Annelie Kelch

Emmas Grab (fieser Krimi)

Eigentlich hieß er Mull, und wir hassten ihn. Er lebte im Ruhestand, was ihn nicht daran hinderte umzubuddeln, was zum Umbuddeln auch nur annähernd geeignet schien. Wir waren weiß Gott nicht die Einzigen, die vom „Maulwurf“ sprachen, wenn die Rede auf ihn kam.

Kaum dass sich der Lenz am Fuße des Elbdeichs nieder­gelassen hatte, um Wiesen und Weiden für den Osterspa­ziergang aufzubrezeln, begann für Mull der zweite Früh­ling: die Buddel-Saison. Wir kannten seinen Spleen zur Genüge, und jene Zeiten, in denen sein abstruses Gewühle milde belächelt wurde, waren längst passé. Der Verdruss über seine fruchtlose Emsigkeit, die vom Frühjahr bis in den späten Herbst hinein währte, wuchs von Jahr zu Jahr selbst bei denen, die seine Aktivitäten anfangs über den grünen Klee gelobt hatten; denn es war indes unübersehbar geworden, dass Mulls eifrige Hände weder in der Lage waren, das mit kümmerlichem, struppigen Gras überwucherte Grundstück in englische Rasenflächen zu verwandeln, noch ließ sich irgendein anderer Nutzen aus seinem Gewühle ziehen, im Gegenteil: Die ständige Buddelei brachte den Hausbewohnern nichts als Nachteile. Und fatalerweise erinnerte sich niemand der Betroffenen an Ovids berühmten Satz: „Wehret den Anfängen“, der sich zwar auf die Gefahren der Liebe bezieht, aber ebenso gut als Warnung vor Mulls abgrundtiefer Leidenschaft für Schaufel und Spaten hätte verstanden werden können.

Sobald die ersten warmen Sonnenstrahlen die Erde aus dem Winterschlaf weckten, nahm sich Mull den Rasenfleck hinter der großen Villa vor, die sechs Familien ein Dach über den Kopf gab, das, wenngleich regendurchlässig, weil stellenweise lückenhaft, immerhin den heftigen Stürmen trotzte, die vorzugsweise im späten Herbst das flache Marschland heimsuchten, wobei man kaum noch unterscheiden konnte, ob gerade Ebbe oder Flut war.
Und mal abgesehen davon, dass die Frauen während Mulls zweitem Frühling ihre Wäsche nicht aufhängen konnten, weil der Boden mit dem zaghaft sprießenden Grün dermaßen dreist auf den Kopf gestellt war, dass man mit jedem Schritt bis zu den Knöcheln in schwarzer, von unappetitlichen Regenwürmern wimmelnder Muttererde versank und sich Schuhe und Strümpfe ruinierte, mussten wir Halbwüchsigen, die im häufig unterschätzten Alter zwischen dreizehn und fünfzehn waren und, dessen un­geachtet, von den Erwachsenen fortwährend „Kinder“ geheißen wurden, wochenlang auf die Abkürzung zum Sport- und Fussballplatz verzichten, der, von Pflau­menbäumen und haushohen Birken umsäumt, sich hinter dem weitläufigen Rasenstück wie eine Oase der Glückse­ligkeit auftat, darin wir nicht allein unsere Kräfte messen konnten, sondern obendrein dieselben ungestraft vergeu­den durften.

Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, als ich an jenem verhängnisvollen Donnerstag von der Schule nach Hause kam: Die Grünfläche vor dem Haus war fast bis zur Hälfte umgepflügt. Meine Kniekehlen, die sich damals von Zeit zu Zeit durch irrsinnige Schmerzattacken bemerkbar machten und sich offenbar noch im Wachstum befanden, fühlten sich von einer Sekunde zur nächsten butterweich an, und mir wurde nicht nur enorm flau im Magen, sondern darüber hinaus ziemlich finster vor Augen, was gewiss nicht allein auf die pechschwarze Erde zurückzuführen war, die in grotesken Häufchen überall herumlag. Diesen Teil des Grundstücks hatte Mull bislang verschont, und ich hätte mir niemals träumen lassen, dass er den unangenehmen Uringestank aushalten würde, der dort an man­chen Tagen die Luft verseuchte. Aus purer Bequemlichkeit hatte sich eine Reihe männlicher Hausbewohner angewöhnt, im Schutz der Lücke zwischen Kampes und Dettmers Geräteschuppen in den kleinen Graben zu pinkeln, der hinter den laienhaft zusammengezimmerten Brettern nicht so recht zu wissen schien, ob er verwegen fluten oder allenfalls verhalten rieseln sollte. Gleichwohl trieb das so geschändete Wasser - aus welchen Gründen auch immer - die Fäkalien stets Richtung Straße.
Wintertags waren Eis und Schnee an jenem anrüchigen Ort pissgelb – nicht einmal klirrender Frost konnte die Freiluft-Pinkler dazu bewegen, ihre schlechte Angewohn­heit aufzugeben -, und wir hielten uns angeekelt die Nasen zu, wenn wir die heikle Stelle mit unseren Schlittschuhen passierten.

Als Susan mich das erste Mal besuchte – es war ein sonni­ger, warmer Maientag, wir saßen auf dem kleinen Steg, der über den schändlich entweihten Graben zum Nachbargrundstück führte, um von dort aus das vornehme Hühnervolk zu studieren, das in seinem Freigehege mit freudigem Krakeel den Frühling begrüßte -, tauchte ohne jede Vorwarnung ein strullender Pimmel hinter Dettmers Schuppen auf. Mann, war mir das peinlich! Susan wäre vor lauter Schreck beinahe rücklings in den Graben gekippt, der an jenem Tag kaum nennenswertes Wasser führte und voller Moder stand, worin zu meinem großen Unbehagen nicht allein harmloses Kleinstgetier hauste, sondern auch erschreckend fette Ratten ihr Unwesen trieben. Ein Sturz in die Tiefe des trüben Morasts wäre einer Tragödie gleich­gekommen und hätte unsere Freundschaft vermutlich nicht überlebt.

Mull wühlte unermüdlich im Erdreich umher, als ich meine Schritte auf den grauen Schotter der Hauseinfahrt lenkte. Ich grüßte, und er musterte mich mit seinen Maulwurfs­äuglein auf penetrante Art und Weise. Mir fuhr ein eiskalter Schauder über den Rücken, als mein Blick auf seine der­ben Hände fiel, die wie üblich den Stiel eines in der Sonne blinkenden Spatens umklammert hielten.

Unter der großen Kastanie am Ende des Rasens ruhte Emma. Mull hatte sie nicht gefunden – noch nicht. Er würde Emma mit seinen scharfkantigen Gartenutensilien bis zur Unkenntlichkeit verwüsten, daran bestand für mich nicht der geringste Zweifel.

Wir haben Emma zum Schweigen bringen müssen, Susan, Karen und ich. Es fiel uns weiß Gott nicht leicht, aber wir sahen keinen anderen Ausweg. Wenn Emma geplaudert hätte, wären wir von der Schule geflogen - wegen ein paar Steinchen, die wir in frisch gezapfte Kuhmilch plumpsen ließen. - Wer trifft ins Schwarze oder vielmehr ins Weiße, he? - Karen? - Susan? - Ulla? - Da! - Zack! – Hahaha! -
Ein blödes Spiel, auf das ich niemals von allein gekommen wäre. Emma zu ärgern, wäre mir nicht mal im Traum ein­gefallen. Weshalb auch? Erst einen Tag zuvor war sie meiner Mutter und mir auf dem Heimweg nach einer Besorgung in der Innenstadt über den Weg gelaufen, fast haargenau an derselben Stelle, an der sie vierundzwanzig Stunden später ihren letzten Schnaufer tat.
Mutter und ich hatten ausnahmsweise die Abkürzung über die Wiesen genommen, weil mir gerade noch rechtzeitig eingefallen war, dass ich für den nächsten Tag eine nicht unbeträchtliche Menge an Algebraaufgaben lösen musste, deren Erledigung ich seit mehr als einer Woche vor mich herschob.

Mutter grüßte Emma stets sehr höflich, und ich sah keinen Grund, es ihr nicht gleichzutun – mal ganz davon abgese­hen, dass ich mir anderenfalls eine Ohrfeige eingefangen hätte. Emma führe kein leichtes Leben, hatte Mutter irgendwann einmal erklärt. Einsam und verlassen lebe sie seit Jahrzehnten auf ihrem kleinen Bauernhof, der kaum genug zum Leben abwerfe, noch dazu in dieser unange­nehm düsteren Strohdachkate, die niemand freiwillig be­treten würde.
Es lag niemals in meiner Absicht, Emma auch nur das ge­ringste Leid zuzufügen. Ehrlich jetzt. - Genau genommen wollte ich Susan und Karen lediglich beweisen, wie fantas­tisch ich zielen konnte. Das allein war der Grund, weshalb ich diesen Unfug mitgemacht habe. Bitte glauben Sie mir!

Leider war Emma nicht schlau genug, ihren Mund zu halten. „Dat vertell ik allens jug Klassenliehrer. Dann fleigt ji von de Schol. Jug Öllern warden sik freun“, hatte sie im derben Platt getönt, nachdem etliche Steinchen in der Milch gelandet waren. - Wir haben ihre Ansage prompt verstanden, obwohl uns der niederdeutsche Dialekt kaum vertrauter war als etwa Swahili oder Montenegrinisch.

Überhaupt war alles nur ein dummer Zufall gewesen: Wir waren von der Großen Deichstraße in den einsamen Feld­weg gebogen, weil Susan zuviel Cola getrunken hatte und dringend Pipi musste. Sie wolle sich lieber von einer Wespe in den Hintern stechen lassen, anstatt sich auf eine dieser versifften Klobrillen im Bahnhof zu schwingen, hatte sie verächtlich geschnaubt.

Über der dörflichen Gegend lag an jenem Nachmittag ein himmlischer Friede, keineswegs vergleichbar mit dem Ge­dränge und ohrenbetäubendem Lärm in der Kaiserstraße, dem „Broadway“ von Donnerstedt, wo unsere kleinen Ge­heimnisse nicht länger geheim geblieben wären. Deshalb beschlossen wir, jenem verdammten Feldweg mit seinen verfluchten, dämlichen Schottersteinchen zu folgen, weil er darüber hinaus ohne Umschweife in die Nähe der Siedlung führte, wo Karen wohnte.

Emma tauchte urplötzlich zwischen den rotbraunen Kühen und Kälbern auf, furchte wenige Minuten später vor uns her und trieb das Staubgewölk in den Veitstanz. Sie war mit einem sperrigen Schulterholz beladen, an dessen Ketten zwei Blechkübel hingen, aus denen frisch gezapfte Kuhmilch schwappte.

Es war beileibe kein Kinderspiel gewesen, Emma aus ih­rem vorläufigen Versteck, einem eingetrockneten Graben neben der Friesenkoppel, der selbst bei Flut kein Wasser mehr führte, zur Villa zu transportieren - sie wog mindes­tens siebzig Kilo -, zumal Susan keine Möglichkeit sah, sich wie verabredet gegen Mitternacht aus dem schmucken Eigenheim ihrer Eltern zu schleichen, die ausgerechnet an jenem Abend nicht ins Bett fanden. Emmas Bestattung blieb deshalb an Karen und mir hängen. Schließlich konnten wir sie nicht einfach dort liegen lassen. Die Kühe hätten früher oder später das Blut gewittert, das aus Emmas dauergewellten weizenblonden Haaren zu strömen begann, als wir die Flucht antraten.

Jede von uns hat mehrmals zugeschlagen, aus Leibes­kräften - mit einem Zaunpfahl, der am Wegrand lag. Hätte dieses fiese Teil nicht unkontrolliert dort herumgelegen, wären wir jetzt vermutlich nach wie vor glücklich - glücklich und unbeschwert ...

Emmas Gestöhne, nachdem sie auf die Knie gesunken war, ging mir tierisch an die Nieren. Die jammervollen Klagelaute, die aus ihrem Mund drangen, spuken in schlaflosen Nächten, von denen es mehr als genug gibt, pausenlos in meinen Ohren herum, und ich befürchte, dass ich sie mein Lebtag nicht mehr loswerde.

An jenem Tag, als wir Emma zum Verhängnis wurden und sie uns kaum minder, kam es mir wie eine Ewigkeit vor, bis sie ein für alle Mal verstummte. Heute wünsche ich mir nichts sehnlicher, als dass sie wie früher imstande wäre, mit Mutter ein Schwätzchen zu halten.

Das Schulterholz haben wir später von den schweren Blechkannen befreit und in den Tränen versenkt, die der Elbgott während der Flut verströmt - in einen dieser gro­ßen, tiefen Priele. Susan und ich, von konsequenten Veganer-Eltern zum Verzicht auf Fleisch und tierische Pro­dukte erzogen, grauste zu unserer Schande weitaus mehr vor der fetten Milch, als vor unserer heimtückischen Mord­tat, und wir schüttelten uns vor Ekel, als wir beim Entleeren der randvollen Kannen ein paar Spritzer abbekamen. Karen hingegen hatte zuvor verstohlen - als schäme sie sich dafür -, ihre Hand in das weiße Nass getaucht und ihre vermutlich von der Aufregung ausgedörrten Lippen benetzt.
Nachdem wir die leeren Blechkannen in die Elbe ge­schleudert hatten, waren wir mit den Nerven am Ende. Karen weinte leise vor sich hin, bis Susan sie wütend an­schrie: „Wolltest du von der Schule fliegen oder was? Hör sofort mit dem Geflenne auf.“ - Ich war froh, dass sie meine zitternden Hände nicht sehen konnte, die ich tief in den Taschen meiner Jeans vergraben hatte.

Wir haben Emma hinterrücks ermordet; aber es war weiß Gott nicht unser Wille, dass die Rinder oder andere Rie­senviecher sie in Grund und Boden stampften oder gar auffraßen. Deshalb haben wir ihre Leiche vorab in den trockenen Graben transportiert, der fernab gelegen und für die Weidetiere aufgrund etlicher Zäune und Gatter uner­reichbar war.
Wir wollten Emma bei Anbruch der Nacht anständig be­graben, an einem ruhigen Ort, unter einem ehrwürdigen Baum. Die alte Kastanie vor der Villa schien mir wie ge­schaffen dafür.
Glücklicherweise kam mir die Idee mit der Schiebkarre, die der Maulwurf zwecks seiner wühlerischen Machenschaften im Geräteschuppen verwahrte. Damit haben wir Emma zur letzten Ruhe verholfen.

An Hausaufgaben war nicht zu denken. Ich konnte mich nicht die Bohne konzentrieren. Stattdessen setzte ich mich auf einen der Stühle vor dem Küchentisch und starrte auf die Zeitung vom vergangenen Tag, die aufgeschlagen auf der Resopalplatte lag. Mein Kopf verstand kein einziges Wort von dem, was meine Augen ihm erzählten.

Nach einer beklemmenden Weile riskierte ich einen Blick aus dem Fenster. Was sich mir dort unten darbot, trieb mir sämtliches Blut in die Wangen. Fassungslos und voller Entsetzen stellte ich fest, dass sich Mull doch tatsächlich an die prächtige, hochbetagte Kastanie herangemacht hatte. Ich glaubte, Emmas mohnrot geblümte Schürze durch das von Baumwurzeln zerklüftete Erdreich schim­mern zu sehen.
Mull war in seinem Element und durch nichts mehr zu bremsen. Er wühlte wie vom Wahnsinn getrieben das unschuldige Erdreich unter dem knorrigen Baumriesen auf und legte Emma in null Komma nichts Stück für Stück frei. Karen und ich hatten an die vier Stun­den gebraucht, um Emma würdevoll unter den Rasen zu brin­gen.

Wie hätte ich ahnen können, dass Mull noch nicht mal die mit Rosenbeeten veredelte Grünfläche im Vorgarten respek­tiert. - Maulwürfe sind unberechenbar und sowas von pietät­los!

Ulla,
Jugendstrafanstalt Teufelshagen

Dieser Krimi beruht auf einer wahren Begebenheit, die eher harmlos ist. Wir - drei, vier übermütige Mädchen im Teeniealter, haben der guten Emma auf dem Deich ein paar Steinchen in die Milch geworfen, das war alles. Emma hat sich ein bisschen aufgeregt und uns auf Plattdeutsch zur Raison gebracht. Es hätte sich aber durchaus so zugetragen haben können, wie ich es geschildert habe. Darüber hinaus habe ich alle Protagonisten, die Namen sind geändert, in mein Herz geschlossen - ohne Ausnahme, auch Mull und Emma. Mull und seine Frau habe ich als kleines Kind oft besucht und mit ihnen geplaudert. Später haben wir uns ein wenig entfremdet. Ich war nicht mehr das kleine niedliche Mädchen, sondern älter und etwas selbstbewusster geworden. Aber ich hatte Mull und seine Frau immer noch gern. Auch Emma - sie hat mir nie etwas zuleide getan - es war lediglich meine ausufernde Fantasie, die diesen Krimi schrieb. Wir hätten Emma niemals etwas zuleide tun können. Dazu waren wir alle viel zu lieb. Und da ich nicht davor zurückschrecke, mich selber als Leiche schriftlich darzustellen, habe ich mir gestattet, Emma, die eines natürlichen Todes gestorben ist, umbringen zu lassen, was sie nie verdient hätte. Sie möge mir verzeihen - ebenso wie Mull, den ich hier - nur für diese Geschichte - karikiert habe. Er und seine Frau sind längst gestorben - eines natürlichen Todes. Annelie

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 10.06.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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