Michael Reißig

Der schmerzhafte Verlust einer guten Seele

Manchmal sprechen Ereignisse auf Menschen ein, da bleiben selbst manch erfahrenen Autoren die Worte im Halse stecken. Und vor Wochenfrist ist mir ein solch schreckliches Ereignis förmlich auf mich eingestürzt. Die in Berlin beheimatete Autorin Ella Wolke (Elke Lüder) ist nach langem, zuletzt aber kurzem Leiden in des Himmels Reich der Ewigkeit aufgestiegen. Ella war mir wegen ihrer einfühlsamen Worte, die aus den Tiefen ihrer drangen, besonders ans Herz gewachsen. In zahllosen Gedichten, in Kurzgeschichten, die förmlich dem Sinn des Guten folgten, wo der aufrüttelnde Schrei nach Gerechtigkeit die Menschen zur Vorsicht mahnte, trug sie ihre Botschaft in die Welt hinaus. Dies war ein Teil jenes aufopferungsvollen Ringens, mit dem sie sich stets aufs Neue ihrem Schicksal und der Bitternis ihres Schicksals stellte. Die Natürlichkeit ihrer Botschaften erachtete auch ein großer Kreis der "e-stories" – Autoren, wodurch Elke unbeschreibliche Sympathien gewann. Sie mauserte sich zur guten Seele des Portals und erwies sich als der ruhender Pol in manch‘ stürmischen Zeiten, in denen einige Autoren die „passenden“ Zutaten für die Entstehung eines hoch explosiven Gemisches geliefert hatten. Ihr tiefer Sinn für das Menschelnde – für Seelen, in denen tiefe Wunden sich gerissen hatten, hinterließ nicht nur in mir einen bleibenden Eindruck. Die Schönheiten und Farben der Natur, aber auch deren graue Schattierungen, verband sie gekonnt mit den menschlichen Wesenszügen. Obwohl sie selbst durch die Höllen des Lebens gehen musste, ließ sie den Glaube an das Gute in ihren Worten im Licht der Hoffnung aufglimmen und schwebte sogar wagemutig auf einer Wolke - ein neues, echtes Glück in ihrem Herzen tragend. Die Erinnerungen ihres unwiderruflich letzten Gedichtes, das sie fünf Tage vor dem Beginn ihrer letzten Reise veröffentlicht hat, drücken auch heute noch stark auf mein Gemüt.  
Ich kann dies auch heute noch nicht fassen. Am vergangenen Freitag genoss ich noch, wie Franziska – nicht zu verwechseln mit jener Franziska, auf die ich noch eingehen werde - in einem jener stimmungsvollen Songs ihrem Getreuen zurief, die Sterne anzuzünden!" Zwei Tage später – ich fühlte mich immer noch wie gefesselt – so super brachte die schöne Blonde die Bühne zum Beben - bis jene Kunde von dieser schrecklichen Nachricht sich im Netz wie ein Lauffeuer verbreitete. Die Sterne vor meinen Augen erloschen, und ich schluckte, um mögliche Tränen zu verhindern.
Eine Seelenverwandte, der ich nie begegnet bin, ist von mir und von den vielen anderen Herzen gegangen, die stets mit ihr fühlten. Ellas Lebenslicht ist erloschen. In meinem Herzen wird die gute Seele jedoch bleiben. „Deine Lieder~Wenn Du singst“, lautete der hoffnungsfrohe Titel. Bereits ihr erster Vers sagt viel über den Menschen Ella aus, deren Gedanken sehr oft zwischen den schwarzen Tiefen und den helllichten Wolken schwebten, eingebettet in die samt tönenden Saiten ihrer sensiblen Haut: Bereits die ersten Silben lassen einem die Töne ihres weiten Herzens hautnah spüren.

„DEINE LIEDER - WENN DU SINGST

Wenn Du singst
tanzt Du mit den Noten
und die Noten mit Dir
Ihr tanzt auf Wolken
durch Tiefen
tanzt zwischen den Zweifeln
erklingt in einsamen Stunden
und der Regenbogen
ist Euer Zuhaus...“
Wenn Du singst
hält der Wind
einen Moment lang inne
und die Sonne blinzelt
in die Dunkellochzeit
die Noten fallen
vom Himmel
mitten hinein
ins Sterntalerkleid
Wenn Du singst
blinken die Sterne
im Takt
und der Mann im Mond
schwingt die Hüften
ganz ungewohnt
ihr tanzt
zwischen den Galaxien
und doch nah genug
Wenn Du singst
öffnen sich Blüten
in Zeitlupenzeit
wachsen
dem Himmel entgegen
Noten klettern an ihnen empor
wenn Du singst
dreht sich nichts mehr
im Uhrzeigersinn
Wenn Du singst
ist meine Welt
wieder in Ordnung
und ich
tanze
und tanze
mit den Noten
Tanze mit Dir
und der Zeit 


Elkes berührende Worte las ich erst, als sie bereits nicht mehr unter uns weilte. Dennoch kommentierte ich ihr Gedicht, als könnte sie meine Gedanken noch lesen. Zahllosen Lesern und Autoren, die in den Tagen des Abschiedes gedanklich in ihren Armen lagen, mochte ich meine Gedanken- und Gefühlswelten nicht vorenthalten;
Liebe Elke,
der Tanz mit den Noten zertanzt wenigstens kurzzeitig die Zweifel, verdrängt wahrlich die Dunkellochzeit. Und auch die Noten tanzen mit einem Menschen, spannen die Flügel auf und schwingen sich auf in die endlosen Galaxien der Liebe und des Glückes!
Eine wunderschöne Reise aus den tiefschwarzen Löchern, schwebend zu den fernen, sternengoldigen Galaxien der Liebe und des Glückes!
LG. Michael 

Vor der politischen Wende, im Herbst 1989, war Ella noch ein aktiver Mensch. Doch die Folgen des totalen wirtschaftlichen Kollapses, die vielerorts sichtbaren Zerfallserscheinungen, die sich in das ungewohnt neue grelle Bunt des Marktes mischten, dessen blendender Schein ihr die Zuversicht raubte, brannten sicht tief in ihre Seele ein. Menschen, die schon eh und je westlich des „Eisernen Vorhanges“ gelebt hatten, mögen, angesichts der vielen Toden an der Mauer, der mangelnden Reisefreiheit, des völlig unzureichenden Angebotes an Waren und Dienstleistungen befremdet über Elkes Gefühlswelten sein. Doch nicht jeder, der in einer Gesellschaft materiellen Mangels Bescheidenheit und menschliche Wärme erfahren und dessen Werte anderen Menschen geschenkt hatte, war sofort imstande den Ellenbogen auszufahren, um mögliche Konkurrenten einfach aus der Spur zu schleudern. Doch mit laufender Zeit war  „Wölkchen Ella“ - wie deren Weggefährten sie liebevoll nannten – stemmte sie sich gegen die zum Himmel schreienden Ungerechtigkeiten und Unwägbarkeiten jener Zeit. Elke wollte, konnte aber nicht mehr den Dingen, die wie dröhnende Lawinen aus Geröll auf sie zurasten, sich angemessen zuwenden. Zerbrochene Partnerschaften, der innere Schmerz ihres Sohnes, für deren Seele war das einfach zu viel des Erträglichen. Zum Glück konnte sie bei ihren Besuchen im Jobcenter auf eine vertrauenswürdige Mitarbeiterin bauen, die – Gott sei dank – Verständnis zeigte für die Tatsache, dass Elke in solch einem zerknitterten Antlitz keiner Arbeit nachgehen konnte. Elke war bereits an jenem Tiefpunkt angelangt, wo ein weiterer Fall gar nicht mehr möglich war. Und das war ihr springender Punkt – bei mir übrigens auch – an dem viele Menschen dem eigenen Herzen einen Stoß geben und sich einschwören: „Kopf hoch! Noch tiefer kann ich nicht mehr rutschen. Fortan war Ella gewillt, ihre Meinung lauter geltend zu machen. Ihr Talent, die Seelenzeichen ihrer Haut in einen Fluss voll Worten zu gießen, wollte Ella nicht dem Schleier des Verborgenen opfern. Daher trug Wölkchen den innigen Wunsch Schriftstellerin zu werden, stets in ihrem Herzen. Die mitunter bizarren Gelüste unserer Natur, die aus der hektischen Anonymität der Plattenbauten gierig hervortraten, strahlten ihr hoffnungsfroh ins Angesicht. Momente, die Ella in zahllosen Fotos, aber auch in Form von zahllosen Wortspielen in die Herzen trug. Und deren Empathien kreisten meistens um jene fernen und nahen Welten, die Himmel und Erde miteinander verbanden. Sehr oft bereiste die „Querdenkerin“ - die aber mit einer Stoßgebete seufzenden Querulantin absolut nichts im Sinn hatte - ihre heile Welt voll Fantasie, um alsbald sich den tönenden Saiten ihrer sensiblen Haut, die sich dem unwiderstehlichen Drang nach Freiheit und Liebe frönten, zu widmen.
Ich machte Elke auf besondere Begebenheiten, auf Ereignisse, die auch die Tiefen meines Herzens berührten, aufmerksam.
Die großartige Künstlerin Franziska Wiese, deren Markenzeichen ihre Violine ist, der ich schon begegnet war, als an ihren großartigen Karrieresprung überhaupt noch nicht zu denken war. Mit ihrem ersten stimmungsvollen Hit „Ich bin frei!“ sorgte „Franzi“ das erste Mal im April 2016 in Florian Silbereisens Fernsehshow für Aufsehen. Wenige Monate später lud Franziska Wiese die Schlagergemeinde ein, zu einer wundervollen Reise in eine Welt voll Fantasie ein. „Sinfonie der Träume“ hieß Franzis Debüt-Album. Als ich die Texte aller zwölf Songs mir durchlas, gerieten mein Herz vollends in Wallung. Die schillernden Farben des Lebens und die Tiefen des Abschiednehmens rangen meist in ein- und demselben Song um die Vorherrschaft. Ich spürte sofort, dass ein Teil meiner verflossenen Jahre in den Songs der überaus sympathischen Lausitzerin auflebten. Franzis bewegende Texte, die Mut und Hoffnung pflanzten, rührten mich so verführerisch, dass ich nicht umhin kam, ihr gesamtes Album auswendig zu lernen . Der in den Jahren schwärzester Dunkelheit in mein Bewusstsein gerieselte Silberstreif am Horizont, der mir insgeheim eine Fahrt aus dem Gefühlsvakuum versprach, hatte sich nämlich nicht wie befürchtet als Schall und Rauch entpuppt. Dass ich mit den bezaubernden Träumen der bildschönen „Schlager-Violinistin“ bei „Wölkchen“ auf offene Ohren stieß, bedurfte wahrlich nicht den Diensten eines Propheten. Ausgiebig erklärte ich ihr Franziskas Vorzüge, vor allem traumwandlerischen Reisen, aus den Niederungen dunstiger Asche, hinauf zum Olymp des Himmels federleicht schwebend. Und schon die Hoffnungen, die in jenen sagenumwobenen federleichten Schwüngen in ihr wohnten, lenkten Ellas Tag- und Nachtträume in ein grenzenloses Universum voller Liebe, Wärme und Gerechtigkeit. Ein Gedicht, in dem sie sich in die federleicht schwebenden Häubchen einer Pusteblume hineinversetzte, sprach Bände. Als ich das von mir erstellte Video von Franziskas Song „Wo auch immer du bist“ - welches das Sehnen einer Frau berührte, die trotz des unwiderruflichen Abschiedes von ihrer großen Liebe sich eingeschworen hatte; 
„Du kannst mich nicht verlier‘n
Mein Herz gehört nur dir
Spür deine Wärme auch wenn ich erfrier..."

(„  Auszug aus dem Originaltext „Welt der einsamen Herzen“, Musik und Text Franziska Wiese) auf Ellas Facebook-Seite stellte, schrieb sie mir:  „Das klingt aber rührend!“ Ich konnte es ihr nicht verdenken, hatten sich doch Amors Pfeile im Nachhinein als Mogelpackung erwiesen.

In den Morgenstunden des vierten Februar 2017 rissen die Folgen einer plötzlichen, markant in Erscheinung getretenen Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die Warmherzige aus ihren Träumen.  Zwei Wochen nach ihrer Ankunft in Himmels endlosen Weiten, ist Wölkchen, die zahllose ferne und doch so nahe Herzen gedanklich in ihre Arme geschlossen hatte, immer noch in den Foren. Gepostete Gedichte lassen Elkes warmes Herz wiederholt in den Seelengärten ihrer Vertrauten aufleben, was noch eine Weile andauern könnte, bis die rasanten Geschichten des Alltags wieder zu einem gewissen Abstand nötigen.
Manch‘ Zeitgenosse könnte meinen, ich sei ein total verrückter Typ. Mitnichten. Fast ein Jahr ist es nun schon her, als ich in jenem Hafen den Anker geworfen hatte, an dessen Fund ich bereits keinen Glauben mehr „verschwendet“ hatte. Meine Gattin litt schon seit Langem unter Depressionen und Ängsten. Uns verbindet eine lange Leidenskette, und die Fähigkeit des Mitfühlens wohnt tief in unseren Herzen. Wenn anderen Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind, noch zusätzliches Leid widerfährt, macht mich das wütend. Und jeden Hoffnungsfunken – möge dieser auch verdammt winzig erscheinen, banne ich - wie einen Windhauch in einsamer Wüste – in meine Seele.
Zahllose Menschen, denen in unsererer unerbittlichen Raffgiergesellschaft der Makel des Versagens anhaftet, stoßen meistens auf Abneigung, müssen teilweise sogar übelste Formen der Wut über sich ergehen lassen. Elkes unerschütterlicher Optimismus hingegen, hatte das glücklicherweise das Gegenteil bewirkt. Dank der tollen Künste, eigene Bilder in Worte zu fassen, dank ihres offenen Herzens, das nicht nur jenen Menschen Beachtung schenkt, die nicht in das aufgedrängte Raster unserer Gesellschaft passen, gelang es ihr einen großen Freundeskreis – der selbst erfahrene Autoren mit umfasste – zu gewinnen.
Schon daher sehe ich in der sympathischen Berlinerin auch eines meiner großen Vorbilder,  das ich sehr vermisse. 
Jeder Mensch sollte die Suche nach einem eigenen Helden sich ans Herz legen. Und selbst manch unscheinbarer Held – auch wenn dieser von der Allgemeinheit nicht als Held wahrgenommen wird, kann anderen Menschen – auch den „Scheinhelden“ als Vorbild dienen. Elke hat dies eindrucksvoll bewiesen.



Quellenverzeichnis: Gedicht: „Deine Lieder wenn du singst“;Elke Lüder
Franziska Wiese - Song: „Wo auch immer du bist“ 
Kurzauszug des Songtextes: 
„Du kannst mich nicht verlier‘n
Mein Herz gehört nur dir                                                                                                                                                                                                           
Spür deine Wärme auch wenn ich erfrier“... 
Autorenportal: 
Profil:„e-stories“ https://www.e-stories.de/view-autoren.phtml?elued
Elke Lüder, wohnhaft in Berlin, verstorben am 4.2.2017 nach kurzer schwerer Erkrankung in einem Berliner Krankenhaus 


 

Für viele unter uns ist der plötzliche Verlust der
Berlinerin Elke Lüder immer noch unfassbar. Ihr
zuliebe habe ich meine Gedanken und Gefühle
gewidmet. Da auch ständig neue Autoren/innen
dazukommen, möchte ich Elkes Gedichte und
Geschichten, die zum Teil auch der Spiegel ihres
eigenen Lebens sind, wärmstens empfehlen. Viele
gehen tief unter die Haut!



Michael Reißig, Anmerkung zur Geschichte

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.02.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

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