Alfred Hermanni

Die Epidemie

 

 

 

von Alfred Hermanni 28.01.2014 Alle Rechte vorbehalten

 

 

Wir sind. Wir sind das Kollektiv. Wir waren einmal ...Frauen. Die Frauen einer Welt.

Die Frauen der Erde.

Wir hatten Körper. Die Körper von Frauen.

Jetzt sind wir WIR. Losgelöst von körperlichen Zwängen.

WIR sind zusammen.

WIR fühlen zusammen.

WIR sind wer wir sind.

 

Vor vielen,vielen Jahren.

 

Es war ein schöner Abend, als ich am Strand der Ostsee entlang wanderte.

Die Luft war angenehm warm und die Sonne stand nur noch knapp über dem Horizont.

Es würde ein sehr schöner Sonnenuntergang werden. In orangerotes Licht getaucht färbte sich der Himmel und die See glitzerte im Licht des untergehenden, rot leuchtenden Lebensspenders.

Ein paar Meter vor mir ragte ein Fels aus dem Sand, genau an der Wasserlinie und lud zu einer kleinen Pause ein. Ich setzte mich auf ihn und genoss den herrlichen Anblick der Abendröte.

Und dann überkam mich wieder die Trauer. Die Trauer um meinen Ehemann, die Trauer um meinen kleinen Sohn. Beide waren vor ein paar Monaten bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen.

Ich konnte die Tränen nicht zurückhalten, wollte es auch gar nicht. Ich begann zu schluchzen und legte meine Hände vor mein Gesicht. Rasch wurden sie feucht und ich atmete kräftig ein und aus. Langsam nur ebbte das Gefühl der Traurigkeit ab und ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht.

Aber die Bilder blieben. Das Bild des zerstörten Autos, das Bild beider lebloser Körper, das Gesicht des Unfallhelfers der mich aus dem Wagen zog.

Das Bild der Särge, die in die Erde gelassen wurden.

Sie folgten mir überall hin, diese Bilder.

Du musst loslassen, rieten mir meine Freunde und Verwandten. Sie hatten ja Recht.

Aber es ist nicht leicht loszulassen, wenn einem diese Bilder folgen.

Beim Aufwachen, vor dem Einschlafen, in den Träumen. Sie waren immer da, diese Bilder.

So auch jetzt und hier.

Die Sonne berührte den Horizont und ich zwang mich dorthin zu blicken, um die Bilder des Schreckens zu verdrängen.

Etwas erregte meine Aufmerksamkeit. Ein heller Punkt am Himmel. Ein Stern, dachte ich.

Aber er bewegte sich, kam auf mich zu und wurde heller.

Er war schnell, sehr schnell. Ein durchdringendes, schrilles Kreischen begleitete den auf mich zurasenden Körper. Mit einem dumpfen Knall schlug er etwa hundert Meter neben mir in den Strand und schleuderte eine Fontäne aus Sand in die Luft.

Ich schaute umher, ob es noch andere Leute gesehen haben, aber ich war allein.

Langsam ging ich zur Einschlagstelle und blickte in den kleinen Krater.

Etwas glitzerte und blinkte. Es sah aus wie ein Kristall, so klein wie eine Erbse. Ich ließ mich auf die Knie nieder und streckte vorsichtig meine Hand in den kleinen Krater. Immer näher gelangte meine Hand an den Kristall heran. Ich fühlte eigenartiger Weise keinerlei Hitze oder Wärme.

Ganz kurz berührte ich den Kristall mit meinen Fingerspitze. Er war kalt.

Ich nahm ihn in meine Hand. Schön sah er aus. Er blinkte und glitzerte in den schönsten Farben, wie er da in meiner Hand lag.

Und dann ging alles ganz schnell.

Er verflüssigte sich und eine Sekunde später drang die Flüssigkeit in meine Hand hinein.

Ein überaus kaltes Gefühl machte sich für ein paar Sekunden in meinem gesamten Körper breit und ebbte nach einigen Sekunden ab, um einem angenehm warmen, meinen ganzen Körper durchströmenden Gefühl den Platz zu lassen.

Was war das denn für ein Effekt?, fragte ich mich und schüttelte meinen Kopf.

Hoffentlich kein unbekannter Krankheitserreger.

Auf jeden Fall wollte ich, wenn ich übermorgen nach Hause fuhr, meinem Arzt davon erzählen.

Aber erst einmal wollte ich die nächsten beiden Tage, so gut es in meiner Lage ging, noch halbwegs genießen.

Ich machte mich auf den Rückweg zum Hotel und ging am Strand entlang zurück.

Ich war schon fast da, als mir ein Pärchen entgegen kam.

Mit einem Kopfnicken grüßten wir uns kurz und gingen aneinander vorbei.

Ich spürte die Blicke des Mannes fast schon überdeutlich und ein irgendwie geiles Gefühl schien von dem Mann auszugehen. Und es galt mir. Geile Schlampe, flüsterte er. Ich drehte mich um, aber das Pärchen war schon weitergegangen und der Mann blickte mich auch nicht an. Stattdessen nahm er die Frau in den Arm und küsste sie.

Seltsam, dachte ich. Ich war mir sicher sein Flüstern gehört zu haben. Aber bekanntermaßen ist Einbildung auch Bildung.

Nach ein paar Minuten erreichte ich das Hotel. Der Rezeptionist begrüßte mich höflich und wünschte mir einen angenehmen Abend. Und wieder spürte ich die versteckte Geilheit in seinen Worten und hörte sein leises Flüstern. Dich fick ich auch noch. Aber er tippte nur ein paar Daten in seinen Computer und blickte mich gar nicht an. Das war mir jetzt aber unheimlich.

„Sagten Sie etwas?“, fragte ich ihn, erntete aber nur einen unverständlichen Blick.

„Äh, nein“, antwortete er und wurde ein wenig rot im Gesicht, so als fühlte er sich bei irgendetwas ertappt.

 

*

 

Ich erwachte in der Frühe und stand auf. Zuerst erledigte ich meine Morgenhygiene und zog mich anschließend an. Ich blickte auf die Uhr und stellte fest, dass es noch eine Viertelstunde Zeit hatte bis zum Frühstück.

Da bist du ja echt früh aufgewacht, kam mir in den Sinn. Also ging ich auf den Balkon, um eine Zigarette zu rauchen.

Irgendwann musst du mit dem Rauchen aufhören, dachte ich.

Plötzlich hatte ich ein starkes, von innen kommendes Empfinden und den festen Willen hier und jetzt mit meiner Nikotinsucht zu brechen.

Ich zündete mir also keine Zigarette an und blieb einfach so auf dem Balkon sitzen.

Nicht ein Gedanke an Zigaretten oder Rauchen befiel mich, als ich so da saß und mir den Morgenhimmel anschaute.

Dann war es Frühstückzeit und ich machte mich auf den Weg ins Restaurant.

Das Frühstückspersonal war schon eifrig beschäftigt und bereitete mir ein angenehmes Mahl und bediente mich äußerst freundlich. Die Damen machten ihren Job ausgezeichnet.

Weitere Gäste trafen ein und nahmen Platz.

Keine zehn Minuten später war das Restaurant fast voll.

Und dann überfiel mich das Chaos.

Ich hörte ein beständiges, sich von Geilheit fast überschlagendes Murmeln und Flüstern.

Ich schaute mich um, doch niemand nahm Notiz von mir.

Dann ein Blickkontakt zu einem Mann ein paar Tische weiter. Er saß neben seiner Frau und kaute lustlos herum. Seine Frau, ziemlich dick und unattraktiv schob sich gerade einen mit Schinken belegten Toast in den Mund, kaute einmal und schluckte.

Mit der würde ich aber auch gerne einmal...sagte der Mann während er kaute.

„Wie bitte? Was sagten sie eben?“, fragte ich ihn direkt.

„'Tschulding, ich soll was gesagt haben? Nein, nein“, antwortete er kauend und unverständlich.

Geiles Stück, flüsterte er obwohl er noch weiter kaute.

Ich begann innerlich zu verzweifeln.

Was bilde ich mir da bloß ein? Wie komme ich auf solche Gedanken? Werde ich langsam verrückt?

Dann wurde ich unterbrochen, denn Eva begrüßte mich. Wir hatten uns hier vor ein paar Tagen kennen gelernt. Ich stand auf und wir gaben uns die bei Frauen üblichen Bussi.

„Hallo Eva, setzt du dich zu mir?“

„Hallo Katrin. Danke, wie geht es dir?“

Ich wollte ihr von den seltsamen Anwandlungen nichts erzählen und sagte deshalb: „Mir geht es prima. Alles bestens.“

Von meiner wahren Gemütslage und dem Unfalltod meiner Familie wusste sie nichts.

Ich war noch nicht soweit mit ihr darüber zu reden.

Eva schenkte sich eine Tasse Kaffee ein und begann ein belegtes Brötchen seinem eigentlichen Sinn zuzuführen.

Noch während sie aß blickte sie plötzlich in die Runde und ein leicht verwirrter Blick stahl sich auf ihr Gesicht.

„Hast du das auch gehört?“, fragte sie mich.

„Was soll ich gehört haben?“, fragte ich zurück, schon ahnend was da kommen würde.

„Na, irgendein Kerl sagte er wolle mit mir... na du weißt schon.“

„Nein, weiß ich nicht“, antwortete ich ihr, obwohl ich es auch gehört hatte.

„Naja, da hab ich mich wohl verhört.“

Sie nahm einen Schluck aus ihrer Kaffeetasse und prustete ihn gleich wieder aus.

Sie blickte einen Mann am Nebentisch böse an.

„Was fällt Ihnen ein. Wagen Sie es ja nicht noch einmal so etwas zu mir zu sagen!“ fuhr sie den Kerl an.

„Hallo, Entschuldigung, ich habe gar nichts gesagt. Hab ich etwas gesagt, Schatz?“, antwortete der Mann und blickte zu seiner Frau.

„Nein, Karl. Du redest nie beim Frühstück. Zumindest solange wir uns kennen“, ergänzte die Frau süffisant.

Eva blickte mich an und flüsterte mir zu: „Aber ich hab es ganz deutlich gehört, Katrin. Der hat mich, äh, in sein Bett gebeten, höflich ausgedrückt.“

Die schiere Verzweiflung breitete sich in mir aus. Was war hier los? Was ging hier vor sich?

Erst habe ich diese...Anwandlungen. Jetzt hat Eva diese seltsamen Einbildungen.

Bin ich sicher, dass ich wach bin? Träume ich noch? Werde ich verrückt?

Ich entschuldigte mich bei Eva, stand auf und ging in mein Zimmer. Ich spürte deutlich die lüsternen Blicke, die meinem Arsch galten und ich spürte sie noch als ich allein im Fahrstuhl stand.

In meinem Zimmer angekommen, packte ich meine Sachen zusammen. Hier wollte ich nicht mehr bleiben. Ich wollte nur noch nach Hause.

 

*

 

Die Zugfahrt nach Hause war die Hölle. Ständige Blicke die mich auszogen, andauerndes Flüstern mit eindeutigem Inhalt und ein ständiges Gemurmel im Hintergrund.

Jeder Mann der mich ansah hatte dieselben Gedanken.

Es hörte nicht auf bis ich müde und erschöpft in Dortmund ankam. Ich ging zum Taxistand und wollte in das erste Taxi steigen. Kaum hatte ich die Tür geöffnet, drang es überdeutlich in mich hinein. Perverse Bilder einer Sexorgie standen dem Fahrer in den Augen. Ich schreckte zurück und ließ meinen Koffer fallen. Im zweiten Taxi saß eine junge Frau. Ich stieg dort ein und ließ mich nach Hause fahren. Zuhause angekommen bezahlte ich die Taxifahrerin

und berührte sie an der Hand. Ein Passant schritt am Taxi vorbei, als die junge Fahrerin das Fenster herunterließ und den Mann anbrüllte, er solle sein verdammtes Schandmaul halten.

Sie also auch, dachte ich. Erst ich, dann Eva und jetzt die Taxifahrerin. Was geht hier vor sich?

Ich beschloss am nächsten Tag mit meiner Psychologin zu reden. Nach dem Unfall hatte sie sich sehr um mich bemüht und ich hielt sie für eine kompetente Person, die viel von ihrem Fach versteht.

 

 

*

 

Ich hatte natürlich keinen Termin, aber weil ich es sehr dringlich machte, erklärte sie sich bereit, mich noch am Vormittag zu empfangen.

Bei der Begrüßung vermied ich den körperlichen Kontakt und erzählte ihr von dem Vorfall mit dem kleinen Meteoriten, oder was immer das war und den anschließenden Stimmen in meinem Kopf.

Sie glaubte mir nicht, das sah ich ihr an. Sie dachte offensichtlich ich hätte einen an der Waffel, bildete mir alles nur ein.

Sie erzählte alles Mögliche von Psychosen, Traumata und all dem Zeug.

Aber ich wusste, dass es keine Einbildung war. Ich ging zu ihr und berührte ihre Hand. Sie guckte mich verblüfft an, sagte aber nichts.

Im Warteraum saß ein junger Mann, der auf seinen Termin wartete.

Ich bat die Psychologin ihn herein zu bitten, was sie dann auch machte.

Der junge Mann, war kaum im Sprechzimmer, als ich sah wie sie den Mund öffnete, um zu einer harschen Erwiderung anzusetzen, aber erschrocken unterbrach und mich überrascht ansah.

Sie bat den jungen Mann wieder hinaus und kam auf mich zu.

„Was war das? Ich habe ihn deutlich vernommen, obwohl er gar nichts sagte“, fragte sie ausgerechnet mich.

 

 

*

 

Die Jahre vergingen und in den Medien wurde die hohe Selbstmordrate unter den Frauen diskutiert. Niemand hatte eine Erklärung, außer den Frauen.

Die Männer verstanden gar nichts. Doch letzten Endes blieb nur eines: Männer konnten den „infizierten“ Frauen nichts mehr vormachen. Keine Lügen mehr. Denn diese „Infektion“ wirkte nur bei Frauen. Kein Mann war davon betroffen. Männer konnten nur noch sich selbst oder anderen Männern in die Tasche lügen.

Und so konnte sich die Epidemie über den ganzen Erdball ausbreiten.

Knapp zehn Jahre später gab es keine Frau ohne telepathische Fähigkeiten

auf der Erde. Jede Frau konnte die Gedanken der Männer lesen, die von anderen Frauen aber eigenartiger Weise nicht.

Und noch ein Effekt begleitete diese Epidemie. Frauen alterten deutlich langsamer.

Neugeborene Mädchen erbten diese Fähigkeit, die sich während der Pubertät manifestierte.

Hundert Jahre später, ich sah immer noch so jung aus, wie an dem Tag als der „Stein“ auf die Erde fiel, war die politische und wirtschaftliche Macht völlig in der Hand der Frauen.

Und wir wurden stärker. Im Verbund mit anderen Frauen wuchs unsere Fähigkeit proportional.

Dem Planeten Erde ging es deutlich besser. Die Umweltverschmutzung ging rapide zurück. Es gab keine dritte Welt mehr. Die Gleichheit aller Menschen setzte sich durch. Die Ausbeutung ärmerer Menschen gehörte der Vergangenheit an. Krieg kannten wir nur noch aus den Geschichtsbüchern.

Endlich konnte das Geld in Wissen und Fortschritt investiert werden, anstatt in neuere, noch tödlichere Waffen.

Der Mars wurde besiedelt.

Der Mond war es schon.

Dann kam die Zeit der Entscheidung.

 

 

 

*

 

 

Wir wussten es schon lange. Es schlummerte in uns. Der Gedanke an höhere, geistige Sphären. Es ging nur noch um die Entscheidung.

Es zu tun oder nicht.

Es wurde diskutiert, geredet ohne Ende doch letztendlich war es uns vorbestimmt.

Die Evolution zu einem Geisteswesen. Einer Entität, die sich niemand vorher hätte vorstellen können.

Die mentale Verschmelzung zu einem Kollektiv.

Die absolute Freiheit.

Und so geschah es.

 

 

*

 

Frei von irdischen und körperlichen Zwängen schweben wir durch Raum und Zeit. Das Universum hat für uns keine Grenzen mehr. Wir verfolgten andere Zivilisationen in ihrer Entwicklung. Sahen das Werden und Vergehen von Völkern und Rassen. Sahen, wie sie sich selbst auslöschten ohne je begriffen zu haben, dass es noch andere Seinsformen gab.

Die Zeit spielt für uns keine Rolle mehr.

WIR sind wer WIR sind.

Das Kollektiv der Frauen.

 

 

ENDE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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