Felicia Rüdig

Bote von Bethel

Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel hießen bis 2009: v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel. Ihr Hauptsitz liegt in Bielefeld-Gadderbaum. Es handelt sich dabei um eine diakonische Einrichtung, in der Menschen mit Epilepsie, geistiger Behinderung oder psychischen Beeinträchtigungen, alte und kranke Menschen, Jugendliche mit sozialen Problemen und wohnungslose Menschen betreut werden. Bekannt ist "Bethel" durch seine Briefmarkensammelaktionen; es gibt dort eine Einrichtung, in der gebrauchte Briefmarken aus aller Welt und allen Zeiten gesammelt und für den Wiederverkauf aufbereitet werden. Mein Mann und ich unterstützen diese Einrichtung unregelmäßig. Bethel verschickt nicht nur Dankespostkarten.

Der "Bote von Bethel" ist ein kleines Mitteilungsorgan, das Bethel kostenlos an Unterstützer verschickt. Die Nummer 269 ist vom Frühjahr 2015. Der Umfang beträgt 16 Seiten. Auf der ersten Seite ist - quasi als "Aufmacher" - eine junge Dame mit Down-Syndrom und ihre Betreuerin zu sehen. Nach dem Vorwort von Pastor Ulrich Pohl, dem Vorsitzenden des Vorstandes der von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, berichtet das Heft aus der praktischen Arbeit Bethels mit behinderten Menschen. Der Leser erhält so einen lebendigen Eindruck von der Arbeit vor Ort.

Wer möchte, kann Briefmarken aller Art an die Briefmarkenstelle Bethel, Quellenhofweg 25, 33617 Bielefeld versenden.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.03.2015. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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