Horst Werner Bracker

. . . an einen mondänen Bade Ort in Frankreich

 


 

Der Zweite Weltkrieg war zu Ende.

Die Jugend der westlichen Länder, begünstigt durch zahlreiche politische, bilaterale und multilaterale Abkommen, machte sich auf den Trip, die Länder Europa und deren Kulturen zu erkunden. Gereist wurde ´en vogue´- per Autostopp. Glücklich der, der sich ein Ticket der ´Inter Rail Way´ leisten konnte. Ein Schlaf- und ein Rucksack gehörten zur Standardausrüstung. Genächtigt wurde in der freien Natur. Bei schlechtem Wetter in Jugendherbergen. Das Reise Budget war mehr als dünn bemessen! Fünf D-Mark pro Tag, - mussten reichen.
An einem August Morgen wurde ich auf den Würzburger Hauptbahnhof von einem Hamburger Zahnarzt Ehepaar angesprochen.
An meiner Pfadfinder Kluft, dem Hamburg Wappen am linken Arm und an meiner hochdeutschen Sprache, hatten sie mich als Norddeutschen identifiziert. Schnell kamen wir ins Gespräch. Da ich offensichtlich einen guten Eindruck auf sie machte, luden sie mich zum Frühstück ein. Die Einladung nahm ich natürlich gerne an! Beim ausgiebigen Frühstück, erfuhr ich, dass sie nach Cannes, an der ´Cote d Azur´ unterwegs waren. Wenn das Mittelmeer mein Ziel sei, würden sie mich gerne mitnehmen, versicherten mir beide.

So kam es, dass ich am nächsten Tag um die Mittagszeit, wir waren die Nacht durchgefahren, vor dem berühmten Inter Continental ´Carlton Hotel Cannes´ am Mittelmeer stand. Staunend ging ich die Hufeisenförmige, marmorne Strandpromenade entlang und kam aus dem Staunen, ob des gewaltigen Luxus nicht heraus. Reichtum, wohin ich auch sah. Luxus Hotels und Apartmenthäuser in erster Reihe, mit wunderbaren, luxuriösen Fassaden erbaut. Auf den Straßen fuhren Limousinen der Oberklasse, Cadillac-Eldorado, Maybach, Mercedes 500, Rolls-Royce, Bentley und andere große Auto Marken in großer Zahl. In den Marinas lagen die großen, schneeweißen Motor - und Segeljachten der Reichen dieser Welt. Auf deren Decks sich junge, hübsche Frauen in der Sonne rekelten. Den gutgekühlten Sekt, immer in Reichweite. Die aus edlem Marmor und geschliffenen Granitplatten in vielen Farben, gestaltete Kurpromenade, wurde von großen, grünen Palmen begleiteten. Auf dem Halbrund der Promenade standen im Schatten der Palmen wunderbar, gestaltete Bänke. Äußerst aufwendig hergestellt. Schneeweiß oder Zartgrün von großem Sitzkomfort. Auf eines dieser ´Möbelstücke´, profane Bänke waren sie nicht, ließ ich mich nieder. Vor mir, gleich hinter dem Geländer, lag, der aus weißem Quarzsand bestehende Strand, den man über Treppen erreichen konnte. Unmittelbar  hinter den Strand, - das Smaragdgrüne und weiter draußen, das azurblaue Meer, bis zum Horizont! Darüber spannt sich ein strahlend blauer Himmel mit einer heiß brennenden Sonne. Es war Hoch Sommer!
Am frühen Nachmittag tauchte ein gewaltiges Kriegsschiff am Horizont auf. Es handelte sich um den amerikanischen Flugzeugträger USS Enterprise. Das größte Atom getriebene Kriegsschiff der Welt: 342 Meter lang, bis zu 6000 Soldaten und 110 Flugzeuge an Bord. Ein Gigant der Superlative! Ein ´monströser ´Gigant mit einem gewaltigen Zerstörung Potenzial als Kriegswaffe! 
Vor Cannes ging der Riese auf Reede vor Anker.
Eine halbe Stunde später lösten sich zwei große Schaluppen, von der Enterprise und steuerten einen Anleger an.
Die USS Enterprise konnte besichtig werden.
Das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen!
Auf dem Oberdeck der USS Enterprise wurde meine Spontanität mit einem opulenten Buffet belohnt. Ein deutsch-amerikanischer Deckoffizier, der sichtlich froh war, mal wieder deutsch sprechen zu können, nahm sich meiner mit großer Hingabe, an, und dehnte meine Besichtigung Tour über alle Maßen aus. Er wollte alles über mich wissen, wie ich nach Cannes gekommen sei, was ich beruflich so mache. Wohin ich reisen wollte. Ich gab bereitwillig Auskunft. Je mehr er von meiner Art zu reisen erfuhr, desto größer wurde seine Begeisterung für meine abenteuerlichen Reisen. Ich hatte das Gefühl, am liebsten hätte er sich mich angeschlossen und wäre mit auf Reisen gegangen. Am meisten aber hatte ihn meine knappe Reisekasse beeindruckt. So viel Bescheidenheit rührte ihn doch sehr. Er wollte mich auf seine Art und nach seinen Möglichkeiten unterstützen.
Er half und ermunterte er mich, meine Taschen mit leckeren Sandwiches und Hamburger zu füllen, die Verproviantierung reichte schließlich aus, mich drei Tage ernähren zu können. Beim Abschied steckte er mir 20 Dollar, zu.


Am Morgen des fünften Tages verließ ich das mondäne Cannes. So schön Cannes auch war, mit seinen Luxusbauten, der wunderbaren Promenade, den Palmen, dem Meer und seinen subtropischen Flair, so wenig ertrug ich das affektierte Gehabe der sogenannten Hautevolee, der Schickeria, die ich drei Tage ausgiebig beobachtete  und studierte. Dabei stellte ich Berechnungen an, wie wohl der Zeitaufwand der Damen war, sich so herzurichten wie sie sich auf der Promenade zeigten. Der tägliche Frisör-Schmink- und Ankleideaufwand, der wohl täglich mehrere Stunden in Anspruch nahm, - stand oft in keinen Verhältnis zum Ergebnis. Das Fehlen natürlicher Schönheitsmerkmale bei den Damen, wurde mit mehreren Schichten Make-up kaschiert. Was dazu führte, dass die natürliche Physiognomien, wie die Hautfarbe, das lebendige Muskelspiel des Gesichts, - einer Puppenhaften Ausdruckslosigkeit wich. Die Männer trugen ihre Rolex bzw. die Cartier Uhr zur Show. Oft waren die Männer doppelt so alt wie die Frau an ihrer Seite. Um Jugend und Sportlichkeit vorzutäuschen hatten sie sich eine lässige Gangart antrainiert, sie schleuderten beim Gehen die Beine nach vorne. Das sah nicht nur flott und sportlich aus, sondern gekünstelt und einstudiert, mit einem Wort, lächerlich! Ihr Gehabe war laut und aufdringlich, ganz auf Show ausgerichtet. Sie saßen nicht auf den Stühlen, nein, sie lümmelten sich. Lagen mehr als, dass, sie saßen. Sprache und Gelächter,- über alle Maßen laut, aufdringlich und überheblich. Man gab sich so, der man im wirklichen Leben nicht war aber denn man so gerne wäre, - ein Snob, ein Lebemann der Society, der zum Jetset gehörte!
Meine Reisroute war Marseille! Eine malerische Küstenstraße, mit vielen Dörfern und Kleinstädten, sorgten für Abwechslung und wunderbare Bekanntschaften.
´Je t´ aime France!´ schrieb ich in meine Aufzeichnungen.
An der französischen ´Cote d Azur´, gibt es viele mondäne Bäder, deren Strände überwiegend aus feinem Sand bestehen.

Das Geheimnis der schwarzen Steine

Durch einen Zufall wurde ich an einen kleinen Badeort verschlagen, dessen Strand nicht aus Sand, - sondern aus schwarzen Basaltsteinen bestand. Das Meer hatte im Laufe von Jahrtausenden die schwarzen Steine rund und oval geschliffen. Sie hatten einen Durchmesser zwischen zehn und fünfzehn Zentimeter. Waren flach und glatt, als seien sie von einem Kunstschleifer poliert worden. Badegäste und Strandspaziergänger hoben einen Stein auf und trugen ihn mit sich herum.
Als mir diese Merkwürdigkeit zum ersten Mal begegnete, musste ich amüsiert lächeln.
Doch als ich mehr und mehr Menschen begegnete, die alle einen Stein in ihren Händen hielten und einige sogar in beiden Händen. Ich Kinder sah, die ebenfalls Steine in ihren Händen hielten, wurde ich neugierig. Dabei hielten die Menschen die Steine nicht einfach so in ihren Händen, wie wir es kennen, sie hatten die Arme leicht angewinkelt und trugen die Steine wie einen besonderen,  kostbaren Fund in Oberbauch Höhe. Trugen ihn, als etwas Besonderes, als handelte es sich um etwas Lebendiges, dass nicht verletzt werden durfte.
Was war an den Steinen so anders, so besonders?
Mir wurde klar, dass es sich hier nicht um eine banale Marotte handeln konnte, es musste mehr dahinter stecken.
Aber was?
Ich beschloss, der Sache auf dem Grund zugehen.
Und tat das Naheliegenste, ich beugte mich herab, um einen Stein aufzuheben. Das heißt, ich wollte einen Stein aufheben, - konnte jedoch keinen Stein greifen. Tausende und abertausende gleicher Steine, lagen am Strand!
Ich richtete mich wieder auf, schaute auf die Steine zu meinen Füssen, ließ mein Blick schweiften in die Ferne des Strandes. Ein viele Kilometer langer Strand, mit schwarzem Steinen übersät! Ich schüttelte ungläubig und irritiert den Kopf.
„Verrückt geworden?“, dachte ich.
Da liegen Tausende und aber tausende von Steinen, und du kannst keinen Stein greifen!
Ich wiederholte mein Bemühen, einmal, zwei Mal, viele Male. Es gelang mir nicht, einen Stein aufzuheben.
Dieses Unvermögen, einen Stein in die Hand zu nehmen, machte mich perplex und überrascht zu gleich.
Aus Sorge um meine Gesundheit, stellte ich diagnostische Betrachtungen an und versuchte denn Grund dieser plötzlichen Amnesie auf den Grund zu kommen. War es wirklich eine Amnesie oder hatte ich nur einen Sonnenstich? Bei der Gluthitze kein Wunder.
Oder doch  etwas Ernsthaftes?
Ich musste wohl ziemlich bedeppert reingeschaut haben. Ein älteres Ehepaar blieb stehen und schaute mich an, so, wie man einen kranken Menschen anschaut, der dringend Hilfe benötigte.
Sie fragten mich, ob ich irgendein Problem hätte? Ob sie helfen konnten?
Es waren Engländer.
Ich erklärte ihnen, was ich soeben erlebt hätte. Mit den Steinen und so. Mir war der Vorfall irgendwie peinlich.
Zu meiner großen Überraschung aber, blieb das Paar völlig ernst und sagte: als sie zum ersten Mal hier am Strand waren und einen Stein aufheben wollten, erging es ihnen ebenso. Auch sie konnten keinen Stein aufheben. Sie konnte so lange keinen Stein aufheben, bis ein älterer Herr ihnen sagte, was sie tun müssen, um den „Steine Code“ zu knacken.
“ Steine Code?“ fragte ich erstaunt.
„Ja!“ sagten die Engländer.
„Niemand kann einen Stein aufheben, der den geheimen Stein-Code dieses Strandes nicht kennt.“
 „Und wie lautet nun dieser „Steine Code?“ fragte ich.

„Möchtest du einen Stein aufheben, berühre den Stein zuvor mit deinen Fingern und sprich: bevor ich den Strand verlasse, werde ich den Stein zurücklegen!“
„Das ist ein versprechen! Ein Schwur!“ sagte das Ehepaar.
„Aber vorsichtig!“
„Wenn du diesen Schwur brichst, einen Stein gar mitnimmst, wirst du immer ein schlechtes Gewissen haben!“
„Sobald du den Stein erblickst oder an der Stelle vorüber gehst, wo du ihn fort geworfen hast! Wird sich dein Gewissen in Scham winden!
´Spleenige Engländer! ´ dachte ich.
Ich bedankte mich für die Auskunft, wünschte dem Paar einen guten Abend und setzte meinen Weg fort.
Als ich allein war, wollte ich das Gesagte überprüfen. Zunächst aber auf der konventionellen Art und Weise, denn ich war im wahren Leben ein Realist, konnte Realität von Hokuspokus durchaus unterscheiden. Ich beugte mich also herab, griff beherzt nach einem Stein und,- konnte den Stein nicht greifen!
Ein zweites Mal griff ich nach einem Stein um ihn aufzuheben. Es gelang mir nicht!
Auch einen dritten, vierten, fünften Versuch, alle mit dem gleichen negativen Ergebnis.
Ich konnte keinen Stein aufheben! Meine Verblüffung, mein Erstaunen drohte in Panik um zuschlagen! Litt ich plötzlich an Halluzinationen, um das zu überprüfen, hatte ich noch ein Ass im Ärmel: den Steine - Code!
Erst als ich den Rat des englischen Ehepaares befolgte, gelang es mir einen Stein aufheben!
Die Gesetze der Physik schienen an diesen Strand außer Kraft gesetzt worden zu sein! Als Pragmatiker und Realist war dieses erste Gedankenspiel nur von kurzer Dauer.
Es musste etwas anderes sein, eine andere Erklärung für dieses Phänomen geben. Schnell brachte mich die psychologische Architektur der Bestrafung, die bei Nichtbefolgung auf dem Fuße folgen sollte, auf die richtige Spur. Es handelte sich hier ganz offensichtlich um ein geheimnisvolles, psychologisches, autosuggestives Geschehen. In die unerklärlichen physischen Abnormitäten mit hinein spielten: Dieser mit Basaltsteinen übersäte Strand besaß ein geheimnisvolles Kraftfeld, wahrscheinlich, verursacht und entstanden aus den Urkräften des Vulkanismus, die hier vor Jahrtausenden stattfanden. Meine Hypothese, mein Erklärungsversuch, wollte mich gar nicht gefallen, geschweige denn überzeugen. Es gab keinen anderen Ort auf dieser Erde, wo es ein ähnliches Phänomen gab wie hier am Mittelmeer. Mir war nichts Derartiges bekannt. Also gab es keine Vergleichsmöglichkeiten.
Der Tag neigte sich dem Abend zu.
Ich beschloss die Nacht am Strand, zu verbringen. Schon bald hatte ich einen geschützten Platz gefunden. Aus Strandgut entfachte ich ein Lagerfeuer.
Die Sonne stand schon weit im Westen. Erstes Abendrot spiegelte sich in allen Orange- und purpurrotfarben im glatten, bleiernen Meer. Kein Windhauch kräuselte die Wasserfläche, keine Welle plätscherte am Meeressaum. Es war die perfekte, absolute Stille, wie man sie nur am abendlichen Meer finden und genießen kann! Immer noch war es erdrückend heiß, fünfunddreißig Grad, zeitweise noch höher. Durch die Hitze der vergangenen Tage und des heutigen Tages, hatten sich durch Verdunstungen der Meeresfläche, Wölkchen am westlichen Horizont gebildet, die sich nun geradezu mit „Hingabe“ mit den Farben der sinkenden Sonne zu schmücken schienen. Schon bald, glich die westliche Hemisphäre einem Ort, eines Feuerwerks der Superlative. Die teilweise zerklüftete Küste, die aus schwarzen, glasartigem Basaltfelsen bestand, reflektierte die Abendsonne in ungewöhnlichen blau, grün und bernsteinfarben. Dabei wechselte die Farbintensität je nach Einfallswinkel der Sonnenstrahlen. Die Grate, die Schroffen und die Aushöhlungen der Felsen Struktur bewirkten eine Mosaikartige Farbstruktur in den Farben, königsblau, smaragdgrün und bernsteinfarben. Ich wähnte mich, wie in einem farbenfrohen Paradies! Bis spät in der Nacht saß ich am Lagerfeuer. Mein Denken beschäftigte sich mit dem sonderbaren Strand und dessen Steinen. 
Meine Gedanken galten dem Erlebten. Da es keine Lösungen für das Problem gab, einigte ich mich mit mir selbst, mit der „Salomonischen“ Erkenntnis: Um das Forttragen der Steine zu verhindern, um die Zerstörung dieses besonderen Strandabschnitts zu verhindern, hat die Natur sich diesen Schutzmechanismus einfallen lassen! Oder?
Wie schön, dass es noch unerklärliche Phänomene auf Erden gibt. Ein gelöstes Phänomen hat die Aura des Geheimnisvollen verloren! Lassen wir es also wie es ist und freuen uns an dem Geheimnisvollen!
Übrigens:
Kühl, ja, geradezu ‘weich´ und anschmiegsam liegt so ein Stein in der Hand.
Man mag ihn gar nicht mehr fallen lassen!
(03.05.2015)

 

 



 

Vorheriger TitelNächster Titel
 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Horst Werner Bracker).
Der Beitrag wurde von Horst Werner Bracker auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 08.05.2015. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

Der Autor:

  • Autorensteckbrief
  • horst.brackergmx.de (Spam-Schutz - Bitte eMail-Adresse per Hand eintippen!)
  • 1 Leserinnen/Leser folgen Horst Werner Bracker

  Horst Werner Bracker als Lieblingsautor markieren

Bücher unserer Autoren:

cover

Das Leben geht weiter... sagen sie ... von Monika Peter



Es handelt um Fragen, Antworten, Gefühle... ausgesprochen von einer Frau, die unfassbares Leid erfahren und erlebt hat. Monika Peter hat vier ihrer fünf Söhne verloren und schildert mit einfachen, klaren Worten ihre Gefühls- und Gedankenwelt - ihr Leben danach.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Zauberhafte Geschichten" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Horst Werner Bracker

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

. . . der neunte April von Horst Werner Bracker (Wahre Geschichten)
Die Magische Feder von Barbara Greskamp (Zauberhafte Geschichten)
Vincent van Gogh: Seelenfeuer von Christa Astl (Gedanken)

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen