Jacques Lupus

Stier - sein oder nicht sein

Stier - sein oder nicht sein
oder :

Wie man zum Ochsen gemacht wird!
( ... aus der Serie "Amboss oder Hammer sein" )


 

© by Jacques Lupus

Ein Kollege betrat den Empfangsraum und ein Lächeln war ihm in sein Gesicht gebrannt.
Es war ihm anzusehen, dass er etwas sehr schönes erlebt haben musste.

Die Neugier unserer Sekretärin spricht Bände.
Albert schmunzelte weiter und grinste vor sich hin, ohne uns zu sagen warum!
"Warum lachen Sie denn?" fragte Erika und ließ Albert nicht aus den Augen.

"Ach nichts," antwortete Albert und ging in sein Büro, das gleich neben meinem lag.

Ich hatte heute meinen unterrichtfreien Tag und mein Schreibtisch war prall gefüllt mit unerledigten Aufgaben.
Geschwind machte ich mich an die Arbeit, denn so ein Arbeitstag in einem Schulungszentrum ist schnell um.
Wichtig war der Stundenplan, denn eine freiberufliche Dozentin unserer Schule wollte nichts vom Ablauf,
den mein Vorgänger bereits erstellt hatte, wissen.
Beharrlich bestand sie auf eine Änderung des Planes zu ihrem Gunsten.
"Sonst muß ich hier aufhören!" warf sie mir ohne Kompromiss an den Kopf. "Sie wissen wohl nicht, was ich sonst alles so mache!"

Frau Elli war nicht gut zu genießen. Ich fand sie widerlich.
Ihre Körperfülle ähnelte der von Samson aus der Kinderserie Pusteblume. Ein Temperament versprühte sie wie eine vollblütige Stute,
die empfänglich ist. Ihr Atem glich sogar dem Schnaufen einer Araberstute.
Ähnlich einer Stute, die die Öffnung und Schließung der Nüstern betreibt, wenn sie nach dem Hengst wiehert, stand sie vor mir.
Frau Elli wirkte insgesamt sehr unsymphatisch. Ich mied ihre Gegenwart von Anbeginn an und beschränkte mich auf nötige Kontakte,
die das Arbeitsleben nun einmal so verlangte.

Endlich war Frühstückszeit, Zeit um Luftholen und entspannen.
Wir nutzten diese zwanzig Minuten, um im Lehrerzimmer zusammen zu sitzen.
In lockerer Atmosphäre scherzten wir zusammen und werteten miteinander wichtige Ereignisse aus, die den Schulablauf bestimmten.
Ein jeder in seiner Gruppe, da wo man sich wohl fühlen konnte.
Frau Elli ließ auch hier keine Minute aus, um ihre Probleme zu erörtern und allen zu erzählen, wie schwer sie es habe.
Auch ich wurde daran erinnert, dass ich den Stundenplan endlich zu ändern hätte.
"Aber natürlich, Frau Elli!" antwortete ich höflich. "Der Stundenplan ist so gut wie fertig. Wenn ich diesen ausgedruckt habe,
bekommen sie sofort einen Durchschlag."
Sprach es und setzte mich zu Albert, der immer noch sein Lächeln im Gesicht trug.
Frau Elli gab jedoch keine Ruhe und belegte mich weiter.

"Wissen sie eigentlich, dass ich auch Französisch kann, aber es hapert mit der Sprache?"
fragte ich sie, um das Thema zu wechseln und die Situation aufzulockern. "Mal sehen ob sie mich verstehen?"


 

Ein Freund hatte mir einmal den Joke beigebracht, wie man all zu eifrige Menschen überlisten kann, und den Ruhepol findet.
Schnell gesprochen klingt der größte Blödsinn wie eine Fremdsprache, und ich begann den Joke auszuprobieren.

Diesmal in Französisch, denn Frau Elli war Kennerin der französischen Sprache.
"Schalle frasssi, appel frasser!" trug ich an sie heran.
Albert, der den Joke kannte, wieherte wie ein Fohlen.
"Wiederholen sie bitte noch einmal?" fragte mich Frau Elli.

"Schalle frasssi, appel frasser!"
Ich wiederholte noch einige Male, ohne dass Frau Elli den Joke verstand. In ihrer Verbohrtheit war sie wie erstarrt und begriff gar nicht,
dass ich dabei war, sie zu veralbern.
Albert krümmte sich inzwischen vor Lachen. Frau Elli wurde immer unsicherer!
Unsere Sekretärin kannte den Zusammenhang auch nicht und bat um Aufklärung.
" Sprechen sie doch bitte langsam, damit Frau Elli ihnen folgen und übersetzen kann," bat sie mich.

Ich sprach nun ganz deutlich: "Schale fraß sie, Apfel fraß er!"

Frau Elli wendete sich eingeschnappt ab und stopfte ihr Frühstücksbrot in sich hinein.
Selbst den von mir spendierten Kaffee ließ sie beleidigt stehen.

Albert beruhigte sich langsam und stellte fest, dass es doch immer wieder Menschen gibt, die keinen Spaß verstehen.
"Sag mal, alter Freund," sprach ich zu ihm.
"Du hast schon den ganzen Tag so ein Schmunzeln um den Mundwinkel.
Was ist los mit dir?"

"Ach," antwortete er mir. "Heute morgen habe ich einen schönen Witz gehört, den mir unsere Nachbarin im Fahrstuhl erzählte.
Wenn ihr wollt, kann ich ihn ja mal erzählen. Er ist aber nicht ganz stubenrein!"

"Bitte Herr Munko!" hechelte unsere Sekretärin ihn an, denn ihre Neugier würde nun bald ihre Zufriedenheit finden.
"Na gut, es ist euer Wille!" dann will ich den Witz einmal erzählen. "Des Menschen Wille ist dessen Königreich."

Ilona kommt nach Hause und hat ihrer Mutter wichtiges zu erzählen.
"Mutti, heute habe ich in der Schule etwas sehr wichtiges gelernt, was uns als Familie betrifft.
Also - ich bin das Kälbchen, du bist die Kuh und Vati ist der Stier," sprudelt es aus Ilonas Mund.
"Das stimmt nicht ganz!" erklärt die Mutter.
"Du bist das Kälbchen, ich bin die Kuh und der Stier ist Onkel Franz. Vati ist der Ochse..."


Wieder lachte Albert vollhalsig und kriegte sich kaum dabei ein.
"So ist das also," dachte ich mir und freute mich über die Fröhlichkeit, die mich umgab.

Erika schmunzelte und Frau Elli verließ aufgeregt den Raum.
Ihre Sprachklasse wartete schon auf sie.


 

Nach der Frühstückspause machte ich sogleich den Stundenplan fertig und druckte diesen aus.
Ein Exemplar hinterlegte ich sofort Frau Elli, um nicht wieder in ihre Kritik zu geraten.

Zur Mittagspause überreichte ich den Stundenplan und versuchte weiter, Gemütlichkeit zu erzeugen.
"Ich kann wirklich etwas Französisch," lächelte ich Frau Elli in dem Moment an, als ich ihr die neuen Unterlagen überreichte.
Floskeln, die sich in der Schulzeit eingeprägt hatten und hängen geblieben waren,
hatte ich aus dunklen Kammer meines Gehirnes heraus gekramt.
Zusammen mit meiner Frau Marlene hatten ich im letzten Jahr ein ganzes Wochenende in der wunderschönen Stadt Straßbourg im Elsaß
verbracht und dort meine Französischkenntnisse notdürftig aufgebessert. Nach einem herrlichen Besuch des Stadtteiles Petite France
waren wir in der Nähe des Münsters in einem kleinen Lokal essen gegangen. Dort bediente uns eine junge Kellnerin, mit der ich
warum auch immer Französisch sprach. Ich bestellte auf Französisch aus der Karte zwei Menüs, etwas zum Trinken
und fragte die attraktive Kellnerin nach ihrem Wohlbefinden: " Ca vas?"

" Très bien, Monsieur!" lächelte sie mich charmant an.

"Du kannst ja Französisch?" staunte meine Frau.
"Wenn du das nicht weißt!" blickte ich ihr tief in die Augen und nahm sie wie gewohnt in meine Arme.
Das Wochenende war übrigens eine schöne Erholung für uns und allen Lesern dieser Zeilen kann ich Straßbourg im romantischen Frankreich
nahe der deutschen Grenze als Wochenendausflug nur empfehlen.

 

Wie ein Lausbub sprudelte ich folgende Redewendungen Richtung Frau Elli:

- voulez vous manger quelque chose -
- voulez vous bois quelque chose -
- voulez vous coucher avec moi -

- une jeune femme a une petite enfant en genoux -
- je crois que nous avon une tètè á tètè aujourdhui

Alles was mir gerade so im Moment der Erinnerung einfiel,
plauderte ich frei heraus!

Warum auch immer lächelte sie mich das erste Mal freundlich an, was aber nicht lange anhielt.


 

"Am Dienstag kann ich doch nicht!" fuhr sie mich an und forderte mich auf, endlich ihren Wünschen nach zu kommen
und ihren Einsatzplan endlich richtig zu korrigieren. Mehrmals hätte sie das nun schon kund getan.
So langsam reiche ihr das!

Weiter um Verständnis ringend, lies ich mich ein weiteres Mal aufklären und schlug ihr vor, mir bei der Umgestaltung des Planes zu helfen.
Ich bat sie um eine Liste der Tage, wo sie nicht einsatzfähig war. Diese Liste erhielt ich dann auch.
Und ich gestaltete ein weiteres Mal aufwendig den Stundenplan in ihrem Sinne um!

"Was für Probleme manche Menschen haben können?" dachte ich mir und warte geduldig auf weitere Ereignisse,
die dann auch kommen sollten.
Während meiner Ausbildung hatten wir einmal darüber gesprochen, dass ein Unternehmen mit sieben Mitarbeitern schon in eine Art
Selbstlauf geraten kann, wenn der Manager nicht aufpaßt. Dieses Gefühl verließ mich nicht.
Warum war es mir nur nicht möglich, diese Frau Elli in den Griff zu bekommen. Viele Male hatte ich ihr nun schon nachgegeben.
Warum ging sie mir nicht den Schritt entgegen und signalisierte mir Verständnis und Loyialität. Sie zu verstehen fiel mir schwer.
Sie brachte alles durcheinander, war unzuverlässig und anmaßend.

Neben den üblichen Verwechselungen, die nun einmal zwischen Menschen auftreten, entwickelte sich Frau Elli
zu einer Art Sorgenkind im Institut.
Ständig und immer gab es irgend etwas.
Erst war sie krank, dann hatte sie unerwartet einen Autounfall!
Froh gesundet, war sie dann doch wieder krank.
Sie kam, wenn sie wollte und sie blieb, wenn sie wollte. Alle Last und Probleme lagerte sie auf mich ab.
Wenn etwas schief lief gab sie mir die Schuld dafür!
Hinzu kam noch, dass unsere Sekretärin krankte und es vorzog, zu Hause zu bleiben. Ich hatte um mich herum ein Meer von Tränen.
Wie das endlose Universum umgab mich meine Realität und forderte mich täglich bis an den Rand der Erschöpfung.

Nach ihrem fünften Ausfall in vier Wochen, die mich alle zu weiteren Überstunden und Zusatzaufgaben zwangen, stellte ich sie zur Rede!
"Wenn sie ein Problem haben, zur Arbeit zu kommen, schlage ich vor, dass ich sie in die Nähe ihres Wohnortes umsetzen lasse,"
teilte ich ihr höflich mit. "So können sie ihre persönlichen Probleme wohl besser bewältigen."

Das Telefon klingelte und ich hörte den Chef am anderen Ende.
"Was ist los?" fragte er. "Warum hat Frau Elli gekündigt?"

Ich erzählte den Vorgang und bat auch gleich um Versetzung von Frau Elli in die Nähe ihres Wohnortes.
"Schreiben sie bitte zu dem Vorgang eine Aktennotiz," bat mich mein Chef.
Diese bekam er dann auch!

Die ersten sechs Wochen meiner Arbeit als Schulleiter waren getan.
Die Ferien standen vor der Tür und ich freute mich auf die drei unterrichtsfreien Wochen.
Unsere Enkeltochter würde uns besuchen kommen und für viel Abwechselung sorgen.
Wie ich mich darauf freute! Endlich entspannen. Die Erholung würde mir gut tun.

"Stellen sie bitte alle Dokumente der Schule am Mittwoch vormittag zur Verfügung!"
las ich in einer recht unpersönlichen E-Mail meines Vorgesetzten.

Freundlich begrüßten wir uns am Morgen in meinem Büro und ich bekam meine Kündigung überreicht!

"Darf ich die Gründe erfahren?" fragte ich nach.

"Frau Elli hat sie angezeigt wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz," bekam ich als Antwort.
"Wer zu seinen Angestellten - voulez vous coucher avec moi -
sagt, kann nicht ganz dicht sein."

Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen und bat um Wiederholung.

"Frau Elli hat sie angezeigt wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz," bekam ich als Antwort.
"Wer zu seinen Angestellten - voulez vous coucher avec moi -
sagt, kann nicht ganz dicht sein.
Übersetzt heißt das - wollen sie mit mir schlafen- ."


Ich nahm meine Sachen und ging, denn was sollte ich noch dazu sagen.
Es war gelinde gesagt absurt und eine freche Unterstellung seitens Frau Elli. Geschickt hatte sie meine offene Art ausgenutzt
und mich angeschwärzt. Was tut man nicht alles, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Auf der Treppe des Lebens hatte ich ein weitres Mal den Kürzeren gezogen.

Ich erinnerte mich an den Witz, den Albert erzählt hatte.

Stier oder Ochsen sein! Das ist hier die Frage.
Oder wie ich es als Jugendlicher lernte:
Amboss oder Hammer sein...
Der Amboß will ich gern sein,
denn ohne ihn kann nun mal kein Schmied arbeiten.
Aber nicht der Ochse, den man vor den Karren spannt,
und trist an den Seilen ziehen läßt.
Nein, so hatte ich mir meine Arbeit nicht vorgestellt!


 

In meiner Stellenbeschreibung war ich als Schulleiter eingesetzt.
"Der Platzhirsch steht hier!" hatte mich Albert einmal lustig einem unserer Bewerber vorgestellt.
"Vor ihnen steht der Chef de la Cuisine! Unser pädagogische Leiter."
Ich war aber wohl im pädagogischen, extra mir zugeordneten Bereich der Ochse gewesen, denn zu melden
hatte ich kaum etwas. Mein Chef hatte mich wie einen Ochsen vor das Gespann gestellt.
Parallelen lassen sich schnell ziehen!

Thomas Mann hat in seinem Roman - Der Untertan - diesen Typ Mensch ein ewiges Denkmal gesetzt.
Sollte es wirklich wieder so sein, daß dieser Typus des Arschkriechens nach oben und Treters nach unten die Oberhand haben sollte.
Wie konnte das wiederholt geschehen?

Die Sekretärin brachte es schließlich pikant, für mich peinlich, auf den Punkt:
" Sie sind gekommen, haben alles durcheinander gebracht und nichts geleistet!"
Wie sie zu diesem Urteil kam, verstehe ich heute noch nicht ganz, denn in den den sechs Wochen war sie gerade einmal drei Tage anwesend
gewesen und hatte vor allem durch kränkliches Verhalten geglänzt
.
Auch nahm sie grundsätzlich ihr Frühstück am Arbeitsplatz ein, denn meine Arbeitsunterlagen waren von ihrer Wurstbemme fettgetränkt.
Noch heute überkommt mich Ekel, wenn ich daran denke, wie sie den Aufenthaltsraum als Toilette benutzte und sich ihre Pickel ausdrückte.
Durch einen dummen Zufall war ich Zeuge ihrer Schönheitsaktion geworden, als ich sie dringend brauchte und im Institut suchte.

Meine Arbeitstage waren dagegen in den letzten sechs Wochen länger als vierzehn Stunden gewesen!
Wer hatte mich dabei schon unterstützt. Ich stand allein auf weiter Flur.

In meiner Ausbildung zum Pädagogen habe ich viel gelernt. Als Dozent kann man wohl nicht mit einem Achtstundentag auskommen,
vor allem wenn man Fächer gibt, die man selbst vor langen Jahren lernte.
Besonders in der IT Branche ändern sich die Kenntnisse fast halbjährig.
Dass ich aber als Leiter eines Schulungszentrums nicht Mensch sein und nicht lachen darf wurde mir nicht gelehrt!
Ich bin aber ein gelehriger Schüler.
Als Großvater zweier Enkelkinder, Vater von erwachsenen, gut erzogenen und geratenen Kindern
in einer glücklichen harmonischen Ehe muß ich wohl mit solchen Niederlagen und " Großen Dummen Kindern " leben
und vor allem umgehen lernen.

Und!

 

Endlich habe ich den Witz
mit dem Stier und dem Ochsen verstanden...

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 13.03.2014. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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