Felicia Rüdig

Neanderkirche Düsseldorf

Die evangelische Neanderkirche liegt inmitten der Düsseldorfer Altstadt. Die Hallenkirche liegt etwas versetzt, quasi wie eine "Hinterhofkirche" im ansonsten katholischen Umfeld.

Die Ausstattung ist fast komplett in Weiß gehalten: Wände, Kirchenfenster, Empore, Säulen und Treppen sind so schmucklos, wie es sich für eiune gute Kirchenausstattung gehört.
 

Der schlichte Altartisfch besteht aus Holz und ist dementsprechend braun. Dort gibt es nur eine aufgeschlagene Bibel und Blumenschmuck. Dahinter hängt an der Wand eine verzierte Deckelkanzel. Vom Prediger aus links befindet sich die Orgel. Sie weist die Besonderheit auf, daß einige freie Fläche , die nicht von den Orgelpfeifen bedeckt sind, künstlerisch farbig gestaltet sind - eine kleine Ablenkung von Gottes Wort gibt es also doch.

Ein Gedenkstein für Joachim Neander sowie eine historische Wanduhr kommen als Gestaltungselemente hinzu.

Die Kirche wurde 1683 - 1687 mit der Unterstützung Jan Wellems erbaut. Sie ist damit die älteste reformierte Kirche Düsseldorfs. Es liegen keine gesicherten Angaben über den Architekten vor. Das barocke Gotteshaus wurde 1916 nach dem Prediger, Liederdichter und Rektor einer Lateinschule Joachim Neander benannt.

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