Gherkin

Nächstenliebe 2017 (Der moderne Samariter)

14:12 Uhr, ein Samstag. Hauptverkehrsader eines mittelgroßen Ortes. Bremsen kreischen laut, es kracht gewaltig. Romuald Stuch, ein Frührentner, 64, fliegt gute 4 m weit und bleibt neben  der Straße liegen, schwer verletzt, röchelnd. Sein Einkauf, eine prall gefüllte Mehrwegtasche mit dem Pseudo-Emblem eines großen Discounters, darunter steht „LIDL lohnt nich´“, etwas  aufgeplatzt. Der Inhalt liegt verstreut herum, aber nichts davon direkt auf der Straße. Daher läuft der Verkehr weiter, nur der Unfallfahrer hatte angehalten und kurz nachgesehen, was mit dem Fußgänger passiert sein mag, den er angefahren hat.

Stuch röchelt: „Ich schaff´s nicht… Fahren Sie ruhig, junger Mann. Fahren Sie… Mir kann jetzt niemand mehr helfen. Das überleb ich nicht… Aaah…“

Der jüngere Mann, Anfang 30: „Ich ruf einen Rettungswagen. Sie sind mir direkt reingelaufen (er sieht dabei vorwurfsvoll auf den zuckenden und röchelnden, stark blutenden Stuch), was ist da nur in Sie gefahren, Mann? Direkt reingelaufen! Wie kann man nur so gedankenlos die Straße überqueren? Wie, frag´ ich?“

Stuch: „Sie haben ja recht… Ich hab überhaupt nicht auf den Verkehr geachtet, wollte nur noch rüber… Geschieht mir ganz recht… Lassen Sie mich einfach liegen. In Kürze ist es ja geschafft. Ich pack´s nicht mehr lang…“ Röchelt, keucht, spuckt Blut, liegt auf dem Gesicht.

Der Unfallfahrer ruft die Rettung, dabei begutachtet er den Schaden an seinem Gefährt, von allen Seiten. Er schüttelt verärgert den Kopf, spricht: „Ja, Moldenhauer hier. Tach. Muss da einen Unfall melden, Veckelshorster Ecke Bedenkircher… Ja, mit Blechschaden… Was? Ja, nein, da liegt einer. Ja. Der blutet. Wie? Stabile Seitenlage? Aha. Na ja. Hm… So so. Werde sehen, was ich tun kann. Ja, danke. Gut, ich warte hier. Wiederhör´n.“ Die Verärgerung, das ist dem Mann anzusehen, wächst. Er sieht auf die Uhr. Wieder schüttelt er unwillig den Kopf.

Moldenhauer geht langsam zu Romuald Stuch hinüber. Dabei achtet er nicht auf den Verkehr. Bremsen kreischen laut, es kracht gewaltig, Danny Moldenhauer fliegt gute 4 m weit, bleibt halb auf dem Bürgersteig, halb auf der Straße, röchelnd liegen. Entsetzt steigt der Unfallfahrer aus, erschüttert, erstarrt, entgeistert beglotzt er die Szenerie. Er steht mitten auf der Straße, der Verkehr kommt zum Erlahmen, jedenfalls auf einer Fahrspur. Hupen. Nach kurzem Statement zweier PKW-Lenker dann ein wahres Hupkonzert. Der Unfallfahrer kommt zu sich, geht zu Moldenhauer, schüttelt ihn. „Alles in Ordnung?“

Moldenhauer: „Nichts ist in Ordnung. Ich habe mir die Hüfte gebrochen. Und ich spür meine Beine nicht mehr. Der Rettungswagen kommt gleich…“

Der Unfallfahrer: „Aber ich hab doch noch gar keine Ambulanz gerufen!“

Moldenhauer: „Ich aber! Gerade eben!“

Der Mann: „Wie jetzt? Sie wussten, dass Sie angefahren werden würden? Sind Sie denn ein Medium? Das ist ja´n Ding! Dolle Sache das… Und ich mittenmang!“

Moldenhauer: „Quatsch mit Soße!“ Zeigt zum zuckenden Stuch. „Wegen dem da.“ Der Mann begibt sich zu Romuald Stuch. „Guten Tag. Sie hatten einen Unfall? Was ist denn passiert?“

Stuch: „Der dort (zeigt mühsam auf Moldenhauer) hat mich angefahren. War aber selbst dran schuld. Bin gedankenlos über die Straße gelaufen. Schaff´s aber nich´. Gehen Sie ruhig. Mein Leben zieht gerade vor dem inneren Auge vorbei. Meine Uhr ist abgelaufen. Gehen Sie ruhig, guter Mann, gehen Sie…“

Der Mann: „Wie heißen Sie denn?“

Stuch, schwer zu verstehen: „Romuald Stuch.“

Der Mann: „DONALD TUSK? Den Namen, glaube ich jedenfalls, habe ich schon mal gehört. Sind Sie im Showgeschäft? Oder ein berühmter Autor? Haben Sie nicht das Schwarzbuch der Steuertricks der deutschen High Society 2017 rausgegeben? Oder war das Donald Trump? Ich kann mir Namen so schlecht merken. Nee, warten Sie… Nee, Trump ist ja der momentane, in Dings, der jetzige… mir liegt´s auf der Zunge…“

Stuch, blubbernd: „US-Präsident!“

Mann: „Sie sagen es! Exaktemente! Sakrament, Exkrement! Sack Zement! Sie haben´s drauf. You connected that. You pick up the pieces. You´re the shit!!”

Stuch: “Sind Sie Brite? Amerikaner? Australier? Neuseeländer? Vielleicht aus Panama? Oder aus Puerto Rico?“ Hustet viel Blut aus. Die Blutlache rings um ihn vergrößert sich zusehends.

Der Mann: „Nein nein, ich darf mich vorstellen, Herr Tusk. Mein Name ist Klaus Grebert. Ich wohne hier, gleich die nächste Seitenstraße. Holunder Weg 39a. Wenn Sie mögen, dann sind Sie herzlich eingeladen. Kommen Sie mich doch besuchen, bitte. Klaus Grebert, Holunder Weg 39a. Es ist die oberste Klingel. Dann können wir ein wenig quatschen. Ich bekomme ja nie viel Besuch, leider… Hab auch einen guten Port da.“

Stuch: „Leider… Ich werd´s nich´ schaffen. Kann Sie nicht besuchen… Aber sagen Sie, sind SIE nicht der bekannte TV-Anchorman Claus Kleber?“  

Grebert: „Nein, der bin ich nicht. Sie meinen den Claus-Detlev Walter Kleber, geboren am 2. September 1955 in Reutlingen. Bekannt als Claus Kleber, Journalist und TV-Moderator. Ich aber heiße GREBERT, Vorname Klaus, mit K. Klebers Vorname wird mit C geschrieben. Es kommt sehr oft zu einer Verwechslung. Sie glauben ja gar nicht, Herr Tusk, wie oft ich schon mit Claus Kleber verwechselt wurde. Im Übrigen auch vom Äußeren her. Sehen Sie nur mal.“ Dreht sich ins Profil. Doch Stuch, auf dem Gesicht liegend, Blutbläschen dringen aus der Nase, zerplatzen in regelmäßiger Abfolge, zeigt wenig Interesse, sich so zu drehen, dass er Greberts Profil betrachten kann. Grebert zeigt sich enttäuscht, wendet sich ab.

Moldenhauer winselt, etwa 8 m entfernt. „Wann kommt dieser 3 x verschissene Sanitäter? Sie da, ja Sie. (Sieht Grebert an) Könnten Sie nicht noch mal anrufen? So lange brauchen die ja in der Regel nicht. Eigentlich müssten die schon längst hier sein. Rufen Sie noch mal an, ja?“

Grebert, leicht vorwurfsvoll: „Aber sagten Sie mir nicht eben, dass SIE bereits den Rettungs-wagen herbeordert haben? Warum soll ich denn noch einen zweiten herbestellen? Das ergibt doch keinen Sinn! Das gibt nur Kuddelmuddel in der Leitstelle! Warum also sollte ich…?“

Moldenhauer (deutlich verstimmt): „Weil der 1. ja offensichtlich nicht kommt. Deshalb!“

Grebert: „ABER DESWEGEN muss man doch nicht gleich patzig werden…“

Stuch, immer noch auf dem Gesicht liegend: „Aber meine Herren. Ich bitte Sie! Ich darf doch wohl bitten, ja? Diese Situation erfordert jetzt Contenance. Und vor allem Überblick. Wir sind doch erwachsene Menschen…“

Moldenhauer, offensichtlich unter extremen Schmerzen leidend, stöhnend: „Und was bedeutet dieses Contenance? Hab ich noch nie gehört…“

Grebert: „Im Duden steht ‚Haltung‘. Donald Tusk meinte wohl damit, wir sollten HALTUNG bewahren!“

Moldenhauer, blutend: „Und warum sagt er das dann nicht einfach? Ich meine, auf Deutsch? Warum nich´?“

Grebert (sieht ebenso wie Moldenhauer mit Vorwurf im Blick auf den agonierenden Stuch hinüber): „Ja, das kann man durchaus auch gleich auf Deutsch sagen!“

Moldenhauer: „Warum macht der Mann das? Aus Daffke? Oder weil er änigmatisch wirken möchte? (Zu Grebert gewandt) Vermutlich will der einfach nur ein wenig angeben…“

Grebert: „Ja, es gibt solche Menschen… Fremdwörter benutzen, um die eigene Überlegenheit zu betonen, und dem anderen die Unterlegenheit gravierend deutlich zu machen.“

Stuch (blubbert aus der Nase, röchelt, stöhnt, ächzt, hustet Blut): „Tschulltschungk!“

Ein Passant, Walter Reiffenstecher, hatte die Szene beobachtet. Während Grebert sein Handy hervorholte und die Nummer der Rettung wählte, ging Reiffenstecher zum Unfallopfer Stuch, fragte: „Und was wird aus Ihrem Einkauf, Sie armer Mensch?“

Stuch: „Bei mir gehen die Lichter aus. Da interessiert mich mein Einkauf nicht mehr weiter. Sie können gern alles haben. Nehmen Sie nur. Ich kann´s eh nicht mehr brauchen. Nehmen Sie, werter Herr, nehmen Sie sich… Alles, was Sie haben möchten.“

Reiffenstecher sammelt langsam und bedächtig die vielen Teile auf dem Trottoir auf und gibt sie in die nahezu intakte Tasche. Als er damit fertig ist, geht er erneut zu Romuald Stuch, sagt, tief zu ihm hinuntergebückt: „So, das wär´s nun. Leider sind zwei der Speisequark-Packungen kaputt gegangen, die hab ich liegengelassen. Der Beutel Reis ist an der Seite aufgeplatzt, aber ich konnte den Inhalt einigermaßen sichern. Und der Thunfisch ist eingedrückt, aber wohl noch ziemlich in Ordnung. Übrigens war da auch Ihr Portemonnaie im Einkaufsbeutel. Das  wollen Sie sicher zurück haben, oder?“ (Fragend, lauernd)

Stuch, blubbernd: „Nee, das brauch ich ja nicht mehr. Wozu auch? Nehmen Sie nur. Nehmen Sie alles, guter Mann. Nehmen Sie und gehen Sie… Mit Gott und allen guten Wünschen!“

Reiffenstecher: „Und was ist da drin, in der Geldbörse? Ist da eventuell noch Geld drin?“

Stuch, mühsam: „Lassen Sie mich überlegen… Ich ging mit 75 Euro zum Einkaufen, das war rund um 13 Uhr. Eingekauft habe ich für… für… Aaah, mein Kopf, hab so Schädelweh…“

Reiffenstecher unterbricht, hastig: „Hier… Hier ist Ihr Kassenbon. Da steht´s ja. Sie kauften für 37,49 Euro ein. Dann müssten in Ihrer Geldbörse noch… Dann müssten da noch… Fast… In etwa…“ (sieht hilfesuchend erst Stuch, dann Grebert, dann Moldenhauer an)

Grebert, der schon immer gut im Kopfrechnen war, stolz: „Dann sind in der Geldbörse noch exakt 37,50 Euro! Ha!“

Moldenhauer, triumphierend: „Einundfünfzig!“

Grebert: „Wie bitte?“

Moldenhauer: „Es sind noch 37,51 Euro in der Geldbörse!“

Grebert: „Na ja, der eine Pfennig!“

Reiffenstecher: „Cent!“

Moldenhauer: „Was sind Sie denn für´n Korinthenkacker?“

Reiffenstecher: „Ich darf doch wohl sehr bitten…“

Grebert, zu Reiffenstecher gewandt: „Halten Sie sich doch gefälligst raus, Sie Schlemihl! Gar nicht an den Unfällen beteiligt sein und dick absahnen, was? Geld UND Lebensmittel, was?“

Moldenhauer: „Ganz richtig! Warum kriegt DER alles ab? Thunfisch UND Kohle. Das ist ja ungerecht. Wir sollten das unter uns dreien aufteilen. Nein, noch besser. Das Geld sollte für Sie und mich sein, den Einkauf mag der Typ (zeigt mit der Nase zu Reiffenstecher hinüber) dort an sich nehmen, meinetwegen…“

Grebert: „Nicht so hastig. Augenblickchen mal...“ Betrachtet den Einkauf, indem er das eine oder andere Teil umschichtet. Dann: „Ich beanspruche die Nackensteaks und die Remoulade für mich. Durch diesen Mist hier (zeigt auf die Unfall-Autos und den blutenden Stuch) bleibt mir keine Zeit zum Einkauf mehr. Bis die Polizei das Unfallgeschehen aufgenommen hat und wir alle dann endlich entlassen sind, vergeht so viel Zeit, dass ich nicht mehr einkaufen kann. Ich will die Nackensteaks! Und die Scheiß Remoulade auch!“

Reiffenstecher: „Hat denn überhaupt schon wer die Polizei angerufen?“

Grebert und Moldenhauer, unisono: „SIE sollten sich doch raushalten, ´dammich eins!“

Reiffenstecher, verschmollt: „Sie sind alle beide großartige Vertreter unserer Spezies, oh ja. Die Menschheit kann sich glücklich schätzen, solch exorbitant großartige Persönlichkeiten hervor gebracht zu haben! Jawoll. Glücklich schätzen!“

Grebert, zu Reiffenstecher: „Ich biete Ihnen hiermit Prügel an! Heftige!“

Moldenhauer, schmerzverzerrten Gesichts: „Und wenn ICH könnte, dann hülfe ich jenem!“

Stuch, undeutlich: „Ist das grammatikalisch eigentlich korrekt?“

Moldenhauer und Grebert, zu Stuch, unwirsch: „Wer kriegt denn nun die Nackensteaks?“

Stuch: „Mag sie doch nehmen, wer will. Mich tangiert das alles nicht mehr. Ich bin, wie man so schön sagt, am weiteren Geschehen nicht mehr interessiert…“

Reiffenstecher, hatte die Geldbörse Stuchs eingehend untersucht: „Hier sind Ihre Papiere, Herr Stuch. Sollte ich Ihnen den Ausweis nicht vielleicht zur besseren Identifikation der späteren Leiche vorne in die Hemdtasche stecken?“

Stuch: „Das scheint mir eine gute Idee zu sein…“

Reiffenstecher, nimmt die Ausweiskarte und den McDonald´s Kaffee Sammelpass plus den Rentnerausweis und steckt sie Stuch mühevoll vorne in die Hemdtasche. Dabei dreht er den heftig stöhnenden und ächzenden Stuch leicht herum, lässt ihn hernach wieder aufs Gesicht fallen, wischt sich die mit Blut beschmierten Hände an Stuchs Hemd ab, steht auf, fragt ihn: „Und? Sind Sie Organspender? Dann könnten wir (zeigt auf Grebert und Herrn Moldenhauer) den Sanitätern das doch gleich mitteilen.“

Stuch (blubbert Unverständliches): „Braaat Rachmaninoff guuut duuuurch…“

Grebert: „Das versteht ja keiner mehr…“

Moldenhauer: „Der nibbelt wohl gerade ab…“

Reiffenstecher: „Sollten wir nicht… ich meine… eine Art Gebet oder so sprechen?“

Grebert und Moldenhauer, zu Reiffenstecher gewandt: „Wollten SIE sich nicht raushalten?“

Der Rettungswagen biegt mit lauter Sirene um die Ecke, rast auf das Geschehen zu. Walter Reiffenstecher wollte gerade die Straße mit dem Einkaufsbeutel Stuchs überqueren, um die Steaks Grebert zu überreichen, da erfasst ihn der RTW Breitseite, mit voller, ungebremster Wucht. Reiffenstecher fliegt gute 4 m weit und bleibt mitten auf der Straße, bizarr verkrümmt und heftig blutend, liegen. Der Mann ist sofort tot. Gehirnmasse fließt auf die Straße.

Die beiden blutjungen Sanitäter springen aus dem Einsatzfahrzeug, betrachten die Szenerie in großer Sorge, in stummem Entsetzen und in teilnahmsloser Hilflosigkeit. Grebert schnappt die Einkaufstasche des röchelnden Stuch und spricht den knapp neben ihm stehenden Fahrer des RTW an: „Das ist übrigens mein Einkauf! Und der dort heißt Donald Tusk (zeigt auf Stuch)“

Moldenhauer: „Aber das Portemonnaie gehört mir!“

Stuch, jetzt doch wieder ziemlich deutlich: „Ich spende keine Organe! Nich´ mal ´ne Milz!“

Grebert zu Moldenhauer: „Nicht normal, der Typ. Anscheinend haben wir´s hier mit einer Art von Athanasie zu tun!“

Beide Sanitäter und Moldenhauer: „Athana… waaaaas?“

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.07.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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