahren keine einzige Partie verloren hatte, kam zu dem Turnier mit seiner Frau.
Ich war an diesem Sonntag etwas früher gekommen und stand gerade mit Müller, der am ersten Brett spielte und mir irgendetwas vom Studium seiner Tochter erzählte, bei dem großen Fenster, von dem aus man den Parkplatz sehen konnte, als ich Bachmanns Auto von der Straße abbiegen sah. Er fuhr langsam quer über den Parkplatz und stellte sein Auto neben meinem ab. Ich wollte mich schon wieder zu Müller drehen, da sah ich den zweiten Schatten hinter der Windschutzscheibe, den ich zuerst aufgrund einer ungünstigen Sonneneinstrahlung nicht wahrgenommen hatte.
Ich wunderte mich noch, wen er mitgenommen hatte, da sah ich es bereits, es war seine Frau.
Ein Schreck durchfuhr mich. Was mochte sie bloß dazu veranlasst haben, entgegen all unseren Abmachungen zu dem Turnier mitzukommen. Während Müller unermüdlich auf mich einredete, schossen mir tausende Gedanken durch den Kopf, und als ich die Eingangstüre knarren hörte und kurz darauf Bachmann vor mir stand, links neben ihm seine Frau mit unglücklichem Gesichtsausdruck, wusste ich den Grund für ihr Kommen: Irgendetwas mit der Scheidung klappte nicht.
Hallo Karl, begrüßte mit Bachmann freundlich wie immer und streckte mir seine Hand entgegen.
Hallo, erwiderte ich und lächelte in Richtung seiner Frau, ich sehe, du hast Verstärkung mitgebracht.
Ja, sagte er, Maria wollte heute unbedingt dabei sein.
Wir grüßten und kurz, und ich sah Marias verweinten Augen, die sie mit Make-up zu überschminken versucht hatte, was ihr aber nicht vollständig gelungen war.
Wir sehen uns ja noch, sagte er mit einem schiefen Lächeln und ging mit seiner Frau zu den beiden Spielern, die von seinem Klub bereits hier waren.
Aber sicher, sagte ich, und ich hoffte, ihn heute besonders rasch zu besiegen für all die Gemeinheiten, die er in den letzten Jahren seiner Frau angetan hatte.
Bachmann war mit mir in die Mittelschule gegangen, und wir waren immer unzertrennliche Freunde gewesen. Wir hatten die gleichen Interessen und verbrachten auch die meiste Freizeit miteinander. Als wir eines Tages im Fernsehen einen Film über einen Schachspieler sahen, beschlossen wir, Schachspielen zu lernen. Wir kauften uns gemeinsam ein Brett und ein Schachlehrbuch und spielten von dem Augenblick an so oft wir konnten. Da auch einige unserer Klassenkameraden Schach lernten oder schon spielen konnten, veranstalteten wir sogar kleine Turniere in der Schule, bei denen ich immer so als Dritt- oder Viertbester abschnitt, während Bachmann immer hinter mir platziert war. Er hatte schon damals selten gegen mich gewonnen, was ihn immer unglaublich wütend machte, weil er viel mehr in den Schachbüchern las als ich, aber er spielte zu sehr nach Büchern, während ich auf meine Fantasie vertraute und mit dieser Methode recht behielt.
Als er nach der Schule mit seinen Eltern in eine andere Stadt übersiedelte, trennten sich unsere gemeinsamen Wege für Jahre. Wir schrieben uns natürlich und telefonierten miteinander, aber mit der Zeit wurden die Telefonanrufe seltener und schließlich schrieben wir uns nur noch die üblichen Geburtstags- und Weihnachtskarten.
Das änderte sich schlagartig, als unser Schachklub vor fünf Jahren ein Turnier veranstaltete, an dem auch der Klub teilnahm, bei dem Bachmann spielte. Wir konnten es gar nicht glauben, als wir uns bei dem Turnier nach so langer Zeit wiedersahen und noch dazu am selben Brett spielten. Ich erinnere mich noch genau, dass ich damals ziemlich knapp gewann, was aber vollkommen egal gewesen war, da wir uns beide nicht auf das Spiel konzentrieren konnten und uns ständig ins Gesicht lachten, wenn einer von uns einen Zug getan hatte.
Nach dem Turnier saßen wir noch lange in einem Wirtshaus zusammen und berichteten, was wir in der Zwischenzeit alles getrieben hatten. Er erzählte mir von seinem Beruf und seiner Frau Maria und seinem erst vor wenigen Monaten fertig gestellten Haus und dass ich ihn unbedingt einmal besuchen müsste. Ich bedankte mich für die Einladung und erzählte ihm meinerseits von meinem Beruf und dass ich noch Junggeselle wäre und dass ich ihn gerne einmal besuchen würde.
Als ich dann einige Wochen später wirklich besuchte, lernte ich auch Maria kennen. Sie gefiel mir sofort, und sie sah wesentlich jünger aus als Bachmann. Wir verbrachten einen vergnüglichen gemeinsamen Abend, aber schon damals hatte ich den Eindruck, als wäre Maria nicht so glücklich mit ihm wie er mit ihr.
In den darauf folgenden Monaten sah ich die beiden häufiger. Wir gingen gemeinsam ins Theater oder besuchten Konzerte oder gingen am Abend bloß gemeinsam fort. Ich verstand mich mit den beiden wirklich gut, bis mich eines Tages Maria in meinem Büro anrief und fragte, ob sie sich mit mir treffen könne. Ich wunderte mich etwas, willigte dann aber doch ein, weil ich sehr gerne mit ihr zusammen war. Sie war einfach natürlich und hatte eine sympathische, gewinnende Art.
Wir trafen uns in einem kleinen Restaurant zum Mittagessen, und damals erzählte sie mir von ihrer unglücklichen Ehe, die ich vorher überhaupt nicht als solche erkannt hatte, da ihr Mann, wie sie mir erzählte, der liebste und netteste Mensch sein konnte, wenn sie in Gesellschaft waren, zu Hause sich aber als regelrechter Tyrann aufspielte. Ich konnte es zuerst gar nicht glauben, als sie dann aber nach ein paar weiteren Worten in Tränen ausbrach, musste ich einsehen, dass ich mich vollkommen getäuscht hatte.
Wir saßen dann noch ziemlich lange in dem Restaurant und sprachen über ihren Mann und ich erzählte, wie er in der Schule gewesen war und dann berichtete ich über mein bisheriges Leben und über meine berufliche Zukunft und sie erzählte mir von sich, von ihrer Jugend und ihrer Schulzeit und ihrem ehemaligen Freunden und so redeten und redeten wir und schlussendlich hatten wir uns vollkommen ineinander verliebt.
Wir sahen uns danach so oft es ging, allerdings nicht zu oft, damit ihr Mann nichts merkte, und vor einem halben Jahr eröffnete sie mir, dass sie sich scheiden lassen wolle. Sie habe bereits mit ihrem Mann darüber gesprochen und er wäre einverstanden, da er selbst, wie sie sagte, solche eine Möglichkeit schon in Betracht gezogen hätte. In Wirklichkeit, fügte sie dann hinzu, habe er eine Affäre mit irgendeiner Mitarbeiterin, die er, so vermutete Maria, nach der Scheidung zu heiraten gedachte.
Wir beschlossen daraufhin, uns nur noch zu treffen, falls irgendetwas Unvorhergesehenes geschehen wäre, um eine einvernehmliche Scheidung nicht zu gefährden, und nun war Maria zu dem Turnier mitgekommen, wo sie doch ihrem Mann gegenüber immer beteuert hatte, dass sie an Schach und an diesen endlos langen Turnieren überhaupt nichts fände.
Was er wohl dabei gedacht hatte, als sie ihn gebeten hatte, mitfahren zu dürfen, schoss es mir durch den Kopf, als mir von hinten jemand auf die Schultern tippte. Ich drehte mich – aus den Gedankengerissen – leicht erschrocken um und sah Maria mit verzweifeltem Gesichtsausdruck vor mir stehen.
Ich muss dich sofort sprechen, sagte sie und ich sah, dass sie mit Tränen kämpfte.
Da drüben ist ein Extrazimmer, sagte ich und deutete nach rechts.
Sie stürmte los und rempelte dabei einige ihr im Weg Stehende an, die ihr entgeistert nachsahen, aber Maria war bereits bei der Tür zum Extrazimmer angelangt und im nächsten Augenblick darin verschwunden.
Also, was ist los, fragte ich betont ruhig, als sie die Tür sehr heftig hinter mir zugeschlagen hatte.
Manfred will sich nicht scheiden lassen, platzte sie wütend heraus.
Wie ich vermutet habe, dachte ich. Aber warum nicht, fragte ich, ich dachte, dass er diese Mitarbeiterin heiraten will.
Das war doch bloß so eine kurze Affäre, sagte Maria, immer noch wütend und ziemlich laut, die hat inzwischen gekündigt und arbeitet bei der Konkurrenz.
Ja und warum ist Manfred gegen eine –
Er hat das Angebot erhalten, in der Zentrale zu arbeiten, sagte Maria nach ein paar Augenblicken und ich sah, dass sie in den nächsten Sekunden in Tränen ausbrechen würde, die neue Stelle wäre besser bezahlt und Manfred hätte bessere Aufstiegschancen.
Und was hat das mit der Scheidung zu tun, wollte ich wissen.
Er hat mir mitgeteilt, dass er sich nicht leisten könne, diese Stelle als geschiedener Mann anzutreten, sagte Maria tonlos und eine einzelne Träne rann über ihre linke Wange.
Unsinn, lachte ich spontan auf, das ist doch heutzutage vollkommen egal!
Nicht in dieser Firma, sagte Maria, das ist ein alter Familienbetrieb, in dem man noch Werte auf ein ordentliches Familienleben legt.
Ich lachte erneut auf. Ein ordentliches Familienleben! Was die beiden miteinander führten, war nie und nimmer ein ordentliches Familienleben. Das war doch einfach lächerlich, sich aus diesem Grund nicht scheiden lassen zu wollen.
Ich schüttelte ungläubig den Kopf und sah Maria lange an.
Und das Beste kommt noch, sagte sie dann, Manfred will plötzlich ein Kind von mir haben.
Heiß rieselte es mir über den Rücken und mir verschlug es die Sprache. Manfred hatte schon in der Schule immer gesagt, dass er keine Kinder wolle, und jetzt plötzlich dieser Wunsch. Ich konnte nicht glauben, dass das der Manfred war, mit dem ich zur Schule gegangen war und den ich zu kennen geglaubt hatte. Für mich gab es nur eine Möglichkeit, Manfred musste dahinter gekommen sein, dass ich mit Maria ein Verhältnis hatte.
Hat Manfred etwas gemerkt, dass wir beide etwas miteinander haben, fragte ich Maria, die vor mir stand wie ein Häufchen Elend.
Nein … ich bin mir sicher, dass er … begann sie mit leiser Stimme, als es an der Tür klopfte.
Maria drehte sich zur Wand und ich öffnete die Tür einen Spaltbreit. Es war Müller.
Entschuldige, wenn ich dich störe, sagte er, aber ich hab dich zuerst gesehen, wie du hier herein gegangen bist. Wir beginnen in einer Minute zu spielen.
Jaja, antwortete ich, ich komme sofort, und zu Maria hin gewandt: Ich muss gehen, Maria. Wir können uns doch heute Abend sehen, wenn du irgendeine Ausrede für Manfred findest.
Ja, sagte sie beinahe tonlos, mache ich …
Ich beschrieb ihr noch den Weg zu den Toiletten, wo sie sich etwas zurecht machen konnte, und ging dann in den großen Saal, wo man die Schachbretter auf der langen Tischreihe aufgestellt hatte.
Ich nahm gegenüber Bachmann Platz, der mich mit einem breiten Grinsen empfing, schüttelte – wie es üblich war – seine Hand, zog meinen Königsbauern auf e4 und setzte die neben uns stehende Schachuhr in Gang.
Bachmann zog ohne viel zu überlegen c5, notierte seinen Zug, drückte auf die Schachuhr und sah mich erwartungsvoll an. Also gut, Sizilianisch, dachte ich, aber das hast du schon beim letzten Mal versucht und verloren. Heute sollst du eine Niederlage bekommen, an die du noch lange denken wirst, ging es mir durch den Kopf, als ich ihn sein Gesicht sah. Er grinste immer noch, als hätte er bereits den Sieg sicher in der Tasche, aber das Grinsen sollte ihm schnell vergehen.
Etwa fünfzehn Züge später hatte ich einen Mehrbauern, einen gut entwickelten Königsflügel und einen feinsinnigen Gewinnplan entdeckt. Siegessicher beobachtete ich Bachmann beim Denken. Er saß nach vorne gebeugt, den Kopf auf seine rechte Hand gestützt und auf seiner Stirn waren tiefe Furchen zu sehen. Schon in der Schule hatte er immer diese Haltung eingenommen, wenn er angestrengt nachgedacht hatte und kurz davor gewesen war, vor der ihm gestellten Aufgabe zu resignieren.
Rechts neben mir saß Hagenauer, und durch einen flüchtigen Blick auf das vor ihm stehende Brett konnte ich sehen, dass er ebenfalls gewinnen würde. Müller am ersten Brett würde ebenfalls gewinnen, denn er war ein ausgezeichneter Spieler, der in den letzten vier Jahren keine Wettkampfpartie verloren hatte, und Decker am letzten Brett hatte sein Spiel bereits gewonnen. Sein Gegner hatte, wie ich den Gesprächsfetzen entnehmen konnte, die ich aufgeschnappt hatte, gleich zu Beginn einen dummen Fehler gemacht und seine Dame verloren. Damit würden wir mit meinem Gewinn gegen Bachmann und einem weiteren Remis leicht in die nächste Runde aufsteigen, also lehnte ich mich zufrieden zurück und dachte an Maria, als Bachmann plötzlich aufblickte und mir tief in die Augen sah.
Ich weiß genau, sagte er dann langsam und so leise, dass ich es fast nicht hören konnte, dass du mit Maria ein Verhältnis hast, und ich werde mich nie von ihr scheiden lassen.
Als hätte jemand ein glühendes Messer in meinen Bauch gerammt, starrte ich Bachmann an und begann zu schlucken. Die Wahrheit, noch dazu aus Bachmanns Mund, war ein zu großer Brocken, als dass ich sie mit einem Mal hätte schlucken könne. Unzählige Gedanken, was ich jetzt tun sollte, schossen mir durch den Kopf. Ich hätte aufspringen, das Schachbrett auf Bachmanns Schädel zertrümmern oder ihm irgendwelche Gemeinheiten ins Gesicht brüllen können, aber ich tat nichts von alle dem. Ich saß einfach da und fühlte das Messer in meinen Eingeweiden wühlen und starrte die Schachfiguren vor mir an, die zu tanzen begonnen hatten, und dann verlor ich völlig den Faden.
Zehn Züge später stand ich auf verlorenem Posten. Bachmann machte meinen Gewinnplan zunichte, griff seinerseits auf meinem Damenflügel an und war innerhalb kürzester Zeit mit einem Bauern und einem Läufer im Vorteil und besaß noch dazu eine bessere Stellung. Sicher hätte ich noch kämpfen können, man konnte nie wissen, welche Fehler der Gegner noch machen würde, aber ich war einfach nicht in der Verfassung dazu. Ich war geschlagen, und ich sah alles nur noch in blassen Nebel gehüllt.
Wie die Partie dann zuende gegangen ist, weiß ich nicht mehr, ich weiß nur noch, als ich wieder etwas zu mir gekommen war, stand Müller vor mir, der seine Partie gewonnen hatte, und redete unermüdlich auf mich ein, was ich denn getrieben hätte, eine so aussichtsreiche Stellung noch zu verschenken und ob ich nicht gesehen hätte, dass der Bauer auf g7 äußerst schwach gewesen wäre und dass der Springer auf d4 doch durch einen Doppelangriff … und so weiter.
Ich ließ ihn eine Weile reden und entschuldigte mich dann. Ich musste fort von hier zu meinem Auto und nach Hause. Ich ruf dich morgen an, sagte ich noch kurz angebunden zu Müller, und mir war vollkommen egal, was er sich von mir denken würde, vielleicht würde ich es ihm einmal erzählen, warum ich so komisch gewesen war und warum wir durch meine Schuld schon in der ersten Runde ausgeschieden waren.
Wortlos ging ich in Richtung Ausgang, und als ich zu der Türschnalle griff, stand plötzlich Bachmann vor mir.
Hallo, sagte er, hast du deine Niederlage schon weggesteckt, und dann redete er weiter, da er sah, dass ich nicht fähig war zu sprechen: Ich gehe jetzt einmal zu meiner Mannschaft ins Wirtshaus unseren Aufstieg in die nächste Runde feiern. Maria ist schon voraus gegangen, sie lässt dich grüßen.
Das alles sagte er mir vollkommen ruhig und ohne mit der Wimper zu zucken, gerade so, als wäre überhaupt nichts vorgefallen zwischen uns beiden, und ich merkte plötzlich, dass ich ihn hasste, abgrundtief hasste und dass ich ihn hätte umbringen können, hätte ich ein Messer in der Hand gehabt.
Mit einem schiefen Lächeln, das ihn noch hassenswerter machte, verschwand er durch die Tür nach draußen und machte sich auf den Weg zu dem vier Straßen entfernten Wirtshaus.
Ich lief zu meinem Auto, sperrte auf und setzte mich keuchend hinters Lenkrad. Die Querstraße unmittelbar vor dem Wirtshaus war mit zwei Meter hohem Bretterzaun eingefasst und mündete direkt in die Hauptstraße. Vorige Woche erst ist dort ein Schulkind in eine Auto gelaufen und getötet worden, obwohl das Auto langsam gefahren ist, aber wer sich dort nicht auskennt, rechnet nicht damit, dass er, kaum dass er aus der Querstraße heraustritt, praktisch auf der Fahrbahn steht, weil ein Gehsteig dort praktisch nicht vorhanden ist. Selbst ich, der diese Querstraße schon hunderte Male gegangen ist, ertappe mich von Zeit zu Zeit dabei, dass ich ohne zu schauen plötzlich auf der Hauptstraße stehe, die Gott sei Dank nicht so stark befahren ist, da sonst sicher schon weit mehr tödliche Unfälle geschehen wären. Und Bachmann, denke ich, ist vielleicht dreimal mit mir mitgewesen, er erinnert sich sicher nicht an diese gefährliche Stelle, noch dazu in seinem Siegestaumel und seinem Triumph über mich.
Ich werfe einen Blick auf meine Uhr. Er ist vor einer halben Minute weggegangen und wenn er schnell geht, ist er in einer weiteren Minute bei dieser Stelle, ich kann also, wenn ich jetzt wegfahre, genau zum richtigen Zeitpunkt dort sein.
Ich starte und gebe Gas.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.10.2013.
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