Monika Schmeinta-Maier

die Egomutter

sehr geehrte Damen und Herren

bei all meinem Verstehen und meiner Toleranz WAS bitte wollen diese bestimmen Frauen noch alles? Sie nehmen den Platz vom Mann ein
und bekommen zwischen Termin 1 und Termin 2 mal eben ein Kind, ein Kind damit sie eine Familie sind, damit sie beweisen können
das sie das auch so hinebkommen und kaum tut das Kind seinen ersten Schrei haben sie es schon in der Krippe angemeldet, so schnell wie der
Babybauch weg muß muß auch ein Platz her um wieder arbeiten zu können, es könnte ja in der Zwischenzeit eine andere den Stuhl besetzen
und die Karriere behindern. Sind nicht die ersten 3 Jahre die wichtigsten in einer Mutter-Kind-Beziehung???
Ist es nicht viel schöner alles vom Kind selber in den Händen zu halten, es wachsen zu sehen, zu trösten und da zu sein?
Mir gehen diese Möchtegernmütter so auf die Nerven und dann bekommen sie noch von allen Seiten zuspruch und ich altmodische Mutter
die die ersten Jahre nur für die Kinder da war und lieber auf Geld und Macht und Ansehen verzichtet habe ernte einen Blick der mich
dahin bevordert wo eigentlich die hingehörten auf die Pfefferplantagen.
UND nun höre ich all die die sagen das schadet doch keinem Kind ... das bekommt es doch alles gar nicht mit.



Ich hoffe das wenn sie mal alt ist, sie ins Altenheim abgeschoben werden und mit der Zimmerpflanze reden müssen und ihnen auch jemand andren den Arsch putzt und Grießbrei macht als ihr Kind.

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In den Gedichten hat der Autor das lyrische "Ich" durch ein vorwiegendes lyrisches "Du" bzw. "Wir" ersetzt, was eine kollektive Nähe zum Geschehenen hervorruft.
Die sehr eindrücklichen Beschreibungen leben von den vielen Metaphern und Vergleichen.
Eine klare und leicht verständliche Sprache sowie wohlgeformte Reime ermöglichen dem Leser einen guten Zugang zu den Gedichten.
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