Thomas Kleinrensing

Kommudenglish

 
„Könnte man zugestehen, dass die konkretisiert terminierte Nebenwirkung ambivalenter ideeller Diskussionswürdigkeiten, präzisiert in einem Telko- Date, vortäuscht, dann wäre anzumerken, dass das wording subversiv zielbewusst sein wird, obzwar die gerontologisch grenzwertige Benutzerzufriedenheit fundiert und bilateral in Nichts resulted“. Alles klar soweit besser Okay??

Heute muss jeder im Marketing- und Pressejob permanently seine intangible assets mit high risk neu relaunchen und seine skills so posten, dass die benefits alle outputs sprengen, damit der input stimmt. Wichtig ist corporate-managing-wording, welches mit perfect meetings jedes Jahr mehrmals geupdatet wird, okay!

Man spricht Denglisch und Fremdwordlisch, man spricht global und international, man spricht gewichtig. Nur die Resteuropäer mögen das nicht: Revivali Italia statt Forza Italia oder Lemon- Car statt Citroen – undenkbar. Man geht im Denglischland auf Events die von der Event-Manager-Crew in einer Lokation vor und nach dem Ticketing geleadert werden. Okay.

Vor dem Catering das Marketing damit das Equipment auch gellounget wird. Glitzernde Illumination schon beim Parking und Bodybuilder als Security an der Stage und dem Entry. Man ist trendy und cool, geht jobben und shoppen, trinkt coffee to go, man ist fast und Food, Sex in the City und on the road, ein dating zum joggen, die wellness fordert ihr Recht. Gefahren wird nicht mehr 4Motion sondern Masturbation in  Trendline oder Sportline Version mit TDI und FSI, TIM und TMC, EPC und ACC und MUTE, DEST, NAV, MAP, Scan aus dem Autostore. Mit Autohold, Reset, SPEED und CANCEL. Und Kessy ohne Key darf nicht vergessen sein. Und alles in Blue Silver, Wheat Beige, Shadow Blue oder United Brown. Und als archaische Hybridisierung, natürlich bedürfnisorientiert und doppelseitig katalysier, mit Sensitive-Leder, Snow Beige, Türinserts, in zeitlosem Design. Okay?

Zum Entertainment darf der Multimedia-Kit, die PhatBox und der Rear-Seat natürlich auch valuiert werden. Das ist Hip, das ist auch mal Alete, denn unsere Kids bekommen das schon im Kidy-Safty-Seat in das Brain eingeburnt und downgeloadet. Und jeder Furz,  jede Exploration wird intern trivial so fabsifiziert, dass das result linksorientiert, graduiert und kumuliert einem entgegen kommt. Okay!

Wir shaven uns jede Fusion glatt, pixeln jede Irritation vom Skin und diven durch und auf jeder Base. Colour your life mit Make up und erhöhe deine persönliche Nueva Vita mit Push ups, damit du auch morgen noch genug spirit hast um den trendy body-pack bis zu deinem allerletzten und ganz privaten bodybag zeigen kannst. Vorher noch mal mit dem Quicklink ins Sofa Loft um bilateral das ganz intime Blabla zu finden. Okay!?

Professionell gemanaged transportiert die Manipulation der Gateway-Generation eine hausinterne subversive Risikobereitschaft der Lingualanalytiker, der Analkatlysatoren und Mentalhysteriker mit sich herum und verankert grundsätzlich eine hypokratische Outputoptimierung in der Globalisierung der Avisierung und der Assestments. Okay.

Und wenn diese trivial dipolare Falsifikation und eine Induktion der Sprache des Publik Viewing kontraproduktiv verläuft, ja dann ist das deutsche Sprachcentrum populistisch gesehen nichts anderes als eine Organverschiebung. Es ist dann im Arsch. Okay?!.

Der Tom am 17.5.2013 (nach einem Marketing Seminar)
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.11.2013. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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