Walerij Unger

Die Statue

Kennen Sie das Gefühl, mitten in der Nacht wach zu werden, und sich die restliche Nacht über, nicht mehr sicher zu fühlen? Als würde man beobachtet werden? Von etwas, dass in der Dunkelheit sitzt und einen verspottet?

Jennifer kannte es. Doch niemals zuvor, war dieses Gefühl so stark ausgeprägt gewesen, wie jetzt gerade, in diesem fremden Wohnzimmer.

   Außer der drei jährigen Josephine, die vor zwei Stunden eingeschlafen war, war Jennifer alleine in diesem Haus. Doch sie fühlte sich alles andere als alleine, und das beunruhigte sie. Schließlich war sie ja schon sechzehn Jahre alt und zu alt für so ein Quatsch, oder?

   Es war zehn Uhr abends. Das altmodisch gestaltete Wohnzimmer, wurde nur spärlich beleuchtet. Der Lüster an der Decke besaß fünf (elektrisch betriebene) Kerzen, die ein gelbliches und schmutziges Licht in den Raum warfen. Irgendwo im Raum, hing eine Uhr die ein stetiges ‘Tic - Toc‘ von sich gab.

   Jen saß auf einem weinroten Sofa, das ziemlich antik wirkte. Sie hatte sich gerade, auf dem großen Röhrenfernseher vor ihr, eine Komödie angesehen. Der Film war ziemlich mies gewesen und ihr war sowieso nicht zum Lachen zumute. Schließlich war das, dass kurioseste und unheimlichste Zuhause, indem sie jemals Babysitten musste.  

   Es gehörte einem alleinstehenden Arbeitskollegen ihres Vaters. Er hieß Markus Walter und war ein richtiger Kunstliebhaber. Seine Sammlung war genauso skurril wie beeindruckend. Die Wände in seinem Haus waren voll mit Gemälden und auf jeder seiner altmodischen und glänzenden Kommoden - die praktisch überall im Haus verteilt waren - standen Skulpturen verschiedenster Art. Vieles davon waren seine Werke. Im Hausflur zum Beispiel, befand sich auf einem nicht allzu kleinen Podest, eine finstere und knorrige Hexe, die er komplett aus Treibholz gefertigt hatte.

   Zwar konnten all diese Dinge, nachts ziemlich furchteinflößend wirken, doch keines dieser Kunstwerke, jagte Jennifer so eine Angst ein, wie das im Wohnzimmer: Es war das unheimlichste Kunstobjekt im gesamten Haus. Jen fragte sich, wie man als Kunstliebhaber, eine derart hässliche Statue, ins Wohnzimmer stellen konnte?

   Es handelte sich um eine weibliche Engelsstatue.

Mit den Flügeln am Rücken, war sie etwa Eins achtzig hoch und bestand aus einem dunklen, rissigen und an manchen Stellen scheinbar verdreckten Stein. Ihre Arme waren nach vorne gerichtet - Mit den Handflächen nach oben, als würden sie eine Gabe (oder ähnliches) erwarten. Das Gesicht der Statue, war finster und kantig, und wirkte eher, wie das Antlitz einer Hexe. Doch die Augen waren das auffälligste an ihr: Sie waren komplett weis und weit geöffnet, was einen starren und unheimlichen Blick zur Folge hatte.

   Die Statue stand - von Jennifer aus gesehen - vorne rechts neben der aufwendig restaurierten Kommode, mit Blickrichtung zum Sofa, auf dem Jen saß.

   Den ganzen Film über, hatte sie sich von der Engelsstatue beobachtet gefühlt; fast so, als würde dieses verfluchte Ding aus Stein, in der Ecke stehen und auf den richtigen Moment warten… Als logisch Denkender Mensch weiß Jen, dass das unmöglich war, und trotzdem, hatte sie dieses verdammt ungute Gefühl im Bauch.

   Jennifer seufzte und zappte durch das Programm. Um diese Uhrzeit liefen fast nur Horrorfilme, und auf die, hatte Jen jetzt, verständlicherweise gar keine Lust. (Obwohl sie Horrorfilme eigentlich ziemlich gern hatte)

   Sie stoppte bei einem Kanal, der ‘Der Herr der Ringe‘ zeigte. Damit müsste sie sich wohl zufrieden geben. Doch vorher würde sie diese dämlich glotzende Statue abdecken.

   Jennifer stand auf und ging zu dem Sessel, der sich links neben dem Sofa befand. Auf dem Sitzpolster ausgebreitet lag eine schwarze Decke, die sie nach kurzem Zögern, in die Hand nahm. Die Decke war groß genug. Gott sei Dank.

   Seufzend ging sie auf die starrende Engelsstatue zu, wobei fast jeder ihrer Schritte eine Diele zum Quietschen brachte. Irgendwo im Zimmer machte es ‘Tic – Toc –Tic –Toc‘ während aus dem Fernseher Gandalfs Stimme, die Wichtigkeit eines bestimmten Rings erklärte.

   Als sie vor der Statue stand, fiel ihr erstmals auf, wie bedrohlich echt der Engel wirkte… Und was war das für ein Geruch? Roch die Statue wirklich leicht verbrannt?  

   Hastig bedeckte Jen sie mit der Decke. Als sie fertig war, war die obere Hälfte des Engels bedeckt - Von den Flügeln bis zu den nach vorne gerichteten Armen.  

  Schon besser. Das müsste genügen, dachte Jennifer erleichtert und setzte sich wieder auf das weinrote Sofa.

   Sie entspannte sich ein wenig und schaute den Film. Der Eindruck beobachtet zu werden war weg. Das ungute Gefühl in ihrem Bauch, war allerdings schlimmer denn je.

  

2

Während sich die Gefährten beschlossen einen Umweg durch die Minen von Moria zu nehmen, beschloss sich Jennifer, schlafen zu gehen und schaltete den Fernseher aus. Sie war schon ziemlich müde und hatte vor, sich neben Josephine ins Bett zu legen. (In ihrem Zimmer gab es ein paar lebensecht aussehende Puppen, von denen Jennifer jedoch, keine einzige unheimlich fand. Eine Puppe, sah Josephine sogar ziemlich ähnlich.)

   Als Jennifer aufstehen wollte, klingelte plötzlich ihr Handy. Trotz Christina Aguilera Klingelton, zuckte sie leicht zusammen. Schnell zog sie ihr Handy aus der Hosentasche, klappte es auf und schaute auf das Display. Es war Josephines Vater.

   „Guten Abend Herr Albrecht.“, grüßte sie und versuchte freundlich zu klingen.

   Auf der anderen Leitung meldete sich eine freundliche und hastig sprechende Männerstimme: „Hi Jennifer! Kannst mich ruhig Markus nennen, schon vergessen? So spät noch wach?“

   „Oh ja, Markus, okay. Ja ich habe noch etwas TV geguckt.“

„Na logo! Junge Menschen schlafen nie, stimmt‘s?“ Er kicherte kurz ins Telefon, dann sagte er: „Apropos TV, auf dem sechsten Kanal zeigen sie heute Stephen King’s ‘ES‘. Ein Klassiker! Und der Roman: Ein Gipfel der Horrorliteratur! Du stehst doch auf sowas, oder?“

   „Ja aber den kenne ich schon. Ich habe was anderes geguckt.“

‘ES‘ hatte Jennifer noch nie gesehen. Irgendwann würde sie es gerne tun, jedoch lieber an einem anderen Ort. Am liebsten irgendwo, ohne Statuen in unmittelbarer Entfernung.

   „Wusstest du, das ich eine kleine Pennywise der Clown Figur im Schlafzimmer stehen habe? Ein junger Mann hat sie mir neulich verkauft. Er hat sie selber aus Polymer-Ton erstellt. Ziemlich cool, was? Sieht echt furchteinflößend aus, aber ehrlich gesagt finde ich, hätte er sie etwas größer machen können.“

   „Ehm n-nein, die habe ich noch nicht gesehen, Herr… ehm Markus.“, antwortete Jennifer mit dem Blick zur Statue. Sie fragte sich, wer zur Hölle dieses Ding erstellt hatte?

   „Alles okay bei dir Jennifer? Du klingst wirklich müde. Tut mir leid dass ich so spät noch anrufe. Wie geht es Josephine? Schläft die kleine?“

   „Ja, tief und fest, nachdem ich ihr vorgelesen habe. Sie scheint Bücher richtig zu lieben.“ Sie zögerte kurz, dann fragte sie: „Wie verläuft der Abend?“

   „Gut! Wirklich, echt super. Wir haben viel Spaß auf der Kegelbahn. Es gibt nichts Besseres als seine alten Freunde von damals wieder zusehen. Es sei denn natürlich, man ist ein Hauptcharakter aus ES und muss ein Monster mit roter Nase bekämpfen!“

   Er lachte laut und herzlich, als wäre es der beste Witz der Welt.

Als er sich beruhigte, fuhr er fort: „Auf jeden Fall, bin ich dir sehr dankbar dass du heute Abend auf meine Kleine aufpasst.“

   „Nichts zu danken, Markus. Babysitten mache ich gerne.“, sagte sie und dachte insgeheim, dass sie es nie wieder in diesem Haus tuen würde.

   „Alles klar, Jennifer, ich wollte mich nur erkundigen ob alles okay ist, mehr nicht. Ich wünsche dir dann noch eine gute Nacht. Wenn was ist…“

   „Markus! Moment!“, unterbrach sie ihn, „Bevor du auflegst habe ich noch eine Frage“

   „Sicher doch, und die wäre?“

„Diese Statue im Wohnzimmer… Woher hast du sie eigentlich?“

   Markus schien zu überlegen. „Welche genau meinst du?“, fragte er unsicher.

   „Na diese Engelsstatue mit den offenen Augen. Ich habe sie zugedeckt, weil sie mir Angst einjagte.“

   Markus schwieg für eine Weile. Was er danach sagte, brachte Jennifers Herz zum Erfrieren: „Ist das eine Art Witz, Jennifer?“, fragte er leicht verwirrt, „Ich besitze im ganzen Haus, keine einzige Engelsstatue.“

  

3

„M-M-M-Markus… Was soll das heißen?“, fragte sie flüsternd.

   Keine Antwort.

Jennifer fing an zu zittern. Ihre anfängliche Angespanntheit wurde ersetzt durch panische Angst. Das kann nicht sein… Ich stand vor ihr und habe sie angesehen… Markus spielt mir einen Streich oder?

   „Bitte… H-H-H-H… Hörst du mich? M-Markus?“

Nichts. Die Leitung war tot. Sie legte das Handy zur Seite.

   Etwas stimmt hier nicht. Hier ist es nicht sicher. Das spüre ich schon die ganze Zeit. Ich muss so schnell wie möglich hier raus. Egal wo hin. Einfach raus…

   „Du musst mir das Kind holen.“, befahl eine boshafte Frauenstimme, die Jennifer erstarren ließ. Als die Stimme weitersprach, war Jennifer längst bewusst, wo sie herkam: „Bring es runter und lege es in meine Arme, oder ich verspreche dir, du wirst es bereuen.“

   Obwohl die Stimme der Statue wegen der Decke leicht gedämpft klang, war ihr Hass und Wahnsinn kaum zu überhören: „Ich würde mir das Kind ja gerne selber holen, doch ich kann es nicht. Noch nicht.“  

   Jennifer wollte aufstehen und weglaufen, doch sie war vor Angst wie gelähmt. Das ist ein Alptraum, oder? Es muss einfach einer sein. Das höre ich nicht wirklich…

   Als die Frauenstimme weiter sprach, fiel Jennifer auf, wie erschreckend alt und emotionslos sie klang: „Du denkst mich reden zu hören wäre ein Alptraum? Sei froh dass du mein wahres Gesicht nicht sehen kannst, denn wenn ich in dieser Welt spreche, nimmt euer menschliches Auge, Teile davon wahr. Und wenn die Menschen mich sprechen hören, und gleichzeitig mein wahres Gesicht wahrnehmen, sterben sie vor Angst. Und tot kann ich euch nicht gebrauchen. Deshalb nehme ich diese Form an, weil sie von den meisten, aus Furcht, abgedeckt wird.“

   Nach einer kurzen Pause sprach die Stimme weiter und diesmal klang sie angewidert: „Ihr Menschen seid wahrlich dumm! Wenn ihr meine Anwesenheit spüren könnt, wie könnt ihr dann denken, eine Decke über mir, würde mich verschwinden lassen?“  

   Jennifer antwortete nicht, sondern blickte wie hypnotisiert auf die abgedeckte Statue. Ihr fiel auf, dass sich ihre untere - nicht bedeckte - Hälfte, tatsächlich zu verändern schien. Als das Wesen weitersprach, schloss sie die Augen.

   „Wenn eure Kinder bei mir sind, können sie nicht sterben. In meiner Welt gibt es keine Zeit. Menschen wie du bringen mir die Kinder und ich nehme sie mit zu mir. Dort binde ich sie, mit einem Seil an den Füßen, über ein Feuer, und lasse sie eine Ewigkeit dort hängen, bis sie so sind wie ich: Voller Hass und Wut und Schmerzen. Dann sind sie ein Teil von mir und geben mir Kraft. Ihre Qualen geben mir so viel Kraft!

   Jennifer wollte das nicht hören. Sie hob die Hände um sich die Ohren zu zuhalten. Dieses Wesen war eine Beleidigung für ihren Verstand. Es war unerträglich. Allein schon, weil ihre Stimme vor Wahnsinn, nur so triefte.  

   „Die Aktuell geltenden physikalischen Gesetze eurer Welt, sind mir fremd. Noch kann ich meinen Körper hier nicht frei bewegen, doch meine Kinder geben mir genügend Kraft, um deinen schwachen Körper bewegen zu können. Du hältst dir die Ohren nicht zu, Mädchen. Steh auf.“

   Erschrocken spürte Jen, wie ihre Arme nach unten sanken. Unmittelbar danach, verlor sie jegliches Gefühl in den Beinen. Weinend und gegen ihren Willen stand sie auf. Ihre Augen waren weit aufgerissen. Ein absurder Gedanke schoss ihr durch den Kopf: Ich bin die angsterfüllteste Marionette der Welt.

   Das Wesen in der Statue, sprach weiter: „Und jetzt hol mir das Kind. Du musst es mir freiwillig holen und lebend… sonst kann ich es nicht mitnehmen. Und wenn du mir nicht gehorchst, Mädchen, bringe ich dich dazu, die Decke auf mir runter zu nehmen und mir in mein wahres Antlitz zu blicken. Das würde dein unschuldiges Herz für immer zum Stehen bringen.“

   Nein. Auf keinen Fall. Das konnte sie nicht tun, oder? Würde sie es wirklich übers Herz bringen können, diesem Ding, Josephine zu opfern?

   „Wenn ich sie dir bringe, was passiert dann mit mir?“, fragte sie das Wesen schluchzend.

   „Ein Menschenkind, ist die höchste Form einer Opfergabe. Deshalb steht es dir danach zu, einen Wunsch zu äußern. Ich entscheide dann, ob ich ihn dir erfüllen werde, oder nicht.“

   Sie musste nicht lange überlegen. Eine Sache wünschte sich Jennifer mehr als alles andere.

„K-K-Kannst du dafür sorgen, dass ich die heutige Nacht für… für immer vergessen werde?“, fragte sie hoffnungsvoll.

   Das Wesen schien zu überlegen. Schließlich antwortete es: „Hol mir zuerst das Kind. Dann sehen wir weiter.“ 

   Im nächsten Augenblick spürte Jennifer, wie das unsichtbare Gewicht auf ihren Armen und Beinen verschwand. Erleichtert stellte sie fest, dass sie die Kontrolle ihrer Extremitäten zurück erlangt hatte.

   „Jetzt geh und bringe mir mein Opfer. Ich will nicht länger warten.  Ich hasse diesen Ort. Er ist mir unlogisch und fremd“ sagte das Wesen, kalt und emotionslos wie immer. Dann fügte es hinzu: „Diese Wesen vorhin im Lichtkasten... Diese Hobbits. Solche Wesen gibt es nicht. Und zwar in KEINER Welt! Das weiß ich.“



4

Ja, Jennifer würde es übers Herz bringen Josephine zu opfern. Ihre Entscheidung stand fest. Um diesen Alptraum zu beenden, würde sie alles Erdenkliche tun.

   Sie kannte das Kind nur einen Tag lang, und hatte somit keine besondere Beziehung zu ihr. Ja, sie würde das Mädchen, einem bösartigen Wesen aus einer anderen Welt opfern, und zulassen das es, weiß-Gott-wie-lange Qualen litt.

   Hatte sie denn eine andere Wahl?  

   „Ich hol sie dir.“, sagte Jennifer zu der Statue und wandte sich ab. Sie zögerte nicht lang und machte sich auf den Weg zur Treppe. Noch nie in ihrem Leben, hatte sie sich so erschöpft gefühlt. Sie fragte sich, wann dieser Alptraum den endlich vorbei sein würde? Langsam stieg sie die Treppe hinauf.

   Was ist, wenn dieser Alptraum niemals endet? Was ist, wenn es mich schon längst in seine Hölle gezogen hat? Und was ist mit Josephine? Wenn ich sie zu dem Wesen bringe, kann ich mir dann Gnade für das Kind wünschen?

   Oben angekommen, bewegte sie sich auf Josephines Zimmer zu.

Es kennt unsere Welt kaum… Wusste dieses Wesen überhaupt was Gnade war? Oder war ihr Gnade genauso fremd, wie die Schauspieler im Fernseher, die es ‘Wesen im Lichtkasten‘ genannt hatte?

   Vor Josephines Kinderzimmer blieb sie stehen.

Und wenn dieses stumpfe und Gefühllose Wesen, nicht einmal den Unterschied, zwischen einem Schauspieler und einem fiktiven Wesen, kannte…

   Als sie die Tür öffnet und das kleine Mädchen friedlich schlafen sieht, muss Jennifer lächeln.

   …Kannte es dann den Unterschied, zwischen einem schlafenden Kind und einer Puppe?

ENDE

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 19.04.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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