Karl Bednarik

Start vom Jupiter

 
Der Start vom Jupiter wurde auch "Gegenschlag Thor" genannt.
 
Für Planeten mit dichter Atmosphäre ist ein Rockoon für die erste
Flugphase recht nützlich. (Der Link zum Rockoon ist im Anhang.)
 
Falls die Atmosphäre des Planeten vorwiegend aus Wasserstoff
besteht, (Jupiter hat rund 90 Prozent Wasserstoff),
kommt nur ein nuklear beheizter Heißluftballon in Frage,
weil es kein leichteres Traggas als Wasserstoff gibt.
 
Für die zweite Flugphase in der dünneren, höheren Atmosphäre, empfiehlt
sich ein gas-atmendes, nuklear-thermisches Triebwerk vom Typ Pluto,
dessen glühender Plutoniumoxid-Kernreaktor auch vorher den Heißluftballon
beheizen kann. (Der Link zum Pluto-Triebwerk ist im Anhang.)
 
Ein Sturzflug vom Rockoon aus, kann dann zum Starten des
Staustrahltriebwerkes vom Typ Pluto verwendet werden.
 
Ausserhalb der Atmosphäre fliegt man dann mit dem nuklearen Pulstriebwerk
vom Typ Orion weiter. (Der Link zum Orion-Triebwerk ist im Anhang.)
 
Natürlich hatte die Raumflotte der Mirgs nicht damit gerechnet, dass die
wahnsinnigen Terraner ausgerechnet aus einem Gasriesenplaneten kommen würden.
 
Dabei ist doch die Atmosphäre des Jupiter der perfekte Ortungsschutz.
 
 
 


Rockoon:
https://de.wikipedia.org/wiki/Rockoon

Pluto:
https://de.wikipedia.org/wiki/Pluto_(Marschflugk%C3%B6rper)

Orion:
https://de.wikipedia.org/wiki/Orion-Projekt


Karl Bednarik, Anmerkung zur Geschichte

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