Dimitri Ermolenko

Gibt es überhaupt wahre Freunde?

Ich nerve euch mal wieder mit meinem Gerede. Niemand ist gezwungen, den folgenden Text zu lesen; ihr dürft selbstverständlich sofort zum nächsten witzigen Video wechseln oder euren Schwarm weiter stalken, aber falls es doch – hoffe ich mal – ein paar Interessenten gibt, würde ich sehr gern eure qualitative Äußerung zum heutigen Thema in Achtung nehmen.
Quatsch. Wenn ihr wollt, könnt ihr einfach euer Sternzeichen oder das Gewicht eurer Mutter schreiben. Wir sind doch frei, alles zu tun! Vergesst das Postulat nicht, aber demonstriert doch bitte ein bisschen Leistung! Für euch selbst… 
 
Freundschaft. Das Thema möchte ich heute behandeln.
Heute nennen sich alle gegenseitig Freunde und meines Erachtens wird dieses Wort von uns, vielen Menschen, manchmal missbraucht. In diesem Text versuche ich, meine Hypothese lakonisch zu erklären.
Aber es geht nicht um die Freundschaft zwischen einem Mann und einer Frau, mit dem Thema werde ich mich ein andermal auseinandersetzen.
Fast jedes Individuum benötigt im Laufe des Lebens seine komfortable soziale Umgebung, um problemlos in der Gesellschaft zu funktionieren. Und mit manchen Menschen bauen wir nicht grundlos ein besonders enges Verhältnis zueinander auf, indem wir uns sozusagen "öffnen" – wir werden einander sympathischer, vertrauensvoller und verlässlicher.
Und diesen zwischenmenschlichen Entwicklungsprozess finde ich auch normal und sogar auch sehr schön, denn Mensch ist ein soziales Wesen.
"Zeig mir deine Freunde und ich sage dir, wer du bist." Dieser Aphorismus widerspiegelt schon etwas Weisheit, aber einen Menschen nur aufgrund seines Freundeskreises würde ich nicht analysieren, denn es gibt so viele verschiedene Freundschaftsarten mit ihren Besonderheiten, außerdem kann man nie sicher sein, was für ein Mensch vor dir steht.
Judas hatte sehr gute Freunde, aber half das jemandem? Wir werden uns nicht in die Bibel vertiefen, wir betrachten lieber andere bekannte – reale und fiktive – Persönlichkeiten.
Wer ist denn ein passendes Beispiel einer wirklichen Freundschaft? Die drei Musketiere? Sherlock Holmes und Dr. Watson? Putin und Trump? SpongeBob und Patrick?
Ich denke, dass jeder von euch sein eigenes konkretes Beispiel finden kann, aber diese Personen verdienen schon einen gewissen Respekt und Anerkennung.
Meiner Meinung nach gelang es Alexandre Dumas, ein klassisches Freundschaftsidealbild zu kreieren. Mir gefiel schon immer dieser wunderschöne historische Roman.
Vier Musketiere – inklusive d'Artagnan – stellen mit allen ihren persönlichen Eigenschaften eine Quintessenz der traditionellen männlichen Freundschaft dar. Sie sind tapfer, hilfsbereit, edel und ehrenhaft.
Obwohl ich mich auch manchmal frage, ob nur tugendhaftes Handeln zu Freunden machen kann, aber das ist schon ein anderer Diskussionspunkt…
Die vier Freunde sind tatsächliche französische Ritter, die man zweifellos als Vorbild für eine gute Kindererziehung nutzen kann. Auch Erwachsene können und sollen vieles von den Musketieren lernen.
Schulter an Schulter begegnen sie allen Lebensschwierigkeiten und absolvieren erfolgreich gefährliche Abenteuer. So eine Freundschaft scheint wahrlich unverbrüchlich zu sein.
Wie könnten denn so gute Freunde sich zu Feinden umwandeln?
Wie ich schon einmal sagte: meiner Meinung nach gibt es in dieser Welt nur Egoisten, die stets nur auf sich selbst konzentriert sind. Das ist auch – glaube ich – gesund und normal für unsere Spezies. Egoismus lässt uns überleben und nicht im tiefsten Chaos verlieren und sterben. Wie sähe denn eine nur mit Altruisten besiedelte Welt aus? Ich denke nicht, dass die Welt dann perfekt wäre. Ich bin der Meinung, dass es immer eine Polarität geben muss, damit unsere Realität überhaupt existiert.
Das Gute und das Böse…
Das ist für mich die allergrößte zentrale Entgegensetzung, die die Menschheit immer begleitete und immer begleiten wird. Und ich finde das – ehrlich zugegeben – wunderbar!
So, darüber würde ich mich noch sehr gern mit jemandem unterhalten, dennoch komme ich nicht mehr von dem aktuellen Thema ab. Hoffe ich zumindest. Aber alles ist doch miteinander verbunden!
Also, es geht weiter um Freundschaft und Egoismus – alle Menschen verfügen über unterschiedlich gebaute Barrieren der persönlichen Komfortzone, die aus Bedürfnissen, Wünschen, Ängsten, Gewohnheiten, moralischen Prinzipien und ganz vielen anderen Elementen des Egos besteht.
Man kann selbstverständlich die oben genannten Begriffe viel präziser betrachten, und Freud und Co. wird euch dabei sicher eine große Hilfe leisten, aber wir bleiben an der Oberfläche und vereinen einfach alle psychologischen und physiologischen Lebenskomponenten.
Stellen wir meine kleine Theorie geometrisch dar: zwei Freunde symbolisieren zwei schneidende Kreise – die persönlichen Zonen mit allen dazugehörigen Besonderheiten. Die gemeinsame Fläche steht für ihre komfortable stressfreie Freundschaft. Alles, was in diesem Bereich passiert, beglückt die beiden Kameraden und macht ihre Verbindung stärker.
Alle Aktionen außerhalb dieser Fläche betreffen entweder die Interessen einer Person oder gar keine. Da muss sich der Durchmesser eines oder jedes Kreises ändern, um sich den neuen Umständen anzupassen. Und da gibt es schon die ersten Kollisionen. Ganz oft sind sie so winzig, dass wir sie gar nicht bemerken, dass wir etwas trotz unseres Willens tun. Wir entscheiden, doch Bier zu kaufen, weil der gute Freund das unbedingt wollte, aber wir wollten doch Tequila trinken. Das ist nur eines der vielfältigsten Beispiele.
Und der Maßstab des Opfers ist logischerweise von der Situation abhängig.
Aber man wird immer gezwungen, eigene bewusste und unbewusste Prioritäten zu opfern. Und die Fähigkeit, ein Opfer zu bringen, ist bei jeder Person vollkommen verschieden, denn wir alle haben unsere eigenen inneren Grenzen.
Und es ist sehr schwer einzuschätzen, wer und wo seine Grenzen hat. In welcher Situation wäre der Freund nicht mehr er selbst, oder ganz im Gegenteil wäre seine wahre Natur sichtbar.
Wie verliert man seine guten Freunde?
Wenn die Kreise eurer persönlichen Interessen nicht mehr eine gemeinsame Tangente am gleichen Punkt haben, ist das vollkommen konsequent, dass ihr aufgrund der klaren Differenzen auseinandergeht.
Ich habe auch kein Psychologiestudium hinter mir, mit meinen eigenen Worten beschreibe ich nur das, was ich selbst empfinde und bedenke, aber ich glaube, dass es nicht so kompliziert ist, meiner Logik zu folgen.
Also, ich gebe euch ein klassisches Beispiel.
Zwischen zwei befreundeten Männern steht eine Frau, die natürlich die beiden Idioten gleichzeitig verführt und ihr vorheriges harmonisches Verhältnis zerstört. Es können mehrere Konsequenzen aus solchen Geschehnissen folgen, aber wie wahrscheinlich ist das, dass die beiden Männer ihre "echte Freundschaft" auch in der Zukunft aufbewahren, wenn sie gleichzeitig mit allen Mitteln um eine Frau kämpfen. Was wäre die mögliche Prognose, wenn nur einer gewinnt? Wenn beide verlieren? Man kann sehr viel phantasieren, aber es ist höchst unwahrscheinlich, dass sie wieder von Rivalen zu "normalen Freunden" werden. Nach einer krassen Dissonanz wäre das ziemlich problematisch.
Es gibt noch viele andere Fälle, die ebenfalls auf verschiedenste Gefühlszustände wie zum Beispiel Neid, Angst, Eifersucht oder Gier basiert sind. Das sind stark ausgeprägte negative Gefühle, die Freunde zu Feinden machen. Und es geht doch immer um eigene Werte. Wie ich mir selbst öfter sage – es gibt nur Egoisten und Idioten, die behaupten, sie seien keine Egoisten. Der Wille wird in dem Ich geboren. Unser Wille ist das, was uns bewegt, unsere Wirklichkeit wird aus unserem Willen geschaffen, unser Wille kontrolliert alles.
Vielleicht auch nicht! Vielleicht ist das auch eine große Lüge, was ich gerade erzähle! Und was genau ist der Wille? Wie kann ich das definieren? Und wie sieht der Zusammenhang des Willens mit der Natur aus? Diese philosophischen Basisfragen kann ich doch unendlich lang erforschen! Und ich werde definitiv auch jedes rationale Argument bezweifeln.
Jetzt könnt ihr langsam verstehen, warum ich manchmal in meinen schlimmsten Depressionen den Wahnsinn kratzend vor meiner Haustür hörte. Dieses Leben ist nicht eindimensional – es gibt so viele Ebenen, die wir einfach aufgrund unserer Gehirnkapazität nicht untersuchen können.
Oder vielleicht doch?
Jedenfalls ist das unglaublich schwer für mich, dogmatische Aussagen zu akzeptieren. Ich erfinde sie selbst und bestreite sie auch paradoxerweise. Aber man braucht Ausgangspunkte, um weitere Schritte zu machen.
Und ich lenke mich wieder von dem Thema ab! Was bin ich für ein unehrlicher Mann!
Also, zurück zur Freundschaft.
Der Grund meiner Skepsis an der Freundschaft ist mein generelles Zweifeln an Homo sapiens.
Denn die meisten Menschen sind nicht fähig, eine primitive Besitzgier von der wahren Liebe zu unterscheiden.
Warum kämpfen denn zwei Freunde um ihre Liebe miteinander?
In der Liebe und Freundschaft gibt es keinen Platz für Eifersucht, Neid, Konkurrenz etc. Liebe macht nicht abhängig, sondern frei. Liebe schenkt kein Leiden, sondern Seligkeit. Liebe führt nicht zum Tod, sondern zum Leben. Deshalb finde ich das sinnlos, um "die echte Liebe des ganzen Lebens" zu kämpfen. Weil man im Endeffekt nur um das eigene Ich kämpft. Und wirkliche Freunde – wenn es solche überhaupt gibt – tun das nicht.
Sehr viele Leute werden das nie begreifen können, weil ihr kleines dummes Ego sie vollständig kontrolliert. Ich werde auch ständig mit meinen negativen Seiten konfrontiert. Das ist ein wirklich harter Kampf. Und deswegen frage ich mich auch, ob diese zwischenmenschlichen Beziehungen wirkliche Freundschaften sind, denn ich bin mir absolut sicher, dass auch viel unbedeutende Ereignisse – als mein Beispiel mit zwei Männern und einer Frau – gebundene Individuen auseinander bringen können.
Und genau solche trüben Erfahrungen hatte ich schon. Ich war enttäuscht von Menschen. Ich enttäuschte Menschen. Wir hatten keine Berührungspunkte mehr und wollten – oder nur eine Seite – nicht nach einem Konsensus suchen. Das ist auch normal und geschieht kontinuierlich, dass "Freunde“ sich trennen, weil wir alle diverse Entwicklungsvektoren haben, und unsere Wege kreuzen sich nicht jedes Mal; bei manchen Leuten verläuft der Trennungsprozess ganz sorglos und entspannt – bei den Anderen sehr dramatisch und unangenehm. Das hängt natürlich von der gegenseitigen Wichtigkeit und individuellen Emotionalität ab. Ich hatte auch verschiedene Situationen mit verschiedenen Menschen. Seid nie abhängig von anderen Personen, vor allem emotional, weil das nichts Gutes verspricht!
Waren das überhaupt meine Freunde? Diese Menschen, die mich auf meinem Lebenspfad begleiteten? Das kann ich nicht eindeutig beantworten.
Aristoteles behauptete, Freundschaft sei eine Seele in zwei Körpern. Das hört sich sehr romantisch an, aber ist das überhaupt realisierbar? Denn für mich gilt die schönste Gerechtigkeit: die Menschen sind nicht gleich.
Ich bezweifle das zutiefst, dass ich eine gemeinsame "Seele" mit einer anderen Person teile. Und das finde ich auch besser so, weil Individualität des Menschen eine große Rolle für mich spielt. Vielleicht habe ich auch unrecht und ich werde noch meine zweite Seelenhälfte treffen.
Ich habe noch nie so eine langfristige tiefe Verbindung zu jemandem gespürt, dass ich diesen Menschen als meinen echten Freund bezeichnen kann. Ich traf schon viele gute Leute, bei denen ich so ein warmes inneres Gefühl hatte, aber meine Wahrnehmungssensoren zwingen mich manchmal nachzudenken, ob wir wirklich Freunde sind oder waren, obwohl nur Harmonie in unserer Beziehung herrscht oder einmal herrschte.
Für mich ist die Freundschaft fast eine Utopie. Und Utopien sind niemals zu erreichen. Deswegen sage ich auch "fast".
Und Justin Bieber lehrte uns doch:
«Never say never!»
Ich möchte meine Freunde mit den ganzen pessimistischen Überlegungen gar nicht enttäuschen. Ich entschuldige mich dafür. Ich schätze und respektiere absolut jeden Menschen, den ich regelmäßig aus meinem freien Willen kontaktiere. Mit jedem habe ich ein einzigartig konstruiertes Verhältnis. Und mein Leben hätte keine schönen Farben ohne meine Freunde.
Mein Schicksal schenkte mir nur noch keine Gelegenheiten, meine Freunde in entscheidenden Situationen zu testen. Wer wäre denn mein echter Freund? Der alles für mich opfern kann? Sogar sein Leben? Würde ich das für ihn tun? Und gibt es überhaupt Menschen mit einer reinen Seele, dass sie tatsächlich uneigennützig handeln? 
Aber was ich sehr deutlich für meine noch nicht so große Lebenserfahrung begriff, ist folgendes: mein bester Freund bin ich selbst – mein größter Feind bin ich auch. Und das wird immer so bleiben, ganz egal wer in meinem Leben auftauchen wird.
Am Ende dieses Monologs möchte ich trotz meiner zweiflerischen Mutmaßungen etwas konstatieren – ich glaube ganz offenherzig an wahre Freundschaft und gute Menschen. Und ich werde noch bestimmt in hohem Alter sagen, dass ich doch die große Ehre hatte, wirkliche Freunde in meinem Leben zu treffen.
Aber momentan ist Freund für mich ein "heiliger" Begriff, den ich eigentlich nicht immer so gern ausspreche.
Aber diejenigen, die mich ziemlich gut persönlich kennen, wissen Bescheid, dass die Anzahl meiner Freunde nach jedem leeren Glas Wodka potentiell wächst, und manchmal lade ich sogar erst getroffene Menschen ein, sodass mein Portemonnaie ohne alle möglichen Diäten schafft, in einer Nacht rasch abzunehmen. Weil ich dann aus mir unbekannten Gründen so großzügig werde. Manchmal kann ich zu bestimmten Menschen auf einer Party viele nette Sachen sagen oder sie sogar küssen. Aber auch solche Situationen bereue ich nie, denn ich tue auch alkoholisiert das, was ich tun will. Ich mag gute Menschen sehr, und wenn ich dich auch nach vielen Flaschen Bier umarme, ist das eine ehrliche Äußerung meiner Sympathie zu dir. Das kann ich nur bei sehr wenigen Leuten machen.
So, mein kleiner Freund aus den sozialen Netzwerken, du hast das erfolgreich geschafft, meinen Post durchzulesen. Es gab doch viele Aspekte, die ich so gern erörtern wollte, aber ich versuchte, dir das Wesentliche zu berichten.
Ich hoffe, dass die kostbare Zeit für dich nicht umsonst war. Andernfalls ist das für dich dumm gelaufen, aber ich habe kein Mitleid für dich, so ein herzloser Mensch bin ich.
Ich möchte dich nochmal erinnern, dass es in diesem Text nur um meine persönliche Wahrnehmung geht, die keine äußerliche Bewertung – sondern deine Erfahrungen und Gedanken zum Thema – braucht.
Ich mag nur hinterfragen. Bin ich dein Freund?
 
PS: Ich möchte ehrlich nicht, dass ihr den Eindruck bekommt, ich hätte die Intention, euer gefestigtes Bewusstsein mit meiner Skepsis zu manipulieren, sodass ihr dann traurig feststellt, die Freundschaft sei nur ein Mythos.
Meine Meinung ist ausschließlich subjektiv und richtig. Und wenn jemand mit mir über meine Weltanschauung nicht einig ist, ist das sein fataler Fehler.
Spaß bei Seite; so eine Erkenntnismethode ist ziemlich destruktiv, weil sie die Rahmen des menschlichen Bewusstseins verengt und sich zu gewaltigen oder auch kleinen Konflikten entwickeln lassen kann.
Deshalb freue ich mich über jede interessante Denkweise, auch wenn wir keine identischen Ideologien haben. Das ist doch noch interessanter.
Außerdem können auch fremde Gedanken mich inspirieren und mir wirklich mit ein paar Sachen helfen.
Also, ich appelliere an euch, habt Mut, eure Ideen zu teilen, denn die Freundschaft ist eines der fundamentalsten Lebensthemen überhaupt, und absolut jeder von euch ist damit beschäftigt, auch wenn das unbewusst verläuft.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 11.06.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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