Renée Kreienbühl

Traumprinz

 


Der verwunschene Traumprinz


 

An einem wunderschönen, aber einsamen Sommertag, gehe ich spazieren und träume wieder einmal von meinem Traumprinzen,
wie er mir heute über den Weg läuft.
Er ist schön, sexy, attraktiv, äusserst gepflegt, gross und hat eine erotisch, verführerische Ausstrahlung.
Er ist geistreich, charmant, galant, mit Hirn, Herz, Humor und Niveau.
Er ist weltoffen, vielseitig interessiert, sportlich und ein leidenschaftlicher Tänzer.
Er hat stets ein offenes Ohr, hört mir stundenlang zu, versteht mich, meine Ängste und meine Sorgen.
Mit ihm kann ich über Gott und die Welt reden, kann ihm alles anvertrauen, kann mit ihm Pferde stehlen und er geht mit mir durch dick und dünn.
Er steht mir mit Rat und Tat zur Seite, macht mir Mut, gibt mir Halt, unendliche Sicherheit, Geborgenheit und Lebensfreude.
Er ist sanftmütig, einfühlsam, feinfühlig, verständnisvoll, tolerant und doch psychisch und physisch unendlich stark.
Er akzeptiert mich so wie ich bin, begehrt mich, verwöhnt mich und liest mir mit seinen Katzenaugen jeden Wunsch von den Lippen ab.
 
Er ist grosszügig und grossherzig und verlangt niemals das, was er gibt.
Er ist da wenn ich ihn brauche, spürt wenn ich allein sein möchte, macht sich unsichtbar und bleibt trotzdem in meiner Nähe.
Er setzt Grenzen ohne Barrieren und gibt mir das Gefühl unendlicher Freiheit.
Mit seinem erotischen Feuer löscht er meinen Liebesdurst, lässt mir Freiraum, lässt mich fallen und fängt mich im rechten Moment wieder auf.
Seine zärtliche Sanftheit und Geschmeidigkeit, gepaart mit katzenhafter Wildheit, lässt mich zu ungeahntem und nie da gewesenem Höhepunkt vorstossen.

Dann erwache ich aus meinen Träumen und gehe enttäuscht und einsam entlang des Weges.
Doch dann sehe ich ihn. Er kommt mit eleganten Schritten auf mich zu und nimmt mich lächelnd in seine Arme.

Ich schliesse meine Augen. Seine vollen Lippen suchen die meinen, auf seine sanften Küsse folgt intensive,
leidenschaftliche Begehrung und ich durchlebe all meine bisherigen Träume in einem Rausch vollendeter Sinnlichkeit.
Zu tiefst befriedigt und überglücklich heben sich meine Augenlieder  und ........?



 

Ich liege in den Armen einer Frau!


Und die Moral von der Geschicht,

einen solchen Mann gibt es nicht!



 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.12.2013. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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