Matthis Osmers

Das Blut in unseren Adern

Als letztes überlebendes Familienmitglied der Dellwigs musste Wilhelm Dellwig einsehen, dass es mit seinem Adelsgeschlecht zu Ende ging.

Das Dahinscheiden seines Bruders, seiner Schwester und seiner Frau war eine schmerzvolle Erfahrung, mit der er sich nun abzufinden versuchte.

Was war ihm also noch geblieben?

Das Anwesen, die Reichtümer, die Bediensteten, aber wie viel war das alles schon wert? Nicht so viel wie die Gewissheit, dass sein Name eine Zukunft hat.

Noch erfüllt von dem Schmerz über seinen Verlust hatte er plötzlich eine Eingebung.

Ein plötzliches Gefühl, dass er nunmehr etwas sah, was er vorher nicht sehen konnte.

 

Es handelt sich dabei um eine seiner Bediensteten, die junge Karla Valantin.
Sie wirkte zaghaft, klein und schwächlich, aber Wilhelm erkannte, dass die junge Frau mit den langen schwarzen Haaren das gewisse Etwas an sich hatte.

Er lud sie manchmal zu sich ins Büro um sich mit ihr zu unterhalten und befreite sie von einigen ihrer Pflichten als Dienstmagd, hoffend, dass es noch nicht zu spät war, sich mit ihr zu befassen.

 

Tief drin wusste Wilhelm jedoch, dass er die richtige Entscheidung getroffen hatte. Er war ein Mann, der an ein allgegenwärtiges 'Schicksal' glaubte, dass immer über sein Leben wachen würde. So traf ihn der Verlust seiner Familie und ließ ihn Trauer empfinden, aber er tröstete sich mit dem Glauben, dass das Schicksal immer hinter ihm stehen würde, und dass jeder Schritt ein Teil des großen Ganzen war.
Seine Eingebung sah er als ein weiteres Zeichen des Schicksals, als Zeichen dafür, dass Karla Valantin der Weg in eine gute Zukunft sein würde.

 

„Sag mal ... was hälst du von deinen beiden Kollegen?“, war seine erste Frage bei der plötzlichen Unterhaltung zwischen den beiden.

Die verdutzte Karla wusste nicht, was sie dazu sagen sollte, schließlich war sie es gewohnt, Befehle auszuführen und nicht, Fragen zu beantworten.

 

Sie konnte sich nicht daran erinnern, jemals in ihrem Leben eine persönliche Frage gestellt bekommen zu haben.

 

„Ich kann gut mit ihnen arbeiten“, sagte sie schließlich.

Wilhelm nickte nur lächelnd und sah auf seinen Schreibtisch.

„Meinst du, dass du dich ... von ihnen unterscheidest?“

Karla dachte an die beiden. Den Diener Jakob empfand sie als einen perfektionistischen und unnachgiebigen Konkurrenten, der immer selbst am besten dastehen wollte.
Nanna dagegen war scheinbar gar nicht in der Lage, so weit zu denken. Nicht, dass sie ihre Sache schlecht machen würde, ihre Ausbildung war nur nicht so ausgiebig wie die von Jakob oder auch Karla selbst.

So blieb Nanna ihr Leben lang eine leblose Hülle, die nichts anderes konnte als 'Ja' zu sagen und zu putzen, während Jakob und Karla sich zumindest bemühten, die Dellwigs zu verstehen und sich individuell an die einzelnen Familienmitglieder anzupassen, was an diesem Punkt nun natürlich nicht mehr notwendig war, wo doch nur Wilhelm noch blieb, dem man sich anpassen könnte.

„Ich glaube, dass ich ... besser als Nanna bin“, antwortete Karla Wilhelm.
„Und Jakob?“, fragte Wilhelm sofort interessiert.

Karla zögerte. Einerseits sorgte sie sich darum, etwas zu sagen, was Wilhelm vielleicht nicht gefallen würde, andererseits wäre es ihr selbst nach ein großes Verbrechen gewesen, ihren Besitzer anzulügen.

„Nun, ich ... ich glaube, dass Jakob effizienter ist als ich.
Aber ich habe mich dafür immer besser mit Euch und Lady Ethlin ausgekannt“

Wieder einmal nickte Wilhelm, scheinbar zufrieden.

„Sag mir eines, Karla...“, fing er nun an und lehnte sich zurück, sah in die Richtung des Fensters. „Gefällt dir deine Arbeit?“

„Sehr“, kam sofort von Karla zurück, erfreut, sorgenfrei eine ehrliche Antwort geben zu können. „Ich lebe für Euch, mein Herr“

Einmal mehr nickte Wilhelm, nun scheinbar nicht ganz so erfreut wie zuvor.

„Das wäre dann alles“, sagte Wilhelm plötzlich in einem entgültigen Ton.

Karla stand reflexbasiert auf und verbeugte sich, als Wilhelm sich schon erhoben hatte. Dieser drehte sich nun um und sah durch das Fenster in den abendlichen Garten hinaus.

„Ich wünsche, jetzt alleine gelassen zu werden. Ich möchte unter keinen Umständen gestört werden“

 

 

Karla fragte sich lange, ob sie Wilhelm Dellwig irgendwie verärgert oder enttäuscht hatte, aber tröstete sich damit, dass er sie in den vergangenen Jahren immer am besten behandelt hatte.
Lady Ethlin oder Herr Asvel hatten nie auch nur daran gedacht, ihr für ihre Dienste mal zu danken, aber Wilhelm tat es bei jeder Gelegenheit.

Jetzt, wo er der letzte verbleibende Dellwig war und er Karla sogar zu sich ins Arbeitszimmer einlied, hatte sie das Gefühl, endlich die erste Wahl bei den Bediensteten zu sein. Das äußerte sich auch darin, dass Wilhelm die andern beiden Diener immer weniger gern mit Aufgaben betraute, während Karla immer die Erste war, an die er sich wandte.

 

 

Am ersten Tag nach der Unterhaltung in Wilhelms Büro merkte Karla, dass von nun an alles anders werden sollte. Ganz plötzlich und ohne ersichtlichen Grund wurde die Größe ihrer Nahrungsportionen verdoppelt und sie bekam damit so viel Verpflegung wie ihre beiden Kollegen zusammen.

Ihr zweistündiger, abendlicher Putzdienst wurde auf Jakob abgeschoben und sie hatte in dem Zeitraum stattdessen Freizeit – etwas, was sie noch nie zuvor in ihrer Laufbahn kennengelernt hatte.

Wilhelm sagte ihr, dass sie sich in der Zeit mit ihr selbst beschäftigen sollte.
Sie sollte essen, trinken und denken.

Vor allem sollte sie anfangen, zu denken.
Das war das wichtigste.

 

 

Aber was machte man denn, wenn man nicht gerade arbeitete oder schlief?
Was machten Leute wie die Dellwigs den lieben langen Tag?

Karla war sich unsicher, ob sie bereit war, die Verantwortung über ihre eigene Zeit zu übernehmen. Aber es war ein direkter Befehl von Wilhelm, die eigene Freizeit von nun an auszukosten, was hieß, dass Karla wohl oder übel damit klarkommen müsse.

 

Mit der Zeit wurde Karla immer mehr bewusst, dass sie plötzlich weniger leisten musste als Jakob und Nanna. Wilhelm Dellwig musste etwas in ihr sehen, was er nicht in den anderen beiden sah, es musste einen Grund geben, warum sie plötzlich anders behandelt wurde.

Sie schlussfolgerte, dass sie besser sein musste als die anderen, dass sie wohl, in Wilhelms Augen zumindest, mehr wert war. Aber warum?
Noch waren nicht alle Fragen beantwortet.
Das Gegenteil war der Fall, denn jeden Tag kam eine neue auf.

 

 

Etwa zwei Wochen später war Karla nicht mehr gezwungen, dasselbe zu essen wie die anderen Bediensteten. Das erste Mal in ihrem Leben war sie in der Lage, selbst zu bestimmen, was sie aß.

Genau wie ihr Besitzer Wilhelm teilte sie den Bediensteten nun mit, was sie gerne essen wollte, und bekam es dann auch. Anfangs war es etwas schwer für sie, Entscheidungen zu treffen, aber schon bald hatte sie sich ans bestimmen gewöhnt. Sie konnte nun auf ihre Kollegen hinabblicken, sie musste nicht mal mehr ihre Uniform tragen. Stattdessen trug sie Kleider der bereits verstorbenen Ethlin Dellwig.

Man dürfte meinen, dass Wilhelm damit ein Problem gehabt hätte, aber tatsächlich störte es ihn nicht. Er sprach wieder über das Schicksal und schaffte es im gleichen Atemzug zuzugeben, dass Ethlin tot war und sie ihre Kleidung nicht mehr brauchen würde.

 

Die Wochen vergingen also und Karla entwickelte stetig mehr Selbstbewusstsein.
Sie musste nicht mehr arbeiten und fing an, ihren nunmehr ehemaligen Kollegen Befehle zu erteilen und auf sie herabzusehen. Zur Unterhaltung ließ Karla sie bei jeder Gelegenheit schuften und lachte sie aus.

Wilhelm Dellwig dagegen begegnete sie weiterhin demütig.
Der alleinige Familienerbe setzte weiterhin große Stücke auf sie, aber sein eigener Zustand verschlechterte sich. Er reiste nicht mehr und ging nicht mehr aus, stattdessen blieb er meistens zuhause im Bett.

Ein kratziger Husten war langsam zu bemerken, und Karla wusste schnell, dass Wilhelm die gleichen Symptome zeigte, die Ethlin und die anderen Familienmitglieder auch vor ihrem Tod gezeigt hatten.

 

Karla wusste nicht viel über die Krankheit, die die Familie plagte, aber es schien eine nicht leicht heilbare Sache zu sein, vorallem, da die Dellwigs als Adelsfamilie Zugang zu exzellenter medizinischer Versorgung hatten.

Wilhelm selbst sagte nur immer, dass es die 'Leiden des Schicksals' seien, die ihm aus heiliger Hand auferlegt worden sind.

Nie fürchtete er sich vor dem, was auf ihn zukam, nie wurde sein stetiges, beruhigtes Lächeln getrübt. Wilhelm erfuhr ein eigentlich schreckliches Schicksal, geplagt von Tod und Verlust, doch die Hingabe zu seinen Idealen ließ ihn nie die Hoffnung verlieren.

„Liebe Karla, ich möchte ganz ehrlich mit dir sein“, sagte er eines Abends, als Karla auf einem Stuhl neben seinem Bett saß. „Mit mir geht es wohl oder übel zu Ende“

„Ich verstehe...“, sagte Karla darauf betrübt.

„Erinnerst Du dich an das Buch, das mein Vater Asvel euch Dreien damals gegeben hat?“

Wilhelm meinte hier das berühmte Buch 'Clawgirl' von Autor Lutger Belgadi welches, trotz des scheinbar albernen Namens, hoch angesehen war und jeden, ob nun Adeligen oder Bediensteten, in seinem Tun bestärkte und ihnen ein positives Weltbild vermittelte. Asvel Dellwig hatte es den neuen Bediensteten damals zum Lesen gegeben, damit sie sich besser mit ihrer Rolle als Diener identifizieren könnten und die Sichtweise ihrer Besitzer verstehen würden.

„Ja, selbstverständlich“, antwortete Karla, nachdem sie überlegte, warum Wilhelm das Buch in einer Situation wie dieser ansprechen würde.

„Ich möchte, dass du dir über etwas bestimmtes Gedanken machst“, sagte Wilhelm dann, scheinbar das Thema wechselnd. „Was, glaubst du, ist der Unterschied zwischen dir, mir und deinen Kollegen?
Wir haben verschiedene Stellungen, aber denk mal drüber nach, was eigentlich den Unterschied ausmacht“

Karla wollte schon ihren Mund öffnen, aber Wilhelm unterbrach sie, bevor sie etwas sagen konnte.

„Noch nicht jetzt. Komm morgen Abend nochmal zu mir, selbe Zeit. Dann sprechen wir weiter“

 

 

 

Wilhelm Dellwig, ein Mann von hoher Geburt.
Unerreichtes Blut, unerschütterlicher Wille.
Das Recht, über Anderen zu stehen.

 

Anderen ... wie Jakob, Nanna. Auch Karla?
Hatte Wilhelm das Recht, über ihr zu stehen?

War sie auf einer Stufe mit Nanna? Mit Jakob?

Was war der Unterschied zwischen ihnen?

 

Karla wurde in der folgenden Nacht eines bewusst:
Hätte Wilhelm Jakob ausgewählt, hätte Jakob die Gespräche, die Privilegien erhalten, die Karla erfahren, wäre er nicht genauso geworden wie sie?

 

Und war Wilhelms Überlegenheit nicht auch ein Produkt seiner Erziehung?

War er nicht nur überlegen, weil ihm gesagt wurde er sei ... überlegen...?

 

Das war er. Der Geistesblitz.
Mit einem Schlag wurden alle Zweifel in Karla beseitigt.
Erst jetzt konnte sie die wahre Bedeutung des 'Clawgirls' verstehen:
Sie truf ihre eigenen Entscheidungen.

Wenn sie überlegen sein wollte, dann konnte sie es auch.
Die Wahrheit war, dass sie sich nicht von Jakob unterscheidete.

Auch nicht von Nanna, nicht mal von dem großen Wilhelm Dellwig.

Im Grunde gab es keinen Unterschied zwischen all den Menschen um sie herum.
Was den Unterschied machte, waren nicht die Menschen, es war der Kontext.

Die Alitarische Weltordnung, die Lehren, die auch im 'Clawgirl' Erwähnung fanden, besagten, dass manche bestimmt sind zu dienen, und manche, bedient zu werden.

Erst jetzt merkte Karla, dass die Entscheidung, welcher dieser Gruppen sie angehören sollte, bei niemand anderem lag als ihr selbst.
Das Blut in ihren Adern nahm ihr die Entscheidung nicht ab, sie allein konnte sie treffen.

Durch Wilhelm Dellwig hat sie die Willenskraft erhalten, sich dieser Entscheidung zu stellen. Mit einem mal war ihre Vergangenheit als Dienerin wie weggewischt, sie war bereit, von Wilhelm in die nächste Phase ihres Lebens geführt zu werden.

 

 

„Also?“, fragte Wilhelm an diesem schicksalhaften Abend. „Was sagst du nun?“

Karla atmete einmal tief ein und aus, gab Wilhelm dann seelenruhig die Antwort, die er hören wollte.

„Es gibt keinen Unterschied zwischen mir und meinen Kollegen“

Wilhelm nickte und ermutigte Karla, fortzufahren.

„Aber ... Ihr, Herr Wilhelm, und ich, wir unterscheiden uns ... genauso ... wenig“

Wilhelm wirkte zufrieden, aber er erklärte das Gespräch noch nicht für beendet.
„Dann sag mir, Karla ... wie kommt es denn nun, dass ich und du bis jetzt an so unterschiedlichen Stellen standen, wo wir doch eigentlich genau gleich waren?“

„Das Blut in unseren Adern macht nicht unseren gesellschaftlichen Stand aus...

Was uns dorthin geführt hat, wo wir jetzt sind, das ist einzig und allein das ... das Schicksal“

Wilhelm sprang trotz seiner körperlichen Schwäche sofort auf. „Ja!!“, rief er ein mal, „Ja!!“, ein zweites Mal, so laut, dass jeder im Anwesen es hören konnte.
„Das ist es, Karla! Das ist es.
Ich bin froh, dass ich mich nicht in dir getäuscht habe, dass ich mich nicht in meinem guten Schicksal getäuscht habe...“

Wilhelm hustete nach diesem Satz wieder schwer, aber dieses mal tat es weder Karlas noch seiner eigenen Freude einen Abbruch.

„Meine liebe Karla ... ich werde bald schon nicht mehr sein“, sagte er, ein Lächeln im Gesicht. „Bald werde ich als letzter der Dellwigs meinen Tod finden.
Ich möchte, dass du diesen Tag herbeisehnst.

Du wirst an diesem Tage meinen Namen übernehmen, und mit ihm all meinen Besitz. Du wirst in dem Bett schlafen, in dem ich zu Lebzeiten schlief.

Im Geld schwimmen, wie wir Dellwigs es getan haben.

Bedienstete haben, die dir jeden Wunsch erfüllen.

Das Leben in vollen Zügen genießen, bis ans Ende deiner Tage.
Du hast das Recht dazu! Das Schicksal meint es schließlich gut mit uns“

 

Wenige Tage später fand Wilhelm Dellwig seinen Tod.
Auf seiner Asche fand dafür die Geburt von Karla Dellwig statt, der Erbin des Familienbesitzes und -namens.

 

Sie galt fortan als eine kühne Dame, die ihren Reichtum ohne zu zögern auskostete und bei jeder Gelegenheit vergrößerte.

Schon am ersten Tag als Familienoberhaupt suspendierte sie ihre ehemaligen Kollegen, Jakob und Nanna, und stellte gänzlich neue Bedienstete ein, die ihr erträglicher auf den Augen sein sollten.

Mit Peitschenhieb und Kraftausdruck formte sie die Welt um sie herum nach ihren Belieben und lebte ein Leben im Luxus, unnachsichtig und wissentlich verwöhnt.

Das Schicksal meinte es gut mit ihr, und jede Entscheidung, die sie traf, war die richtige. Ganz nach 'Clawgirl' wurde da Glück geschaffen, wo keines zu erwarten war.


Jeden Abend sah sie in den dunklen Himmel.
Sie wusste, dass Wilhelm von oben auf sie hinablächelte.

 

 

 

ENDE

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 01.08.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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