Anita Voncina

Von Mustersöhnen und anderen Wunschträumen

Die Mutter stand im Badezimmer vor dem Waschbecken und betrachtete sich gedankenverloren im Spiegel. Was sie darin an diesem späten Nachmittag entdeckte war eigentlich nichts neues, und doch fühlte sie sich heute so seltsam beschwingt und überaus zufrieden. Jedoch noch bevor sie sich tiefer in der Erkenntnis verlieren konnte, dass die beiden Buben, ihre beiden Kinder, heute achtzehn Jahre alt geworden waren, volljährig und dadurch quasi mit einem Schlag erwachsen, holte sie auch schon die Wirklichkeit wieder ein.
     Die Badezimmertüre erbebte unter dem ungeduldigen Pochen von draußen, eine immer noch sehr jugendliche Männerstimme beschwerte sich, dass die neue Jeans nirgendwo im Schrank zu finden sei. Vom unteren Stockwerk ertönte der Ruf, dass die ersten Partygäste bereits eingetroffen wären und die Mutter glaubte für einen kurzen Moment dabei auch eine unterschwelligen Empfehlung herauszuhören, dass es nun endgültig Zeit für die Älteren wäre das Haus zu verlassen. Und deshalb lächelte sie schnell noch ein letztes Mal ihrem Spiegelbild zu, bevor sie sich umdrehte und die Badezimmertüre öffnet. Ein letzter, prüfender Rundgang durch das Wohnzimmer, das für diese Gelegenheit von sämtlichen beweglichen Möbelstücken befreit worden war. Nun bot es wenigstens einigermaßen Platz für das überdimensionale Büffet, das für das heutige Fest darin aufgebaut worden war. Im Esszimmer waren Vater und Sohn gerade dabei die Flaschen auf der kleinen Bar zurecht zu rücken, und auch in der Küche schien sich jemand gerade in aufgeräumtester Stimmung der Besteckschublade zuzuwenden. Das fröhlich geträllerte Liedchen auf den Lippen des zweiten Geburtstagskindes erstarb allerdings zeitgleich mit dem laut scheppernden Geräusch, doch die Mutter wollte diesen Vorgängen in jenem Augenblick lieber nicht näher auf den Grund gehen. „Morgen“, so sagte sie sich, „ist es noch früh genug, sich um solche Details zu kümmern.“ 
     Und dann war es plötzlich tatsächlich Zeit zu gehen. So war es schon seit Wochen ausgemacht, so war es in den vergangenen Tagen unzählige Male immer wieder besprochen worden. Noch ein allerletzter Ratschlag, ein paar gutgemeinte Ermahnungen, noch einmal umdrehen und in die beiden fröhlichen Gesichter schauen, und dann war das Haus endgültig an die Jugend übergeben und die Älteren räumten das Feld. Von den pochenden Bässen der HiFi-Anlage begleitet, die für die große Party im Garten aufgebaut worden war, drückte die Mutter schnell die Hand des Vaters neben ihr, und so steuerten die beiden, ihrerseits ebenfalls in bester Laune, auf die einladend geöffnete Garage des Nachbarhauses an der Ecke zu, in dem auch schon munteres Stimmengewirr herrschte und die beiden bei ihrer Ankunft mit lautem Hallo empfangen wurden.
     Ja, man hatte sich für den heutigen Abend bestens organisiert in der kleinen Stichstraße mit ihrem knappen Dutzend blitzsauberer Einfamilienhäuser, hatte die Gelegenheit rasch ergriffen und an jenem Abend auch für die Älteren ein gemütliches Zusammensein geplant. Und dieses wurde nun in der Garage des Nachbarn abgehalten. Die Mutter hielt noch immer die Hand des Vaters, als sie sich ihren Weg durch die aufgedreht durcheinanderschwatzenden Nachbarn bahnte und verlor sich für einen kleinen Augenblick in dem Gedanken, wie glücklich sie doch heute Abend alle sein konnten. Welche Harmonie unter den benachbarten Familien und welche Verbundenheit unter den zahlreichen Jugendlichen in jener Straße, die, so lange sie zurückdenken konnten, miteinander aufgewachsen waren. Und natürlich am heutigen Abend alle mit den Geburtstagskindern feierten.
     Und so begann in der Garage, in der man an diesem schwülen, sommerlichen Abend sehr angenehm an den aneinandergestellten Biertischen zusammensitzen konnte, das gemeinsame Essen zuerst einmal mit erhobenen Gläsern und den freundlichsten Glückwünschen für die beiden stolzen Eltern. Und je mehr gute Wünsche den  Nachbarn dabei einfielen, desto häufiger musste natürlich auch immer wieder  gemeinsam angestoßen werden. Die Mutter hatte den unverwechselbaren Geruch des selbstgebrannten Obstlers sofort bemerkt, den ein Nachbar zur Feier des Tages ausschenkte, doch sie wischte den beunruhigenden Gedanken an die Tatsache, dass ihr Ehemann niemals zuvor auch nur ein einziges Gläschen davon vertragen hatte, sofort gleich wieder beiseite. Schließlich war auf den Vater immer Verlass und er wusste, ebenso wie sie selbst, um die große Verantwortung, die heute Abend auf ihnen beiden lag. Vor allem, wenn zu fortgeschrittener Stunde die ersten der jungen, vielleicht nicht mehr ganz so fahrtüchtigen Partygäste zum Wagenschlüssel greifen wollten.
Und so begann die Zeit zu verfliegen. Der frühsommerliche Abend zeigte sich tatsächlich von seiner besten Seite, die Sterne funkelten am Himmel und der Mond tauchte die kleine Straße in silbriges Licht. Die Stimmung in der Garage war unbeschwert und ausgelassen, man lachte zusammen, speiste und trank, und hatte dabei beinahe von jedem Platz auf den Bierbänken, die man um den riesigen Tisch in der Mitte gestellt hatte, einen ausgezeichneten Blick. Durch das breite, offene Garagentor hinaus, über den Wendeplatz der Stichstraße hinweg, genau auf den Hauseingang der Partyhöhle.
     Die Mutter entdeckte den hochgewachsenen, strohblonden Nachbarjungen als erste, doch nur wenig später hingen auch alle anderen der versammelten Augenpaare an der schlaksigen Gestalt des Siebzehn-Jährigen und verfolgten interessiert seinen Weg vom Partyhaus schräg gegenüber bis hinein in die Garage. Dort angekommen rief er der Gesellschaft mit leicht geröteten Wangen und strahlenden Augen zu, er sei nur gekommen um zu berichten, dass die Stimmung drüben bei der Jugend super sei und im übrigen alles paletti wäre. „Und weil noch viel mehr Leute gekommen sind, als die beiden Gastgeber erwartet hatten“, ergänzte er aufgeräumt und wischte sich die Schweißperlen von der Stirn,  „muss ich jetzt am Grill mithelfen!“ Danach drehte er sich um, winkte noch einmal fröhlich in die Runde und entschwand eilenden Schrittes wieder in Richtung Partyhaus. Begleitet vom zufriedenen Blick seines Elternpaares und der gesamten versammelten Nachbarschaft. 
     Eine knappe halbe Stunde später, als in der Garage die Flasche Obstler schon längst ihren Geist ausgehaucht hatte und durch eine neue ersetzt worden war, wurde die fröhliche Gesellschaft abermals durch eine kurze Stippvisite dieses anhänglichen Großkindes erfreut und erfuhr dadurch, dass die Stimmung der jugendlichen Partygäste sich sogar noch weiter gesteigert hätte, und er selbst nun bereits vom Grillkoch zum Schankkellner avanciert wäre. Unerklärlicherweise hatte der Knabe plötzlich große Schwierigkeiten das Wort Schankkellner auszusprechen und war diesmal sogar in noch größerer Eile zu seinem Arbeitsplatz zurückzukehren. Und wieder folgten dem Entschwindenden die gerührten Blicke aller Garageninsassen.
     Als die Mutter noch dabei war der Nachbarin zu ihrer Rechten eifrig Recht zu geben, die nicht müde wurde zu betonen, welch großes Glück man doch mit all diesen lieben Jungen und Mädel in jener kleinen Stichstraße hätte, hatten sich in der Garage zu der dritten leeren Flasche Obstler bereits noch einige andere hochprozentige Gefährten hinzugesellt. Und so wurde die erneute  Ankunft des braven Berichterstatters aus dem Partyhaus erst dann entdeckt, als dieser über den Bierkasten stolperte, der in der Garagenauffahrt stand. Dann allerdings ruhten sogleich wieder alle anwesenden Augenpaare auf der längs auf dem Boden ausgestreckten, schlaksigen Gestalt, die sich eine ganze Weile vergeblich damit abmühte, den gestrauchelten Körper wieder aufzurichten. Dabei verkündete der Lange, immer wieder mühsam um das verständliche Aneinanderreihen der Silben bemüht, dass er nun seine bisherigen Tätigkeiten als Grillkoch und Schankkellner aufgegeben und ab sofort nur noch als Barkeeper tätig war. „Sin’ alle simlich sufrid’n un’ irre lustich“, ergänzte er noch seine geschilderte Erfolgsbilanz und blinzelte dabei etwas entrückt in die nachbarliche Runde. Danach machte er eine unvermittelte Kehrtwendung um mehr als dreihundertsechzig Grad und trat, beträchtlich schlingernd und mit ungewohnt schwerfälligem Gang, wieder den Rückzug an.
Dass ihm seine Mutter eindringlich hinterhergerufen hatte, er bräuchte der Runde in der Garage nun keine weiteren Besuche mehr abstatten, war im allgemeinen Trubel völlig untergegangen. Und so wandte diese sich, mit hochrotem Kopf und aufeinandergepressten Lippen, danach möglichst schnell wieder ihrer Gesprächspartnerin an der linken Seite zu und verfluchte sich dabei für ihren Leichtsinn, noch vor wenigen Minuten lauthals behauptet zu haben, ihr Sohn sei durch den tückischen Verführer Alkohol auf gar keinen Fall zu locken.
     In Zwischenzeit hatte die Mutter der Geburtstagskinder, die dem Vater wegen der etwas peinlichen Lage der Nachbarin eigentlich einen belustigten Blick hatte zuwerfen wollen, entdeckt, dass dieser sich gar nicht mehr unter den Anwesenden in der Garage befand. Doch noch bevor sie sich mit der etwas krampfhaft erzwungenen Erkenntnis trösten konnte, sie würde in dieser Nacht auch ohne die Unterstützung ihres Gatten auskommen können, öffnete sich erneut die Türe des Partyhauses. Aus ihr heraus quoll dann eine ganze Menge junger, lautstark lärmender Menschen. Die meisten von ihnen fegten wie irrwitzige Kreisel über die Straße, bevor sie sich dann, kreischend vor Vergnügen, in das hohe, trockene Gestrüpp auf dem noch unbebauten Grundstück gegenüber fallen ließen. Einige wenige hingegen waren auf allen Vieren unterwegs und dabei völlig lautlos, jedoch verschwanden auch diese dann, mit starr geradeaus gerichteten Augen, ebenfalls im selben Terrain. Durch die immer noch weit offenstehende Eingangtüre konnte die staunende Garagengesellschaft in diesem Moment auch einen flüchtigen Eindruck  vom Partygetümmel innerhalb des Hauses erhaschen und dabei erleichtert feststellen, dass sich wenigstens nicht alle der dort versammelten Musterknaben und Traumprinzessinnen bereits hemmungslos betrunken hatten.
     Trotzdem hatten die nächtlichen Beobachtungen die beschwingte Stimmung in der Garage doch ein wenig gedämpft und so sah sich die Mutter schließlich in der Pflicht, ihrem Haus, und vor allem den jungen Menschen darin, einen ebenso kurzen wie dezenten Besuch abzustatten. Festen Schrittes nahm sie deshalb wenig später Kurs auf jene Eingangtüre, die irgend jemand allerdings in Zwischenzeit von drinnen wieder zugeschlagen hatte. Das erste was der Mutter ins Auge sprang, als sie ihren Hausschlüssel gezückt und die Tür geöffnet hatte, war ein junger Schläfer, der sich seinen Platz zum Träumen ausgerechnet auf dem Fußboden der Diele eingerichtet hatte. Dort ruhte der junge Mann der Länge nach ausgestreckt so friedlich, dass er auch dann nicht erwachte, als sie sich mit dem Absatz ihres Schuhs versehentlich in seinem ausgefransten Hosenbein verfangen hatte. Um ihn herum wabbelte abgestandener Hefeschaum auf einer beträchtlichen Pfütze aus Weißbier und auf ihrem Weg durch das Wohnzimmer knirschten Glasscherben sämtlicher Regenbogenfarben unter ihren Schuhsohlen. Zwei junge Damen hockten kichernd auf dem Esszimmerboden und fütterten sich gegenseitig mit den Resten des Nudelsalates, der sich dort unter dem schon ziemlich geplünderten Büffet verteilt hatte. Ihre Zigarettenkippen drückten die Mädchen dabei gedankenverloren in den mundgeblasenen Bleikristallgläsern aus Großmutters Nachlass aus und bedachten die unbekannte Frau, die so urplötzlich aufgetaucht und nun etwas verloren herumstand, lediglich mit noch lauterem Gelächter.
     Draußen auf der bunt beleuchteten Terrasse dröhnten die Bässe noch immer unvermindert und begleiteten die Tanzenden vor allem bei deren kunstfertigem Bemühen, nicht all zu oft auf einer der unzähligen leeren Cola-Dosen auszurutschen, die den gesamten Boden und auch die Grasfläche bedeckten. Die Mutter atmete mehrmals tief durch und machte sich anschließend auf den Weg hinauf in den ersten Stock. Auch dieser Weg war nicht ohne die ein oder andere ernüchternde Erkenntnis, jedoch wurde sie wenigstens in einem Punkt fündig. In einem der Schlafräume, quer über das noch immer fein säuberlich zugedeckte Bett hingeworfen und in voller Montur, lag ihr Gatte und schlief den Schlaf des Gerechten, der am Obstler gescheitert war. Erleichtert stellte sie fest, dass bei dem herrschenden Höllenlärm zumindest sein Schnarchen niemandem auffallen würde, denn die Musik, die aus den diversen Anlagen der anderen Räume kam, würde es mit Sicherheit weit übertönen. Anschließend verließ sie ihr Heim, von dem sie in jenem Moment annahm, dass es niemals wieder in einen halbwegs geordneten Zustand zurückverwandelt werden konnte, mit schnellen Schritten, steuerte erneut die hell erleuchtete Garage der Nachbarn an und nahm sich vor, diese nicht eher zu verlassen, bis nicht auch der allerletzte Nachtschwärmer sein improvisiertes Schlafplätzchen im Haus gefunden hatte und das Licht gelöscht war.
     Als sich die Mutter am nächsten Morgen den Schlaf aus ihren geröteten Augen rieb, sich etwas steif vom Bettvorleger erhob und ihrem Göttergatten, der sich immer noch nicht regte, einen vorwurfvollen Blick zuwarf, fiel ihr plötzlich die friedliche Stille auf, die nun im Hause herrschte. Auf ihrem Rundgang durch die Zimmer, den sie anschließend auf Zehenspitzen und mit angehaltenem Atem hinter sich brachte, betrachtete sie die Gesichter der zahlreichen jungen Menschen, die sich dort im Laufe der vergangenen Nacht einfach irgendwo einen Schlafplatz gesucht hatten. Sie lächelte beim Betrachten all dieser grossen Kinder, die sich auf den Teppichen ausgestreckt, in Sofas, Sessel und Betten gekuschelt, ja sogar in den beiden Badewannen zusammengerollt hatten und dort nun friedlich schlummerten. Abschließend zählte sie die Autoschlüssel im für diesen Zweck  bereitgestellten Einkaufskorb und stellte erleichtert fest, dass kein einziger fehlte. 
     In der Küche fand sie dann ein noch unbelegtes Plätzchen auf einer leeren, umgedrehten Bierkiste, griff nach einer vertrockneten Stange Weißbrot auf dem Büffet und sog die Mischung aus abgestandenem Bier, zartem Mädchenparfüm, verbrannter Holzkohle und kaltem Zigarettendunst nun beinahe genüsslich ein. Und es kam ihr dabei in den Sinn, dass gerade in solchen, zweifellos ziemlich ernüchternden Momenten die Liebe der Älteren zu den Jungen am spürbarsten sein kann. 
 
 
 
 
 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 21.06.2015. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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