Wilhelm Westerkamp

Mach das Internet wirklich süchtig?

Die Leute heute sind so missmutig geworden, trotz allem Wohlstands in unserer Gesellschaft.
Ja, keiner traut dem anderen mehr so recht, obwohl es dazu keinen Anlass gibt. Vielleicht ist
es die zunehmende Kälte durch das digitale Zeitalter, in dem man mehr mit dem Handy zu
einer anderen Person spricht, als von Angesicht zu Angesicht, miteinander redet. Gleiches gilt
für das Internet. Dort existiert eine visuelle Gemeinschaft, die sich hochtrabend „Community“
nennt, die es aber nur „online“ und somit in der Wirklichkeit garnicht gibt. Zwar gibt es die vielen
Menschen, die wie gebannt vor den Computern sitzen, doch sind sie im Netz, meist nur auf
Bildern, Videos und Skype zu sehen, was auch mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat. Manche
User jedoch, können von ihrem Computer sprich Internet, die Finger nicht lassen und sind
beinahe jeden Tag „online“, die einen mehr, die anderen weniger. Da solch extremes Verhalten
der „Internetpuristen“, ein erhebliches Suchtpotential in sich birgt, gibt es immer mehr
Anlaufstellen für Internetsüchtige. Eine traurige Entwicklung, die sich da auf tut, die ein
globales Medium wie das Internet, aber in sich birgt und hier seine Schattenseiten offenbart,
und wie für jedes neue Medium auch, sich dafür anfällig zeigt.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 14.01.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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