Klaus-Jürgen Langner

Gibt es ein Leben vor der Rente?

Gibt es ein Leben vor der Rente?
Das ist schon mal eine gute Frage, aber noch nicht vollends zu ende gedacht.
Richtig müsste es heißen:
Gibt es ein Leben vor dem Tod?
Nun, wenn ich mal aus dem Leben scheide, hinterlasse ich sicher eine Lücke, die mich vollends ersetzen kann.
Warum? Weil ich erkannt habe, dass die Lücke zwischen Kopf und Brett von vielen Horizont genannt, dadurch zustande kommt, dass man die Hörner, die man sich abgestoßen hat mir selber nachher wieder aufgesetzt werden.
Das ist zwar ein Problem, aber die Lösung eines Problems besteht darin, jemanden zu finden, der das Problem löst. Und das ist nicht so einfach, denn die meisten Menschen überlassen die Nächstenliebe dem Nächsten.
Aber dazu sollten wir uns zunächst mal mit dem Menschen an sich beschäftigen, ehe wir zum Nächsten gehen.
Einer der hervorstechendsten Merkmale  des Menschen an sich Ist die Nase. Sie wird auch die Bohrinsel des kleinen Mannes genannt und beginnt zwischen den Augen und endet in den meisten Fällen in den Angelegenheiten anderer Leuten.
Das ist aber nicht unbestritten.
Andere Wissenschaftler behaupten “Die Stoßstange ist aller Laster Anfang!“ Diese Ansicht hat auch etwas für sich, denn ein jeder Mann weiß aus eigener Erfahrung, dass die Macht des Wassers so gewaltig ist, dass selbst der stärkste Mann das Wasser auf Dauer nicht halten kann. Und das geht auch ohne Rückgrat  erst recht nicht, denn in den meisten Fällen kann ein dickes Fell ein Rückgrat nicht ersetzen. Und ein nackter Ritter ist sogar vollkommen entrüstet. 
Ohne eine eigene Erfahrung ist man in solchen Fällen vollkommen wehrlos. Und so nützlich ein Erfahrung auch sein kann. In der Regel macht man sie immer erst kurz nachdem man sie brauchte. Das gilt sogar für den Fall einer Trennung. Drum heißt es auch:
„Drum prüfe wer sich ewig trennt, ob er auch schon was Bessres kennt“.
Natürlich kann man darauf auch verzichten und faul herumliegen ohne etwas zu tun. Dann kommt man schnell darauf, dass Effizienz die Faulheit der Intelligenten ist.
Und was ist die Faulheit: Nichts weiter, als die Angewohnheit sich auszuruhen bevor man müde ist.
So ein ganzes Jahr ist eine lange Zeit und kann sich manchmal sogar über Monate hinziehen. Aber selbst in dieser Zeit hört man, dass manch einer sich durch essen und trinken am Leben erhalten hat. Gerade was das Essen angeht, da sollte man nicht alles zu verbissen sehen.
Das gilt selbst heute, wo wir wissen, dass diese Dekade die Dekade der Dekadenz ist.
Das gilt aber nicht uneingeschränkt für unsere Frauen. Fast alle Frauen wissen: Eine Glühbirne ist kein heißes Obst! Soweit so gut. Manche sagen sogar: Einsilbig ist nicht einsilbig sondern dreisilbig. 
Na klar, denn eine schöne Frau wäre dumm, wenn sie klug wäre! Es ist auch falsch anzunehmen, dass eine Frau die Absicht hat  uns Männer umzukrempeln.  Sie wollen uns lediglich zu dem machen, was wir von Anfang an zu sein vorgaben. 
Wenn wir das erkannt haben, dann sind wir auch bereit, bei ihnen den Stoffwechsel zu fördern und wir kaufen einfach neue Klamotten für sie.
Es ist heute  in der Tat sehr schwierig eine Frau zu sein; nur Frauen sind in der Lage dies zu schaffen. So kommt uraltes Erfahrungswissen auch wieder zum Vorschein. Nur Frauen wissen, dass Fettflecken auf den Kleidungsstücken wieder wie neu werden, wenn man sie hin und wieder mit etwas Butter bestreicht.
Frauen kennen auch den Grund, warum man seine eigenen Kinder mit Knoblauch füttern sollte. Es ist eine sichere Methode sie auch im Dunkeln zu finden.
Für die Familienmütter ist aber Geld auch extrem wichtig. 
Kluge Frauen wissen: 
„Geld ist besser als Armut, aber Geld allein macht noch nicht glücklich, es muss Dir auch gehören!“
Deshalb unterstütze ich auch ihre Forderung:
„Geld ist die Wurzel allen Übels!!!!!! Schicken Sie 50 Euro auf mein Konto für eine unverbindliche Information!!!!“
Don

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