Heiko Kampmann

Tentakel des Lichts

Nick schreckte schwer atmend aus dem Schlaf hoch. In seinem Bett sitzend, fühlte er wie sein Puls raste und die vernarbten Wunden an seinen Handgelenken fürchterlich schmerzten. Er presste seine Hand auf die brennend, pochenden Stellen an seinem Unterarm, auf denen er schemenhaft dunkle Flecken erkannte. Der Druck linderte den Schmerz für eine kurze Weile, aber in seinem Kopf wüteten die Erinnerungen. Traum oder Realität? Leben oder Tod? Egal, welchen Zustand sein Geist für die Realität halten würde, sie war da. Diese Pein seines Daseins hinterließ Narben auf seiner Seele und die würden ihn sein ganzes Leben lang begleiten. Albtraum nannten es die Menschen voller Verachtung und Wut, aber Nick nannte es ... Alltag. Wachsam rollte er mit seinen Augen durch das Zimmer, wobei sich das Bild in vielen trägen Facetten vor ihm aufbaute.

Er sah hinüber zu seinem Schreibtisch, wo sein Notebook lag. Die Kontrollleuchte vom Netzteil war erloschen. Begleitet von einem dumpfen Druck drehte er seinen Kopf, um auf den Digitalwecker auf seinem Nachttisch blicken zu können. Punkt sieben Uhr begann dieser jeden Morgen zuverlässig zu krächzen, doch dieses mal war es nicht der Weckton, welcher ihn aus dem Schlaf geholt hatte.

Die sonst in einem schillernden Rot leuchtenden Ziffern waren erloschen. Die Anzeige war eins geworden mit der Dunkelheit im Raum. In dem Moment, als Nick sich hinüberbeugen wollte, um nach dem Wecker zu greifen, stach ein grelles Licht durch das große Fenster am Ende des Raums.

Über das Fußende seinen Bettes hinaus zum Ende des Zimmers konnte er durch ein Fenster auf die Nachbarhäuser blicken. An Tagen, wo seine Angst stärker war als die Hoffnung, gab das Licht in den gegenüberliegenden Wohnungen ihm die Gewissheit, das es ein Leben außerhalb dieses Zimmers gab. Das Licht, in seinen roten und gelben Farben loderte beißend in seinen Augen. Es brannte sich durch seine Pupillen, wo es schmerzhaft an seinen Sehnerven zerrte. Nick riss die Bettdecke schützend über seinen Kopf. Erst jetzt hatte er bemerkt das der Bettbezug seiner Decke feucht war und sein T-Shirt, es war wie jede Nacht ein weißes Baumwollshirt mit dem Aufdruck des jubelnden Christiano Ronaldo, klebte an seinem Körper.

Er zupfte nach dem Baumwollstoff auf seiner Brust und zog das nasse T-Shirt von seiner Haut. Sein Körper war schweißgebadet und er spürte, wie vereinzelt Schweißtropfen von seiner Brust herunter liefen bis zu seinem Bauch. Nick ließ den Stoff los und das T-Shirt legte sich kühlend wie ein nasses Handtuch zurück auf seinen Körper. Abgeschwächt quälte sich das grelle Licht auch durch seine schützende Bettdecke aber dessen messerscharfen Lichtstrahlen verfehlten jetzt ihre Wirkung.

Was zum Teufel ist das für ein Licht?“, hauchte Nick seinen wirren Gedanken zu. Ein Traum! Natürlich, es konnte nur ein Traum sein. Verdammt realistisch, aber sind Träume das nicht immer?

Sein Atem schlug ihm unter der Decke ins Gesicht. Ihm wurde kalt. Es war nicht die Angst, die ihn jetzt erzittern ließ, es war etwas anderes. Es war heiß wie in einer Sauna und doch legte sich ein kalter Schauer auf seine Haut. „Nick! Komm zu mir!“, rief eine tiefe Stimme nach ihm und die Worte drangen wie ein kühlender Windzug durch die Hitze im Raum. Erschrocken ließ er die Decke aus den Händen fallen und rief nach seiner Mutter. Wie ein wildes Tier fauchte und schnappte das Licht nach ihm. Nick wandte seinen Kopf vom Fenster weg. Er warf die feuchte Bettdecke beiseite, schwang seine Beine aus dem Bett und flüchtete durch die Zimmertüre in den angrenzenden Flur.

Nick! Komm' zu mir!“ Die Stimme klang vertraut und doch befremdlich. Sie erschien ihm blechern, so als würde sie in eine dieser Dosentelefone sprechen. Trotzdem konnte er die Stimme seines Vaters aus Tausenden erkennen. Dieser unverkennbare Hass, der seine Stimmbänder vibrieren ließ, verharrte wie ein Brandmahl in seinem Kopf. Dieses Mal mischte sich jedoch eine ihm unbekannte Farbe in die Stimme seines Vaters. War es etwa ... Nein, das konnte nicht sein. Zehn Jahre, wovon er vier, vielleicht auch fünf Jahre bewusst die Schmerzen und das Leid ertragen hatte, kannte er nur dieses gehässige Geschöpf, was sich „Vater“ nannte. Fürsorge! War es möglich das er tatsächlich Fürsorge in dieser Stimme hörte?

Nick schleuderte die Zimmertüre krachend hinter sich ins Schloss.

Dunkelheit umhüllte seinen Körper, während er im Flur stehend nach der Stimme lauschte. Es blieb still. Vorsichtig setzte er einen Fuß vor den anderen. Unter seinen nackten Füßen fühlte sich der Boden sandig und warm an. Etwas hatte sich auf das Parkett des Flurs gelegt und es scheuerte und kratzte unter den Fußsohlen.

Nick! Geh weiter!“

Dad?“, rief er in die Dunkelheit hinein, „Dad, wo bist du?“.

Er hielt den Atem an und lauschte angestrengt, aber aus der Finsternis kam keine Antwort. Was er zuvor noch als Wärme an seinen Füßen empfand, brannte jetzt heiß unter seinen Sohlen und bewegte sich langsam seine Beine hinauf. Angst ergriff seinen Körper und rebellierte in seinem Magen. Seine Blase drückte schmerzhaft. Wie ein knochiger Finger erwischte ihn ein Lichtstrahl an der Ferse. Nick wandte seinen Blick zurück zu seiner Zimmertüre. Das grelle Licht brannte an der Türe orange und zwängte sich unter den Türspalt hindurch. Die Türzarge waberte im grellen Weiß und aus dem Türschloss züngelten die Tentakel des Lichts. Die Angst hatte Nick nun komplett in seinen Fängen und auch der Gedanke an einen fiesen Albtraum konnte die panische Stimme in seinem Kopf nicht zum Schweigen bringen. „Mom? Dad?“, seine Rufe schienen schon in seiner Kehle zu ersticken. Er hustete und spürte jetzt das seine Blase den Drang nicht standgehalten hatte. Er hatte gar nicht bemerkt, wie die Angst an seinen Beinen heruntergelaufen war, aber er fühlte jetzt, dass der sandige Boden sich mit seinem Urin vermengte. „Nick! Komm' zu mir!“ Die Worte klangen jetzt wie Hohn in seinen Ohren. Verdammt, er war ein zehnjähriger Junge, dessen bester Freund ein jubelnder Christiano Ronaldo war. Der Aufdruck auf einem Shirt, das ihm zurzeit mehr

einzuschnüren schien, als es ihm hilfreich war. Wo sollte er hinkommen? Egal wo er sich gerade befand, die Stimme klang blechern und weit weg. Gleichbleibend weit weg. Der Flur war der Mittelpunkt der Wohnung, von ihm aus kam man in das Wohnzimmer oder in einen kleinen zusätzlichen Flur, der zum Badezimmer und in die Küche führte. Die durch das Licht glühende Tür erhellte den Flur, sodass schemenhaft die Konturen des Raums zu erkennen waren. Schlurfend bewegte er sich Richtung Badezimmer. Die Hitze wurde immer unerträglicher und seine Zunge lag wie ein vertrocknetes Stück Fleisch in seinem Mund. Er hustete, trocken und tief aus seiner schmerzenden Brust.

Aus purer Gewohnheit betätigte er den Lichtschalter rechts außerhalb des Badezimmers. Der Schalter klackte und für den Bruchteil einer Sekunde erhellte das Licht der Lampe das Bad.

Begleitet von einem Surren und Zischen platzte die Glühlampe mit einem lauten Knall. Nick zog erschrocken den Kopf ein und hörte das Klirren der Scherben auf dem Fliesenboden. Behutsam tastete er sich mit dem Fuß in den Raum und schob die Scherben beiseite.

Die Arme auf das Waschbecken gestützt beugte er sich unter den Wasserhahn und ließ das Wasser über seinen Kopf fließen. Das kalte Wasser erfrischte sein Gesicht und die Wunden an seinen Armen. Er hob seinen Kopf und blickte in den Spiegel über dem Waschbecken. Erschrocken starrte er in das Gesicht dieser dunklen Schattenfigur in dessen Rücken das Licht drohend flimmerte. Es dauerte eine Weile bis er realisiert hatte, das es seine eigene Silhouette war, welche er in dem Spiegel erblickte. Erleichtert atmete er aus und spürte wie sein Puls sich beruhigte. Erneut schaufelte er etwas von dem Wasser über seine schmerzenden Unterarm. Mit jeder Berührung feuerte sein Gehirn qualvolle Bilder wie kleine Explosionen vor seine Augen. Dieser Hass im Gesicht seines Vaters, diese Wut, welche sich in exzessive Gewalt verwandelte.

Bilder, die schlimmer waren als jeglicher Schmerz. Nach all den Jahren hatte er gelernt mit dem physischen Schmerz umzugehen aber was er nicht verarbeiten konnte, waren die blauen Flecken und Würgemale am Hals seiner Mutter. Abend für Abend nahm sie lächelnd ein Buch aus dem Regal über seinem Bett und las ihm daraus eine Geschichte vor. Auf der Bettkante sitzend zupfte sie immer wieder das Halstuch zurecht, welches die Hämatome an ihrem Hals verdeckte. Nick kannte die Wahrheit, auch wenn seine Mutter ihn immer davor beschützen wollte. Er sah den Schmerz hinter dem Lächeln und er hörte ihren stummen Schrei nach Befreiung. Tränen liefen über sein Gesicht, die er mit einem Schwall Wasser aus dem Gesicht spülte.

Im Dunkeln tastete er nach dem Handtuch, welches immer rechts neben dem Waschbecken auf dem Handtuchhalter lag. Er zog es

herunter und wischte sich die Wasserperlen aus dem Gesicht. Währenddessen nahm er einen übel riechenden Gestank nach angesenkten Haaren am Handtuch wahr. Dieser unerträgliche Geruch weckte eine fast vergessene Erinnerung in ihm. Es roch, wie an diesem Abend im April. Nick wusste nicht, ob es die verlorene Lebenslust war oder einfach nur der Wille den Menschen Narben zu zeigen, die niemand hätte verstecken können. Er stahl das Feuerzeug seines Vaters und entzündete die Haare auf seinem Kopf. Es stank fürchterlich, so fürchterlich wie dieses Tuch. Er wollte das Handtuch gerade zurück über den Halter legen, als er bemerkte, wie sich ein Loch in der Mitte des Handtuchs auftat. Ängstlich warf er es in das Waschbecken und sprang einen Schritt zurück. Irgendetwas fraß sich durch das Handtuch, bis von diesem nichts mehr übrig war. Mit weit aufgerissenen Augen verfolgte Nick dieses schattenhafte Spektakel. Ungläubig warf er einen Blick in das Waschbecken und fuhr mit der Hand über die Keramik. Er nahm etwas von der übrig gebliebenen, staubigen Masse auf und rieb es zwischen seinem Daumen und seinen Fingerspitzen. Zaghaft schob er seinen Finger unter die Nase, um die kaum sichtbare Masse zu identifizieren. Er hustete und röchelte, nachdem er den feinen Staub in seine Atemwege gesogen hatte. Um Erlösung ringend fasste er sich an den Hals um eine schier imaginäre Hand, die seine Kehle abzuschnüren versuchte, zu lockern. Panisch rang er nach Luft und schrie heiser nach Hilfe. Seine Schreie blieben stecken wie ein Pfropfen und verloren sich dumpf in der Dunkelheit. Fortwährend hustend eilte Nick aus dem Badezimmer und schlug mit dem Rücken gegen die Tür der Schrankwand im Zwischenflur. Keuchend stützte er seine Hände auf die Knie und er fühlte, wie diese Schlinge, welche sich um seinen Hals gelegt hatte, sich langsam löste. „Nick! Komm' zu mir! Junge, Bitte!“ Den Blick noch immer zum Boden gerichtet schmunzelte er infolge der blechernen Stimme die ebenso weit weg, wie irreal daher kam. Die Tentakel des Lichts schoben sich giftig blendend über den Boden und ließen die Luft knistern.

Gefräßig saugten sie jeglichen Sauerstoff aus der Luft und füllten

diese mit penetrant stechenden Gasen. Nick hatte keine Wahl mehr, sein Weg führte nur noch in die angrenzende Küche. Eine Sackgasse.

Aus diesem Raum gab es kein weiteres entkommen. Der letzten verbleibenden Hoffnung folgend, richtete er sich auf und rannte in die Küche. Sein Blick immer nach hinten gerichtet, wo nun auch das Badezimmer dieser unersättlichen Gier des Lichts zum Opfer gefallen war. „Hallo Nick!“ Für einen Augenblick hielt er inne. Diese Worte klangen anders als die Worte zuvor. Ruhig, unbeeindruckt und düster. Nicht etwa blechern wie von der anderen Seite des Dosentelefons. Diesmal nicht. Die hagere Figur eines alten Mannes saß dort am Tisch und die Flamme seiner Zigarette glühte hell auf. „Wer sind sie?“, stotterte Nick, „Wo sind meine Eltern?“. In dem Moment, als das Licht den Weg in die Küche gefunden hatte, konnte er den Mann deutlich sehen. Sein Gesicht war mager und eingefallen was ein ungepflegter, grauer Rauschebart zu kaschieren versuchte. Unter dem Rand seines Huts, der tief in sein Gesicht gezogen war, schimmerte sein silbernes, zotteliges Haar hervor. Seine unnatürlich langen Finger wirkten hölzern und ähnelten den Klauen eines Vogels. Während er an seiner Zigarette zog, spielten seine Finger wechselweise am Stab seines Gehstocks, dessen Kopf die Gestalt eines Raben zierte.

Nick, du bist ein mutiger kleiner Mann. Ich mag Menschen wie dich, kämpferisch und intelligent.“

Nick konnte den Worten des alten Mannes nicht folgen.

Was erzählen sie denn da? Wer zum Teufel sind sie?“

Der Mann lachte laut auf, „Wer zum Teufel ich bin!“

Er lachte erneut, „Man nennt mich den Chauffeur.“

Chauffeur? Was chauffieren sie denn?“ Seine Augen veränderten sich mit fast jedem Wimpernschlag. Wo zuvor noch dunkle schwarze

Pupillen zu sehen waren, erschienen im nächsten Moment kalte, schneeweiße Augen.

Seelen, mein Junge. Menschliche Seelen.“

Die Tentakel des Lichts krochen unaufhaltsam auf Nick zu und er glaubte zu hören wie das Licht vor lauter Vorfreude lechzte.

Verstanden, sie sind der Chauffeur alles klar. Können sie mir helfen? Irgendetwas stimmt hier nicht. Ich glaube, dieses Licht verfolgt mich.“ Der alte Mann drückte seine Zigarette auf der Tischplatte aus und erhob sich angestrengt aus dem Stuhl.

Seine schattenhafte Figur schien an die zwei Meter groß zu sein. „Es ist nicht das Licht was dich verfolgt, es ist das Feuer.“ Nervös blickte sich Nick immer wieder um.

Feuer? Welches Feuer?“

Dein Vater hat dich gedemütigt. Er hat deine Mutter gewürgt, bis sie das Bewusstsein verloren hatte. Danach tat er, was er jeden Abend tat, sich besaufen. Dieses Ritual kennst du sicherlich besser als ich.“ Der alte Mann stieß einen grauenvoll hustendes Lachen aus. Nicks Herzschlag pochte vom Hals bis in die Handgelenke. „Sieh hin!“ Der Chauffeur legte seine Hand auf Nicks Kopf und erzeugte ein Bild vor seinen Augen. Es zeigte seinen Vater, der weinend vor ihrem brennenden Haus stand. Tränen, die genährt waren von geheuchelten Schuldgefühlen. Schluchzend und um Aufmerksamkeit bedacht, rief er immer wieder nach seinem Sohn.

Dad? Sag was ist passiert?“ Er blickte in das trügerische Gesicht seines Vaters und spürte die Kälte.

Es tut mir so Leid mein Junge, ich wollte das nicht.“ Er streckte seine Arme nach ihm aus, aber etwas zerrte an ihm und zog ihn weg, bis das Bild vor seinen Augen endgültig verschwunden war.

Dieser armselige Feigling hat euer Leben zerstört. Er bringt Tod und Verderben.“ Tränen liefen über Nicks Wangen.

Du hast die Wahl, Nick!“, hauchte er und trat einen Schritt näher an ihn heran, „Gib mir deine Hand und ich führe dich aus diesem leidvollen Leben und bringe dich zu deiner Mutter“

Oder? Sag schon was ist die Alternative?“, schrie Nick panisch, während die Tentakel des Lichts brennend an seinem Bein nagten.

Das Feuer wird deinen Körper fürchterlich entstellen. Gefangen in einem zerstörten Körper wird deine Seele in die alleinige Obhut deines Vaters gelegt.“

Der Chauffeur streckte ihm die Hand entgegen, “Wähle!“

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 20.06.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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