Silvia Pree

Ich brauche niemanden!

Abends…
Wieder saß sie.
Sarah.
In einem Lokal.
Zu viel getrunken.
Zu leicht gekleidet.
Einer…
Würde sie doch.
Abschleppen.
Und.
Ihre Zeche zahlen.
Einer!
Aber heute.
Sah es nicht mehr.
Danach aus.
Alle Männer.
In Begleitung.
Und im Grunde.
Dachte sie.
Wieder nur.
An Jan.
Diese Schlampe.
Hatte sich ihn.
Gekrallt.
Wieder.
Und bei ihr.
Lief alles schief.
Keine Arbeit.
Den Putzjob.
Hatte sie wieder.
Verloren.
Zu faul!
Hatte der Chef.
Gemeint.
Und außerdem…
Meckerst du nur.
Nicht bei mir!


Irgendwie.
War.
Im letzten Jahr.
Alles!
Schief gelaufen.
Ihren Bürojob.
Hatte sie verloren.
Sie hatte sich.
Krank gemeldet.
Und war dann.
Weggefahren.
Ein Tagesausflug.
Pech.
Man hatte sie.
Gesehen.
Da half ihr.
Der Gefälligkeitsattest.
Ihres alten Hausarztes.
Nichts.
Sie hatte ihm.
Ihm.
Etwas vorgejammert.
Von wegen.
Regelbeschwerden.
Übelkeit.
Bauchkrämpfe…
Aber eine Kollegin.
Hatte alles.
Aufgedeckt…
Scheiße!
Der Chef.
Unbarmherzig.
Denn die Klappe.
Hatte sie.
Halten können.
So war sie!
Keppeln.
Und widersprech.
Wenn andere ihr.
Schon geraten hatten.
Endlich still.
Zu sein!

So wie Marion.
Einen viel zu guten Freund.
Hatte sie.
Jan.
In den sie selber.
Lange verliebt war.
Viele Jahre.
Aber für sie.
Sarah.
Hatte er.
Keine Augen.
Erst als Marion.
Eine Affäre.
Begonnen hatte.
Mit ihrem Chef.
Hatte er sie.
Wahrgenommen.
Richtig.
Hatte sich ausgeweint.
Mit ihr geschlafen…
Aber immer betont.
Er brauche Zeit…
Zeit!
Auf einmal.
Feierte er Versöhnung.
Mit Marion.
Diesem Miststück.
Jetzt.
Erwartete Marion.
Ein Kind.
Aber Jan.
Der Torfkopf.
Dachte.
Es wäre von ihm!
Keine Rede mehr.
Von Trennung.
Da musste sie Marion.
Die Meinung geigen.
Ein heftiger Streit.
Und sie, Sarah.
Hatte sich wieder.
Kein Blatt.
Vor den Mund.
Genommen.
Sie!
Liebte Jan.
Und sie wollte ihn.
Um jeden Preis.
Aber Jan.
Glaubte ihr nicht.
Dass das Kind.
Nicht von ihm war…

Sarah sah sich um.
Im Lokal.
Irgendwo…
Ein Mann.
Für die Nacht… ?
Unversehens.
War sie.
In der Scheiße gesessen…
Zuerst der Job.
Dann…
Jans Versöhnung.
Mit Marion.
Und auf einmal.
Wollten beide.
Nichts mehr.
Mit ihr.
Zu tun haben…
Jan!
So rückgradlos…
Noch ein Schluck.
Vom Prosecco.
Das Arbeitsamt.
War ihr auch.
Auf die Füße.
Getreten.
Sie hatte.
Den Putzjob.
Annehmen müssen.
Aber gefallen lassen.
Hatte sie sich.
Trotzdem nichts.
Wäre ja.
Noch schöner…!
Freunde.
Hatte sie auch.
Keine mehr.
Dieses Pack!
Vertrugen.
Die Wahrheit nicht.
Nicht über Marion!
Nicht über Jan.
Und nicht…
Über ihre Chefs!
Du hast kein Pech.
Hatte ihr.
Gerd gesagt.
Du bist selbst schuld.
Dass es nicht läuft.
Schiebst aber alles.
Auf die anderen.
Und du kapierst nicht.
Wenn.
Du den Mund.
Halten solltest.
Ich habe.
Genug von dir!


Sarah leerte.
Das Glas.
Ihr war schlecht.
Und jetzt musste sie.
Alleine.
Heimfahren…
Denn hier und heute…
Das wurde.
Nichts mehr…
Sie rutschte.
Vom Hocker.
Stieß sich.
Den Kopf an…
Keiner…
Half ihr auf.
Plötzlich…Tränen…
Trotz.
Sie schiss.
Auf alle!
Nein.
Sie brauchte.
Niemanden!

Nach einer wahren Begebenheit

Vivienne
www.aus-den-tiefen-meiner-seele.com

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 24.10.2016. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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