Anna Elisabeth Hahne

3.11.2016

Wann sehen wir uns?
 

Unser Innerstes war verbunden. Es genügte ein winziger Augen- Blick.


Du weißt meinen Namen, auch Florianopolis.

 

Unsere Herzen waren verbunden, bereits bevor wir uns sahn.

Wir wußten es zuvor keine Sekunde, was dann geschah.

 

Sehen wir uns?

 

Wir waren eins.

Unsere Wellenlänge war perfekt, unsere Seelen verschmolzen, eins.

 

Welch Wärme erfüllte mich, als ich in Deine Augen sah.

Ich wollte nicht von Dir lassen und ich sah, daß es ebenso für Dich war.

 

Unsere Augen strahlten sich fesselnd an. Es war viel mehr als Worte zum Ausdrucken vorsahn.

 

Welch Geborgenheit, Wärme, Akzeptanz, Liebe erfüllte diesen, unseren, gemeinsamen Augen- Blick.

Wo bist Du?

Ich will mehr von diesem Lebens- Ausblick!

 

Ich empfinde Leere.

Mein Herz trauert, es denkt an Dich.

Ich will mehr, mehr, mehr....

 

Sehnsucht!

Ich suche Dich!

 

Ich stelle mir Dein Äußeres vor, Deine Seele, Dein Gesicht, unseren einzigen, wahrhaftigen Augenblick.

 

Anfangs sah ich Dich, doch dann verblaste immer mehr dieses liebliche, aussagekräftige ICH für mich.

 

Wo ist unser Einssein, unser gewaltiger Augen-Blick?

 

Vergessen?

 

Am Ende bleibt die Erinnerung!

 

Nein, nein! Bitte, nicht!

 

Bitte such mich. Du weißt von mir mehr, als ich von Dir.

Du weißt meinen Namen, den Ort, zu dem ich wollte. Dein Sohn fragte mich wie ich heiße, und ihr beide wiederholtet meinen Namen in den schönsten Klängen, die es überhaupt gab, in einem einzigen Worte, für mich.

 

Ich schaute lächelnd, etwas schüchtern, hoch erfreut, Euch direkt ins Gesicht. Niemals zuvor hörte ich meinen Namen in solchen Farbklängen, so gefühlvoll und das in einem einzigen Worte, für mich.

 

Ich will das wieder, wieder. Die gleiche Situation, am Morgen, am Mittag, am Abend, bis zu meinem ....

 

Wo bist Du?

Nie werd ich das wieder erleben, so wie es war....

Herzens- Klänge, einmalig, nicht wiederholbar, wunderbar!

 

Flug Nr.: 066161, Natal – Brasilia

 

 

Anna Elisabeth Hahne

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