Hans Fritz

Haus Dolenbrinck


Das schöne Haus

Was im Nobelviertel der Stadt heute als Brandruine hervorsticht, nannten sie einst das Schöne Haus. Galt es doch als architektonisches Wunder, mit der verschnörkelten Fassade, dem nach Süden hin leicht abgeschrägten Dach und den rötlich geaderten Marmorfliesen der Terrasse. Jugendstilornamente schmückten Fenster. Alles in allem, eine gelungene Komposition aus Spätbarock und Jugendstil, wie es der ehemalige Hausherr Alexander von Dolenbrinck, nannte. Zeitlos schön war der Garten mit seiner lauschigen Laube und dem von wildem Wein umrankten Pavillon.

Das Haus war die Heimstätte mehrerer Generationen der von Dolenbrinck, einem alten rheinischen Adel. Die letzte Bewohnerin, Frau Alice von Dolenbrinck, vermag das Haus ihrer angeschlagenen Gesundheit wegen nicht mehr allein zu bewirtschaften. Alle Hausangestellten haben aus den unterschiedlichsten Gründen gekündigt. Frau Alice selbst zieht zwei Tage nach ihrem neunundachtzigsten Geburtstag in ein Seniorenheim um. Das Grundstück samt Haus bleibt jedoch, notariell abgesegnet, ihr Eigentum.

Selten nur bekommt Alice Besuch, meist vom Neffen Egbert, dem farblosen Kommunalbeamten. Eines Nachmittags spricht er die Tante beim Vieruhrtee auf das seit nunmehr vier Monaten verwaiste Haus an, das nunmehr auf arg vernachlässigtem Grund und Boden steht, trotz aller gut gemeinten Fürsorge eines Nachbarn. Egbert schlägt den Verkauf des Anwesens vor. Niemand der inzwischen weit verstreuten Verwandtschaft habe die Absicht jemals dort einzuziehen. Alice zeigt sich mit dem Verkauf einverstanden. Egbert entnimmt seiner Kollegmappe ein vorbereitetes Ermächtigungsschreiben und legt es Alice vor. Nach kurzem Durchlesen leistet sie ihre Unterschrift.

 

Der Verkauf

Egbert beauftragt einen Makler mit der Abwicklung des Verkaufs des von Dolenbrinck’schen Grundbesitzes. Schon drei Tage später meldet sich ein Interessent, ein Werkleiter namens Berthold Eisenperg. Er sucht schon lange für seine Frau Irene sowie die beiden halbwüchsigen Kinder ein solches Kleinod. Schwager Arnold Klabitter, der Lehrer, möchte gern mit seiner fünfköpfigen Familie einschliesslich Ehefrau Susanne als Mitbesitzer des Grundstücks einziehen und verpflichtet sich, jeweils die Hälfte des Kaufpreises und der anfallenden Renovierungskosten zu übernehmen.

Beide Elternpaare finden sich zur Haus- und Gartenbesichtigung ein. Egbert führt durch die Räume. Er gewinnt dabei den Eindruck, dass das Hauptkriterium eines komfortablen Zuhauses nicht etwa der Kamin im Wohnraum, sondern der Internetanschluss im künftigen Arbeitszimmer ist. Ein Kamin ist allerdings auch da, sogar mit einigen Holzscheiten davor. Die Einbauküche samt verbliebenem Inventar erhält von den Frauen das Prädikat im Ganzen gut. Die Terrassentür klemmt stark, ein Mangel, der sich nach Meinung des Maklers jedoch im Rahmen einer Totalsanierung ohne viel Aufwand beheben liesse.

Den Abstieg in den tief gelegenen Keller erschweren ausgelatschte Stufen. Nun, das Auswechseln der Horrorstiege gehört zum Renovierungsprogramm. Mehrere Kellerräume sind jeweils mit Lattenverschlägen versehen. In einigen Abteilen stehen leergeräumte Regale. „Hier am Ende des Flurs ist wohl ein zugemauerter Durchgang“, meint Susanne. „Ja, da bestand eine Verbindung zum Nachbargrundstück“, erklärt Egbert. „Solche Durchgänge waren während des Kriegs aus zivilschutztechnischen Gründen vorgeschrieben und existieren zum Teil noch heute.“

Schliesslich ist der Vertrag perfekt und den Makler erwarten ein paar Prozent Vermittlungsgebühr. Eben das Übliche. In drei Wochen können Handwerker Einzug halten. Ein befreundeter Gärtner wird mit dem Herrichten des Gartens beauftragt.

 

Der Saal

Alles ist zur Zufriedenheit aller eingerichtet, als sich wieder die Frage nach der Wand am Ende des Kellerflurs stellt, für die Herr von Dolenbrinck junior eine einfache Erklärung hatte. „Das mit dem Durchgang zum Nachbargrundstück nehme ich ihm nicht ab“, sagt Arnold. „Solche Durchgänge gab es hauptsächlich in den Grossstädten zwischen aneinandergrenzenden Gebäuden, aber nicht in einer Siedlung mit einzelnstehenden Villen wie hier.“ „Ausserdem sieht das doch aus wie frisch verputzt“, meint Irene. Wie ein vorsichtiges Abklopfen zu bestätigen scheint, besteht die Wand aus Hohlblocksteinen. Kurz entschlossen durchbrechen Berthold und sein Ältester das Mauerwerk mit der Spitzhacke.

Ein schmaler Gang führt zu einer Art von Luftschutztür, die sich auch mit kräftigem Drücken der Hebel nur mühsam öffnen lässt, da die Scharniere ihre Schmiere eingebüsst haben. Die Männer betreten einen Saal, der nach Betätigung eines altertümlichen Kippschalters über eine Kette schwacher Glühlampen ausgeleuchtet wird.

Da sind Wandregale, bestückt mit Gerät, wie es zu in einem Forschungslabor gehören mag. Petrischalen mit angebräuntem Inhalt liegen herum. Der Deckel einer Schale ist mit Yersinia pestis var. III beschriftet. Messzylinder mit verwaschener Gradeinteilung, Erlenmeyerkolben mit eingetrockneter roter Masse, blankgeputzte Retorten wie aus einer mittelalterlichen Alchimistenküche schmücken das Nachbarregal. Grünliche Plastikdecken überziehen die beiden plumpen, niedrigen Tische. Einem Tisch ist eine kleine Schublade anmontiert. Ein paar Zeichnungen liegen darin und ein Heft aus wenigen Seiten mit Eintragungen über Fundorte von Giftpflanzen, Rezepturen für Elixiere und Anleitungen zum Anlegen von Bakterienkulturen. Eine Randnotiz bezieht sich auf B. anthracis – etwa den Erreger des Milzbrands? Auf einem Ecktischchen liegen Bleiklumpen. „Da wird wohl jemand Blei gegossen haben“, meint Susanne. In einer Vitrine ist ein kleiner, silberglänzender Flugkörper aufgehängt. Seltsamerweise fehlen im ganzen Saal Sitzgelegenheiten.

Nachdem die Kundschafter den Saal verlassen haben, meint Irene: „Zu allem, was mit diesem ominösen Raum zu tun hat, fragen wir doch die Vorbesitzerin des Hauses, Alice von Dolenbrinck, bitten sie um ein vertrauliches Gespräch.“

 

Das Geheimnis des Saals

Berthold und Irene machen sich auf den Weg zum Seniorenheim. Sie haben sich drei Tage vorher angekündigt.

Frau Alice hat an einem kleinen runden Tisch Platz genommen und bittet einen Pfleger noch zwei Stühle beizustellen, sie erwarte nämlich Besuch. „Und etwas Kaffee und Gebäck, bitte.“

Die Begrüssung verläuft sehr herzlich. Die Besucher stellen sich als Teilbesitzer des ehemaligen von Dolenbrinck´schen Anwesens vor. Irene überreicht einen Strauss gelber Teerosen. „Die sind aus dem wunderschönen Garten“, kommentiert Berthold. „Oh vielen herzlichen Dank. Wissen Sie, ich freue mich über jeden Besuch“, sagt Frau Alice. „Sonst begegne ich hier nur meinem Neffen, wobei es meist um geschäftliche Dinge geht. Wie gefällt Ihnen das Haus und der Garten dazu?“ „Es ist einfach phantastisch, kaum in Worte zu fassen“, schwärmt Irene. „Das freut mich sehr“, sagt Frau Alice. „Da ist allerdings etwas, was das Haus anbelangt, das heisst eigentlich den Keller betrifft und das wir vielleicht kurz mit Ihnen besprechen könnten, gnädige Frau“, spricht Berthold ungelenk und erntet einen schiefen Seitenblick von Irene. „Täte mir leid, wenn da ein Makel wäre“, sagt Frau Alice. „Nein, nein, kein Makel“, sagt Berthold. „Eher, ja vielleicht ein kleines Kuriosum, das wir hinter einer Kellerwand entdeckt haben“. „Oh ich kann es mir denken, der Saal-“, seufzt Alice auf und lehnt sich zurück. „Falls die Sache in Ihnen unangenehme Dinge wecken sollte, müssen Sie sich nicht dazu äussern“, sagt Irene.

„Doch doch. Ich fühle mich als Vorbewohnerin des Hauses geradezu verpflichtet über die Saal-Geschichte zu sprechen“, stimmt Alice zu.

„Bei der Ersterrichtung des Hauses Dolenbrinck vor 130 Jahren wurde eine Erdhöhle in das Kellergewölbe einbezogen. Jener Saal diente zunächst als Abstellraum, dann kurioserweise als Waffenlager. Später, ja viel später, baute ein Verwandter den Saal zum Ort der Begegnung der Anhänger einer Sekte aus. Solange sie uns nicht behelligten, liessen wir sie gewähren. Eines Tages waren die Leute spurlos verschwunden. Mein junger Halbbruder, der Frieder, richtete sich dann im Saal ein, um dort seine technischen Experimente, wie er sie nannte, durchzuführen.

Ja, der Frieder war ein Tüftler. Er konstruierte einen Flugkörper, der mit einer Fotozelle angetrieben werden sollte. Als Konstrukteur in einem Motorenwerk brachte er dazu viele Voraussetzungen mit. Einmal knallte so ein Ding an die grosse Scheibe der Wohnhalle. Es gab zwar nur einen Sprung, aber die Scheibe musste ersetzt werden.

Eines Abends brachte Frieder einen Freund mit, den Gusti Perlacher. Der tat nur Handlangerdienste in den Laboratorien der städtischen Gesundheitsbehörde, kannte sich aber mit Krankheitserregern und allem was dazugehört erstaunlich gut aus. Als er einen Ort suchte, wo er ungestört pflanzenkundliche und bakteriologische Experimente durchführen konnte, lernte er zufällig den Frieder kennen, der ihm einen Platz im Saal anbot. Vielleicht könne man ja ein natürliches Gift und die Flugmaschine in irgendeiner Weise verknüpfen, meinte er. Was hatten die vor?

Als Gusti einmal beim Abendessen mit am Tisch sass, sprach er über Antibiotika aus Wald- und Wiesenpflanzen, die er erproben wolle. Tatsächlich brachte er einmal Kräuter mit, darunter auch den äusserst giftigen Blauen Eisenhut. Damals stand in der Wochenendausgabe unserer Tageszeitung, dass bei der alten Cäcilienkirche Skelette von Pestopfern ausgegraben wurden. Eine dunkle Gestalt mit Kapuze habe sich an einem Skelett zu schaffen gemacht. Die Gestalt suchte schleunigst das Weite, als eine Aufsichtsperson mit Wachhund erschien. Mein älterer Bruder und ich hegten den Verdacht, dass es sich bei der Gestalt um den Gusti Perlacher gehandelt haben könnte. Wir stellten Frieder zur Rede, der bestätigte, dass Gusti etwas mit Bakterien erprobe, es sei aber völlig ungefährlich.

Bald darauf tauchte Frieders Freundin Rosalie, die Klimatologin auf, die offensichtlich in die obskuren Tätigkeiten im Saal eingeweiht war und dort mit Rat und Tat zur Verfügung stand. Mich hatte sie einmal, als eine Vertrauensperson, gebeten ihr in den Saal zu folgen. Mit Widerwillen kam ich dem Wunsch nach. Da sah ich die Gerätschaften, Metallgegenstände, Gefässe aus Glas. Mit alldem konnte ich nichts anfangen. Frieder, der dazu kam, erklärte: „Hier wird Forschung betrieben, die einmal die Welt verändern wird.“

Später wurde mir klar, dass die drei am Prototyp einer Geheimwaffe arbeiteten. Gusti suchte wahrscheinlich nach einem hochwirksamen, todbringenden Pflanzen- oder Bakteriengift, das sich mit Hilfe einer Frieder’schen Flugmaschine leicht transportieren liess. Aber wer oder was war das Ziel? Etwa das Ordnungsamt, mit dem Frieder wegen einer leidigen Sache in Konflikt geraten war? Jedenfalls dürften sie nahe an der Verwirklichung eines Projekts gewesen sein. Dann wurde es entweder zu heikel oder es gab sonst einen Grund, die Sache abzubrechen. Keiner betrat mehr den Saal. Irgendwann wurde eine Fuhre Hohlblocksteine und ein Sack Zement angeliefert und Gusti, ja, es war Gusti, mauerte den Durchgang zum Saal zu, als Frieder und Rosalie bereits über alle Berge waren.

Über das weitere Schicksal der drei Explorateure, wie sie sich selber nannten, ist mir wenig bekannt. Frieder soll eine Anstellung bei der NASA gefunden haben, ist aber vor zwei Jahren verstorben, wie die Nachforschungen meiner Nichte Gerhild ergeben haben. Gusti Perlacher soll es trotz schwerer Krankheitssymptome, die sich bald nach seiner Maueraktion einstellten, bis nach Pakistan geschafft haben. Er litt mit Sicherheit nicht an einer Zementallergie, wie er behauptete. Es war wohl eher eine Kontamination mit Bakterienmaterial im Spiel. Rosalie gilt seit der Teilnahme an einer Andenexpedition als verschollen und ist letztes Jahr amtlicherseits für tot erklärt worden.“

Soweit Alices Bericht. Die Besucher verabschieden sich mit aufrichtigem Dank.

 

Der Entschluss

Die Eisenpergs und Klabitters beratschlagen bis weit in die Nacht hinein, wie der leidigen Saalgeschichte ein Ende gesetzt werden könnte, denn das dort gelagerte Material könne womöglich immer noch beträchtlichen Schaden anrichten, sollte es einmal aus irgendwelchen Gründen in falsche Hände geraten. „Wir hätten bei der Besichtigung damals darauf bestehen sollen, dass diese blöde Wand durchgebrochen wird, um uns über das was sie verbirgt Klarheit zu verschaffen“, sagt Berthold und Irene meint dazu: „Jedenfalls können wir jetzt, nachdem wir bereits ein paar Monate hier wohnen, nicht mit der Geschichte an die Öffentlichkeit treten. Todbringende Bakterien in Keller gelagert. So oder so ähnlich lauteten dann wahrscheinlich die Schlagzeilen. Ein Bild vom Haus wäre natürlich auch dabei, worin zumindest jeder Bewohner der Stadt den Ort des Grauens erkennen könnte.“ „Die Kinder haben natürlich schon in der Schule mit der Story über ein Geheimlabor Sensationshunger heraufbeschworen“, berichtet Arnold. „Bevor ein Kind auf die Idee kommt, einem Freund oder einer Freundin den Saal zu zeigen, müssen wir etwas tun. Am besten gleich morgen.“ „Wisst ihr übrigens, was Yersinia ist?“ fragt Susanne. „Es ist ein Pestbazillus!“ „Ich dachte das sei Pasteurella“, wendet Irene ein. „Das ist der alte Name“, weiss Lehrer Arnold. „Der Zugang zum Milzbranderreger blieb dem Gusti offenbar verwehrt, sodass er sich für den Pestbazillus als Alternative entschloss.“

„Ich muss euch noch etwas gestehen“, sagt Irene. „Vor ein paar Tagen traf ich die Nachbarin, die Frau Ohlenbeck, und sprach sie auf den Durchgang im Keller an. Nun, die Frau weiss nichts von einem Durchgang, aber wollte über seltsame Dinge Bescheid wissen, die sich früher im Haus Dolenbrinck zugetragen haben sollen. Um welche Dinge es ging mochte sie allerdings nicht verraten.“ „Na ja, da haben wir’s“, seufzt Susanne.

Der Beschluss lautet: Material vernichten, aber nicht ausserhalb des Hauses.

Die Hausbewohner haben sich, bis auf Berthold, in den hintersten Winkel des Gartens beim Pavillon zurückgezogen.

Im Keller wird reichlich Benzin vergossen. Vom Eingang schlängelt sich eine Zündschnur in Richtung Saal. Berthold, der die Lunte mit seinem Feuerzeug entzündet, kann sich gerade noch nach oben retten, als nach einer furchtbaren Detonation ein Höllenbrand ausbricht, der sich über die Kellertreppe in Windeseile durch die unteren Räume des Gebäudes ausbreitet, dann das ganze Innere mit dichtem Rauch erfüllt. Als die von Nachbarn alarmierte Feuerwehr eintrifft stehen das gesamte Haus und die angrenzende Garage in Flammen. Der Löschtrupp hat das Feuer bald unter Kontrolle, kann aber die Zerstörung des meisten Inventars nicht verhindern. Vermutlich hat die spezielle Verkleidung der Treppenaufgänge als Brandbeschleuniger gewirkt.

Berthold beteuert immer wieder: "Ich wollte nur einen lokalen Brand setzen, nicht diesen Horror heraufbeschwören.“

 

Ausklang

Die Eisenpergs beziehen zunächst eine hübsche Villa in der Oststadt, um sich dann auf ihre mallorquinische Finca zurückzuziehen, als die Kinder aus dem Haus sind. Die Klabitters haben sich fürs Erste in einem Altbau der Innenstadt eingemietet.

Nun soll die Brandruine bald abgerissen und an deren Stelle die Landwirtschaftliche Versuchsanstalt für Biologische Schädlingsbekämpfung errichtet werden. Ein Messingschild beim Haupteingang wird die Inschrift Haus Dolenbrinck tragen. „An diesem Ort wurden einst Biowaffen der anderen Art erprobt“, wird ein Zeitungsartikel verkünden.

 

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 24.07.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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