Ronja Fritscher

Amoklauf

Als ich an diesem morgen in die Schule kam wusste ich noch nicht was wenige Stunden passiert. Ich war in der zweiten Klasse und hatte gerade Sportunterricht als wir die Naricht bekommen hatten. Unsere Lehrerin Frau Eble sagte uns wir sollen uns umziehen gehen, aber wir sollen uns beeilen. Ich hatte keine Ahnung was passiert ist und ich bekamm ein bisschen Angst als ich sah das unser Rektor kam um uns das Schulhaus aufzuschließen.

Ein Junge an die achtzehn Jahre entwendete von seinem Vater eine Waffe und zog damit durch die Straßen von Winnenden in Richtung Schule. Dort angekommen ging er von Klassenraum zu Klassenraum und schoß auch durch eine Tür und traf die Lehrerin mit einer Kugel im Bein. Die Polizei wurde alamiert und Angst brach aus. Jeder hatte Angst getroffen zu werden.

Als wir im Klassenzimmer waren durften wir spielen. Man versuchte uns nicht alls zu erzählen, den man befürchtete das wir Angst bekommen, doch wir bekammen doch mit das etwas anderst ist und das es sehr gefährlich ist. Später durften wir dann nach hause.
Wir bekammen alles mit.

Der Junge hat die Schule verlassen und ist dann auf der Straße auf die Polizei getroffen. Er hatte einen Polizist verletzt und eine handvoll weniger Menschen getötet und um dem ganzen die Krone aufzusetzen erschoss er sich selber.

ENDE

Wer mehr  über den Winnender Amoklauf erfahren möchte, es gibt auch ein Buch von Jochen Kalka darüber.
Ich habe nur eine geschichte nach meinen Erinnerungen geschrieben. Diese Geschichte hat alo nichtst mit dem Autor von dem buch zu tun

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Zwei sensible Frauen, die sensible Gedichte schreiben. Beide schürfen tief. Da bleibt nichts an der Oberfläche. Beide schöpfen aus ihrem emotionalen Reichtum und ihrem souveränen Umgang mit Sprache. Dabei entfalten sie eine immer wieder überraschende Bandbreite: Manches spiegelt die Ästhetik traditioneller formaler Regeln, manches erscheint fast pointilistisch und lässt viel Raum für die eigenen Gedanken und Empfindungen des Lesers. Ein ausgefeiltes Sonett findet sich neben hingetupften sprachlichen Steinchen, die, wenn sie erst in Bewegung geraten, eine ganze Lawine von Assoziationen und Gefühlen auslösen könenn. Bildschön die Kettengedichte nach japanischem Vorbild! Wer hier zunächst über Begriffe wie Oberstollen und Unterstollen stolpert, der hat anhand dieser feinsinnigen Texte mit einem Mal die Chance, eine Tür zu öffnen und - vielleicht auch mit Hilfe von Google oder Wikipedia - die filigrane Welt der Tankas und Rengas zu entdecken. Dass Stefanie Junker und Monika Wilhelm sich auch in Bildern ausdrücken können, erschließt an vielen Stellen eine zusätzliche Dimension [...]

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