Jürgen Carmesin

Osterwasser-Holen - Ein alter Brauch aus dem Spreewald

Ein alter überlieferter Brauch im Spreewald ist das Osterwasser- Holen .

 

Das Wasser wird am Ostermorgen vor Sonnenaufgang aus einem der vielen Spreefließe geschöpft .

Dem Volksglauben nach soll sich dieses Wasser lange frisch halten. Auch wird dem Osterwasser nach-

gesagt ,dass es die Haut besonders glatt und weich macht, wenn man sich damit wäscht .

Während des Wasserholens darf dabei nicht gesprochen werden ,da ansonsten die Wirkung des " Schön-

heitswassers " ausbleibt .

Gehen nun die Mädchen zum Wasserholen , verstecken sich die jungen Burschen und erschrecken die

Mädchen , so dass sie doch vor Furcht zu sprechen anfangen ; so geht die " Schönheitswirkung des

Wassers " verloren .

 

Jürgen Carmesin aus Burg im Spreewald / 2017

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 17.04.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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The Lost God: Tag der Verdammnis von Gregor Spörri



Die Welt befindet sich in Aufruhr. Misswirtschaft und Überschuldung reißen Staaten in den Abgrund. Von korrupten Politikern, skrupellosen Wirtschaftsmagnaten, kriminellen Banden, religiösen Fanatikern, sozialer Not und Unruhen gegeißelt, verlieren die Menschen zusehends jede Zuversicht. Da erscheint am Himmel ein mysteriöses Objekt und die Welt gerät in einen Strudel unvorstellbarer Ereignisse ...Ganz ohne Prophezeiungen der Maya oder von Nostradamus, führt uns der Debütroman THE LOST GOD des Schweizers Gregor Spörri den Eingang zur Hölle vor Augen, an dem die Menschheit plötzlich steht. Der Autor entwickelt seinen apokalyptischen Stoff sowohl aus dem aktuellen Weltgeschehen als auch aus einem persönlichen Erlebnis. Zum Ende einer Ägyptenreise im Frühjahr 1988 macht Spörri nordwestlich von Kairo eine verstörende Entdeckung: das Relikt von Bir Hooker. Er fotografiert den schauerlichen Fund, sucht nach seiner Rückkehr in die Schweiz Kontakt zu Wissenschaftlern, doch die zeigen keinerlei Interesse. Spörri forscht daraufhin allein weiter, schweigt sich aber darüber aus. In den folgenden zwei Jahrzehnten festigt sich durch die gewonnenen Erkenntnisse eine düstere Zukunftsvision in ihm. 2008 gibt Spörri seine bisherige Berufstätigkeit auf und widmet sich fortan der Niederschrift seiner Gedanken. Er verwebt diese mit authentischen Vorkommnissen, Geschichten und Figuren sowie dem Relikt von Bir Hooker zu einem hochdramatischen wie beklemmenden Reality-Fiction-Thriller. THE LOST GOD - Tag der Verdammnis ist ein Buch, das man nicht mehr aus den Händen legen will. Eine Gefahr von außen, die ein Denken in neuer Dimension erfordert, treibt die von prickelnder Lebensnähe, scharfzüngiger Zivilisationskritik und bitterbösen Momenten durchzogenen Handlungsstränge gnadenlos voran. Spätestens beim Zuklappen des Buches, wenn der Leser das Geheimnis um das Relikt von Bir Hooker kennt, wird er sich fragen, ob seine bisherige Weltanschauung noch Gültigkeit besitzt.

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