Hans Eberhard Bertelsen

“Eigentlich“ überflüssig wie ein Kropf


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"Es ist im Islam verboten . . ." 
in den "Salzburger Nachrichten" vom 06.11.2014


mein Kommentar:

"Eigentlich" überflüssig wie ein Kropf

Die vielen Diskusionen über Islam, Sunniten, Ortodoxen, 
Katholismus, Evengelismus, Judentum  und die 
unzähligen anderen Glaubenseinrichtungen sind "eigentlich" 
so überflüssig, wie ein Kropf.

Ist es immer noch nicht der ach so zivilisierten klugen Menschheit
aufgefallen, daß durch Missionierung jedweder Art nur
Verbrechen, Versklavungen, Kriege und andere grausame Untaten 
hervogegangen sind.

Es ist mir verständlich, daß Kinder an Märchen glauben;
aber die sogenannte sivilisierte Menschheit sich durch tausenden 
von Jahren entstandenen Märchenaufzeichnungen (Tora, Thalmuth, 
Halacha, Bibel, Koran) und wer weiß noch viele andere 
unsinnigen Gebetsmurmeln, die tausend mal zeitgemäß übersetzt 
wurden, leiten lassen, zeugt von Schwachsinn.

Die lesen scheinbar auch fleißig die Blödzeitung und schauen 
die Blöd-TV-Sender. (Na gut, die staatlichen verwandeln sich 
allmählich zu Kamäleons!)

Mir ist in meinem fast 78-jähr. Leben aufgefallen, daß die, die 
am fleißigsten die sog, "Gotteshäuser aufsuchen, die meisten 
Sünden an deren Nächsten begehen.

Ich bin als 13-jähriger aus dem Religionsunterricht 
komplimentiert worden und hatte seit dem Unterrichts-Teilnahmeverbot.
Meine Untat: Ich habe kritisiert und meine Meinug äußern wollen.

Der Gipfel ist; meine Familie ist in Hannover von einem Stadtteil zu
einem anderen Stadtteil gezogen. Den Konfirmantenunterricht habe
ich weiterhin mit dem Fahrrad in 6 Km Entfernung beim alten Pfarrer
Pommerin wahrgenommen. Als er gestorben ist, ging ich mit meiner Mutter
zum Pfarrer gleich um die Ecke, um mich bei ihm anzumelden.
Oh, wie hat der sich aufgeregt und meine Mutter beschimpft, warum ich mich
nicht gleich nach dem Umzug bei ihm angemeldet habe. Ich nahm
meine Mutter bei der Hand und zog sie aus seinem Gesichtskreis.
Ich verzichtete daraufhin auf eine Konfirmation.


Mein Fazit: Ein ehrlicher und seinen Mitmenschen gegenüber 
solzial eingestellter Mensch  braucht kein teures und luxuriös,
auf Kosten der Gläubigen erbaute Glaubensgebäude und keinen 
sog. Beichtvater.

Anmerkung: Das ganze Zeug dient nur zur instrumenalisierung, um
die Menschheit traktieren zu können und die *"andersfühlenden" 
Männer ihre Heimat finden können, wo sie unter der schützenden 
Kutte des scheinheilige Zölibats ihre Lebensart, 
unverfolgter Weise, praktizieren können.

* Dagegen habe ich nichts einzuwenden! 
  Jeder soll sein Glück finden dürfen, 
  solange nicht andere drunter leiden müssen!


Hochachtungsvoll

Hans Eberhard Bertelsen
http://www.bertelsen.de/songs/songs.html

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