Elke Müller

Liebe, Kampf, SEHNSUCHT

In der Notaufnahme wimmelte es von Menschen. In den Fluren waren hastige Schritte und Stimmengewirr zu hören. „ Sind Sie Ryan Redley?“ Ein Neurologe stand vor ihm. Als Ryan aufstand fühlten sich seine Beine an wie Pudding, als würden sie ihm nicht gehorchen. „ Dr. Nasaki, dein Vater ist ein guter Bekannter von mir.“ Er legte seine Hand auf Ryans Schulter. „ Komm mit!“ Sie gingen einen kahlen Flur entlang und bogen in die Intensivstation ein. Betraten ein verglastes Einzelzimmer, wo sein Vater in einem schmalen Bett lag. Alles wurde von angeschlossenen Geräte, wie Beatmungsgerät, Herzschlag und Tropfe, durch Monitore exakt aufgezeichnet. „ Er ist in einer schlimmen Verfassung, Trotzdem ist es uns gelungen, ihn zurück in unserer Welt zu holen. Wir tun, was wir können.“ Ryan schloss die Augen. Er wusste, dass das Krankenhaus ein hochmodernes medizinisches Zentrum war, in dem einige der besten Ärzte arbeiteten. Trotzdem konnte man im Moment nichts weiter für seinen Vater tun. „ Morgen wissen wir mehr, falls...“ Er beendete den Satz nicht. „ Es tut mir unendlich leid... Wenn ich Sie mir so ansehe, haben Sie ebenfalls einen stationären Aufenthalt nötig.“ stellte der Arzt fest. „ Ah!“ kam es dann beinah keuchend über seine Lippen. Und im nächsten Moment taumelte Ryan nach vorn. Einige anwesende Ärzte sprangen hinzu. Fingen ihn gerade noch auf. Er war völlig regungslos. Nach einer Weile schlug Ryan die Augen auf, stand vom Bett auf, in welches man ihn gelegt hatte. Entschlossen nahm er den Mantel vom Hacken, der dort an der Wand hing und ging leise nach draußen vor die Tür. Die kalte Luft tat ihm gut. Das war genau das, was er jetzt brauchte. Er musste einen klaren Kopf bekommen. Er schloss die Augen. Erinnerungen kamen herauf. Die erste Fahrt mit dem neuen Fahrrad, das große Päckchen, welches sich plötzlich bewegte, als er es öffnete, so das er erschrocken war, als ein Hundewelpe mit Knopfaugen ihn freudig ansah. An seiner Seite stand immer Er. Die Erinnerungen taten weh. Eine einzelne Träne rollte über seine Wange. Dann suchte er eine Telefonzelle und rief Conny an und hinterlies eine Nachricht auf ihren Anrufbeantworter. Da war er nun erst ein paar Stunden hier, aber es kam ihm vor wie eine Ewigkeit. Ryan kehrte zurück in den Warteraum. Die Zeiger der großen Wanduhr schienen wie eine Schnecke langsam vorwärts zu kriechen. Spät am Abend waren Schritte im Flur zu hören. Bitte, dachte Ryan verzweifelt, hoffentlich keine schlechte Nachricht. „ Ich bin es, Mako. Habe gehört was passiert ist und da wollte ich...Es tut mir so leid.“ „ Ich begreife nicht, wie das geschehen konnte.“ wisperte schluchzend Ryan. Er saß mit hängenden Schultern auf seinen Stuhl. Tränen rannen ihm unkontrolliert die Wangen hinab. „ Angst! Noch nie in meinem Leben hatte ich solche Angst! Was geschehen ist, ist nicht mehr rückgängig zu machen.“ Er wandte sich ab, damit Mako seine Tränen nicht sehen konnte, wo er sich doch fest vorgenommen hatte nicht zu weinen. Stille. „ Aber...verflucht noch mal!“ bemerkte aufgebracht Mako, „Unbeschadet wird diese elende, widerliche Fliegenmade nicht davon kommen.“ Entnervt schritt er mit großen Schritten hin und her. Sein Herz zog sich vor Mitleid zusammen. Es war ihm über mit anzusehen, wie Ryan böse mitgespielt wurde. Er wusste nicht was er tun sollte. „ Jetzt reicht es, genug der Opfer. Ich bringe alle diese Hunde vor den Kadi, ich werde auspacken, über alles was ich weiß. Ich werde diese verfluchte Verbrecher-Firma mit aller Kraft von der Wurzel an ausmerzen...“ Ryan hob den Kopf. „ Warum? Du brauchst nicht...“ „ Doch. Auch wenn ich mein Leben dadurch eines Tages verliere … Hängt natürlich davon ab, wie viel Druck die Anderen machen und wie viel Leute mir glauben werden.“ Ryan schaute seinen Freund traurig an. „ Die Dinge ändern sich. Auch wir ändern uns. Viele uns vertrauten Dinge sind anders geworden.“ Mako schüttelte den Kopf. „ Nein, Sie sind nicht wie wir. Sogar Tiere verhalten sich anders. Der Mensch ist eine Bestie und weniger manchmal als ein Tier.“ „ Deswegen sollten wir sorgfältig überlegen und nicht unüberlegt handeln.“ sagte Ryan. Mako steckte die Hände in seine Hosentaschen. Kaltes Eisen spürte er an seiner Hand.* Was ist, wenn ich mich nicht würdig erweise?* „ Sven dieser Teufel muss sterben, egal wie.“ Schweigen. Ein Arzt kam vorbei. „ Was denn, noch immer hier? Heute Nacht können wir nichts mehr für ihn tun. Geh nach Hause, Ryan. Falls etwas passiert, ruf ich sofort an.“ Ryan schüttelte den Kopf. „ Nur noch ein Weilchen.“ „ Hm, okay.“ Tätschelte ihm die Schulter, drehte sich um und ging. Ryan schaute Mako an. Sein Blick hatte etwas Unstetes, was Mako irritierte. „ Ich danke dir, das du in dieser traurigen Zeit mir zu Seite stehst.“ „ Ach, schon in Ordnung...Was hältst du davon, wenn wir eine Pizza bestellen?“ „ Keinen Hunger.“ Betreten schaute Mako zu Boden. Die Tür zum Warteraum öffnete sich erneut und eine ältere Dame trat herein. „ Ryan? Dein Anruf...Um Gottes Willen! Was ist los? Was ist...passiert?“ fragte sie. Ryan spürte einen Klumpen im Hals und gab eine wirre Erklärung ab. „ Komm, lass uns gehen. Morgen früh kommen wir wieder her.“ „ Conny, ich...“ „ Schon gut, komm... Du auch.“ Als sie das Gebäude verließen, hatte sich eine dicke Nebelsuppe gebildet. Sie stiegen ins Auto und fuhren nach Hause, zu Conny. Ihre Stadtwohnung lag an einem südlichen Hang gelegen. Die Wohnung nahm die gesamte erste Etage ein und war mit erlesenen Geschmack eingerichtet. Sie machte für alle etwas zu Essen. Mit Heißhunger verschlang Mako sein Essen, während Ryan nur einige Häppchen zu sich nahm. Conny setzte sich neben ihm auf das Sofa und legte den Arm um seine Schulter. Sie sagte nichts, denn sie wusste nur zu gut, dass Worte im Moment nicht helfen konnten. Zu viel Schlimmes war in den letzten Stunden über ihn hereingebrochen. Auch würde es einige Zeit dauern, bis er die schrecklichen Ereignisse etwas überwunden hatte. Dann wandte sie sich doch etwas besorgt an Ryan „ Gräme dich nicht so, denk ein paar Stunden lang an etwas anderes.“ Man wechselte noch so einige belanglose kurze Sätze. Mako legte sich auch bald im Gästezimmer schlafen.„ Ach so...Er ist hier!“ „ Wer?“ „ Dein süßer, kleiner Sohn.“ Ryan riss die Augen auf. „ Ich bin... Aber...“ „ Irina bringt ihn ab und zu her, wenn sie viel um die Ohren hat. Er schläft jetzt. Trotz allen, was Enrico durchmachen musste und völlig durcheinander ist, scheint er ein sehr ausgeglichenes Kind zu sein. Du kannst ihn gerne sehen, wenn du willst.“ Ryan stand sofort auf. Er öffnete die Tür, die Conny ihm zeigte. Leise ging er auf das Bettchen zu, wo eine kleine schlafende Gestalt lag. „ Hallo, Sohnemann.“ Zärtlich strich er über das Haar und Gesichtchen. Erschöpft ließ er sich auf das gemütliche Sofa fallen, welches gleich nebenan stand. Er schloss die Augen und versuchte sich Irina ins Gedächtnis zu rufen. Sie war seine Sonne, sein Mond, sein Ein und Alles. Ihm fiel wieder ihr Duft ein, weich und lieblich wie ein warmer Sommerregen. Ryan schlief lächelnd auf den Sofa ein. Das Telefon schrillte zeitig am Morgen und riss Ryan aus seinen Träumen. Er sah erschrocken um sich. Aber dann sah er seinen kleinen Jungen, der ruhig neben ihm schlief. Er stand leise auf und ging hinaus. Conny legte den Hörer gerade auf die Gabel. „ Das war das Krankenhaus.“ sagte sie. „ Du kannst duschen gehen, wenn du möchtest, frische Sachen lege ich dir hin. Es sind Kleidungsstücke deines Vaters. Du bist zwar schlanker als er, aber einiges passt sicher. Danach können wir gemeinsam zur Klinik fahren. Mako will sich in der Stadt umsehen.“ Ryan nickte stumm. Eine Stunde später waren sie unterwegs zum Krankenhaus. Ryan hatte den Kopf voller Gedanken und sagte nicht viel.„ Irina weiß noch nicht das du da bist. Sie ist seit ein paar Tagen nicht zu erreichen, einfach verschwunden. Eigentlich nicht ihre Art...“, unterbrach Conny das Schweigen, während der Fahrt. „ Sie braucht es auch nicht zu wissen, ist besser so. Ich will ihr nicht weh tun,“ stieß Ryan hervor. „ Verstehe,... Enrico habe ich zu ihren Eltern bringen lassen. Der ganze Trubel ist für so ein kleines Kind zu viel. Natürlich darfst du hingehen, wenn du möchtest. Du kannst ihn jederzeit sehen.“ „ Hm. Ich weiß, aber...“ Auf den großen Krankenhausparkplatz standen schon viele Autos. Sie drehte sich, nachdem sie einen Parkplatz gefunden, nach ihm um. „ Aber was?“ Er wich ihren Blick aus. „ Die ganze Sache mit Vater...ich habe Angst.“ Sie sah ihn an. „ Es war ein schlimmer Tag gewesen...Ich habe dich weinen gehört.“ „ Oh.“ Der Gedanke, vielleicht erneut einen lieben Menschen zu verlieren, hatte ihm schwer zu schaffen gemacht. „ Manchmal packt es mich so, das ich nicht weiß, wer ich überhaupt bin. Ich habe das Gefühl ins Bodenlose zu fallen, doch dann bin ich wieder an seinem Bett...Ich frage mich, ob ich nicht langsam den Verstand verliere.“ Conny legte ihre Arme um ihn und drückte ihn fest. „ Ich weiß... weiß nur zu gut Bescheid, wie es in deinem Innern aussieht. Aber er liebt dich, von ganzem Herzen und mit ganzer Seele.“

Es hatte sich nichts geändert. Ein Team von Spezialisten waren dabei, verschiedene Tests durchzuführen. „ Sein Zustand ist stabil geblieben, aber wir wissen einfach nicht , warum er nicht aufwacht... Tut mir Leid, Ryan,“ sagte Nasaki schließlich bedauernd. Ryan holte tief Luft. Nach einer Weile ging er langsam zum Wartebereich. Conny wartete dort und sah zu ihm fragend auf. „ Er lebt,“ sagte er. Conny hob die zittrige Hand zum Mund. „ Gott sei Dank!“ Ryan setzte sich neben sie und nahm ihre Hand. „ Die Ärzte tun im Augenblick alles, was sie können.“ Sie lehnte sich gegen ihn und er spürte ihre warmen Tränen. „ Gehen wir,“ war alles was sie sagen konnte. Gemeinsam gingen sie langsam zur Intensivstation. In den nächsten Stunden saßen sie da, redeten miteinander und mit dem Mann, der wie regungslos im Bett lag. Immer mit einer Hoffnung auf ein Zucken oder ein Blinzeln. Die Tage vergingen, immer im gleichen Tagesablauf.

 

Conny war erst vor einer Stunde von der Arbeit nach Hause gekommen. Ryan war nicht da. Alles war unverändert. „ Männer!“ sagte sie wegwerfend und machte sich an die Hausarbeit. Danach fuhr sie zum Krankenhaus. Sie klopfte. Ryan saß auf einem Stuhl neben dem Bett. Er hatte noch die selben Sachen an wie den Abend zuvor und schwarze Schatten lagen unter seinen Augen. „ Tut mir Leid, dass ich mich in den letzten Tagen nur selten habe blicken lassen, aber in der Firma geht alles drunter und drüber. Die Leute haben sich die Klinke in die Hand gegeben. Wenn es irgendwelche Probleme gibt, dann kommen sie zu mir,“ seufzte Conny. „ Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Du hast dich schließlich mehr um uns gekümmert, als sonst jemand,“ sagte Ryan. „ Hier bin ich auch ab und zu gerne allein.“ „ Was ist den los? Du hast doch nicht etwa die letzte Nacht hier verbracht?“ fragte sie stirnrunzelnd. „ Warum?“ Ryan seufzte. „ Mir geht nur die ganze Zeit etwas durch den Kopf. Ich habe die ganze Zeit mit ihm geredet, bis ich nicht mehr konnte. Da glaubte ich ein Stöhnen zu hören.“ „ Und,... hast du gleich einen Arzt geholt?“ „ Nein, da ich mir nicht sicher war.“ „ Ich kann dich gut verstehen... Hör mal, statt mit mir zu reden, ziehst du dich zurück, wie eine Schnecke, die zu grob angefasst wurde. Weißt du,... ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern, wo dein Vater bei Aufträgen Mühe hatte, alles auf die Reihe zu bekommen Es war bestimmt nicht einfach, aber er brachte die Menschen dazu, Vertrauen zu ihm zu fassen...Ich kam damals gerade von der Uni, bei meinen ersten Gehversuchen in der Firma war er es, der mir als erster geholfen hat. Ich war oft auf mich selbst gestellt. Aber er... er hat mir vieles geduldig erklärt und gezeigt, teilweise sogar noch nach Feierabend. Die anderen Angestellten fanden dies natürlich nicht gerade gut.“ Ein kleines Lächeln erhellte ihr Gesicht. „ Man hat mir Blicke zugeworfen kann ich dir sagen...Ich habe trotzdem gelernt mich durchzusetzen und Anerkennung erlangt. Stück für Stück habe ich mich hochgearbeitet. Das ist auch der Verdienst deines Vaters. Er ist für seine Mitarbeiter da, legt wenn es sein muss, ohne viel Worte zu verlieren, selbst mit Hand an. Er ist in unseren Augen etwas ganz Besonderes... Ich habe mich in deinen Vater verliebt, weil er ein Mensch ist, der zu seinen Fehlern steht, der auf den Teppich bleibt, ohne abzuheben... Du kannst wirklich stolz auf ihn sein, Ryan.“ „ Ich weiß. Nur habe ich es ziemlich spät eingesehen.“ Sie legte ihren Arm um ihn. „ Du bist aber jetzt hier, an seiner Seite, wo er dich am meisten braucht. Nur das zählt.“ Er war ihr dankbar, fühlte sich in ihrer Nähe wohl. „ Seit Mutters Tod, war ich ein ruheloses Etwas gewesen und habe nichts mitbekommen, weil ich stur und... Aber mein Stolz verbot mir das. Dieser verdammte Stolz!“, rief er. „ Hätte ich bloß auf mein Herz und meinen Verstand gehört! Dann wäre das alles nicht passiert!“ Er wischte sich einige Tränen aus dem Gesicht. „ Tut mir leid, das ich mich so gehen lasse, aber manchmal überkommt mich der seelische Schmerz mit einer Heftigkeit, die ich nicht mehr unter Kontrolle habe.“ „ Es braucht dir nicht leid zu tun. Ich verstehe dich sehr gut.“ „ Irina, war wie ein Sonnenstrahl. Sie hat mir mein Selbstvertrauen zurück gegeben. Ohne sie, ich weiß nicht, ob ich all die Jahre durchgehalten hätte.“ flüsterte Ryan. „ Sie hat sich verändert, Ryan. Die Irina die du kanntest, gibt es nicht mehr. Wie soll ich sagen... sie hat sich ohne dich, richtig... durchbeißen müssen. Eine Schönheit ist sie,... nicht nur äußerlich, nein, sie hat... etwas strahlendes an sich... Sie zeigte immer große Stärke und Mut!... Sie hat bedeutend viel Beachtung erlangt... Was denkst du, wie wäre es, wenn du Irina eine kleine hübsche Überraschung bereitest?“ „ Meinst du?“ „ Schenk ihr doch einen schönen, funkelnden Parfümflakon.“ „ Ist das nicht zu wenig? Immerhin, hatte sie eine verdammt harte Zeit, alleine zu bewältigen gehabt.“ „ Irina steht nicht auf große Sachen... Du sollst mal ihre Augen sehen, wenn sie sich mit Enrico beschäftigt. Dann sieht sie sehr glücklich aus. Sie sagte einmal zu mir: „ Conny, weißt du... Der schönsten Moment war die Geburt unseres Sohnes. Ich werde nie vergessen, wie Ryan den Kleinen anstrahlte und seine winzigen Finger in seiner Hand hielt. Auf einmal begriff er, dass er Vater geworden war. Sein Gesicht in diesem Moment zu sehen, war einfach zauberhaft. Wenn ich jetzt in seine Kinderaugen schaue, dann sehe ich Ryan. Alles an ihm erinnert mich an ihm. Sein Lachen, seine Haare, seine Gesten, sein ganzes Verhalten spiegelt sich in ihm wieder. Ich liebe meinen Sohn abgöttisch. So wie ich Ryan liebe. Und ich möchte all das Böse von ihnen fern halten, auch wenn ich dafür Opfer bringen müsste.“ „ Das hat sie gesagt?“ „ Hm, noch so einiges andere noch.“ „ Ich glaube, ich habe Irina viel zu verdanken.“ „ Wieso?“ „ Weil sie ständig ihre Hände schützend über mich hält. Sie ist mein Engel, mein guter Schutzengel!“ „ Komm, lass uns nach Hause fahren, für heute ist es genug.“ „ Ja, fahren wir.“

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 27.08.2014. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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