Thomas Kleinrensing

Wenn das Leben Bockwurst ist

In einer in die Wand getriebenen Höhle des dreckig gelb gekachelten Gangs, der mich unterirdisch zu den Hoffnungsträgern, Bahnsteig 7 und wegführenden Gleisen, leiten sollte, hatte sich ein Bär großes zottelhaariges Wesen mit Brühwurstkesseln und Getränkekühlschrank niedergelassen. Diese bärenhafte Gestalt stand hinter einem roten Verkaufstresen, der im Vergleich zu diesem Grizzly, wie aus einem Kinderverkaufsladen entliehen wirkte. An hörbar knurrendem Hunger leidend, nicht wissend ob in dem Zug der Verheißung ein Mikrowellenkochstudio mitgeführt würde, betrat ich den Neon kaltdurchleuchteten Raum im Souterrain des Magdeburger Hauptbahnhof. Ich bestellte beim Bockwurst Marley XXL eine gefüllte Pelle im Brötchen und zog mich in die hintere Ecke an ein Wandbrett zurück.

»Mensch datt gibbet doch nicht. Jetzt leck mich einer anne Socken, der Klaubi.« dröhnte es plötzlich hinter mir und zeitgleich schlug eine Hand krachend auf meiner Schulter ein. Vor Schreck fuhr die Bockwurst blitzartig aus dem Brötchen und versteckte sich hinter einem Serviettenhalter und ich herum.
»Nee, datt is ja ma watt – Du hier in Magdeburch. Mensch Klaubi, watt fürne Überraschung,« grinste mich ein feuerrotes Mondgesicht an.
»Der Klaubi. Nee wirklich. Hab dich sofort widdererkannt. Wie lange is datt her? Ne Ewigkeit, bestimmt, wenn nich sogar noch watt länger. Klaubi Du alte Pottsau – watt machse hier,« dröhnte mich der aufgedunsene Rundkopf an, während ein stark gehopfter Atem meine Nase traf. Nach meinen ersten Hochrechnungen standen 150 Kilo auf knapp 170 cm Körpergröße verteilte Humanmasse breit und grinsend vor mir. 

»Klaubi Du alter Sack. Kennze mich nich mehr? Is klar, hab mich ja auch en bizken verändert, so körperlich, kannze nix machen wenn et schmeckt aber noch imma fit im Schritt … hahaha,« stellte der Großkopf fest, während er mir eine Flasche Bier in die Hand drückte. In meinem Hirn sauste ich durch mein Duisburg Archiv, auf der Suche nach irgendeiner verwertbaren Erinnerung. Weder seine Stimme mit der fast schon klischeehaften Aussprache des Potts, noch sein Gesicht schlugen mir Bilder aus meiner Jugendzeit auf. Nein, dieser Mensch um die 50zig war mir völlig fremd. Mein unsicher fragender Gesichtsausdruck veranlasste die üppige Gestalt zu einer detaillierteren Erklärung.
»Mensch höma, ich bins, der Börni. Bernd Kupscheck, Oberhausen, von Sterkrade-Mitte wech, Heinrich-Heine … kippklopf rein inne Kopp,« und er nahm einen beherzten Schluck, ich auch.

Mit dem Rücken am Fressbrett, körperlich und mental in die Ecke gedrängt, musterte ich diesen Börni aus Sterkrade-Mitte. Graues Jackett, blaues Hemd, zwischen Bauch- und Brustfalten durchgeschwitzt, rote Krawatte die der Wölbung des immensen Bauches suchte zu folgen. Mit seinen polierten schwarzen fast zierlich wirkenden Lederschuhen unter den aufschlagenden Stoffbahnen  seines Beinkleides, stand er breitbeinig vor mir. Nein, dieser Börni sagte mir nur … ich bin zwei Öltank.
Zu meiner Zeit in Duisburg gab es den Ergie, mehrere Frank, einen Horst und Peter, manchen Michi, den Öhmi und Kappes, den Böh und Ferdie. Aber ein Börni aus Sterkrade … ich hatte keine Ahnung.

»Watt machse denn so? Lebze hier?« riss Börni mich aus meinen Gedanken.
»Ich leb ja noch imma bei Sterkrade, is ja klar. Nach dem die Penne mich geschmissen hatte, hab ich nache Lehre aufe ATH noch den Meister gemacht und da weiter malocht. Abba seit 25 Jahren mach in Farbe und so. Kommze rum bei. Äh Klaubi, wenne ma watt brauchs … kein Problem, fällt imma watt vom LKW … verstehze … hahaha.«
Ich nahm einen Schluck Bier und überlegte wie ich dem Vertreter der farbenfrohen Natur entgehen könnte, bevor dieser Mensch wieder in seine Erinnerungen zurückfiel. Aber zu spät.
 
»Warn datt Zeiten als wir mitte ganze Blase da rumgezogen sind. Boh nee, da denk ich immer ma wieder dran. Watt haben wir fürn Scheiß gebaut. Mit dem Freddie, kennze  noch, hab ich noch imma Kontakt. Freddie dat Messer, dat war en Typ.«
»Hören Sie,« versuchte ich einen ersten Einwurf, »das muss eine Verwechselung sein.«
Börni biss in meine Bockwurst, die er hinter meinem Rücken und den Servietten entdeckt hatte, ließ seine rote Bowlingkopf etwas auf die rechte Schulter plumpsen und sagte schmatzend:
»Nee, Klaubi. Der Freddie war dat Messer. Der hatte imma son Klappmesser, sonnen Mafia Stiletto oder sowat und en steifen Finger. Weil der beim Üben ma die Sehne da durchgeschnitten hat. Musse doch noch wissen … der hat geblutet wie en Schwein und den ganzen Flohkati da bei seine Schwester auffe Arbeit im Goldenen Anker, dieser Bumsbude vom Zekki versaut hat,« erklärte Börni aus Sterkrade, »abba da warse ja nich mit dabei, oder? Aber datt Ding mitte Mülltonne, wo Holgi und Du … oder war dat der Ulli … is ejal. Jedenfalls wo dann, Du dann, auf em Gehweg und … hahaha … boh der Malkowsky, der olle Hausmeister vom Block gegenüber, mit der Schüppe – boh nee … da auf dem ganzen glitschigen, stinkenden Abfall … voll die Beine weg … Oberschenkelhalsbruch … und mittem Kopp voll auf die Schaufel drauf … hahaha … sechs Wochen Krankenhaus.«

Ich nahm einen weiteren Schluck aus der Flasche um entspannt zu wirken wobei ich fieberhaft überlegte ob ich mit einem Zekki und Malkowsky oder Mülltonnen und Bumsbuden früher in Kontakt war. 
»Oder dat irre Ding mit die Farbe,« schwelgte er laut weiter und legte mir seine Wursthand auf die Schulter und schüttelte seine Kugel, dass die Wangen wie bei einem Mastiff hin- und herschwangen.
»Mensch Klaubi, da warse der Star. Total irre. Den Klapper Kadett vonne ollen Mathe-Schörken … hahaha … mit Mennige anzupinseln … hahaha … komplett … auch die Scheiben,« prustete er,» dat war der Superkracher … hahaha … hat keener rausgekricht. Haben alle dicht und die Schörken sich vonne Penne fern gehalten, von wegen die Nerven … hahaha … « lachte sich Börni aus.
»Endschuldigen Sie,« nahm ich erneut Anlauf, nachdem er sich etwas beruhigt hatte,
»das sind tolle Geschichten aber das ist wirklich eine Verwechslung. Ich komme nicht aus Sterkrade, heiße nicht Klaubi, kenne Sie nicht und habe auch keine Autos rot angemalt und - ich muss jetzt zu meinem Zug.«

Börni glotzte mich aus geröteten Augen an, fingerte nach zwei weiteren Flaschen Pils aus dem Kühlschrank und sagte unbeeindruckt.
»Hömma, dat muss Dir jetz nich peinlich sein, dat warn Superaktion. Mensch Klaubi, hob inne Kopp,« schlug seine Flasche an meine und trank  geräuschvoll. 
»Prost,« kam es aus Richtung des Bockwurststandes. 
»Wat machze denn so. Bisse studieren gegangen?« begann Börni während er es sich auf einem ächzenden Hocker direkt vor mir bequem machte. Aufgrund der nun noch mehr gestauchten Gestalt, passte kein Blatt mehr zwischen ihn und die angrenzenden Wände. Er war der Felsblock vor dem Ausgang, der Pfropfen, der Buddha in der Imbiss Bude an dem man nicht vorbeikam.
»Prost,« schallte es wieder von der Theke rüber.

»Weisse noch, als Du bei die Veronika Meier abends da aus em Fenster gehüppt bis, weil die Alten von der früher nachhause gekommen warn? « fuhr Börni fort.
»Mitten inne Brennnesseln … hahaha … und dann nur mit Unterhose und der ollen Decke aus unserem Karnickelschuppen nachhause zu Euch hin?« Börni schaute mich verschmitzt an, während aus den Lautsprechern im Gang quäkte, dass der IC nach Dresden gerade eingefahren sei. Es wurde mir schlagartig bewusst, dass mein rettender Zug aufgrund erheblicher Probleme an der Infrastruktur in der unterirdischen Wursthöhle, ohne mich abfahren würde.

»Abba« erzählte Börni weiter,» der Alte vonne Veronika war schon da, mit Deine Klamotten, alze ankamst. Und Dein Vatter der hat mit dem Meier ne ganze Flasche Weinbrand gekippt. Nachher hat der Herr ATH Direktor Meier Dich sogar Klaubi genannt und ihr habt Brüderschaft gesoffen. Bisse eigentlich verheiratet, hasse Kinder? «
Ich nahm meine Tasche und machte einen Schritt auf Börni zu, ein Fehler. Er drückte mich sofort überschwänglich mit seinen fleischigen Armen in seine opulente Körpermasse und raunte beseelt:
»Mein Alter hat imma gesacht, datt datt Leben ne Bockwurscht iss. Beiste vorne rein kommze hinten immer widder auch zum Anfang,«
»Wie wahr. Echt cooler Spruch,« freute sich der Wurst-Grizzly über die mit Lebensweisheit und Schweiß stattfindende Verbrüderungsszene und gab eine Runde Jägermeister aus.
»Ja dat iss ma so,« pflichtete Börni bei.
»Kommt drauf an,« sagte ich, nachdem ich mich aus dem Körper befreit hatte und wieder Luft bekam.
»Da wird doch alles andere egal,« stellte der Bär fest.
»Hauptsache man versteht sich.«
»So isset, genau so isset, Prost,« strahlte Börni mich an und hielt mir ein Fläschchen Jägermeister hin.
»Es geht doch um Kommunikation, um das Miteinander, um das Menschsein, Peace Leute« ließ der große Brühwurstphilosoph wissen und prostete uns zu..
»Genau, es geht um Kommu … Kommunistaktion … genau,« verhaspelte sich Börni.

Ich zog mich zerdrückt in meine Ecke zurück und beschloss die Sache einfach auszustehen. Der Zug war abgefahren, am Bahnsteig und im Imbiss. Unterstützt in meinem Vorhaben gelassen zu bleiben, mich der Situation hinzugeben, wurde ich durch das langsam aufsteigende Gefühl der inneren alkoholischen Sättigung und der damit verbundenen Ausgeglichenheit. Und irgendwie war Börni ja auch amüsant und der verwurstete Reggae Freak hinter dem dampfenden Kessel, scheinbar ein Relikt aus einer Zeit als VW Busse noch Peace Zeichen trugen und Blumen nicht von Parteien missbraucht wurden. Die Situation war so irreal, dass sie schon wieder ins Leben passte.
Während der Jägermeister mich mein Gesicht bitter ziehen ließ, hörte ich mich sagen:
»Zwei Jägermeister und zwei Pils.«
»Datt is mal en Wort. So wie früher im Krug, wo die Kumpels imma nache Schicht en paar Bierkens eingeschraubt haben. Da haben wir imma geknobelt oder gekickert, Appel Korn oder Doornkaat gekippt und vonne Penne blau gemacht. Boh warn wir da manchmal angeschickert. Abba immer korrekt. Nix mit Gegröle und so. Nee, immer korrekt,« sagte Börni und reichte etwas unsicher eine Flasche Bier und einen weiteren Jägermeister rüber.
»Stimmt, Börni« sagte ich und musste lachen. Auch ich war mit meinen Kumpels immer beim Blaumachen in einer Kneipe. Im Türmchen in Hamborn oder im City König in der Innenstadt. Aber egal, ob Krug oder Türmchen, so war datt, erwischte ich meine Gedanken nach früher abwandern. Egal ob Sterkrade oder Hamborn, anscheinend gab es eine Verbindung.
»Kennse noch die Dagmar?« fragte mich Börni und rutschte auf dem knarrenden Hocker etwas näher an mich ran. Ich schüttelte den Kopf und ertränkte den bitteren Jägermeister Geschmack mit Bier.
»Müssteste abba, bestimmt, die kennze, die war auch imma im Eschhaus,« beharrte Börni hartnäckig.
»Na klar, na sicher die wohnte doch da … ,« Eschhaus Duisburg sagte mir was. Unabhängiges Jugendzentrum in Stadtmitte. Da war ich oft, fuhr damals langhaarig und engagiert mit nach Kalkar zum Demonstrieren und Bauzäune einreißen gegen den ersten Kalten Brüter. Dort sah ich Trittin, Fischer und andere Aktivisten wie sie sich an die Gleise der Transportbahn gekettet hatten. Wir waren beeindruckt. Wobei die Atom Lobby schon damals die Verspätungen der DB unerträglich fanden.  
»Genau,« sagte Börni » vonne Hügelstraße war die weg, war ne Freundin vonne Veronika. Etwatt pummelig abba richtig watt aufm Kasten und vorre Hütte, verstehse?«
Ich verstand, trank und hörte wie er sich heimlich mit ihr am großen Spielplatz abends da getroffen hätte und später immer wieder im Schuppen bei die Karnickels und Tauben, eben auf der ollen Decke. Datt sei total romantisch gewesen.
Das ich als Klaubi nicht nur Karnickel- und Taubendreck auf der nackten Haut bei der Flucht vor Veronikas Vatter trug, sondern auch Börnis und Dagmars Mischsekret, stellte ich mir weniger romantisch vor.

Zwei Jägermeister weiter, fühlte Börni sich dann mit 18 Jahren moralisch verpflichtet die Dagmar wegen der Schwangerschaft zu heiraten.
»Von wegen geordnete Verhältnisse, Verantwortung und Familie und so,« erklärte Börni.
»Datt zeugt von Charakter,« lobte ich Börni in meinen Altdialekt, der plötzlich wie selbstverständlich wieder da war.
»Und noch immer glücklich?« wollte Grizzly wissen.
»Ach watt, bin seit 15 Jahren glücklich geschieden, Prösterchen,«
Wir tranken den Rest Jägermeister, ich spülte mit Bier nach und Börni angelte zwei neue Flaschen Pils aus dem Schrank.
»Der Daniel, mein Sohn, is verheiratet,« erklärte er weiter.
»Zwei Blagen. Leben abba in Braunschweich, die jetz da absteigen ausse Liga. Kann der Dani abba nix dafür. Denen geht et gut, so privat und so. Is beine Versicherung.
Die Dagmar is jetz mit dem Döner-Hamid aus Sterkrade zusammen … kennse bestimmt noch, Klaubi. Der Vatter von dem hatte die erste Döner Bude da bei uns anne Ecke aufgemacht. Jetz is datt ne richtige Kette. Überall hat der seine Dönerdinger, überall im Pott. Ich krich immer en Super Döner umsonst, wegen die Dagmar … is ächt in Ordnung der Hamid.«
»Nach Regen kommt immer wieder Sonnenschein,« kam es welterfahren vom Tresen.
»Genau … und en Jägermeister kommt selten alleine,« freute sich Börni.
»Watte nich kauen muss, kannze auch trinken,« kommentierte ich, den nächsten Jägermeister öffnend.
Neben dem Alkohol überkam mich das Gefühl wieder zuhause zu sein, im Pott. So wie wennze auf Besuch bis. Börni wurde mir als Mensch irgendwie immer vertrauter.
»Genau, Klaubi … ne is datt schön, datt ich Dich hier getroffen hab nach all den Jahren. Mein lieber Scholli … hier hasse meine Visitenkarte. Allet drauf … Telefon und so.«
Er frimelte eine Karte umständlich aus der Innentasche des Jacketts und drückte sie mir in die Hand.
 
Verkaufsdirektor Bernd Kupscheck sagte dann etwas gedämpft:
»Ich muss jetz ma dem Kerl da Unten auswringen gehn,« um dann umständlich und bedenklich schwankend in den aufrechten Stand zu kommen. Während der nach Unten gesackte Schwerpunkt Börni langsam stabilisierte, wurde mir klar, einen alten Freund wiedergefunden zu haben. Ich stand auf und umschlang Börni, soweit die Arme reichten.
»No women no cry,« sang die Rastawurst. Wir lachten und Börni ging bedächtig aber korrekt in den Gang hinaus und kam auch einen Jägermeister später nicht zurück.
»Tja, kannze nix machen,« sagte ich zum Wurstmann, der die Schultern zuckte.
»Ich mach jetzt gleich hier zu, das macht 34,40 mit der Bockwurst.«
»Sind da Börnis Sachen mit dabei?«
Der Grizzly stand auf und ich glaubte hinter dem dichten Rastavorhang, weit über mir, zwei rot funkelnde Augen zu erkennen.
»Allet paletti, 40, stimmt so,« lächelte ich, angelte meine Tasche und verließ den Imbiss weit ausholend, beseelt aber korrekt in Richtung Bahnsteig 7.

Da ich noch einige Zeit auf meinen Zug warten musste, wankten viele Erinnerungen aus meiner Kindheit und Jugend in Duisburg Blockade frei durch meinen Kopf, vortrefflich unterstützt durch den Geschmack von Bier und Jägermeister.

Warum die Türen meines ICs sehr schmal und somit ungeeignet für Reisende und deren Koffer und Taschen konstruiert wurden, warf berechtigte Kompetenzfragen auf. Zumal meine Reisetasche eine der kleineren Varianten war und ich dennoch Probleme ob des engen Einstiegs hatte. Mit Hilfe eines zickigen Rentners erklomm ich den Wagen des Bord Bistros, kaufte eine Flasche Bier und ließ mich an einen Tisch in einer der Sitznischen nieder. Als mich mein Gegenüber über den aufgeklappten Laptop und seine Brille musterte, traf es mich wie ein Blitz: »Mensch,« platzte es aus mir raus. »Datt gibbet doch nich … leck mich anne Socken, der Ergie … «

Der Tom, www.tom-kleinrensing.de
13. April 2014 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 21.04.2014. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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