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Nun, es ist an der Zeit:
(einmal und gerade hier und überhaupt)
über Geist und Materie, Zufall, Kausalität
oder Notwendigkeit zu referieren, denn …
Mein ganzes Leben ist vollgestopft mit abstrusen Sachen,
von denen ich keinerlei Ahnung habe und wir sprechen da
nicht einmal von Frauen … !
Wohl dem, der „den Ursprung der Dinge“ heutzutage
noch einigermaßen verständlich zusammenbringt …
(… ich versuch’s mal, nach-folglich …)
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… und zwar über Ursache und Wirkung,
die Wahrheit sowie das Wesen der Natur.
Ist alles nur Zufall, oder bereits Muster !
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Didaktische Einführung: (in die vertrackte Materie)
Ausgehend vom Urknall, der Beginn der Welt !
Alles nur Zufall, irgendeine Quantenschwankung ?
Steckt jemand dahinter, quasi ein himmlischer Uhrmacher,
welcher die Welt ein für alle Mal in Gang setzte,
ohne sich weiter um ihren Lauf kümmern zu können ?
Nun ja, den Zufall gibt es, erstens landläufig und
zweitens … eigentlich NICHT, … wenn es nach der
Gaußschen Verteilungskurve (Zufallsvariable) geht.
In der Physik-Theorie der Quanten (kleinste Portionen der
uns umgebenden Wirklichkeit), ist alles mit allem verbunden.
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Sie bewirken den sogenannten Paradigmenwechsel,
der unser derzeitiges Weltbild über das Wissen
der Quant(pakete)-Physik dramatisch veränderte.
Dadurch haben wir Naturgesetze entdeckt, die eindeutig sagen,
wie sich Planeten, Sterne und Galaxien bewegen.
Jene Gesetze der Quantenmechanik gelten für alle Atome
und Elementarteilchen, aus denen jegliche Materie besteht.
Gibt es tatsächlich Abweichungen oder Wechselwirkungen
zwischen Mensch, Materie und Geist, die bei der Physik
noch nicht angekommen sind !?
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Ein schelmischer Gelehrter berechnete, um wieder auf den
Einleitungssatz zu verweisen, … dass die Verdichtung aller
Sternensysteme des Weltalls, komprimiert nicht ausreicht,
um die Komplexität eines einzelnen Frauen-Gehirns und
deren Kosmos zu beschreiben (siehe Autorkommentar) !
Ihre Vernetzung der einzelnen Nervenstränge und Zellen ist
insgesamt komplizierter, als der Gesamtbestand des Weltalls.
Das wäre insofern Kontraproduktiv. - Weil eigentlich ist
das unendliche Universum kalt, leer, dünn besiedelt
und eigentlich total unordentlich … !
Universal-neurologische Vorgänge in unserem Groß-Gehirn
gehen weit über den biologischen Organismus hinaus,
was jenseits unserer existenziellen Notwendigkeit ist;
und als Erfolgsgeheimnis des Menschen zählt,
der sich zu Ur-Zeiten vom Primaten abspaltete.
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So gesehen, wurde früher:
- die Gegenwart durch die Vergangenheit - bestimmt.
Man spricht hier vom - Pfeil der Zeit - der alles durchdringt.
Denn in der Natur ereignen sich Prozesse (Quantensprünge),
die „vom Zufall“ abhängen. Also nicht beeinflussbar
oder vorhersagbar sind, durch unseren Willen.
Was zu interpretieren wäre. So betrachtet, wären wir wieder
bei den Frauen (also meiner), … wie im Eingangssatz erwähnt,
weil Materie „Anziehungskraft erzeugt“ ... (trefflicher Vergleich) ...
Letztere mir zeitnah Kinder gebar. - Prinzip Kant-Kausal.
Ursache und Wirkung. - Habe Sie damals nur bekommen
(ja, erst Frau, dann Kinder), weil ich eine Fahrberechtigung
(Führerschein) erst als Spät-Erwachsener in Angriff nahm.
Warum, weiß „der Zufalls-Geier“ auch immer !?
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Damals hatte ich, mit nur 12 Fahrstunden, dieser weitaus
jüngeren Frau, die-nach-mir geprüfte, rein durch meine mentale
Intention (hüstel-hüstel), zum grauen Lappen verholfen.
So meiner Schwarm-Zufäll‘in, auf die Quanten-Sprünge half
(nachzulesen) und spontan – Kaba-Susanne, in blond –
auf einen Selbigen einlud, zum … und … genau … !
Jene „Irreversible“-Begegnung hat sich, wie beim
expandierenden Urknall, theoretisch verselbständigt.
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War diese kausale Begegnung und die Ehe-Folgen
reiner Quantenschaum-Zufall im Weltenstrudel,
oder schon „vorgegebene Bestimmung“ !?
Vor allem für meine Kinder und deren Nachfahren.
Die gar-nie-nicht-nicht existent wären, hätte ich bereits
den Führerschein ursprünglich mit 18 Jahren angestrebt.
So betrachtet, definiert Kausalität nicht nur den Rand
meiner Erkenntnis … !?!
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Was war eigentlich der Anfang von Allem ?
Der Anfang von Allem war eine Ursache, die selbst
keine Ursache hatte (Prof. Dr. Harald Lesch).
Oder wie es Aristoteles formulierte, der sogenannte
„unbewegte Erstbeweger“ !
Wenn Kausalität „der Zement des Universums“ ist,
können wir überhaupt etwas von dieser Welt verstehen,
etwas Aussagen darüber ?!
Eigentlich ist Kausalität kein wissenschaftlicher Begriff.
Wir wollen ja mit unserem Handeln irgendwas bezwecken.
Ist unser Tod zufällig. Haben wir eine Fügung, ein Schicksal ?
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Zitat: (Hanns Dieter Hüsch)
„Tod ist von Anfang an der Doppelpunkt des Lebens,
töricht wer lebt und meint dies könnte ewig sein.
Doch werden alle Früchte unseres Strebens geadelt
durch das Endliche Vergebens.
Der Mensch geht in die Erde ein, nicht in die Geschichte,
wie viele gerne glauben.“
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Kann man, wenn man den menschlichen Beobachter einbezieht,
in der Zufalls-Physik, „rein mit der Vorstellungskraft“ und Persönlichkeit,
eine Interaktion zwischen Geist und Materie herstellen ?
Ursache und Wirkung ist somit rein wissenschaftlich gesehen,
nur sinnvoll oder gültig, wenn wir das selbige Geschehen
im Experiment wiederholen könn(t)en.
Gut, klang bislang etwas „zu Wissenschaftlich“.
Kaum Esoterisch. Nicht eindeutig „Humoristisch“,
so „auf den ersten Blick“.
Siehe weiter im Text :
Trilogia {beta}
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Vorheriger TitelNächster TitelEin Frauengehirn und das Universum haben mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick denken
könnte. Beide sind faszinierend, komplex und voller Geheimnisse.
Beide verändern sich ständig und passen sich an ihre Umgebung an. Beide sind von vielen Faktoren
beeinflusst, wie zum Beispiel Hormonen, Temperatur oder Gravitation.
Und beide sind schwer zu verstehen, vor allem für Männer.
Doch es gibt auch einige Unterschiede zwischen einem Frauengehirn und dem Universum. Zum Beispiel:
Ein Frauengehirn ist symmetrischer als das Universum. Das bedeutet, dass es mehr Verbindungen
zwischen den beiden Hälften des Großhirns gibt, was zu einer besseren Kommunikation und Koordination
führt. Das Universum hingegen ist eher asymmetrisch und chaotisch, was zu vielen Unregelmäßigkeiten
und Anomalien führt.
Ein Frauengehirn ist flexibler als das Universum. Das bedeutet, dass es sich an verschiedene Situationen
anpassen und mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen kann.
Das Universum hingegen ist eher starr und folgt festen Gesetzen und Prinzipien, die nicht verändert
werden können.
Ein Frauengehirn ist kreativer als das Universum. Das bedeutet, dass es neue Ideen generieren und
Probleme lösen kann. Das Universum hingegen ist eher konservativ und wiederholt sich selbst
Egbert Schmitt, Anmerkung zur Geschichte
Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Egbert Schmitt).
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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 22.05.2017.
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