Felicia Rüdig

Der aronitische Segen

Der aronitische Segen lautet

Der Herr segne dich und behüte dich
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig
Der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
 

Er beinhaltet verschiedene Aspekte. Gott kennt sein Bodenpersonal und paßt auf es auf. Er bewahrt sie vor körperlichen und geistigen Schäden; Worte wie Frieden und Gnade beinhalten auch immaterielle Gesichtspunkte wie Sicherheit, Gesundheit, Ordnung und Orientierung. Gande beinhaltet seelische Aspekte. Hier biete Gott Ausgeglichenheit, Gesundheit, Freude, Wohlbefinden und ähnliches. Der aronitische Segen ist wie ein Versprechen Gottes an uns Menschen. Glaubt ihr Menschen an mich, kümmere ich mich um euch. Natürlich kann Gott nicht in Tagesgeschäft eingreifen. Soll sich jemand erkälten, dann wird er das auch tun. Wir Menschen dürfen aber für die Geschenke Gottes dankbar sein. Unsere Talente und Fähigkeiten sind solche Geschenke. Für sie dürfen, nein, besser: müssen wir dankbar sein. Der eine Mensch ist praktisch veranlagt, kann kochen und den Haushalt führen. Der andere Mensch ist eher theoretisch veranlagt, als Redner, Musiker, Literaturwissenschaftler, Philosoph, Schreiberling oder Theologe.
 

Was wir Menschen daraus machen, ist dann unsere Entscheidung. WIchtig ist dabei ein sprichwörtliches (aber nicht weltfremdes) Gott-Vertrauen, denn wie heißt es so schön: Der Mensch denkt und Gott lenkt.

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