Natürlich steht auch Frauen die große weite Welt der staatlich anerkannten Ausbildungsberufe offen. Doch welchen Beruf soll sie tatsächlich ergreifen? Soll sie Brauer & Mälzer werden und jeden Tag besoffen nach Hause kommen? Soll sie Konditorin werden und deswegen in die Breite gehen, weil sie ihre Kuchen am liebsten selbst verspeist? Oder gar Maler & Lackierer und wie ein Papagei aussehen, weil sie sich ständig mit der Farbe bekleckert?
Nein, behaupte ich. Der Haushalt, der heimische Herd - das ist das natürlich Betätigungsfeld von uns Frauen. Der staatlich anerkannte Ausbildungsberuf der Haushälterin ist die einzig rechtschaffene Möglichkeit der Berufstätigkeit.
Mehr Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen, evtl. für einen sog. 2. Arbeitsmarkt zu sorgen und eine angemessene und gerechte Bezahlung herbeizuführen - dies haben die Betätigungsfelder der berufsständischen Organisationen zu sein.
Aua. Jetzt habe ich mir schon wieder die Finger verbrannt. Die Soße ist aber auch wirklich zu heiß. Nie kann ich sie richtig abschmecken.
Warum haben die Hosen und Socken weiße Flecken? Sollte ich etwa zu viel Waschpulver genommen haben?
Woran liegt es, daß die Wohnzimmer-Gardinen eingelaufen sind: Zu lange bei falscher Temperatur gewaschen?
Die Tapeten lösen sich von der Wand! Reinigt man die denn nicht mit Wasser?
Ich bekomme den Staubsauger nicht vom Teppich gelöst. Zu starke Saugleistung?
Irgendwann schaffe ich Egbert, meinen Mann, ab. Er ist ein Tolpatsch erster Güte. Dieser Trottel hat beim Haushaltführen die ganze Wohnung demoliert. Alles, aber auch wirklich alles muß ich selbst machen.
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 30.03.2016.
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von Eleonore Görges
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