Egbert Schmitt

… ES klappt nur, wenn niemand hinsieht… oder zuhört… ! {beta}



FORTSETZUNG von :
Trilogia
{alpha}


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... dazu möchte ich auf den zweiten Durch-Blick
zwischenbemerken, dass der bis-hierige Textverlauf mir einiges
an wertvoller Lebens-Zeit und luzider Träume abverlangte !

Lege seither jeden Morgen ein Zentimeterband „um die Stirn“
um festzustellen, ob sich bereits „mein Bewusstsein“ erweitert hat !

 

NUN GUT: (also nach-folglich)
weitere (un)ernste Anomalien aus meinem fränkischen Denk-
und Zufalls-Universum, dass Sie als geneigter Leser (teils-teils)
sicherlich kennen, auch aus eigenen Anschauung.

 

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Anomalie_1: (relativ kurz gehalten)
Regnet es, (… oder nicht !?), NUR WEIL ICH meinen Schirm
zufällig dabei habe.
Ist das bereits eine Beeinflussung
der unabwendbaren Gegebenheiten ?

Vielleicht gibt es hierzu eine Wechselwirkung zwischen
Mensch und Materie. Wo beginnt das Bewusstsein ?
Wo endet hier bereits der momentane Stand der Physik !

Fatalerweise kommt noch hinzu, dass Materie nicht verloren
gehen kann. Hinlänglich bekannt. WENN ICH HIER auf die
Materie Mittelfranken-Wetter mental eingehe & wirke, regnet es
z.B. in Unterfranken exorbitant. In Oberfranken schneit es.

Selbiges funktioniert auch mit Gewichtsabnahme.
Nimmt meine Frau ab, nehme ich zu. Punktum.

Beim Erhards Heinz selig (… das ist das hüpfende Komma),
klappte dies selbst-der-freilich, „mit der Oma“.
Sommer- wie Winteranfang. Aber nur „in Prosa“.

 

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Anomalie_2: (etwas epischer)
ACHTUNG das ist jetzt wichtig, Zettel und Stifte rausholen !
Einen Moment Aufmerksamkeit. Halten Sie sich jetzt fest.
Die Stärkeren stützen jetzt die Schwächeren.
Meine Kakao-Frau wolltest es zuerst nicht glauben !
Obacht etz‘, jetzt kommt’s … (danke Jochen M.).

Hier ist (ja, kommt gleich),
der ziemlich (un/ernst gemeinte) Real-Beleg,
als Absicherung (warst ab) für jetzt
(noch witzelnde) Esoterik-Agnostiker.

Verändern so & an sich, seit Jahrzehnten hinlänglich,
MEINE regionalen Groß-Wetterlagen, über eine
kollektive positive Denke (durch‘s Schwarmverhalten ?)

 

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Ja, klingt im ersten Moment abstrus:
Denn kann, durch reine Willensbezeugung zu einer Sachlage
– eine undefinierte Menge an Personas – eine Wunsch-Interaktion
stattfinden lassen. Dem Zufall „ein Schmitt-Schnippchen“ schlagen.

So wie ich den Kfz-Prüfer (1986) regelrecht „paralysierte“,
damit alle meine ungeborenen Mündel sowie das
latent vorhandene Ehe-Ponton, letztendlich eine
StVO-Straßenzulassung vorweisen durfte/n.

Insbesondere in den nächsten Juni-Wochen,
zur DTM-Tourenwagen-Meisterschaft.
Da-hier bei uns am Stadtkurs, dem Norisring,
direkt vor meiner Haustüre !?

Wetter‘nei, hau mi n‘auf: (welch‘ treffliche Überleitung)
wie der verblüffte Franke (redd‘ nix – sooch‘ woos)
hierzu fachlich versucht, anzumerken.

 

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Fakt ist demnach:
dass am alten Nürnberger Zeppelinfeld
(ehem. Reichsparteitagsgelände), wegen des
mehrtäglichen Renn-Lärms, eine stetig zunehmende
Anzahl der Park-Anwohner, seit 1947, ihre Garten-Grillfeste
auf dieses DTM-Wochenende legen, oder die Pkw-Flucht
nach vorne, „in die Fränkische Schweiz“ antreten !

Um Lärms mit Lärm zu vergelten. Aktion – Reaktion.
Franken-Kausal: Iiich bin der Südstadt-Gerch,
mir geht am Arsch des Gwerch !

 

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Nun: (jetzt kommt‘s)
seither regnet es (eingespielt, seit 1967) an beiden
Haupt-Renntagen, bis Sonntag-Abend NICHT MEHR
im Ansatz. Radius 15 km (+/-) !

DTM-Aufbautechnisch bis Donnerstags und Trainings-Freitags,
kübelt es aus allen Wolken. – Danach eitler Sonnenschein,
bis Sonntag 19 Uhr 40 !

Schlagartig dann, wenn die letzten Boliden,
der „200 Meilen von Nürnberg“, in die Rennboxen
zurückfinden und die 70‘-80‘tausend Besucher
final hei(m)eilen … brechen alle Petrus-Schleusen ... !

Weil nunmehr, sie ahnen es, die abertausend‘ gebräunten
umliegenden Grill-Masdder ihr letz‘t Seid'ler-Bier verklappen.
Die Graffl-Gerätschaften einbunkern. Bis nächstes Jahr.

 

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Endergebnis neueren Datums:
Die Materie Wetter kollabiert danach mit einzelnen Tornados,
am alten und neuen Donau-Main-Kanal, Richtung Fürth.

Außerdem sind alle Lokale im Umkreist restlos ausgebucht
und es herrscht Getränkeknappheit. Selbst an Tankstellen
in unmittelbarer Nähe. Machen SO ihren Jahresumsatz,
bis „Rock im Park“ an selbiger Stelle ausufert.

Auch das „FCN-Schwimmbad“ wie’s Städtische am WM-Stadion,
beide an der lauten Rennstrecke, sind zum Bersten gefüllt,
bis der mental-verwunschene Regen-Schauer wiederkommt !

Als neuerster Trent wird bereits ausgemacht, dass verstärkt in
diesem Zeitrahmen Multi-Kulti-„Massenheirat(ung)en“ stattfinden.
Meist mit Autokorsos, wo „der männliche Jungtürke“ PS-lautstark
„Paarungsbereitschaft“ signalisiert, im tiefergelegten Wohnzimmer.

 

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Somit, das schöne Wetter bilateral verstärkt, fast bis zur Hitzewelle.

Wird das Wetter hier nicht nur von kausalen Prozessen beeinflusst,
sondern auch über
die Masse-Mensch –, durch ihr kollektives
Schwarmverhalten.

Wohl kaum durch die falsche Theorie des Schmetterlings-Effekts,
sondern eher durch die Beziehung „zwischen“ den Materie-Teilchen.

Diese A-Kausalen-Phänomene treten, wie erwähnt, hier im
20 km-Umkreis auf, obwohl diese Rennwagen-Meisterschaft
aufwendig plakatiert, zeitlich variiert. Jedes Jahr !

 

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Hier schlägt anscheinend die Quantenmechanik zu,
wo
die Wirkung zur Ursache zu Ende ist.

Die Quantenmechanik gibt eine Grenze an, unter der wir
„erkenntnismäßig nicht“ kommen können. Weil es keinen
klaren Ursache und Wirkungs-Zusammenhang gibt.

Bei den entscheidenden Fragen, was uns umtreibt,
welche Kraft mit einer anderen Kraft irgendwie
zusammen arbeitet, verlässt sie uns, die Kausalität.

Eigentlich ist Sie der Stoff, aus dem die Neugier ist.

Keine Chance, zu Erfahren – was „das Ding an sich“ sei.
Eben verstellt, durch die physikalischen Wechselwirkungen.

Die Quanten-Theorie erklärt Grundlegendes über die Natur
und erklärt somit „die Stabilität der Materie“, die uns umgibt.

 

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Welche aber wettertechnisch:
nicht ansatzweise im Hinterhof von Nürnberg funktioniert.
Also Fürth (und Konsorten) da schifft ES (= typ.fränkisch)
„an diesem Wochenende“ ohne Unterlass.

Bereits seit beide Städte „die erste Eisenbahn 1835“ in Deutschland
und „bis Mitte der 60iger“ jahrelang den Fußball-Meister teilten.
Unter-sich und hinter-sich ausmachten. Bei jedem Frankenwetter halt.
Durchwachsen, wie der raubeinig-durchnässte Menschenschlag.



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Siehe weiter im Text :
Trilogia
{gamma}
 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.05.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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