Christa Astl

Die fünf Hühner



 
(inspiriert durch Hans Christian Andersens Märchen „Wilde Schwäne“)

 
Es war einmal vor langer Zeit, da lebte in einem schönen Königsschloss ein König mit seiner Königin und seinen sechs Königskindern. Es waren fünf Prinzessinnen und ein Prinz.Die Königskinder spielten den ganzen Tag in der Sonne im Schlosspark, und wenn es regnete, stiegen sie ins Turmzimmer hinauf und schauten über das Land.
Doch eines Tages kamen Feinde, die das Land bedrohten und der König musste in den Krieg ziehen, von wo er nicht mehr zurückkehrte
Der feindliche König aber heiratete daraufhin die Königin. Er war aber ein sehr böser Herrscher, der seinen Untertanen hohe Steuern befahl und die armen Bürger einsperren ließ, wenn sie nicht zahlen konnten.
Auch für die Königskinder begann nun eine schlimme Zeit. Der neue König, ihr Stiefvater, mochte nämlich nur den Jungen, die Mädchen durften ihm gar nicht unter die Augen kommen, und wehe, wenn er sie lachen hörte!
Nie mehr durften die Prinzessinnen im Schlosspark spielen, auch nie mehr durch die großen Zimmer laufen. Nur ins Turmzimmerchen schlichen sie sich manchmal, saßen ganz still und traurig beisammen und hielten sich fest an den Händen.
Der kleine Prinz aber musste das Reiten, Fechten und Schießen lernen, mit seinem Stiefvater auf die Jagd gehen, auch wenn er jedes Mal weinte, wenn er ein totes Tier sah, aber der König lachte ihn nur aus.
Einmal kamen die Beiden früher als üblich von der Jagd nach Hause. Da waren die Mädchen, weil so schönes Wetter war, im Garten und spielten Fangen. Die Königin saß am Fenster und freute sich mit ihnen.
Als der böse König das fröhliche Lachen hörte, wurde er ganz wild und schrie: „Was gackert ihr denn so und macht einen Heidenlärm?! Ich wollte, ihr wäret eine Schar Hühner und fliegt endlich davon!“
Kaum hatte er den Satz gesprochen, flatterten wirklich fünf Hühner über den Platz vor dem Schloss und flogen erschreckt in den nahen Wald.
Die Mutter, die Königin, war entsetzt und begann zu weinen und zu klagen. Ihre fünf Prinzessinnen waren fort und kamen nie mehr wieder. Täglich rannte sie zum Waldrand, rief nach ihren Mädchen, aber es kam keine Antwort. Manchmal durfte der kleine Prinz mitgehen, denn er fühlte sich so einsam. Als er schon etwas größer geworden war, ging er eines Tages alleine zum Wald, und immer tiefer hinein, um seine Schwestern zu suchen. Dämmrig war es unter den hohen Fichten, der moosige Boden schluckte jeden Laut, den er beim Gehen machte. Er ging und ging und kam immer noch tiefer in den Wald hinein. Endlich erreichte er eine Lichtung und bemerkte, dass der Abend hereingebrochen war. Im Wald war es mittlerweile schon so finster, dass er seinen Heimweg nicht mehr gefunden hätte.
Müde und hungrig war er geworden, als er auf der Lichtung einige Heidelbeersträucher entdeckte. Die süßen Beeren stillten seinen Hunger und Durst. Er setzte sich und lehnte den Rücken an einen dicken Stamm. Da vernahm er ein Rauschen wie Flügelschlagen, und als er aufschaute, flogen fünf braune Hühner über ihn hinweg. Der kleine Prinz sprang auf, rannte mitten auf die Lichtung, winkte und schrie, aber die Hühner waren schon wieder fort.
Traurig legte er sich unter die dicke Fichte zur Ruhe. Beim ersten Sonnenstrahl war er wieder wach, aß einige Heidelbeeren und blieb auf der Lichtung. Es dauerte nicht lange, die Sonne war gerade über dem Horizont gekrochen, da kamen die fünf Hühner zurück. Wieder flogen sie über ihn hinweg, aber das fünfte Huhn kehrte um. Es hatte sein Winken bemerkt, kam herunter und landete auf einem Ast knapp über ihm. Da begann es aufgeregt zu gackern, bis auch die anderen umkehrten und sich um den kleinen Königsohn setzten. Neugierig schauten sie ihn mit lang gestreckten Hälsen an, gackerten hie und da, kamen sehr nahe, als er sie aber an den Federn berühren oder streicheln wollte, flogen sie erschreckt ein Stück davon. „Kennt ihr mich denn nicht, seid ihr nicht meine Schwestern, die unser böser Stiefvater verzaubert hatte?“
Der kleine Prinz wurde so traurig, dass er nicht mit ihnen reden konnte. Da erhoben sich die fünf Hühner und mit lautem Geflatter und Gegacker flogen sie wieder fort. Weinend legte sich der kleine Prinz ins Gras und schlief wieder ein. Er schlief und träumte, bis die Sonne unterging.
Da weckte ihn das Rauschen, die fünf Hühner flatterten wieder zu ihm herunter.
Plötzlich fielen ihnen die Federn ab und fünf junge, schöne Mädchen standen vor ihm. Jetzt erst konnten sie reden, ein Fragen und Antworten begann, das dem Stiefvater sicher wieder wie Hühnergackern vorgekommen wäre.
Es gab ja so viel zu erzählen: „Unser lieber kleiner Bruder, wir sind so froh, dass wir dich getroffen haben!“ sagte die älteste Schwester. „Wie geht es dir denn“ fragte die Zweite. „Und wie geht es unserer armen Mutter?“ erkundigte sich die Dritte. Die Vierte wollte wissen, ob der Stiefvater noch im Schloss sei. Aber die Fünfte fragte: „Warum bist du allein im Wald? Hat er dich auch fortgejagt oder hast du dich verlaufen?“
Da begann der kleine Prinz zu weinen und berichtete, dass er zu tief in den Wald gegangen sei um sie zu suchen und nun nicht mehr zurück finde. „Aber jetzt bin ich doch froh, jetzt habe ich ja euch gefunden und will nie mehr von euch fort gehen!“
„So einfach ist es nicht“, meinte die älteste Schwester. „Wir müssen uns bei Tagesanbruch wieder in Hühner verwandeln und über viele Berge in ein Tal fliegen, da wir dort bei einer alten Frau in deren Haus wohnen.“
„Kann ich nicht mit euch kommen?“ fragte der kleine Prinz.
„Nein“, sagte die zweite Schwester, „das wird nicht gehen. Wir sind nämlich als Hühner den ganzen Tag in einem Hühnerstall eingesperrt. Nur kurz vor Sonnenuntergang lässt uns die Frau frei, dann müssen wir schnell wegfliegen, damit wir noch einen sicheren Platz finden, um als Mädchen wenigstens die Nacht zubringen zu dürfen.“
„Wie kann ich euch denn helfen?“ fragte der kleine Bruder. „Nur wenn es die Frau, die eigentlich eine böse Hexe ist, nicht mehr gibt, und wir nicht mehr eingesperrt werden, dann können wir unsere menschliche Gestalt behalten. Dazu müsstest du uns aber mit dem Zauberwasser, das vor der Höhle Ixiquo fließt, drei Tage lang jeden Morgen besprengen“. – „Und wo ist die Höhle, wie kann ich dort hin kommen?“ – „Das können wir dir leider nicht sagen“, erwiderte die dritte Prinzessin. „Aber frage die Vögel des Waldes, vielleicht ist einer schon einmal so weit gekommen.“
Inzwischen war die Nacht fast vergangen und am Horizont zeigte sich ein heller Streifen. Die Prinzessinnen mussten sich beeilen ihre Federn wieder überzuziehen, um rechtzeitig bei der Hexe zu sein. Vorher aber zeigten sie ihrem Bruder noch den Weg zurück ins Königsschloss.
Die Königin hatte sich große Sorgen gemacht, als ihr kleiner Prinz am Abend nicht gekommen war, und auch der König war nun froh, ihn wieder zu sehen und wollte ihn gleich auf die Jagd mitnehmen. Aber die Königin bestand darauf, dass sich der Kleine erst mal ausschlafen sollte. Kaum war der König weg, erzählte er seiner Mutter, dass er die Schwestern getroffen hatte und fragte sie nach der Höhle Ixiquo. Leider kannte sie diese auch nicht, aber beide fragten den weisen Raben, der sein Nest auf dem hohen Baum im Schlosspark hatte. „Kannst du uns sagen, lieber Rabe, wo die Höhle Ixiquo ist?“ – „Krah, krah“ antwortete nickend der Rabe. „Kannst du mich hinführen?“ fragte der kleine Prinz. Wieder antwortete der Rabe: „Krah, krah“, was wieder Ja bedeuten sollte.
Es war Nachmittag, als der Königssohn sein gesatteltes Pferdchen bestieg. Die Köchin hatte ihm auch noch Essen für einige Tage mitgegeben. Die Königin stand traurig am Fenster und betete zu Gott, er möge ihren Jungen beschützen. Der Rabe wartete schon auf dem Schlossplatz und flog dem Prinzen voraus. Wieder ging es quer durch den Wald. Oft stieg der Rabe hoch auf, um über die Baumwipfel zu sehen und den weiteren Weg zu erkunden. Dann kehrte er zurück zu dem kleinen Prinzen, der sich, obwohl er schon müde war, tapfer im Sattel hielt. Er hoffte ja auch, am Abend seine Schwestern wieder zu sehen.
Leider traf er sie erst am Morgen des dritten Tages, als er schon an der Grenze des Landes war. Sie waren auf dem Flug zurück in ihren Stall und konnten ihm nur schnell einen Gruß zuschnattern.
Plötzlich begann der Rabe unruhig zu werden. Immer wieder flog er ein Stück, kehrte zurück, flog wieder, bis er sich schließlich auf einen Ast setzte und bekümmert die Flügel hängen ließ. Er wusste den weiteren Weg nicht mehr. Da sprang ein Fuchs über den Weg, beinahe hätte das Pferdchen seinen Reiter abgeworfen, weil es so erschrocken war. „Liebes Füchslein,“ rief der kleine Prinz, weißt wo die Höhle Ixiquo liegt?“ Der schlaue Fuchs schnüffelte ein wenig am Boden, umkreiste den jungen Reiter, sprang mit allen Vieren in die Luft und lief ein Stück voraus. Dann kam er zurück, drehte den Kopf in eine Richtung, schaute den Jungen an und forderte ihn damit auf, ihm zu folgen. „Danke lieber Rabe“, rief der kleine Prinz noch, „flieg heim und grüße mir meine liebe Mutter!“ Das machte der Rabe natürlich gerne, und die Mutter freute sich, ihn wieder zu sehen. In kühnen Flügen und Drehungen beschrieb der schwarze Vogel, wie er seinen Herrn geführt hatte und die Königin war froh.
Das Füchslein führte den kleinen Prinzen weiter. Nun ging es steil den Berg hinauf, hier könnte vielleicht die Höhle sein? Schon nahten sie sich den Felsen, da fiel dem Prinzen ein, dass er keine Flasche mithatte. Auf einer Almwiese trafen sie einen Hirten mit seinen Kühen. Den fragte der Junge, ob er nicht eine Flasche für ihn hätte. Als er erklärte wofür, schaute ihn der alte Hirte erschrocken und besorgt an. „Weißt du in welche Gefahr du dich begibst?“ fragte er. Das Wasser darfst du nur abfüllen, wenn am hellen Mittag die Sonne darauf scheint, nur dann hat es seine erlösende Wirkung. Bei trübem Wetter ist es sogar giftig und auch du könntest verzaubert werden. Sei also vorsichtig und achte auf die Sonne! Die Hexe hat nämlich die Quelle verhext, aber gegen die Sonne reicht ihre böse Macht doch nicht“. – „Deswegen sind also meine Schwestern am Tag im Hühnerstall eingesperrt“, überlegte der kleine Prinz. „Aber hast du nun eine Flasche für mich?“, wiederholte er seine Frage. „Ich schenke dir dafür meine Peitsche mit dem schön geschnitzten Stiel. Mein Rösslein läuft auch so recht brav.“ Der Hirte nahm die Peitsche, holte eine Flasche aus seiner Tasche und reichte sie dem kleinen Prinzen.
„Gott lohne es dir“, rief der Junge und musste sich beeilen, denn das Füchslein war schon ein Stück voraus gelaufen. Plötzlich aber wurde es langsam, schlich nur mehr neben dem Jungen dahin, als ob es Angst hätte vor irgend etwas.
Sie waren nun nahe der Quelle, die an der Höhle Ixiquo vorbei sprudelte. Der Weg war so steil, dass der Prinz absteigen musste und sein Pferd anbinden wollte. Doch auch dieses zeigte plötzlich Zeichen von Angst. Ein lautes Brummen ertönte, und aus dem Walde trat ein Bär. „Lieber guter Bär“, bat der kleine Prinz, der auch ein wenig Angst bekam, denn der Bär war riesengroß! „Bitte tu uns nichts, denn ich muss auf die andere Seite des Berges, wo eine Hexe meine fünf Schwestern als Hühner eingesperrt hat. Aber vorher brauche ich Wasser von dieser Quelle.“ Da wurde der Bär ganz friedlich, drehte sich mit einem freundlichen Brummen in die Richtung der Höhle und der Quelle. So langsam stieg er hinauf, dass ihm der kleine Prinz leicht folgen konnte. Leider war es inzwischen Abend geworden und die Quelle lag schon im Schatten. Der Bär führte ihn in die Höhle Ixiquo, in der er zu wohnen schien. Ein weiches Lager aus Heu und Moos war da, auf welches sich der kleine Prinz ausstreckte und sofort in tiefen Schlaf versank.
Den ganzen nächsten Vormittag saß er vor der Höhle und beobachtete, wie lange die Sonne brauchte, um endlich die Quelle anzuscheinen. Gerne hätte er schon am Morgen Wasser getrunken, aber die Mahnung des Hirten war ihm noch im Ohr. Endlich leuchtete das Wasser im Sonnenschein auf wie tausend Kristalle und der kleine Prinz konnte seine Flasche füllen und auch seinen eigenen Durst löschen.
Dann tauchte der Bär wieder auf und führte ihn zurück zu seinem Pferdchen, das geduldig und ruhig auf ihn gewartet hatte. Der Fuchs war allerdings nicht mehr zu sehen.
Wo ging der Weg nun weiter? Kein Rabe, kein Fuchs, kein Mensch war zu sehen, den er fragen hätte können. Aber das Wasser hatte ihn so erfrischt, dass er sich frohgemut auf den Weg machte. Die Vögel sangen so lieblich, und ihm schien, als ob sie vor ihm von Zweig zu Zweig hüpften. Ob sie ihm einen Weg wiesen?
Er kam hinunter in den Wald, und da lief ihm ein Wolf entgegen. „Lieber Wolf, warte doch, kannst du mir sagen, wo die Hexe wohnt, die meine fünf Schwestern in Hühner verzaubert hatte?“ Als der Wolf das Wort Hühner hörte, blieb er stehen und leckte sich schon das Maul, denn er hatte noch nicht gefrühstückt. Diese Gelegenheit durfte er sich nicht entgehen lassen! So schnell lief er voran, dass der kleine Prinz auf seinem Pferdchen kaum folgen konnte. Sie liefen die ganze Nacht hindurch und kamen vor dem  Morgengrauen auf eine große grüne Wiese, wo fünf Mädchen tanzten.
Wie freuten sich die Geschwister, als sie einander wieder sahen! Die Mädchen aber hatten Angst vor dem Wolf, denn bald mussten sie sich wieder in Hühner verwandeln. Der kleine Prinz tat nun so, als ob er es eilig hätte, mit dem Wolf ans Ziel zu kommen und sie liefen weiter.
Endlich näherten sie sich einem kleinen Bauernhaus, an dessen Wand der Hühnerstall angebaut war. Gleich wollte sich der Wolf darauf stürzen, aber die Hühner machten einen solchen Lärm, dass die Hexe heraus kam. Und von der anderen Seite des Waldes tappte der Bär herüber. Die Alte versuchte, den Wolf, der schon dabei war den Stall aufzubrechen, mit dem Besenstiel zu vertreiben, als der Junge schnell seine Flasche öffnete und seine Schwestern mit dem Wasser bespritzte. Zur gleichen Zeit sprang der Bär hinzu und bekam auch einige Tropfen des Wassers ab. Die Hexe bekam große Angst und floh in ihr Häuschen, wo sie sich den ganzen Tag nicht mehr heraus wagte. Der Wolf war davon gelaufen, der Bär saß mit dem kleinen Prinzen in der Sonne, dieser schmiegte sich in das dicke Fell und schlief. Er bemerkte gar nicht, wie die fünf Hühner abends wegflogen und am Morgen wieder kamen. Wieder bespritzte der Junge sie mit dem Zauberwasser. auch der Bär wollte wieder was abhaben. Sobald die Hexe ihr Haus verlassen wollte, kam der Bär und trieb sie hinein.
So geschah es auch am dritten Morgen. Aber als die fünf Hühner wieder mit dem Wasser besprengt worden waren, krachte und knarrte der Hühnerstall an allen Ecken, zerbrach und die fünf Prinzessinnen traten hervor. Erstaunt blickten sie auf den Bären, der auf der Wiese lag und versuchte, sein Fell loszuwerden. Alle halfen ihm dabei, zupften und zogen, und dann stand ein schöner junger Königssohn vor ihnen. „Danke, dass du auch mich erlöst hast“, sagte er zu dem kleinen Prinzen. „Ich komme aus dem Nachbarland, und mich hat der dortige König von dieser Hexe verzaubern lassen, weil ich seine Tochter zur Frau nehmen wollte.“
„Was machen wir nun mit der Hexe?“ überlegten alle sieben. „Ich habe noch Zauberwasser in meiner Flasche“, meinte der kleine Prinz, und spritzte an alle Fenster und Türen des Hauses. Die Hexe hatte sich im hintersten Winkel verkrochen, als der Junge die noch fast halb volle Flasche in ihre Stube warf. Plötzlich ertönte ein lauter Donnerschlag und eine dunkle Wolke stieg durch das Dach zum Himmel. Ein paar Blitze fuhren heraus, Noch einmal grollte der Donner, Regen, Sturm und Hagel folgten. Als es aufgehört hatte, wölbte sich ein Regenbogen von Tal zu Tal, auf dem alle sieben den Heimweg antraten.
Die Königin war von Herzen froh und glücklich, als sie ihre Kinder in die Arme schließen konnte. Der Prinz des Nachbarlandes durfte hier bleiben, die älteste Prinzessin heiraten und König werden, denn der böse König, ihr Stiefvater, war inzwischen gestorben.
 
 
ChA 29.06.14

 
 
 
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 02.07.2014. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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