Felicia Rüdig

Forum Duisburg

Das Forum Duisburg ist ein Einkaufszentrum in der Duisburger Innenstadt. Es wurde am 18. September 2008 eröffnet.
 

In den vergangenen Tagen war ich zusammen mit meinem Ehemann im Forum. Er hat in der Mayerschen Buchhandlung und bei Saturn, ich bei C&A und Karstadt gestöbert. Die Starbucks-Gastronomie hat uns nicht zugesagt; wir sind dort nicht eingekehrt.

Das Forum ist als Einkaufstempel gut besucht; die Massen  strömen jedenfalls. Selbst wenn  die Einzelhandelsgeschäfte geschlossen sind, ist das Forum-Gebäude auch an Sonn- und Feiertagen geöffnet. Schaufesterbummel sind dann also möglich. Mein Mann bedauert, daß der Öffentliche Bücherschrank dann nicht geöffnet ist. "Ich habe dort schön öfters brauchbare und vor allem: gut erhaltene Bücher gefunden," berichtet er.

Als Gebäude ist das Forum sicherlich ansprechend gestaltet. Hell und lichtdurchflutet ist es - wer sich als ortsunkundiger Besucher nicht zurechtfindet, erhält am Informationstisch im Eingangsbereich alle gewünschten Informationen. Auch die Anbindung an das Parkhaus und die U-Bahn-Haltestelle ist gut.

Das gegenüberliegende City-Palais enthält Gastronomie und Einzelhandel im Erdgeschoß, die Mercatorhalle und die örtliche Spielbank im 1. Obergeschoß und weitere Stockwerke. Die Mercatorhalle ist ein Beispiel für die Schwäche der örtlichen Strukturpolitik. Der örtlichen Presse ist zu entnehmen, daß es dort viel Pfusch am Bau (vor allem im Brandschutz) gab, der aufwendig beseitigt werden muß. Wer nähere Details wissen möchte, sei an die Berichterstattung von WAZ, NRZ und Rheinischer Post verwiesen.

Aufenthaltsqualität bietet das City-Palais für meinen persönlichen Geschmack jedenfalls nicht. Der schlauchartige Gang im Erdgeschoß wirkt eher wie ein Durchgangsbereich zwischen Königstraße und Kardinal-Galen-Straße.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.01.2016. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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In meinen Gedichten, schreibe ich mir meine eigene Realität, meine Träume auch wenn sie oft surreal, meistens abstakt wirken. Schreiben bedingt auch meine Sprache, meine Denkmechanismen mein Gefühl für das Jetzt der Zeit.

Ich vernehme mich selbst, ich höre tief in mich rein, bin bei mir, hier und jetzt. Die Sprache ist dabei meine Helfershelferin und Komplizin, wenn es darum geht, mir die Wirklichkeit vom Leib zu halten. Wenn ich mein erzähltes Ich beschreibe, beeinflusse, beschneide, möchte ich begreifen, wissen, welche Ursachen Einflüsse bestimmte Dinge und Menschen auf mein Inneres auf meine Handlung nehmen, wie sie sich integrieren bzw. verworfen werden um mich dennoch im Gleichgewicht halten können.

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