Egbert Schmitt

... wie geht ES ! … danke ihnen gut und mir ? (... STATUS_2)




FORDSETZUNG von:

… wie geht ES !  … danke ihnen gut und mir ? 
( ... STATUS_1)


Hier ist ER, der finale zweite Teil ...

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Aber auch wenn es schön wäre:
Die Liebe fürs Leben bleibt eine Ausnahme.
Noch ein Satz zum Unterstreichen.

Beispielsweise finden die meisten Frauen gegensätzliche
Immunsysteme oder andere Gegensätze am Auswahl-Partner
anziehender oder attraktiver.

Dopamin sowie Serotomin, in der Mischung mit Testosterone,
kann somit mehr genetische Vielfalt schaffen.

Die Weiblichkeit und Ihre Evolution bevorzugen beim Mann
für ihre Nachkommen, Entschlossenheit und Risikobereitschaft.
Letztendlich DEN damit verbundenen gesellschaftlichen Status
.

Tragen somit bei, wie gesagt, unsere genetische Art zu erhalten
oder die Fortpflanzung weiterzubringen, seit Urzeiten.



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Was für eine Frau zu Beginn einer Beziehung noch
reizvoll am neuen Partner ist, wird nach der ersten
Verliebtheitsphase zumeist als störend empfunden.

Deshalb
neigen Zeitlebens eben bestimmte Menschen dazu,
in gewissen Zeiten, jemanden als ihrem Lebenspartner
zu nehmen, den Sie „nicht mal in ihre Fußballmannschaft“
wählen würden, um sich „wie immer geartet“ abzusichern.

Fatalerweise „halten sich“ Erfolg-Reiche“ solvente Männer
"eine Familie", wo die Scheidung flugs eingeleitet wird,
wenn „das jüngere Frauchen“ nur ansatzweise zickt.

Weil, ja WEIL … nicht nur Ihrer und meiner Erfahrung nach,
haben patente Frauen einen fatalistischen Hang zu Mutterbubis,
Versagern, Einzelkindern und Hans-Guck-in-die-Luft‘s, wie
Alpha-Männer zu Tussi’neldis, Trutsch‘erler und Meicher‘lers.

So gesehen, verdoppelt sich in Krisenzeiten ein,
wie oben beschriebener Partner, „als Ausfall“ !



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Kann durchaus sein:
dass dies teilweise „AUF UNS“ oder
„Nachfolgerinnen“ (
siehe Schluss-Bild )
zu traf / trifft, - in meinen Jungtimer-Dekaden,
plus danach als aufpolierter Oldtimer ...

Dabei ziehen viele Partnerinnen vorher
„also beizeiten“ die Reisleine, wenn machbar.
Haben bereits „einen Kumpel in Petto“.

Obwohl, eigentlich ziehen sich Gegensätze an.

Frauen streben nach Ganzheit und suchen bei einem Mann
das Gegenüber mit Eigenschaften, die sie selbst nicht haben.


Definiert sich so, das alte „Auslaufmodell Ehe“:
Ehe ist dazu da, gemeinsam Probleme zu lösen,
die man als Einzelperson nicht im Ansatz hatte ...


Oder Schwache suchen sich Starke und überspringen bewusst
die Attraktivitäts-Differenz, so wie bei manchen Hundehaltern.

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Siehe umgekehrt:
Das reale Beziehungs-Klischee, vom Arzt- zur Krankenschwester,
als funktionierendes Lebens-Model, - oder Firmen-Chef's mit
der Sekretärin bzw. ehemalige Haushälterin.

Kenne unzählige erlebte Beispiele, die ALLE funktionier(t)en,
primär aus Sicht der Frauen, die einen finalen Partner
als Grundsicherung anvisieren.

Faktisch in jeder Altersstufe, selbst mit großen Differenzen
zum etwaigen Lebensalter, wenn zu der rein Optischen und
Attraktiven, auch  
die finanzielle Glückseligkeit !"  einstellt.

 

! DAS  ist  „der Kernsatz  in diesem  ES-Text !
 

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Zärtliche Zuneigung, Herzensgüte und Aufrichtigkeit ist
zwar "für alle Frauen dieser Welt" der wichtigste Indikator
für eine ernsthafte Bindung.

Auch Warmherzigkeit und Humor signalisiert Einfühlungs-
Vermögen für Kinder, die Bereitschaft, die Bedürfnisse
des Partners vor die Eigenen zu stellen.

Aber letztlich nur Randkompetenz/en, wenn ES später
finanz & erbtechnisch „ums Eingemachte geht“.

SIE meistens beizeiten „den Spielraum“ langzeitlich
austariert, wer „Ihre Zukunft“ + Kinder ausgestaltet.


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Menschlich-Genetisch macht „das alles“ Sinn,
denn es hält den Genpool ausgeglichen,
wenn Nachkommen sich beizeiten einstellen.

Bereits der Naturforscher Charles Darwin vermutete
dies in seinen Studien: Männer stehen im Wettbewerb,
Frauen treffen die Wahl. So steht’s in seinen Schriften.

Während Männer sich von Schönheit und Attraktivität
blenden lassen, schauen Frauen viel häufiger auf
Vertrauenswürdigkeits-Werte oder Status
... und ...

Akademikerinnen wollen in der Mehrzahl einen Akademiker.
Nicht erst seit (alle elf Min. verliebt sich ein Single) über Parship !



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In der Sprache der Sozialpsychologie heißt das:
SIE zeigen bei der Partnerwahl eine klare Tendenz
zu bildungshomophilem Kontaktverhalten.

ES lohnt auch die Frage, warum viele Frauen
so anspruchsvoll sind. - Den größten Teil dessen,
was vielleicht möglich wäre, sortieren Sie von
vornherein aus. Besonders im neuen Jahrtausend.

Trotzdem, oder genau deshalb, leben viele jüngere
Menschen ( ! gerne ? ) allein in Deutschland.

Die Gesamtzahl der Singles lässt sich nicht exakt
beziffern, nur einkreisen. - In den letzten Jahren

wurden jeweils rund 200 000 Ehen geschieden.

In fast 40 Prozent aller Haushalte lebt
nur eine Person,
plus ein bis zwei Katzen; und diese Zahlen steigen.

 

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Besser wäre es:
sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass eine
Partnerschaft auch Kompromisse und Konflikte bedeutet.
Dass sie einen auch dann glücklich machen kann,
wenn sie am Ende nur zehn oder 12 Jahre gedauert hat.

Diese Tatsache wird die Gesellschaft in Zukunft
noch stärker verändern, uns noch mehr Patchwork-
Familien und höhere Scheidungsraten bescheren.

Viele finanziell unabhängige Frauen suchen sich einen Mann,
einen nächsten und oft auch einen übernächsten Mann.

Serielle Monogamie heißt das auch. Frauen denken ihr Leben
oft von hinten. Sie fragen sich: Wie will ich mit sechzig dastehen ?

Wollen die große Liebe, eine Familie und Erfolg im Beruf.

Das ergibt ziemlich oft ein Bermudadreieck. Denn dafür
brauchen Sie dringend die Unterstützung ihrer Partner,
die da oftmals nicht mitmachen.

 

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Das Erstaunliche ist ja, dass sich an Gefühlen
und Wünschen vieler Frauen seit Generationen
nichts geändert hat.

Die Emanzipation hat den Frauen eine große
Unabhängigkeit beschert, aber Sie reiben sich
in Beruf und Erziehung und dem übriggebliebenen
Haushalt körperlich und nervlich auf.

Haushalt, Kind, Karriere – immer mehr Frauen
schaffen den Spagat zwischen Familienleben und Beruf.
Die Altersvorsorge kommt trotzdem zu kurz.



Der Grund:
Viele Frauen leiten nicht die notwendigen Schritte ein.
Stattdessen bleiben sie tatenlos, mit ihren 440 € Jobs.


Gerade hier würde ein gestaffeltes bedingungsloses
Grundeinkommen greifen, DASS JEDER in Anspruch
nehmen darf, der mindestens 15 Jahre gearbeitet
oder Kinder erzogen hat. So die karge Rente aufstockt.

Dies wird aber politisch nicht geschehen, weil somit die
regierende Industrie oder Dienstleister, speziel - die Frauen -
nunmehr als billige Arbeitskräfte einbüßen würden.

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Mein Fazit:
Viele Frauen sind im beruflichen Kampf gegen die Männer-
Gesellschaft am Ende ihrer Kräfte und Ressourcen angelangt.

SIE sind ausgelaugt, müde und haben wegen ihrer stets
permanenten Überforderung, nicht selten suizidale Fantasien.

Als wichtigsten Bestandteil für das finanzielle Überleben,
nennen 57 Prozent der Frauen ihren Partner oder Ehemann.

Wollen Frauen aus eigener Kraft im Alter für sich sorgen,
dann bräuchten sie nach eigener Einschätzung 76 Prozent
ihres aktuellen Einkommens. - Darauf sind die meisten jedoch
nicht ausreichend vorbereitet, auch wenn sie sich ihrer
Versorgungslücken durchaus bewusst sind.



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Also machen wir uns nichts vor:
Fazit nach einem halben Jahrhundert Feminismus,
lautet der Deal zwischen Mann und Frau immer noch
Status gegen Schönheit, laut Vince Ebert.

 

Oder wie ES im Lied SUMMERTIME heißt:
Oh, your daddy's rich and your ma is good-lookin ..,


(Oh, dein Vater ist reich
und deine Mutter schaut gut aus
).

 

!  UND NICHT UMGEKEHRT  !

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 26.06.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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