Klaus Makollus

Publik Forum

Die Zeitschrift Publik-Forum erscheint alle 14 Tage in der Publik-Forum Verlagsgesellschaft. Ihr Schwerpunkt liegt aufg kirchlichen, religiösen und gesellschaftlichen Themen. Der gemeinnützige Verein Leserinitiative Publik-Forum hält die meisten Anteile an der Verlagsgesellschaft. Agnes Frei, Wolfgang Kessler (der Chefredakteur) und Norbert Copray (der Herausgeber) sind die übrigen Anteilseigner.
 
Die Wurzeln der Zeitschrift reichen bis ins das Jahr 1968 zurück. Die Katholische Kirche in Deutschland gründete damals  die Wochenzeitung Publik und finanzierte sie dann auch bis in das Jahre 1971. Aufgrund unterschiedlicher Meinung über die Inhalte der Zeitung (zwischen Redaktion und Bischöfen) wurde die Zeitung dann aber wieder eingestellt. In seiner heutigen Form ging Publik-Forum dann 1972 an den Start.
 
Die ISSN lautet 0343-1401. Die verkaufte Auflage liegt bei 36.997 Exemplaren, die verbreitete Auflage 387.968 Exemplaren (Stand: 1. Quartal 2016).
 
Die Nummer 4 vom 26. Februar 2016 ist hier Gegenstand der Betrachtung. "Martin Luther Der zweifelhafte Freiheitsheld" lautet das Titelthema. Dementsprechend ist auch ein Farbbild von Luthers auf der Titelseite zu sehen. Die Ausgabe hat einen Umfang von 64 Seiten. Das Heft ist in mehrere Rubriken eingeteilt.

In der ersten Rubrik "Menschen & Meinungen" werden beispielsweise der russische Oppositionelle Dimitrij Gudkow vorgestellt; unter der Fragestellung "Mit dem IS verhandeln?" werden Pro und Contra diskutier.

In der folgenden Rubrik "Kommentare" wird unter anderem auf das Börsenleben eingegangen.

Es folgt das Kapitel "Politik & Gesellschaft" Hier geht es beispielsweise um Monika Griefahn oder die Probleme von sozial Benachteiligten bei Job- und Wohnungssuche.

"Leben & Kultur" heißt das Kapitel, das dann folgt. Hier wird unter anderem auf die Berlinale und das Projekthaus Potsdam eingeganen.

Die Rubriken "Aufstehen & Handeln", "Immer" sowie "Service" seien zwar genannt, aber nicht näher behandelt.

Gesellschaftliche, soziale und kirchliche-religiöse Themen ziehen sich durch das Heft. Die Texte sind unterschiedlich lang; die längeren Texte bieten Tiefgang und sind bebildert. Inhaltlich wird abseits der Tagesaktualität berichtet, ohne sie völlig zu vernachlässigen.

Kritisch, christlich und unabhängig möchte die Zeitschrift sein. Die beiden letzten Attribute kann man ihr zugestehen. Aber kritisch? Nein, das ist zumindest diese Ausgabe nun wirklich nicht. Dafür fehlt die Aufarbeitung kirchlicher, gesellschaftlicher, sozialer und wirtschaftlicher MIßstände. Lieb? Brav? Angepaßt? In der Mitte angekommen? Von allem ganz viel ist die Zeitung heute.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.07.2016. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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