Hartmut Wagner

Königspalmen am Ergster Ruhrufer

Es war anfangs der fünfziger Jahre, Sommer und heiß. Der neunjährige
Pralle schwitzte, obwohl er faul auf dem Rücken lag und nichts tat, als in
einen tiefblauen Himmel zu starren, an dem einige weiße Wolkentupfen träge
fest klebten. Es roch nach Heu, Kuhmist und Wasser. Das war weiter nicht
verwunderlich, denn der Junge lag am Südufer der Ruhr auf einer Ergster
Kuhweide. Er hatte bald Geburtstag und außerdem gerade Ferien. lhr Ende
war genau so weit entfernt wie ihr Anfang, sehr beruhigend. Schule und
Schularbeiten! Gab es so etwas überhaupt?
 
lrgendwo, ganz weit weg im grauen Meer der Vergangenheit, da strampelte
einer hektisch herum, der trug Schlips und Kragen, sein schwarzes Haar
straff zurück gekämmt und mitten unter seinem mächtigen Doppelkinn eine
dicke rote Warze, war Pralles Volksschullehrer und hieß wie sein
unübersehbares Gesichtsabzeichen, nämlich Warze.
 
Dieser Herr besaß eine Vorliebe für besondere Erziehungsmethoden.
Überstieg der Geräuschpegel in der Klasse um ein Weniges das erlaubte
Maß, brüllte Warze: “Ruhe, Mensch! Wir sind hier doch nicht in der
Judenschule!” Keiner widersprach. Aber jeder hätte gern gewusst, woher der
Dorfschullehrer seine Kenntnisse über Judenschulen besaß.
Pralle, der die Schule nur in Grenzen und Hausaufgaben gar nicht liebte,
hatte einst versäumt, lesen zu üben, und wie es das Unglück wollte, musste
ausgerechnet er vorlesen und zwar den höchst spannenden Satz: “Leo, Lilli
und Susi helfen der Mutter."
 
Obendrein hatte der hoffnungsvolle Tunichtgut gerade nicht aufgepasst. Wie
auch? War er doch momentan in seiner Fantasie damit beschäftigt, die zwei
Comichelden, den dunkelhaarigen Prinz Eisenherz und den blonden Sigurd,
in einem höchst gefährlichen Fechtkampf zu besiegen.
Deswegen übernahm Pralle, ohne weiter zu überlegen, als Antwort dankbar
die leise gezischelten Einflüsterungen seines Hintermannes Buff: "Und
langsam ritt der große Häuptling Winnetou über die Prärie, welche im
Abendlicht golden glühte!“
 
Warze schrie: “Und schnell werde ich dich verdreschen. Das wirst du nie  vergessen.
Du kommst jelzt sofort nach vorne und sagst zwanzig Mal hintereinander: ‘lch
will das Lesen immer gut Iernen!’ Und so lange du nicht damit fertig bist,
schlage ich dir mit meinem Rohrstöckchen auf den Hintern!"
Pralle schlich äußerst langsam zum Pult, hinter dem Warze thronte. Es stand
auf einem Podest.
 
Der Junge dachte: “Verflucht, das tut wehl Aber vor Buff und den anderen
darf ich mir nicht die geringste Blöße geben. lch bin ein Mann. lch muss
langsam sprechen und wenn Warze so feste haut, wie er kann."
“Bücken!", befahl der Zartpädagoge und Pralle tat, was ihm aufgetragen
wurde. lhm blieb ja kaum etwas anderes übrig.
 
Er Ieierte männlich langsam herunter: “lch soll das Lesen immer gut lernen!"
Die Schläge Warzes prasselten nur so auf das Hinterteil unseres Helden. Der
redete allmählich schneller und schneller, und erreichte am Ende fast das
Tempo der damals berühmten Schnellrednerin Gisela Schlüter.
lnsgesamt ergab sich eine Männlichkeitsvorstellung, die ein unparteiischer
Beobachter ungefähr mit voll ausreichend bewertet hätte.
 
Die Mädchen in der Klasse galten nicht als richtige Menschen, sondern
höchstens als “Weiber", zumindest in Pralles Kreisen. Sie kicherten so
laut, wie es ihnen Warze gestattete.
Ede, Pralles Banknachbar und Partner bei mehr oder weniger lobenswerten
Beschäftigungen, fragte unschuldsvoll: “Warum hast du denn auf einmal so
schnell gesprochen?” “Weil es mir so großen Spaß gemach hat, von Warze
verprügelt zu werden, Blödmann!“
Buff flüsterte: “Und der böse Komantsche Kleines Doppelkinn hätte fast den
Skalp Winnetous erbeutet, doch...” "Der Fettsack Buff wird gleich in der
Pause was aufs Maul bekommen”, drohte Pralle wutentbrannt.
In seine Silzfläche stachen tausend kleine Nädelchen, als wäre er und nicht
Winnetou tagelang durch die Prärie geritten.
 
 Als er an Buff und die Schläge Warzes dachte, senkte sich ein kleiner
Schatten auf das gemütliche Ferienlager. Doch schon war er weg.
Denn wen erblickte Pralle da? Einen Haufen junger Unterdörfler, unter
anderen seinen gleichaltrigen Freund, den Mitschüler Ede, zwei, drei jüngere
und einige ältere. Als Anführer schritt der bereits vierzehnjährige blaue Drub
vorweg. Der hieß so, weil sein Haar rot Ieuchtete und sein Nachname Drub
lautete.
 
Die waren alle unterwegs zu einer höchst erfreulichen Beschäftigung an der
Biegung des Flusses. Das war ganz klar, wenn der Blaue den Chef mimte. Er
übte dort regelmäßig ein wichtiges Amt aus. Nein, er beschäftigte sich sogar
mit zwei Dingen und Tätigkeiten, von denen später noch zu reden sein wird.
Pralle rannte dem Haufen Halbwüchsiger hinterher.
 
Schnell erreichten er und die anderen die Ruhrschleife. Das Ufer war dort ein
wenig zum Fluss hin geneigt. Saßen die Jungen unmittelbar am Wasserrand,
konnte sie niemand von der Wiesenseite aus sehen. Nur den Blicken der
Ruhrpaddler waren die unholden Knaben ausgesetzt. Aber im Moment glitt
weit und breit kein blaues, rotes oder grünes Faltboot mit buntem Wimpel und
dem Namen Berta, Selma oder Isolde über die Ruhr.
Das war richtig gut, denn es ging um etwas ganz, ganz Fürchterliches, das
“Wichsen” oder “sich einen von der Palme wedeln”, so nannten es Pralle und
die anderen.
 
Die Eltern und einige moralische Dorfautoritäten wie Agamemnon Jodel, der
evangelische Ergster Herr Pfarrer, Brummers Molch, der sechzigjährige
Vorsitzende des Ergster Christlichen Vereins Junger Männer oder Egon
Weinmah, erster Vorsitzender des Ergster Kaninchenzuchtvereins, sprachen
vornehmer von Onanie.
Sie schrieben ihr schreckliche Folgen wie Blindheit und Wahnsinn zu.
Komischer Weise trugen die drei zuletzt Genannten jeder eine Brille.
Allerdings, so richtig wahnsinnig waren die drei Moralapostel nicht.
 
Das, was beinahe alle Menschen lieben, aber die meisten verleugnen, trägt
allerdings zu Unrecht seinen vornehmen Namen.
Er geht nämlich auf Onan, den Sohn des biblischen Patriarchen Juda zurück.
Anstelle seines verstorbenen Bruders Ger sollte Onan mit dessen Witwe
Thamar Kinder zeugen, hatte aber überhaupt keine Lust dazu. Deswegen ließ
Onan seinen Samen immer zu Erde fallen und nicht in den Schoß der
Schwägerin, wenn die den lieben Schwager im Bett auf achtzig bzw.
hundertneunzig gebracht hatte.
 
Ein solches Verhalten missfiel aus irgendeinem, nicht ohne weiteres
nachvollziehbarem Grunde dem Herrn, also Gott, und er ließ, barmherzig, wie
er nun mal ist, den armen Onan sterben, nur weil der seinen Samen nicht dort
hin beförderte, wo er nach Ansicht des gestrengen Herrn Jahveh aus dem
alten Testament nun einmal hin gehörte.
Wer das nicht glaubt, kann die höchst seltsame Geschichte im
achtunddreißigsten Kapitel des ersten Buch Moses‘ nachlesen, auch als
Genesis bezeichnet.
 
Wenn Pralle damals onanierte, was gelegentlich vorkam, ja sogar ziemlich
gelegentlich, dann hätte er selbst beim besten Willen nicht das geringste
Bisschen Samen auf die Erde fallen lassen können, da sich überhaupt kein
solcher irgendwo blicken ließ.
Die falsche Bezeichnung genüsslicher Pimmelmassage als Onanie und ihre
Verleugnung durch fast alle, die sie regelmäßig zwecks Entspannung und
Genuss betreiben, besitzen vielleicht die gleiche Ursache, ein schlechtes
Gewissen.
Es wird Kindern und Erwachsenen von scheelsüchtigen Miesepetern,
christlichen und islamischen Frommen, Moralaposteln und Asketen häufig
gerade dann eingeredet oder anerzogen, wenn sie sich mit etwas
beschäftigen, was richtig Spaß macht und keinem schadet.
Buff, Ede, Pralle und der blaue Drub sprachen niemals von Samen, sondern
immer von Sahne.

Aber sie, eine milchige, salzige, warme und glibberige Flüssigkeit schoss nur
dann als Ianger, kräftiger Strahl aus dem Pimmel, Schwengel, Schwanz oder
der Palme, wenn die Älteren damit herum wedelten, bei den Jüngsten kam
gar nichts und die Mittelalten waren froh, wenn sie etwas Blauwasser
produzierten, eine Flüssigkeit zwischen Garnichts und Sahne.
Vor dem gemeinsamen Sahneschlagen am blickdichten Ruhrsaum, das nur
im Sommer und bei Badewetter statt fand, zogen die Jungen ihre Badehosen
aus und kramten ihre Gliedchen bzw. Glieder hervor.
 
Vom stattlichen Krummsäbel bis zur mickrigen Schrumpelgurke war fast alles vertreten.
Einige stattliche Lockenwälder kamen ans Licht, aber auch dürre Steppen mit
drei kümmerlichen Härchen. Bei Pralle wuchs nichts, außer einem nackten
Röhrchen, das schlaff im sanften Sommerwind baumelte.Die älteren Obertuer
duldeten Pralle, seine Altersgenossen und noch jüngere Knäblein sowieso
nur am Rande.
 
Fielen die Kurzen, wie die Größeren sie gegen ihren Willen verächtlich bezeichneten,
einem der Längeren und Älteren auf die Nerven oder hatte einer von ihnen gerade
miese Laune oder schlecht geschlafen, zog das oft den Ausschluss der Minis vom
vereinigten Palmwedeln nach sich.
Bevor man überhaupt damit begann, trat der blaue Drub in Aktion. Er verfügte
nämlich über ein wichtiges Werkzeug, einen Zollstock. Den klappte er
umständiich auf die voile Länge von zwei Metern auseinander, eine gänzlich
überflüssige Aktion, die aber besonders feierlich und wichtig wirkte. Dann
ging er an der Reihe der acht bis zehn Jungen entlang, die an der Uferlinie
ausgerichtet wohl geordnet nebeneinander saßen. Sie hielten ihre Knüppel,
Pimmel, Palmen oder wie sie das alles sonst benannten mehr oder weniger
graziös in der rechten Hand, unauffällig darauf bedacht, mehr Länge
vorzutäuschen als vorhanden.
 
lm Bund der Badehose, die der Blaue als Letzter abstreifte, einem
schwarzrotblauen Gummistreifen, steckte neben einem kleinformatigen,
äußerst schmierigen Notizbuch, dem Rest eines Bleistiftstummels, einem
roten Taschenkamm mit einigen kümmerlichen Restzinken, eine zerknitterte
Packung Aktiver aus dem Hause Overstolz, die rot von dem mehlfarbenen
Bauch des Blauen abstach.
Das Büchlein diente der Pimmelbuchführung. In ihm trug der Boss Länge und
Durchmesser der unterschiedlichen Dinger sowie das Datum der Maßnah-
men ein.
 
Das Dokument war ein wichtiges Herrschaftsinstrument, denn nur der Blaue
durfte herein schreiben und daraus vorlesen. Wer sich bei ihm unbeliebt
gemacht und nicht mit Kaugummi, Brausewürfeln, echten Zigaretten oder
solchen aus Schokolade um Verzeihung gebeten hatte, der konnte während
der Messungen unerhört Abscheuliches erleben. Sie liefen äußerst grndlich
und Iangsam ab.
Der Palmenstiel jenes Unglückseligen war gegenüber der letzten
Bestandsaufnahme sowohl im Durchmesser als auch in der Länge
unglaublich geschrumpfi. In solchen Fällen zeigte der Dompteur des
Zolistocks und anderer Geräte seine ganze Messmacht.
 
Wachstumsfortschritte  sorgten für lang anhaltenden Beifall,
Stillstände für Gelächter und Schrumpfprozesse für ausgelassene
Freudenschreie bei gerade noch einmal davon Gekommenen: “Haha, bald ist
er ganz weg!"
 
Nach seiner Arbeit legte auch der Blaue die Badehose ab. Dann gab er das
Kommando zum Anfangen und begann mit Zartmassage. Die
Juniormasseure schlossen sich dem Vorbild ihres Vorreibers an. Bald jedoch
schlackerte jeder wild und unkontroiliert vor sich hin, wobei er kurzatmig
hechelte, tief seufzte oder mit verzerrter Leidensmiene stöhnte.
Viele stellten sich eine ganz bestimmte, besonders starkbusige Unterdörflerin
vor, wie sie auf ihr lagen, ihr Brustgebirge beinahe zerquetschten und daran
lustvoll saugten wie an überdimensionierten Schnullem.
Andere versenkten in phantasiegeilen Tagträumen ihre meterlangen
Hengstprügel in der tiefen Brustrille oder gar Pflaume der willigen Sexbombe

Sie trug meist die damals modernen Dirndlkleider, und alle männlichen
Jungunterdorfisten ersehnten nichts mehr, als einmal einen Blick in den
Ausschnitt eines dieser ländlichen Modeartikel zu werfen. An einen Griff in
das umfangreiche Gehege, gar eine ausgedehnte Handsafari im weichen
Hügelland wagte kaum einer ernsthaft zu denken.
 
Die Besitzerin der begehrenswerten heißen Schätze aus Glatthaut und
Elastofleisch hieß Bellabimba und besuchte die Ietzte Klasse der
evangelischen Volksschule Ergste, obschon die sexuelle Märchenfee der
Ergster Jungbürger dem katholischen lrrglauben anhing.
Auch Pralle trug heimlich im Herzen immer ihr schönes Bild. Doch trotz
hitzigster bellabimbascher Sexvisionen und heftigsten Auf und Abs beider
Hände gelang es ihm beim Knabenmassenwichs niemals, seinem noch reoht
mickrigen Luststengel etwas anderes zu entlocken als nichts.
 
Weiße dicke Sahne schoss erst in saftigen Zweimeterstrahlen aus seiner
üppig beeierten Fleischkanone, als der Junge zum vierzehnjährigen
Halbwüchsigen heran gereift war.
 
Ein wenig schämte Pralle sich also, blickte er die Reihe auf und ab, in der zu
sitzen ihm immerhin schon gestattet war: Schwitzende und prustende
Jungmänner, stattliche Urwälder aus Haaren zwischen den Beinen und steile
Obelisken, die milchige Eruptionen in die Atmosphäre katapultierten. Ja, das
waren Männer! lhnen zuckten nur so die unsichtbaren Feuer- und
Wolluststürme durch die Glieder. Diese vom Schicksal begünstigten Vorbilder
schafften es, die innere Ekstase zu adäquaten Ausdrucksformen zu gießen
bzw. zu spritzen, Samengeysiren, die manchmal erst zwei Körperlängen
entfernt die grüne Ruhrwiese düngten.
 
Besonders faszinierte Pralle der knallrote Urwald des Blauen, dem ein
stämmiger Urwaldriese entspross, der die allergewaltigsten Sahneergüsse in
die erstaunte Welt zuckte. Das waren Strahlen, die fast mit jenen zu
vergleichen waren, welche New Yorker Hafenboote regelmäßig zur
Begrüßung besonders großer und schöner Ozeanriesen ausstießen.
 
Einst hatte Kannülla Dull, ein kleiner Rundiing, gleichaltrig mit dem Blauen,
den Aufstand geprobt und behauptet: “lch komme drei Mal so weit wie der
Blaue. Mach ich jede Wette drauf!” Unglücklicher Weise hatte Kannülla vor
Pralle geprahlt, als der Oberonanist in Hörweite war.
 
Der nahm sich des Größenwahnsinnigen gleich aggressiv an. Der Rothaarige
fühlte sich in seiner Sonderstellung als Ober-Palmwedler und
Vermessungsingenieur bedroht. “Aber nur mit dem Mund, du Großkotz!
Sofort probieren wir das jetzt aus!”
Die Reihe mutierte zum Kreis mit ausreichend großem Durchmesser. Denn
allen war klar, die riesigen Milchfontänen konnten jeden treffen, womöglich
ins Gesicht. So sehr aber die jungen Wilden darum kämpften, kräftige
Samensalven abzufeuern, als Zielscheibe für derartig klebrige Munition wollte
niemand dienen.
Es kam, doch, nunja, nur bei einem, dem Blauen nämlich, der wie gewöhnlich
eine gewaltige Ladung sahnigen Lebenssaftes versprühte.
Kannülla jedoch blieb von seinem schönsten Traum nicht einmal ein Bisschen
Schaum. Sein wichtigstes und männlichstes Teil schien plötzlich innerhalb
des Ringes begeisterter und neugieriger Zuschauer ein unerfreuliches
Eigenleben zu führen, abgetrennt vom Rest des strammen Junggkörpers und
dem ehrgeizigen Willen seines Eigentiimers.
 
Der Kannüllasche Pimmel schrumpfte zu einem Grashälmchen, das haltlos
im Gelächter eines unbarmherzigen PubLikums und in einer sanften sommerlichen
Ruhrbrise umher schwankte und nichts, aber auch gar nichts, absonderte.
Des Blauen Stellung als Zeremonienmeister war gefestigter als je. Kannülla
büßte schwer. Es fand eine äußerst pingelige Neuvermessung seines
wichtigsten Körperteils statt.
 
Sie zeitigte ein Ergebnis, das jeden der sieben Zwerge oder jeden x-
beliebigen Pygmäen zu Jubelarien veranlasst hätte, einen voll schlanken
Ergster Jungen aber in die tiefste Dunkelheit des Selbsthasses und -zweifeis
stürzte.
 
Eins allerdings begriff Pralle niemals: Seinen famosen Vorschlag, die Ergster
freiwillige Feuerwehr bei besonders feurigen Einsätzen mit den Superrohren
der Mannschaft vom Rand der Ruhr zu unterstützen, lehnte der Blaue rigoros
ab.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 06.08.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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