Juergen Hennig

Sheila my Sub Teil 6

.. aber ich hatte keine Lust schon wieder oral abzuspritzen also stand ich auf. Befahl meinen beiden angetrunkenen Damen sich in Position zu stellen mit den Händen auf die Parkbank. Kaum standen die Beiden in Position, hörte man am Ufer entlang das klatschende Geräusch als ich beiden den Po mit meiner rechten Hand ‚behandelte’ – Claire gab sofort ein leises ’oi’ von sich, denn Ihr Po hatte sich noch nicht von der Behandlung von vorhin erholt. Sheila hingegen gab keinen Ton von sich aber beide waren klitsch nass zwischen den Beinen.

 

Also legte ich sie beide übereinander über den Poller neben der Bank und ließ meinen Schwanz eine fröhliche Lochwanderung zwischen Ihren Mösen machen, die von beiden gerne genommen wurde, wie ich aus Ihren Reaktionen deuten konnte. Da beide soooo nass waren konnte ich schon bald nicht mehr unterscheiden in welcher nassen zuckenden Möse ich gerade steckte. Aber ich wollte auch nicht einfach in ein nasses weit offenes Loch abspritzen und als ich merkte, dass Sheila gerade wieder mal gekommen war und beide Mösen überflutet hatte rammte ich meinen glitschigen Riemen in das Poloch, welches nach oben zeigt hinein und kam fast im selben Moment. Wie ich aus der Reaktion und dem quiekenden Sound unter mir feststellte war es wohl auch Sheila’s Po gewesen den ich dabei anal entjungferte.

 

Nach einer kurzen Pause, in der ich meinen zuckenden Schwanz noch immer in Ihrem Po hatte stand ich auf, nahm ein Papiertaschentuch aus meiner Hosentasche und wischte meinen Schwanz ab.

 

Die Mädels kamen auch so langsam wieder zu sich und unter der Bemerkung, dass Sie beide jetzt wieder reif für die Dusche wären, schlüpften Sie wieder in Ihre Klamotten. Gemeinsam, eine heiße Frau in jedem Arm gingen wir wieder zurück in Richtung des Chinesischen Lokals um von da den Weg zu meinem Hotel fort zu setzen.

Am Lokal angekommen sahen wir die Kellnerin draußen stehen, was und komisch vorkam. Also gingen wir näher und ich konnte sehen, dass Ihr Tränen übers Gesicht liefen. – Was sollte diesem freundlichen (und geil aussehenden) Geschöpf passiert sein. – Aber der Radau auf der anderen Seite des Lokals gab mir schon fast die Antwort auf meine Frage. Dennoch stellten wir 3 beinahe gleichzeitig die Frage was mit Ihr los sei und erfuhren, dass diese betrunken Typen randaliert hätten und dann einfach aufgestanden und gegangen wären, Ihr Gesicht war auf der linken Seite um einiges roter als ich es in Erinnerung hatte und somit fragte ich Sie ob die auch von den Typen wäre und Sie nickte verlegen. Ich fraget ob Sie bereits die Polizei informiert hätte, was sie bejahte, aber es war noch keine Streife zu sehen. In diesem Moment kamen 2 der betrunkenen Typen wieder um die Ecke des Lokals zurück, während die anderen grölend weiter die Uferstraße entlang zogen. Anscheinend um sich etwas Erleichterung vom Getrunkenen zu verschaffen. Die Kellnerin sah diese zwei und ging mit einer Tirade von Beschimpfungen auf Sie los ohne sich so richtig im Klaren darüber zu sein was 2 Männer – auch wenn Sie besoffen waren – wohl mit Ihr anstellen könnten.

Kaum hatte Sie die Typen erreicht und diese Sie erwischt rannten auch meine beiden Mädels wie 2 Furien los und sprangen jeweils von hinten einen der Typen auf den Rücken. Die Typen waren zunächst so überrascht, dass sie sich nicht zur Wehr setzen konnten, dann aber fing der eine an und wollte mit der Faust zuschlagen. Dies war nun endgültig zuviel. Dank meiner Selbstverteidigungsausbildung schnappte ich mir erst diesen Typen, legte Ihn auf den Boden, so dass er sich das Pflaster dort etwas genauer ansehen konnte ehe Sheila sich auf Ihn setzte und danach den Anderen der sich kurz darauf neben seinem Kollegen wieder fand. Und siehe da, kaum hatten wir gemeinsam die Typen auf den Boden festgenagelt erschien auch schon ein blau-silbernes Fahrzeug mit 2 Herren drinnen, die Meinten es wäre ein Anruf wegen pöbelnden Betrunkenen bei Ihnen eingegangen. Und Sie würden doch darum bitten, dass wir von den Männern aufstehen würden, da Sie sich jetzt um die Angelegenheit kümmern würden.

 

Wir Überließen die Typen, den Polizisten, die noch Verstärkung über Funk riefen und sich dann nachdem Sie die Geschichte aufgenommen hatte auch noch nach den anderen auf die Suche machen wollten.

 

Wir hatten aber für eine Nacht schon mehr als genug erlebt und wollten eigentlich nur noch ins Hotel und dann ins Bett. So verabschiedeten wir uns von der Kellnerin und wollten gerade gehen, als auch die ältere Dame und der junge Kellner aus dem Lokal gekommen waren; zum Einen um bei den Polizisten Ihre Aussage zu machen, zum Anderen aber auch um nachzusehen wie es der Kellnerin (die wohl auch die Pächterin des Lokals war) ginge.

So konnten wir nur unter großem Protest und unter dem Versprechen am Wochenende wieder zu kommen den Ort verlassen und langsam in Richtung Hotel gehen.

 

Dort angekommen ging es noch kurz unter die Dusche und danach wurde es noch kuschelig eng in meinem Doppelbett, denn auch Sheila hatte es so geregelt, da Ihre Töchter bei Freundinnen waren, dass Sie bei mir übernachtete……………

 

 

 

Der folgende Morgen war hart und heftig, denn Claire und Ich mussten ja wieder zum Seminar. Also musste Sie nach Hause sich umziehen und im Business Look wieder zum Seminar erscheinen. Während Sheila und ich noch genüsslich eine Morgendusche zu zweit nahmen ehe Sie nach Hause fuhr um sich dort auf den neuen Tag einzustellen ging ich dem geplanten Tagesablauf nach, der mich nach dem Frühstück in den Seminarraum führte. Dort waren auch bereits der Referent des Vortages und einer seiner Kollegen mit den Vorbereitungen beschäftigt. Als er mich kommen sah kam er mir entgegen und begrüßte mich mit der Versicherung, dass der heutige Tag bestimmt noch interessante Aspekte für mich und meine Kollegin bieten würde. – wenn der wüsste wie interessant der gestrige Tag war ---.

Ich bedankte mich, platzierte meinen Laptop auf dem gestrigen Platz und ging meine neuen Emails durch. Darin vertieft bemerkte ich zunächst nicht, dass Claire bereits zurück war und sich auf Ihren gestrigen Platz gesetzt hatte. Als ich von den Mails aufblickte und Sie dabei wahrnahm, bedeutete ich Ihr sich doch zu mir zu setzen, was Sie dann auch tat.

Der Referent war einmal nach draußen gegangen um sich einen Überblick über die anwesenden Besucher und das Kaffeebuffet zu verschaffen. Als er wieder herein kam begrüßte er auch Claire und ging dann wieder zu seinem Kollegen nach vorne, nicht jedoch ohne sich nochmals in Claires Richtung umzusehen.

Denn Sie hatte als krassen Kontrast zu Ihrer gestrigen Kleidung heute ein eng anliegendes mittelblaues Kleid mit einem recht freizügigen Ausschnitt gewählt, der einen deutlichen Einblick ermöglichte.

So saß Sie, mit übereinander geschlagenen Beinen aufrecht neben mir, bis ich Sie fragte, ob wir uns vor Beginn der Veranstaltung noch einen Kaffee gönnen wollten, was Ihr wohl entgegen kam, da Sie noch nicht gefrühstückt hatte. Also gingen wir langsam zum Kaffee-Buffet, wo Sie sich 2 kleine Croissants und eine Kaffee Latte zum Frühstück genehmigte und ich mir einen Espresso gönnte.

 

Wenig später begann das Seminar und obwohl die Nacht recht kurz gewesen war, folgten wir beiden den Ausführungen doch mit etlichem Interesse, da tatsächlich, wie am Vortag versprochen, so etliche Neuigkeiten präsentiert wurden, und auch aktuelle Forschungsaussichten mit den erweiterten Möglichkeiten vorgestellt wurden.

 

Dennoch machte sich der Schlafmangel gegen Mittag doch so langsam bemerkbar und so kam die Mittagspause genau zum richtigen Zeitpunkt, auch wenn weder Claire noch ich hungrig waren. Unter dem Vorwand noch dringend etwas erledigen zu müssen entschuldigten wir uns vor dem Essen und verschwanden auf mein Zimmer, wo Claire sich sofort auf den Boden kniete um sich wieder um meinen Schwanz zu kümmern, nach dem Sie anscheinend bereits süchtig war.

 

Ich wollte Sie aber noch erregter und Geiler habe und bestand daher zunächst darauf, dass Sie aufstand und sich des Kleides entledigte. Danach bekam Sie mit der Begründung ohne Erlaubnis so aufreizend im Seminar erschienen zu sein, einige leichte Klapse mit den Fingern auf Ihre geil in die Luft zeigenden Nippel, was Sie zu einem leisen ‚yes please‘ veranlasste und mich dazu brachte, Sie schnell mal über mein Knie zu legen und Ihren Po mit der Hand zu bedenken. Dieses Aufklatschen auf den durch den Slip bedeckten Po brachte die Säfte in Ihr zum Kochen und Sie kam.. dadurch war Ihr Slip natürlich nicht weiter brauchbar, da total nass. Ich ließ Sie auf Ihre Knie gleiten um gleich darauf von hinten, vorbei am nassen Steg des Slips in Ihre nasse Möse einzudringen. Sie quietsche und ich kam in Ihrer feuchten Lustgrotte.

Danach gönnten wir uns noch 15 Minuten Ruhe, ehe wir pünktlich zum Ende der Mittagspause wieder zum Seminar erschienen. Nur dass Sie nun als einziges Kleidungsstück Ihr Kleid trug.

Diesen Umstand wollte ich während des Nachmittags noch weiter nutzen.

 

Der Vortrag blieb auch am Nachmittag interessant und der folgende Anwenderbericht, der auch eine kurze filmische Präsentation beinhaltete kam mir ganz recht. Im leicht abgedunkelten Seminarraum hatte ich bemerkt, dass Claire mit geöffneten Beinen dem Vortrag lauschte, genau was ich jetzt als Ablenkung wollte. Also ergriff ich den Magnet-Zeigestab, den man uns als Werbegeschenk auf die Plätze gelegt hatte, zog diesen auseinander und schob ihn von der Seite her zwischen Ihre Beine… Sie Zuckte kurz als Sie dies bemerkte, verharrte aber ruhig als Sie feststellte, dass ich es war, der da gerade mit Ihr spielte. Mit dem Zeigestock schob ich Ihren Rock hoch und wie von Geisterhand drehte Claire sich auf dem Sitz in meine Richtung. Somit hatte ich fast ungestörten Zugang zu Ihrem geilen Fickloch --.

Ich positionierte den Kopf des Zeigestockes so, dass er am Kitzler endete und jede noch so kleine Bewegung dort eine reibende Stimulanz verursachen musste. So verharrten wir eine Weile, bis der Videovortrag endete und die Firmenpräsentation durch den IT-Leiter des Unternehmens fortgesetzt wurde.

Eigentlich war es ja ganz lustig zu wissen, dass jede Bewegung Claire reizen musste, aber dennoch erschien es auf Dauer doch zu langweilig. Claire saß aufrecht und ohne Regung auf Ihrem Stuhl und schien dem Vortrag zu lauschen. Meine linke Hand wanderte unter den Tisch und glitt zwischen Ihren Beinen am Zeigestock entlang zu Ihrer Möse, die ich wie nicht anders erwartet feucht bis nass vorfand. Der Umstand Ohne Slip in einem öffentlichen Vortrag zu sitzen und dabei eine Stimulation am Kitzler zu spüren schien Ihre ganze Willensstärke zu benötigen um nicht zu kommen.

Meine Finger an Ihrer Möse waren jetzt zu viel des Guten. Ihre aufrechte Haltung konnte Sie nicht länger halten, sie klappte regelrecht zusammen und rutschte mit dem Po und Ihrer Möse meiner Hand entgegen, was dazu führte, dass meine Finger in Sie hinein glitten… Diese Reizüberflutung war zu viel für Sie. Sie entschuldigte sich, stand auf und verließ den Raum – um wie ich im Anschluss erfuhr auf der Toilette erneut einen Orgasmus zu bekommen, der sich bereits im Seminarraum abzeichnete. Mit leicht geröteten Wangen erschien Sie dann zu der in diesem Moment eingeleiteten Kaffeepause des Nachmittags.

 

Der Referent des Vortages gesellte sich wieder zu uns und fragte ob der heutige Tag für uns bereits neue Erkenntnisse gebracht hätte, was wir beide in verschiedenster Hinsicht ganz und gar bestätigen konnten. Die anschließende Diskussion und die Feedbackrunde waren eigentlich nur noch ein erholsamer Ausklang der Veranstaltung, ehe Claire und ich uns nach einem Austausch privater Kontaktdaten und einer Verabredung für den kommenden Freitagabend voneinander verabschiedeten. Sie um den Rest des Tages zu chillen und die Geschehnisse der letzten 2 Tage sacken zu lassen. Ich um auf dem Weg nach Hause nochmals kurz bei Sheila vorbei zu sehen

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 22.05.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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