Hans Fritz

Gar lustig ist die Jägerei

Friedrich Wilhelm Utsch (1732-1795) aus dem Hunsrück war ein Erbförster und könnte, der Überlieferung nach, durchaus der Jäger aus Kurpfalz gewesen sein, wenn es nicht ein bayerischer Kurfürst namens Karl Theodor (1724–1799), oder noch ein anderer war. Jedenfalls ritt jener sagenhafte Jäger durch den grünen Wald und schoss das Wild daher ... so will es das berühmte deutsche Volkslied mit den vielen Strophen. Die Jagd verlief zu Utschs beziehungsweise KTs Zeiten allein schon deshalb beschaulich, als beim waldeslustigen Morgenritt noch keine SMS nervte. Genau eine solche bekommt ein Jäger unserer Tage, Hubert Weberknecht. Er ist kein Erbförster - den gibt es gar nicht mehr - auch kein durchlauchter Adliger, sondern hauptberuflich Chef eines Grossunternehmens der Textilbranche. Mittvierziger, verheiratet, zwei halbwüchsige Töchter. Lassen wir ihn ruhig im Pfälzerwald dem Weidwerk nachgehen, wobei im folgenden Text der Versuch gestattet sei, das im Lied geschilderte Geschehen ein wenig zu aktualisieren.

Aus dem Schmittenhof kommt ein Hilferuf: "Lauf Jäger, lauf, mein lieber Hubert lauf! Ein Fuchs hat die Suse, die schönste unserer achtzehn Gänse, gestohlen." Und der Jäger jagt nicht auf Schusters, sondern auf seinem edlen Rappen durch den grünen Mischwald zum Schmittenhof. Da steht auch schon eine weinende Frau Schmitt am Gartentor. "Ach, Hubert, dieser schreckliche Fuchs -" "Und euer Hasso?" "Der hat unten an der Strasse rumgeschnuppert und nichts bemerkt." Da eilt auch schon die hübsche Gänseliesel aus dem Haus. In ihren Wildleder-Bootys, einem Geschenk Huberts als Dank für die aufopfernde Pflege seines Pferdes, schreitet sie, hochgewachsen wie sie ist, daher wie ein halbgestiefelter Kater.

"Liesel, du bist die schönste Maid allhier auf grüner Heid", beginnt der Jäger zu flirten. Zu seinem Glück ist Liesels Freund, der bullige Ochsenpaul, zu einem landwirtschaftlichen Spezialkurs aufgebrochen.

Zur Fuchsjagd möchte Herr Hubert nicht hoch zu Ross in der Stadt einziehen, auch nicht in seinem Nobelschlitten. Liesel überlässt ihm ihren Buggy namens Schuggy. Hubert lädt die junge Landfrau zur Mitfahrt ein, sie willigt ein und los gehts. So kutschieren die beiden Fuchsspürer mit dem Flinkwiewiesel-Liesel-Diesel-Schuggy-Buggy in Richtung Stadt.

"Inzwischen hat sich unser Fuchs längst vom Acker gemacht", meint Hubert. "Aber wo könnte er samt seiner Beute hingeschnürt sein?" "Dorthin, wo sich schlaue Leute nun mal gerne treffen - in die Bar Zum Schlauen Fuchs", meint die Gänsehüterin. "Gute Idee, Liesel. Fahren wir also dorthin."

Für die wenigen Minuten Fahrt bleibt kaum Zeit für ein ausgiebiges Gespräch. "Sag mal, Liesel, schreibst du noch Gedichte?" möchte Hubert wissen. "Ja, ab und zu, soweit mir mein BWL-Studium und die Landwirtschaft Zeit dazu lassen." "Möchtest du nicht etwas veröffentlichen?" "Doch schon, aber wo?" "Quirum, quarum, quorum, ich kenne da ein Forum ... Du stellst einen Text ein und wenn du Glück hast, erntest du wohltemperierte Kommentare und als nicht zu unterschätzende Zugabe viele rote Sterne - " "Wow! Ja, mal sehen. Welche Art von Text findet da am meisten Anklang?" "Lyrische Prosa - oder prosaische Lyrik, jedenfalls etwas in dieser Art. Nur keine Limericks, es gibt schon so viele. Kaum ist dein Text downgeloaded, verzeichnest du schon mehr Zugriffe als sie unserer Polizei hier während eines ganzen Jahrs vergönnt sind." "Ich könnte mir so etwas, das wie 'Rumsbums beim Sums in Flums' beginnt, vorstellen." "Prima! Dann zaubere das mal auf den Bildschirm und biete es lesehungrigem Publikum an." "Hubert, ich glaube meine Mutter hat dir letzte Woche wieder mal die Karten gelegt." "Ja, hat sie. Ich würde demnächst einer grünen Frau von überirdischer Schönheit begegnen, prophezeite sie. Ich dachte schon auf der Waldwiese könnte eine Kosmonautin einem Ufo entsteigen -" "Mein Gott, Hubert!" "Ich wollte ja noch heute Morgen zur Waldwiese reiten, aber da kam mir der dreimal verfluchte Gänsedieb dazwischen." "Nun, Hubert, der Tag ist noch lange nicht zu Ende und es kann in puncto grüner Frau noch allerlei geschehen." "Tja, Liesel, vielleicht hast du recht."

Die kurze Fahrt endet auf dem grob gepflasterten Platz zwischen der Örtlichen Zentralbank (ÖZB) und der Bar Zum Schlauen Fuchs. Vor der Bank kommt es zu einem kleinen Volksauflauf. "Ein Fuchs ist mit 'ner Gans in die Bank geprescht", ruft eine Dame, ihre Handtasche wild hin und her schwenkend. "Wollte wohl in die Bar und hat sich in der Tür geirrt", meint ein Herr mit roter Schiebermütze. Da öffnet sich die Tür und eine eifrig schnatternde Gans watschelt geradewegs auf die Liesel zu. "Da bist du ja, arme Suse -" Der Suse folgt auf dem Fuss eine schöne, vornehm wirkende Dame im smaragdgrünen Kostüm, den Fuchs auf dem Arm. "Sie haben meine Suse gerettet, herzlichen Dank," spricht Liesel die Dame an. "Gern geschehen, ich bin eine Fuchsversteherin, müssen Sie wissen. Mein Name ist übrigens Diatuna, eine passionierte Jägerin aus Bayern." Ein Herr im grauen Anzug eilt auf die beiden Frauen zu und spricht Liesel an: "Und Sie sind wohl die Gänseliesel?" "Es ist Frau Lieselotte Schmitt", berichtigt Hubert, der gerade die Szene betritt, in scharfem Ton. "Ja, die 'Gänseliesel' haftet mir ewig an, macht aber nichts, ich kann's ertragen". "Oh, pardon, Frau Schmitt", korrigiert sich der Graue. "Wer ist die Dame mit dem Fuchs?" möchte Hubert von dem mutmasslichen Bänker wissen. "Das ist Frau Diatuna Müller, eine Bankkundin. Mein Name ist übrigens König, Franz König, Anlageberater bei der ÖZB. Mein Vorgänger war ein Herr Kaiser. Tja, sic transit gloria bancae -" "Dös hoasst: So schwindet der Ruhm der Bank dahin", dolmetscht Diatuna.

Die Jägerin kann den zappelig gewordenen Fuchs kaum noch halten, als Bäckergeselle Alfons mit einer Transportkiste für Hunde anrückt und im Handumdrehen den Fuchs darin verstaut. "Alfons, bring den Fuchs doch bitte zum Waldrand und schicke ihn zu seinem Bau", spricht Hubert. Liesel bringt die Gans zur Bäckerei um die Ecke. Dort wartet nun Suse auf einem kleinen Rasen hinterm Haus auf den Rücktransport zu ihrer Herde. Die nun vom Fuchs befreite Frau Diatuna ist gefolgt und meint: "Die Suse is ja ganz a liabs Ganserl". "Ja, da haben Sie Recht", sagt Liesel.

Die Fuchsverfolger treffen sich am runden Tisch in der Kolumbus-Nische der Bar zum süffigen Palzwoi. Auch der Ochsenpaul hat inzwischen den Weg hierher gefunden. Zur Begrüssung gibt es erst einmal den berühmt-berüchtigten, hochprozentigen Santa-Maria-Flip mit einem Mangoschnitz. "In der Bar trafen sich früher Literaten zum verbalen Schlagabtausch", erklärt Herr König. "Da verkehrn doch jetzt Seereiwer", glaubt Paul zu wissen. "Ja Paul, es gibt doch so eine neue Partei", sagt Liesel.

"Juja, juja, gar lustig ist die Jägerei", singt Hubert, als er seinen Begrüssungstrunk genossen hat. Nachbarin Liesel raunt er zu, mit verstohlenem Blick auf Diatuna, die sich zum Telefonieren in eine Ecke der Nische zurückgezogen hat: "Liesel, sag deiner Mutter, dass sie wieder einmal mit dem Kartenlegen recht behalten hat." "Aber das mit dem 'überirdisch' ist doch wohl etwas übertrieben, Hubert?" "Aber nein -" "Zugegeben, sie hat eine tolle schlanke Figur. Die Haare sind allerdings so komisch rotblond getönt, und diese online shop Stiefeletten -"

Bäckermeister Bröselmann bringt einen Korb frischer Brezeln. "Wo bleibt die Worscht?" moniert der Ochsenpaul, was Herr König standesgemäss kommentiert: "Genügsam sei der Mensch und übe sich in Bescheidenheit", was Diatuna, die gerade wieder am Tisch Platz genommen hat, zur Bemerkung hinreisst: "Reden 'S doch net so geschwolln daher, der Herr Banker". Schon wieder dieses 'daher'!

"Hubert, als Jäger kannst du doch Latein, ich weiss es", sagt Liesel. "Jawohl, kann ich, und zwar Jägerlatein". "Dann erzähl uns was." "Gern. Möchtet ihr eine ganz und gar unglaubliche Kurzgeschichte hören?" "Ja!" rufen alle im Verein. Und Hubert beginnt: "Es war einmal ein Dachs, der hiess Baschi und drang unbemerkt in ein Fernsehstudio ein, mit dem Vorsatz, beim Literarischen Quintett einem Kritiker den Stinkefinger, den digitus fetidus, abzubeissen. Letzteren musste der Literaturexperte zwangsläufig emporstrecken, da der Gegenstand der Diskussion das Spätwerk eines literarischen Aussenseiters, nämlich 'Casanovas wundersame Begegnung mit einer Waldschnepfe' war, ein Roman der ebenso gerne gelesen wurde, wie dem Verriss seitens der Kritiker erbarmungslos ausgeliefert war. Aber das Glück war nicht auf Baschis Seite. Ein Techniker konnte, mit dem Vorsatz seiner Kamera, den Bösewicht - gemeint ist natürlich der Dachs - rechtzeitig ausfindig machen und über die Feuertreppe hinauskomplimentieren. Zum Lohn bekam der wackere Dachsvertreiber, der Dachsflüsterer, wie er fortan genannt wurde - " "Dachs vobiscum!" unterbricht Paul - "- von den Literaten 43 Sterne zugesprochen, und zwar in der Form von Zimtsternen der Konditorei Kranzlinger." Aus dem Hintergrund tönt Barkeeper Alfredos frisch geölter Tenor: "E lucevan le stelle ..." "Ob der Baschi einen Auftraggeber in Menschengestalt hatte, ist nicht bekannt", beschliesst Hubert seine Story. "Jedenfalls gab der Autor der heimatlichen Presse sein Ehrenwort, dass er es nicht war."

"Das nenne ich Jägerlatein pur, sehr schön erzählt", lobt Herr König. "Nur würde ich die Geschichte ein wenig entbrutalisieren und anders ausklingen lassen. Der Frechdachs hätte doch dem Kritiker zum Schluss der Sendung einfach kraftvoll in den Arsch kneifen können." "Aber Herr König, Herr König!" empört sich Liesel zum Schein. Diatuna schüttelt sich in Gänze vor Lachen, Hubert und Paul schütteln nur den Kopf. "A propos Puccini, wo ist eigentlich die neue Bardame Tosca?" möchte Hubert von Alfredo wissen, der nun an den Tisch heranschlurft. "Die arbeitet erst am Abend, gibt heute ihren Einstand."

Ochsenpaul gibt seinen Einstand als Stimmungssänger: "Heile, heile Gänsje, alles werd jetzt gut. De Jächer hat a Schwänzje, hinne an soim Hut ..." Diatuna gefällt das gar nicht und sie unterbricht den wackeren Sänger brüsk: "Jo mei, koa richtigs Deitsch net kenne und poetisiern -"

Draussen regnet es jetzt in Strömen. Herr König mailt eine Mitarbeiterin an: "Mechthild, bring doch mal bitte den grossen Regenschirm rüber zur Bar, wir können ja nicht ewig in dem Lokal bleiben." Minuten später erscheint eine kleine Frau mit einem Riesenschirm. "A goldisch Bopp", schätzt Paul die Frau ein. Der Schirm ist mit schwarzem Tuch bespannt und trägt laienhaft aufgepappte, stark ausgeblasste gelbe Streifen. "Der Schirm ist unsere Rettung bei diesem Wetter, wenn wir über den Platz marschieren", sagt Herr König. "Ja, es ist unser Rettungsschirm", bestätigt Liesel. "Die Schirmebringerin ist übrigens die Tosca, sie wird ab heute nach Dienstschluss in der Bar kellnern - sonst ist da nichts", erklärt Herr König. "Schade, schade, jammerschade", seufzt Hubert. "Hubert, du bist unverbesserlich", schimpft Liesel. "Mannsbuilder" zürnt Diatuna.

Ein Radfahrer überquert den Platz und ruft Diatuna zu: "Hi Burgl." "Hi Wastl", antwortet die Begrüsste ebenso kurz und bündig. "Das war der Oberkellner vom Hotel Reinekerhof", raunt Hubert Herrn König zu.

Alle finden unterm gigantischen Regenschutz Platz. Nach ein paar Takten Blablabla lässt die Runde die geglückte Fuchsjagd ausklingen mit dem schönen Lied 'Ein Jäger aus Kurpfalz ...' Nach der angeblich etwas anstössigen dritten Strophe hört der Regen auf und als die ersten Sonnenstrahlen über den Platz streichen, gehen die Fuchsverfolger ihres Weges. Alfons kommt von seinem Fuchstransport zurück und Hubert ruft ihm zu: "Wie ists gegangen?" "Ganz gut, doch der Kerl war fuchsdeiwelswild."

Bleibt nachzutragen, dass auf den Vorschlag Huberts hin die Bar Zum Schlauen Fuchs ind die Bar Zum Alten Fuchs umbenannt wird. Fortan sollte sich dann kein Fuchs mehr bei der Bar blicken lassen, denn welcher Fuchs möchte alt sein?


VORSCHAU

Hubert Weberknecht, unser Jäger, möchte - wer möchte das nicht - mehr über die geheimnisvolle grüne Dame Diatuna erfahren. Da die Bröselmanns über alles was im Ort geschehen ist oder noch geschehen wird, immer bestens Bescheid wissen, macht sich Hubert in der Bäckerei kundig.

Nun, bei besagter Dame handelt es sich um Diana Fortuna Walburga Gräfin von Hochwildeck. Sie hat sich für zwei Wochen im Reinekerhof unter dem Namen Diatuna Müller einquartiert und ist auf dem besten Weg Besitzerin des Hotels zu werden. Ihr Vorgänger ein Herr Peifed Eckel - der Vorname ist ethnisch nicht einzuordnen - hat das Hotel nach dem Bezug eines Schnäppchenkredits der ÖZB von Grund auf renovieren lassen. Er wird von der Gräfin als Verwalter eingesetzt. Später wird eine Betriebswirtin Lieselotte Schmitt dieses Amt begleiten, anfangs mit Huberts, des cleveren Geschäftsmanns, tatkräftiger Unterstützung.

Es wird eine Eröffnungsfeier im gemässigten Stil geben. Die Gräfin wird im schicken Dirndl auftreten. Die elf Bankelsingers der ÖZB werden in der Lobby unter dem Dirigat von Franz König das von ihm höchstpersönlich in Melodie und Rhythmus aufgepeppte Lied 'Fuchs, du hast die Gans gestohlen' erlesenem Publikum zu Gehör bringen. Ex-Tosca, inzwischen Frau Mechthild König, wird den Takt dazu auf einem südostasiatischen Gong schlagen.

Der Apéro im grossen Saal wird insofern eine leichte Trübung erfahren, als die von der Konditorei Kranzlinger spendierte Fuhre einer Mousse La belle chasseresse lange auf sich warten lässt, nur weil die von Permafrost als Beilage gelieferten Sauerkirschen partout nicht auftauen wollen. Doch schliesslich wird des Ochsenpauls Ruf aus der Mitte urigen Volks: "Wo bleibt de Budding?" zum Erfolg führen.

_________

Die hier aufgeführten Personennamen sind, mit Ausnahme der historischen, frei erfunden. Eventuelle Namensgleichheiten mit tatsächlich lebenden Personen sind reiner Zufall und nicht beabsichtigt. Eine Gans namens Suse fühle sich geschmeichelt; ein Dachs namens Baschi schäme sich für seinen Namensvetter.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.07.2016. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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