Elke Müller

Geliebtes fernes Land AMERIKA

Die Morgensonne erschien gerade am Horizont, als Ashley schon aus ihrem Bett sprang. Zog sich ihren Morgenmantel über und schlurfte noch schlaftrunken in Richtung Küche, als sie einen Schatten war nahm. Erschrocken schrie sie auf. „ Ahh .... Ahh … Hilfe!“ Da ist jemand auf der Terrasse und verletzt ist er auch!“ Alles im Haus war sofort auf den Beinen . „ Ha, ha, ha, keine Angst, dies ist Abigail, der Vater von Heika,“ kicherte die Hausherrin. „ Die Tür unseres Hauses steht jedermann offen, immerhin leite ich eine der besten Handelsstation weit und breit und bei dem ewigen Kommen und Gehen, werden allerhand Waren vertrieben. Aber Abigail hier, sorgt ab und zu für ein frisches Stück Wildbret. Ebenso wacht er und Heika über unseren Schlaf. Hier kommt nicht einmal unbemerkt eine Ratte durch, geschweige was anderes. Übrigens, in meinem Testament habe ich auch bestimmt, dass sie Heimatrechte auf der Ranch haben. Hm, sag mal Abigail, wo ist Le Cerf Agile eigentlich?“ Abigail drehte sich leicht um. „ Er bei den Pferden sein, haben Spuren von Bären und Wölfen entdeckt.“ „ Großer Gott, der Meister Petz wird doch nicht die neuen Bienenstöcke gewittert haben?“ „ Nein, … Fohlen geboren, … sie darauf aus sein.“ „ Oh, er spricht Englisch?,“ fragte Ashley. „ Yes,“ kam die Antwort zurück, ohne die schwarzhaarige Schönheit aus den Augen zu lassen. „ Warum sollte er nicht,“ erwiderte die Großmutter stolz. „ Er lernte sogar englisch lesen und schreiben. Heika ging sogar für mehrere Jahre auf eine höhere Schule. Er hat alles mit Auszeichnung bestanden. Ich bin sehr stolz auf sie.“ „ Dies kostet doch viel Geld, Mutter! Die Banken sind allesamt Halsabschneider, verdienen sich eine goldene Nase durch ihre Wucherzinsen! Aber warum …,“ fragte nun aufgewühlt Jamie. „ Mein Junge, weiß du noch … als Student hast du immer eine kleine Summe geschickt. Du fühltest dich schuldig, nicht wahr, weil ich das Sägewerk für dein Studium geopfert habe. Aber meine Entscheidung war die Richtige. Deine Augen sprühten Feuer und dich drängte es nach schöpferischer Betätigung. Deinem Glück … sollte nichts im Wege stehen.“ Ashley sah ihren Vater an und zum ersten mal, erblickte sie Tränen in seinen Augen. Großmutter richtete sich plötzlich kerzengerade auf, ihr Blick wurde scharf, ja fast stechend. „ Für die Schulkosten der beiden bin ich gern aufgekommen. … Als meinen Dank! Schaut nicht so! Ihr habt richtig gehört, … aus Dankbarkeit! Denn, … wenn Abigail nicht gewesen wäre, so gäbe es mich vielleicht heute nicht mehr. Er hat mir das Leben gerettet und dafür sein Eigenes nicht geschont!“ „ Und … warum hast du darüber nie etwas verlauten lassen! Nicht einmal in all deinen Briefen? … Mutter! Was … was war damals geschehen?“ „ Ach was, Schnee von gestern. Ihr müsst Hunger haben. Ich mache uns erst mal etwas ordentliches zum Frühstück. Dann sehen wir weiter,“ wich geschickt Esther aus. Ashleys Vater nahm die zerfurchten Hände seiner Mutter in die Seinen, schaute sie eindringlich an. „ Ich rühre mich nicht vom Fleck, bis ich die ganze Wahrheit gehört habe. Zu oft hast du mir wichtige Dinge verschwiegen.“ „ Mein Junge sag mir, warum sollte ich dich mit meinen Sorgen behelligen, tausende Kilometer entfernt, wie hättest du mir schon helfen können und immerhin sind schon einige Jahre vergangen und Gras über die Geschichte gewachsen. Aber wenn es unbedingt sein soll, setzt euch und hört zu, was ich zu erzählen habe. Abigail ist mein Zeuge.“ Dieser hockt sich nieder und blickt abwesend in die Ferne. „ Nun, um neue frische Kräuter zu sammeln, bin ich in die Berge gegangen. Den ganzen Tag war ich auf den Beinen. Meine Knöchel schmerzten und die Füße waren gefühllos geworden. Da passierte es. Auf den Rückweg glitt ich auf solch Kieselsteinen aus. Beim aufraffen bemerkte ich einen gewaltigen Schmerz. Jedes Beugen oder Strecken eines Fußes war mit äußerster Willensanstrengung verbunden und da wusste ich, das ich mir den Knöchel verstaucht hatte. Obwohl ich hinkend vorwärts strebte, ging langsam im Nordwesten schon die Sonne unter. Also suchte ich nach reichlich trockenem Baumschwemmen, Moos und Zweigen, machte Feuer … wie das ging, habe ich schon als kleines Kind gelernt bekommen. Untersuchte den Knöchel, der nun zu einem dicken Kloß angeschwollen war. Riss mir einen langen Streifen von meinem Kleid ab und band ihn fest darum. Nun quälte mich langsam der Hunger. Mit Moosbeeren, Wurzeln, Pilzen und Kräuter versucht ich dieses nagende Gefühl zu unterdrücken. Dabei achtete ich nicht auf den Weg und … erblickte plötzlich einen großen Grizzlybären vor mir, welcher mich mit kampfbereiter Neugier betrachtete. Ich hatte nichts weiter als ein spitzes Messer bei mir. Angst kroch in mir hoch. Der Bär tappte schwerfällig ein paar Schritte vor, richtete sich auf und lies ein wildes, drohendes brummen hören. Doch dann, … fiel plötzlich ein Schuss. Der Bär lies sich mit einem schreckenerregendes Aufheulen wieder auf seine vier Tatzen fallen, drehte sich seitwärts weg. Und da stand er, aufrecht und unerschrocken, … mein Retter, … das Gewehr noch halb an der Schulter gehoben. Meister Petz ging zum Angriff über. Mein Held lies das Gewehr fallen, weil keine Patrone mehr vorhanden war, zog sein Jagdmesser aus der perlenverzierten Scheide an seiner Hüfte, prüfte mit dem Daumen die Schneide des Messers und … wartete ab. Der Bär stürzte sich mit wilden Sprüngen auf ihn. Ich stand wie aus Stein geworden da. Ein Kampf um Leben und Tod entwickelte sich. Dann … eine seltsame Ruhe. Der Bär zeigte keine Lebenszeichen, aber auch der Mann regte sich nicht. Ein Zittern überfiel mich und ich sank ins nasse Moos. Doch da, … etwas bewegte sich, kroch unter dem Bären hervor, warf die Arme in die Luft und stimmte ein Geheul an. Ohne mich eines Blickes zu würdigen, begann er danach das Fell des Bären abzuziehen. Beim knacken von Zweigen fuhr ich erschrocken zusammen. Andere, wie er, trafen ein, darunter auch einige junge Frauen. Neugierig betrachtete man die Beute, die Männer klopften den Jäger freudig und anerkennend auf die Schulter, sprachen und lachten, schüttelten die Köpfe. Alles von dem Tier wurde von ihnen in gleich große Stücke geschnitten, in Lederdecken verpackt und gebunden. Die schon wartenden Träger luden sich die Bündel auf die Schultern, Kopfriemen, die sie über die Stirn legten, halfen mit, die Last zu tragen. In gebückter Haltung verschwanden sie eilig im Unterholz. Ich wollte mich schon leise davon stehlen, als mich jemand, in einer mir unbekannten Sprache ansprach. Vor mir stand, mit blutenden Wunden übersät und mit einem Lächeln im Gesicht, mein Retter. Er reichte mir seine Hand, sagte etwas, was ich nicht verstand, hob mich plötzlich hoch und trug mich einfach davon. Glaubt mir, dabei schlug mir mein Herz so heftig, das ich dachte man könne es hören. … Gut geschützt und versteckt, hinter einer Anhöhe, lag das Zeltlager meines Freundes. Ohne einer Pause einzulegen, hatte er mich bis hier her getragen. Die Zelte standen kreisförmig um ein Feuer, welches in der Mitte brannte, wo sich einige Greise niedergelassen hatten. Er trug mich zu ihnen, setzte mich ab, verbeugte sich etwas vor den Alten, vielleicht aus Achtung und Anerkennung ihrer größeren Erfahrung, und ging. Die Kunde von der Erlegung des Bären mit einem Messer, war natürlich voraus geeilt und war nun das Tagesgespräch. Einige Zeit verstrich, bis er verbunden, mit einer warmen Decke um seinen Schulter, erneut am Feuer erschien. Er gab mir zu verstehen, das ich ihm folgen sollte, wegen dem verstauchten Knöchel. Der Schamane leistete eine sehr gute Arbeit, die schmerzende Verstauchung war binnen ein paar Stunden verschwunden. An jenen Abend versammelten sich alle Bewohner, um den Krieger ihre Aufwartung zu machen. Dabei erfuhr ich seinen Namen … Abigail, sowie er eine Stelle eines Unterhäuptlings inne hatte. Stellt euch vor, dies gerade mit fünfundzwanzig Jahren! … Nun ja, es fand ein richtiges großes Fest statt, alle waren fröhlich und ausgelassen. Es gab gebratenes Bärenfleisch zu essen, man spielte verschiedene Spiele, tanzte oder sang zu rhythmischen Trommelschlägen alte Lieder. Erst spät am Morgen legte sich allmählich die Ruhe über die kleine Ansiedlung. Ich schlief bei Abigails kleiner Familie mit im Zelt. Dies war größer als die anderen und mit bunter Farbe bemalt. Jagdwaffen, Medaillen sowie unentbehrliches Hausgerät schmückten die Wände und zeigten den hohen Rang des Besitzers an. Der Lieblingsplatz war mit Speeren, Schildern, Lanzen und Pfeilen umgeben. Sogar meinen Kräuterkorb fand ich vor. Er hatte sich zeitig zurück gezogen. Seine Wunden schmerzten, einige begannen sich zu entzünden, andere bluteten wieder. Ist ja auch kein Wunder, die Krallen eines Bären sind wie Dolche und bestimmt nicht klinisch sauber. Auch dessen Versorgung erfolgte ja erst im Zeltlager. Jedenfalls ersuchte der Medizinmann alles, doch Abigail ging es stündlich schlechter. Fieberschübe erfassten seinen Körper, er fing an zu halluzinieren. Heika, noch sehr jung an Jahren, hockte verzweifelt mit seiner Mutter in der Ecke. Mir zog sich das Herz zusammen bei ihren Anblick. Sollte der Bär etwa dennoch der Sieger sein? Ich wollte, nein, musste helfen. Unter meines gleichen bin ich seit längeren als böse, alte Kräuterhexe verschrien,was mich nicht im geringsten stört. Daher sollte und konnte ich diesmal meine Fähigkeiten unter Beweis stellen. In der Zeltmitte, hing ein Kessel mit Wasser über der Feuerstelle. So nahm ich meine gesammelten frischen Kräuter hervor, warf eine Hand voll von wilder Schafgabe hinein. Erschrocken blickte seine Frau mich an. Ich lies mich nicht beirren, rührte im Kessel weiter an meinen Sud.Obwohl ich ihre Sprache nicht kannte, gelang es mir, mit Händen und Füßen ihnen klar zu machen, um was es ging, sowie welche Zutaten noch fehlten. In den dunklen, tränenverhangenen Augen der jungen Frau, glimmte Hoffnung auf. Alles was noch nötig war, wurde irgendwie heran geschafft. Ein aromatischer Duft erfüllte bald das ganze Zeltinnere. Sämtlicher Verbände um Abigails Körper wurde entfernt. Die eiterten Wunden ausgewaschen und frische Kräuter aufgelegt, mit, in dem Kräutersud getauchte Lederstreifen verbunden. Um die Wirkung noch zu verstärken, wurde er in vorhandenen Fellen, wie eine Mumie eingepackt. Aller paar Stunden bekam er neue Verbände umgelegt. An etwas Schlaf war nicht zu denken, wir zwei Frauen wechselten uns regelmäßig ab. Ich lernte dadurch einige Wörter. Nach zwei Tagen harter Schwerstarbeit, besserte sich sein Zustand, er nahm die erste Nahrung, eine kräftige Suppe zu sich. Ich konnte aufatmen. Man hatte ein Zelt für mich errichtet, ich lies aber Abigail dort hinbringen, damit er sich ausruhen konnte. Es war zwar interessant unter diesen Menschen zu leben, trotzdem bekam ich Heimweh, wollte ihnen nicht länger zur Last fallen. Man versuchte alles, um mich aufzuhalten, doch ich blieb bei meinem Beschluss. Als Dank gab man mir ein edles Pferd und Heika als Führer an meine Seite, damit ich nicht vom rechten Weg abkam. Auf den Rückweg entdeckte ich dann, diese herunter gekommene und fast verlassene Handelsniederlassung. Ein Gedankenblitz kam auf, immerhin bin ich die Tochter eines russischen Pelzhändlers und einer Einheimischen, somit vertraut mit diesen Dingen und beherrsche auch die Buchführung. Deshalb wollte ich so schnell wie möglich alles umsetzen. Obwohl man die Händler, zu Recht, als Spitzbuben, mit immer freundlichen Gesicht, auch als Aasgeier der Zivilisation bezeichnet. Trotzdem gibt es große Unterschiede zwischen ihnen. So gibt es wirklich gutmütige und harmlose Händler, aber auch Hyänen, die betrügen und das letzte der armen Ureinwohner rauben. Durchziehen, vollgefressen im feinem Zwirn das Land. Schon das kleinste Loch im Fell wird beanstandet, nur, um die Preise zu drücken, damit sie selber es etwas später, zu Wucherpreisen verkaufen können. Oh, ich liege schon mit so einigen argen Halsabschneidern im Kriege deswegen!Aber nun zurück zu meiner Geschichte. Mir ging es soweit gut. So wartete ich nicht lange, sprach mit Freunden über mein Vorhaben und ebenso mit einigen Banken, wegen einen Kredit. Das Glück war mir hold. In nur kurzer Zeit bekam ich genug Geld, um mit vielen guten Arbeitern, den Aufbau der Handelsstation zu beginnen. Bald darauf, bekam ich unerwarteten Besuch von Abigail. Die Freude war natürlich groß. Als Geschenk, brachte er mir einen quirligen Hundewelpen mit. Seine Wunden waren gut geheilt, trotzdem legte ich nochmals neue Verbände an. Danach setzte er sich und wandte seine ganze Aufmerksamkeit einigen Büchern zu, welche auf den Tisch lagen. Vor allem mein altes, abgewetztes, lädiertes Medizinbuch, mit Abbildungen von Wildkräutern und dessen Heilwirkungen, Randnotizen sowie Zeichnungen von mir, habe ich im laufe der Zeit hinzu gefügt. Mit großen Augen betrachtete er alles genau. Ich fing an, ihm das Buch zu erklären und er war ein gelehriger Schüler. Wir trafen uns nun öfter. Auch Heika war fast immer mit dabei. Schon mit jungen Jahren erweist sich Heika als außergewöhnlich talentiert. Ich brachte ihnen etwas schreiben und lesen, sowie das Addieren und Subtrahieren bei und erhielt dafür Unterricht in ihrer Sprache. Heika erwies sich in allem sehr geschickt. Die Jahre vergingen. Heika, ungefähr zehn Jahre alt, meldete ich, ohne Abigails Wissen, unter meinen Namen, bei der besten Hochschule im ganzen Umfeld an. Natürlich gab es eine riesige Auseinandersetzung, Vorhaltungen und Tränen deswegen, konnte mich aber durchsetzen. Heika war auch nicht gerade darüber erfreut und vertrat offenkundig die Absicht, nicht an der Schule zu erscheinen. Er sah es nicht ein, in so einer Anstalt ( Internat ) leben zu müssen. Nur durch Abigail strenges Einschreiten, beugte er sich den Umständen. Es waren harte Jahre gewesen. Ja, die Jugend ist heute manchmal ohne Vorbilder und ohne Zukunft, aber ihr kennt mich ja, das Herz hatte ich schon immer auf den rechten Fleck und den Rest kennt ihr ja.“ Nach ihrer Erzählung, blieb es eine weile ruhig. Das Geräusch hastiger Schritte, laute Schreie, das Krachen eines Schusses unterbrach die Stille. Jamie erhob sich gerade von seinem Stuhl, als die Tür aufging und Heika eintrat. Alle wandten sich ihm zu und sahen ihn an. Er hatte ein Gewehr bei sich. Seine langen offenen Haare, wurden nur durch eine Schlangenhaut, die um den Kopf gewickelt war gehalten und fielen wirr über die Schulter. Ein kurzes Lächeln zuckte um seinen Mundwinkel, erstarb aber genau so schnell wieder. Mit einen schnellen Handgriff, entledigte er sich seiner frischen mitgebrachten beute, zweier Rebhühner und Wildkaninchen. Dann sprach er etwas in seiner Stammessprache zu seinen Vater. Dieser stand wortlos auf, nahm sein Gewehr von der Wand und verschwand mit seinem Sohn. Das Geheul von Wölfen drang bei dem öffnen der Tür herein. Ashley schüttelte den Kopf.

 

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.12.2013. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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