Egbert Schmitt

... wie geht ES ! … danke ihnen gut und mir ? (... STATUS_1)


 

>><<>>!<<>>?<<>>!<<>><< 

Was ist der Ehe-Mann als Mensch,
wo kommt er her, warum ist ER
NICHT DA geblieben ...


>><<>>!<<>>?<<>>!<<>><< 

 

Sagte - in etwa - vor längeren Dekaden,
mein (
b)- „frisch geschiedener“ Firmen-Chef
nach seiner
-(a) Insolvenz-Geschäfts-Pleite:

Heiraten ist nichts FÜR UNS MÄNNER.
Dies sollte man DEN FRAUEN überlassen.



>><<>>!<<>>?<<>>!<<>><< 

Nun, diese abstrusen Zeilen vielen mir ein,
als ich von meinen absurden Feindbildern,
NUNMEHR „zwei Weitere“ einbüßte …

 

… die da wären:
 

Zum einen:
meine SchwiegerMUH, die seit zwei Monden
bei Ihrem Schöpfer vorstellig wurde …

Sich vormals - wie ein roter Faden -
durch die Hundertschaft von absonderlichen
Kurz- über Lang-Geschichten zog …

 

Zum weiteren:
mein langjährig-ehemaliges Bratkartoffelverhältnis,
dass mich
nach 10 Jahren Liaison, - im Jahre
des Betruges
- „anno 1984“ schändlich mit
einem „weitaus Älteren“ hinterging …


>><<>>!<<>>?<<>>!<<>><< 


ICH SIE, REIN ZUFÄLLIG bei einem Jazz-Konzert,
wo ich musikalisch zugegen war, MIR WIEDER

über den vergessenen Lebens-Weg stolperte.

Sich ja „anno dunemals“ EINEN weit ÄLTEREN
(mehrfach Verheirateten) parallel „in Reserve“ hielt.

DER-jenige bereits vorher „in drei“ + Ihrer späteren „Liebes-Ehe“,
künftige Rentenzahler vorproduzierte, die „jetzt erbberechtigt“,
die Enkel-Witwe massiv angehen, da ER SICH schwerkrank,
vom alimentären Zeugungs-Acker machte.

 

>><<>>!<<>>?<<>>!<<>><< 
 

In Folge dessen:
WIR nach der langen Zeit UNS ENDLICH aussprachen,

… wie geht ES, … danke ihnen gut und mir …

Ich SIE erst erkannte, als Ihr jüngerer Bruder mich sichtete,
UNS wieder „gedanklich synchronisierte“,
so nach 30 Jahren.

 

>><<>>!<<>>?<<>>!<<>><< 
 

Tja, Frauen haben zumal eine Vorliebe für Männer,
die älter sind als sie selbst.

Ein höheres Lebensalter verspricht Wohlstand,
gesellschaftlichen Status, Reife und Zuverlässigkeit.

Auch in der Rentenabsicherung, wenn ER situiert,
was vor 30 Jahren bereits und in Jetztzeit „unter Jüngeren“,
eine wachsame Option für beide Geschlechter darstellt.



>><<>>!<<>>?<<>>!<<>><< 

 

Warum-DARUM DIES NUN BEI UNS,
so „Klang und Fall“ bereits - im letzten
Jahrhundert/tausend - kläglich scheiterte .. !?

Beide „jetzt im Alter“, wo unserer Eltern angestaubt hantierten,
wie
WIR momentan. ES uns weissagten, "das Status-Scheitern".
Ein ehemaliger Facharbeiter ohne Studium und ne' angehende

Ingenieurin mit ABI, aus dem r.k. Bildungsbürgertum.

Ersterer kann "keine Familie mit angestrebten Kindern"
durchfinanzieren. Zu keinerlei Zeiten. Selbst wenn beide
hehre Ambitionen haben. Beruflich und menschlich
weiterkommen wollen um „die Nachkommen“
auf den höheren Schulen „zu halten“ !

 

>><<>>!<<>>?<<>>!<<>><< 
 

Bewahrheitet hat sich:
ES gibt keine wahre Liebe, außer in der naiven Jugend.
Der Rest ist „Survival of the Fittest“.
( siehe Schluss-Bild )

Denn, die genetisch gesteuerten Evolutions-Hormone spielen
UNS einen Streich, damit WIR unsere (un)ART überleben lassen.

Rückwirkend WIR auf „Spuren-Suche gingen. SIE zu mindestens.
„Ihr schlechtes Gewissen“ (ach was) grauhaarig darlegte.

Wie bei „Hanny & Nanny“ (das Leben ist ...) kein Ponyhof-Büchlein.
Jugendlich naiv angestrebt, in ihrer r.k. Mädchenschule und späterem
Feinwerktechnik-Studium (abgebrochen), nem’ IG-nör is’ nix zu schwör’ ...



>><<>>!<<>>?<<>>!<<>><< 

 

WIR sind die Nachfahren von Menschen,
die wussten, wann
ES an der Zeit war,
aus einem Verlustgeschäft auszusteigen.

Im Gegensatz zu meiner-einer, lassen sich uns’re
teuren teil-studierten Mündel, mein Portemonnaie
finanzbedingt gegen - null (,) null - tendieren.

Erziehungsschulden sind, so gesehen, gute Schulden.

SIE zu mindestens, (meine Jugendliebe) hat KEINE
(Trio-Logie-Kinder) bekommen, wie angestrebt.

Nur-mehr etliche Kindes-Kinder „seiner“ Viel-Ehe-
Nachfahren, der geschieden-sauren Vorfrauen,
denen Enkel
SIE jetzt Mathe und Diverses beibringt.

 

>><<>>!<<>>?<<>>!<<>><< 
 

Tja, jeder hat Idealvorstellungen, wie der Partner sein soll.

Wenn zu diesen Vorstellungen das Ponton nicht passt,
versucht man’s "passend" zu machen.

 

Wie mein damaliger Firmen-Chef (c)- anmerkte:
Erst formen SIE an einem so lange herum, bis WIR Ihren
Vorstellungen entsprechen und dann bemängeln
SIE,
dass
WIR Männer nicht mehr „die Selbigen“ sind,
welche SIE mal geheiratet hatten ...

Frauen scheinen einen universalen Drang zu verspüren,
die gesellschaftliche Leiter hinauf-zu-heiraten.
SIE sind stärker
am gesellschaftlichen Status des möglichen Ehepartners
interessiert, als Männer am Status der Frauen.

Frauen testen dabei einen neuen Liebhaber ganz nebenbei
auch als potentiellen Ersatz(ehe)mann.



>><<>>!<<>>?<<>>!<<>><< 

 

Getreu dem Motto:
Vielleicht hat der Markt Neues und gar Besseres zu bieten ?
Bei einem schlechten Partner zu bleiben, nutzt niemandem,
der "seine Gene" erfolgreich weitergeben will.

Letzterer Auswahl-Punkt ist maßgeblich entscheidend,
als mancher wahrhaben möchte, wenn sich
„der weibliche Part“ irgendwann ument"scheidet".

Weil der bislang Auserwählte die Nachkommenschaft
„nicht ausreichend“, im vorschwebenden gesellschaftlichen
Status, zu ernähren ver/mag- oder mochte !

Dabei haben attraktive Frauen sicherlich die größere
Männer-Auswahl. Ob sie damit glücklicher werden,
bleibt aber die ausstehende Frage !?

Die sich oftmals nicht stellt, wenn „gewisse Umstände“
stimmiger sind als negative Begleitumstände.



>><<>>!<<>>?<<>>!<<>><< 


SIE sind von Anfang an wählerischer und prüften
einen möglichen Partner - oft unbewusst - eben
auf jene Familientauglichkeit.

Nun, ist es oftmals die Angst davor, den Partner
nicht kontrollieren zu können, bzw. selbst von
Ihm kontrolliert zu werden !?

Eine Absicherung, auch weiterhin das Ruder
in den Händen zu behalten ?!

WIR sind genetisch auf zwei Dinge programmiert.
Auf optimales Wohlergehen. Auf optimale Fortpflanzung.
Und davon träumen wir nun.


>><<>>!<<>>?<<>>!<<>><< 




So, dass war ER, der erste Teil ...

FORTSETZUNG unter:

… wie geht ES !  … danke ihnen gut und mir ? 
( ... STATUS_2)

>><<>>!<<>>?<<>>!<<>><<

 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Egbert Schmitt).
Der Beitrag wurde von Egbert Schmitt auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.06.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Felix Esch: Ein gesellschaftskritischer Roman von Madelaine Kaufmann



Felix Esch ist ein Schriftsteller mit einer besonderen analytischen Gabe, die Menschen und die Welt um sich herum zu betrachten. Gesellschaftskritisch, philosophisch und entlarvend schauen die Figuren des Romans in ihr Inneres, thematisieren die Liebe, den Hass, den Tod, manchmal dem Guten, manchmal dem Schlechten zugewandt.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (3)

Alle Kommentare anzeigen

Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Wie das Leben so spielt" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Egbert Schmitt

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

... Schlagwort-MUSTERREDE zum demografischen Wandel von Egbert Schmitt (Satire)
Familienbesuch von Uli Garschagen (Wie das Leben so spielt)
24 Stunden von Klaus-D. Heid (Satire)