Tobi Prel

Aneinander ...

Elsie zupfte an ihrem linken Bein, um ihre Strumpfhose zu richten. Dann strich sie mit den Handflächen über ihre Taille, um das dunkle Kleid glatt zu streichen. Es war schon eine Weile her, dass sie auf einer von Joannas Partys gewesen war und für ihre beste Freundin wollte sie gut aussehen. Die Klingel ringte, noch hatte Elsie einen Augenblick bis sich die Tür öffnen würde. Mit einer zielgerichteten flinken Handbewegung brachte sie ein letztes Mal ihre rote Mähne in Form. Die Tür öffnete sich. Joanna fiel mit einem breiten Lächeln und einer stürmischen Umarmung über Elsie her. „Hej, schön das du da bist, du siehst ja umwerfend aus. Wieso hast du dich denn so schick gemacht? Doch nicht wegen mir oder?“ Elsie konnte sich ein errötendes Grinsen nicht verkneifen und strich sich verlegen die Haare hinters Ohr. „Danke, ach das ist nett von dir. Aber ich dachte mir, auf deinen Partys hängen immer so interessante Leute rum. Da wollt ich nicht als unstylischer Tölpel reinplatzen.“ Joanna verschränkte die Arme und lehnte sich gegen den Türrahmen. „Ach, selbst wenn du als Obdachloser auftauchen würdest, wärst du doch immer noch mein bestes Mädel. Jetzt komm endlich rein, wir wollen feiern.“ Mit einem kräftigen Zug wurde Elsie in die Wohnung befördert.

Die Flurtür grenzte an das Wohnzimmer, welches über einen Tresen direkt mit der Küche verbunden war. Der Raum war in künstliches blaues Licht getaucht, das sich mühevoll seinen Weg durch die neblige Luft schnitt. Aus den Boxen der Musikanlage dröhnten die ersten beiden Zeilen des Liedes Moving World der Kalenkye Band, deren funkige Bässe das hölzerne Pakett des Bodens in sanfte Schwingungen versetzte. Joanna hatte Elsies Hand fest im Griff und führte sie durch die Menschenmenge im Wohnzimmer an den Küchentresen, wo sich zahllose Getränkeflaschen befanden. Sie hatte sich verändert, dachte Elsie. Joannas lange blonde Haare waren einer stilischen Kurzhaarfrisur gewichen. Außerdem lief sie barfuß in ihren hippiemäßigen beigefarbenen Leinenhosen herum. Das Outfit hatte sie früher nur in sicherer Entfernung von der Öffentlichkeit getragen.

„Ne nette Party, kennst du eigentlich all diese Leute?“ „Ach, du weißt doch, wenn man sich von alten Dingen trennt, muss man sich manchmal irgendwie auf andere Gedanken bringen.„Was?" Joanna schien Elsie nicht richtig verstanden zu haben, diese wollte aber nicht weiter darauf eingehen, sicher war es Joanna unangenehm über ihre Trennung zu sprechen. Sie wechselte das Theam. „Du siehst übrigens toll aus, deine neue Frisur meine ich.“ Joanna blieb stehen und drehte sich mit einem breiten Lächeln zu ihr um. „Ach Danke, dass ist wirklich lieb von dir.“ Anschließend, überrannte sie Elsie erneut mit einer Umarmung. „Es ist so toll, dass du hier bist. Lass uns etwas zu trinken holen und dann tanzen wir, ja? Ich möchte feiern.„Na klar, gerne.“ Joanna schien bereits einige Drinks zu sich genommen zu haben. Aber Elsie freute sich ihre Freundin mal wieder fröhlich zu Gesicht zu bekommen. Nach weiteren Drinks wurde auch Elsie ein wenig lockerer. „Sag mal ist Thomas eigentlich auch hier?“ „Wieso fragst du? Ich denke er ist nicht dein Typ?“ „Ja ja, ist er auch nicht wirklich, aber man kann sich immer nett mit ihm unterhalten. Er ist sympathisch und ein guter Typ.“ „Hast du ihn nicht abblitzen lassen?“ „Schon ja, irgendwie, er ist halt zu extrovertiert und aufdringlich. Ich mag eher die ruhigen Jungs, aber wir sind immer noch Freunde.“ „Ja ja, bla bla, wenn das überhaupt möglich ist. Du stehst wohl nicht auf Jungs mit Feuer. Kann nicht verstehen wieso, da sind wir wohl echt zu verschieden, du Langweilerin.“ Elsie versuchte die Bemerkung zu ignorieren indem sie einen Schluck aus ihrem Becher nahm. „Und er ist ja auch mit dir befreundet, deshalb frage ich überhaupt.“ „Kann sein, dass er hier ist. Keine Ahnung, hab ihn noch nicht gesehen.“ Joanna zog kräftig an dem Strohhalm der in ihren orangen Tequlia Sunrise versank. Das war wohl zu schnell für sie. Joanna musste einmal kurz aufstoßen und fing an darüber zulachen. „Aber eines muss ich dir lassen Elsie. Jemanden wie ihn abblitzen zu lassen, bedarf schon viel Selbstbewusstsein. Ich mein er ist doch so süß ....“ Mit einem „Ha ha ha“, schubste Elsie ihre Freundin sanft in die Seite. Joanna verlor ihr Gleichgewicht und kippte aufgrund des erhöhten Alkoholpegels von der Lehne des Sofas. Elsie sprang ihr besorgt und überascht hinterher. Als Joanna sie über die Lehne blicken sah zog sie Elsie zu sich auf den Fussboden, beide Freundinnen begannen zu lachen.

Die Zeit auf der Tanzfläche verging wie im Flug und nach einigen Tracks und Drinks, fanden sich die zwei auf dem Weg zum Balkon wieder. „Hast du Lust auf einen Joint?„Was, wie bitte?“ „Einen Joint, Grass, ich biete dir einen Joint an.“ „Ich verstehe nicht ganz, wollten wir nicht erstmal nur eine Zigarette Rauchen?“ „Ja ja ja, dass können wir noch später machen. Ich meine ja nur. Ich hab noch ein paar alte Reserven aus, nun ja, von früher, die ich für einen besonderen Anlass aufgehoben habe. Heute ist denke ich ein besondere Anlass, denn wir habne uns lange nicht mehr gesehen.“ „Also noch einmal, ich würde dir gern einen Joint anbieten. Was meinst du?“ Elsie versuchte sich zu sammeln und ihre wirre Gedankenwelt zu ordnen.

Na klar, wieso nicht. Das wird bestimmt lustig.“ Joanna war etwas verwirrt von der Reaktion ihrer besten Freundin. „Wirklich, so hätte ich dich gar nicht eingeschätzt?“ „Ach du weißt doch, ich stecke voller Überraschungen, deswegen magst du mich doch auch so sehr.“ Joanna konnte sich ihr Lächeln nicht verkneifen und strahlte Elsie mit herzerwärmender Zufriedenheit an. „Das weiß ich doch, auf dich ist eben verlass. Komm mit.“ Sie griff ein weiteres Mal die Hand ihrer Freundin und zog sie zurück ins Wohnzimmer. „Irgendwo hier muss es doch sein.“ Joanna durchwühlte den Schrankboden. Elsie stand mit verschränkten Armen im Türrahmen. „Ist das dein ernst? Du versteckst dein Grass in einem Schuhkarton in deinem Schlafzimmerschrank?“ „Na klar, wo denn sonst? Etwa in einer ausgehöhlten Holzdiele?“ Elsie war skeptisch, man konnte ihre Unsicherheit förmlich greifen, doch bevor sie einen Einwand anbringen konnte, stieß Joanna ein zufriedenes. „Ah, hier ist es“, aus. Mit ein paar fixen Handkniffen hatte sie einen ganz passablen Joint auf dem Bettrahmen zu Recht gedreht. „Komm jetzt entspannen wir mal so richtig.“  Sie setzte sich im Schneidersitz auf ihr Bett und zündete die Wunderzigarette an. Nach ein paar Zügen reichte sie den Joint an Elsie weiter und ließ sich mit den Händen hinter ihrem Kopf sanft auf das Bett fallen. Elsie nahm auch einen kräftigen Zug und stieß anschließend ein röchelndes Husten aus. Joanna begann zu Lachen. „Entspann dich doch mal und setzt dich. Du musst nicht an der Tür Wache stehen.“ Nach einer weiteren Inhalation gab Elsie die Zigarette zurück. Sie zog ihre Hackenschuhe aus, warf sie mit einem erleichternden Säufzen beiseite und gesellte sich neben ihrer Freundin aufs Bett. Diese war noch breiter und zufriedener am Lächeln als bisher.

Sag mal, glaubst du es gibt so etwas wie Seelenverwandtschaft?„Herje, ich hatte vergessen das du zur Philosophin wirst, wenn du voll bist. Aber ok, was meinst du denn damit?“ „Na glaubst du, dass zwei Menschen so eng mit einander verbunden sein können, auf eine Weise, die sich unmöglich beschreiben lässt, als ob sie einfach zueinander gehören, füreinander bestimmt sind, seelenverwandt halt.“ „Das klingt für mich als meintest du Liebe?“ Joanna zog ein letztes Mal an dem Joint, dann reichte sie ihn Elsie. „Nein, ja, schon, vielleicht. Ich meine eine Art der Verbundenheit, die anders ist als Liebe, man tickt genau gleich ohne den anderen je zuvor getroffen zu haben, weiß wie er denkt, sich verhält, reagiert bevor er es tut und möchte in seiner Nähe sein, weil man ihn mag, ohne zwangsläufig mit ihm zusammen zu sein." „Du meinst Liebe auf den ersten Blick?"  „Mach dich nicht über mich lustig, es muss nicht zwangsläufig Liebe sein, kann sich aber daraus entwickeln. Ich stelle es mir wie eine tiefgreifende Verbundenheit vor, auf einer anderen Basis als romantische Partnerschaft.“ „Du bist betrunken und bekifft, dass hört sich für mich schon sehr danach an, als würdest du eine Umschreibungen für Liebe suchen, alte Romatikerin. Und wo bleibt denn dann der Spaß.“ Beide kicherten sich. „Ich meine ja nur, dass man manchmal gar nicht anders kann und keine Wahl hat, als sich jemandem verbunden zu fühlen, ihn zu mögen oder ihn zu lieben. Als ob man auf einander geprägt ist.“ Elsie drehte sich zu Joanna, um ihr Gesicht besser sehen können, dann strich sie ihr sanft über die Haare. „Ich will damit nur sagen, so jemand bist du für mich.“ Elsie war verblüfft und wandte sich nun auch in Elsies Richtung. Sie schloss ihre Augen, öffnete sanft ihre Lippen und küsste ihre Freundin.

...
 

 „Und ist es das, was du wolltest?" Die rauhe Stimme des Mannes holte Elsie abrupt aus ihrer Gedankenwelt zurück. „Was, was meinst du?“ „Ich hatte dich gefragt ob du glücklich bist?“ Die Frage verwirrte Elsie. Sollte dies eine plumpe Anmache sein? Mit einem charmanten Lächeln in dem sich ein Hauch Ignoranz abzeichnete wies sie ihren Tresennachbarn ab. „Oh man, du kennst mich nicht mehr, oder? Typisch, du hast dich schon immer für etwa Besseres gehalten.“ Elsie war verwirrt, nun hatte der komische Kauz neben ihr es doch geschafft ihr Interesse zu wecken. Neugierig wandte sie sich ihm zu. Er nahm einen großen Schluck aus seiner Bierflasche, setzte sie ab und schüttelte sich. „Ich bin es Thomas, früher waren wir mal Freunde und heute bist du dir zu fein, auch nur ein Wort mit mir zu wechseln. Pah.“ Elsies Kopf ratterte, Thomas oh nein, was war nur aus ihm geworden. Lange fettige Haare und runter gekommene Klamotten. Er war so anders als früher und sein Anblick erschreckte sie. „Ach es tut mir leid, du hast dich nur so sehr verändert seit dem wir uns das letzte Mal gesehen haben.“ „Ja ja und du dich nicht Elsie.“ Nachdem er seinen Satz beendet hatte stieß er auf. „Es war hier, du erinnerst dich vielleicht, damals vor ein paar Jahren, bei einer anderen Party die Joanna veranstaltete. Du weißt schon, als du und Elsie zusammen kamt.“ „Ja klar erinnere ich mich, ist ja fast schon wie ein Déja Vu, die schräge Musik die Joanna immer hört, früher war es Funk heute Jazz, erinnert ja wirklich sehr an damals.“ Elsie lächelte ihre Unsicherheit weg, erinnerte sie sich doch nicht wirklich daran. Verlegen strich sie ihre Haare hinter die Ohren und nippte an ihrem Gin Tonic. „Auch die neblige Luft und die blauen Lichter, man hier hat sich kaum etwas verändert.“ Thomas sah mit seichter Melancholie in seiner Stimme auf den Boden und zog dabei ein freundliche Miene. Dann nahm er noch einmal einen großen Schluck aus seiner Flasche, bis er sie ganz verschlungen hatte. „Also nochmal, ist es das was du wolltest? Bist du glücklich?“ „Was meinst du denn damit?“ „Naja, du und Joanna? Seid ihr glücklich.“ Nun wandte er sich komplett zu Elsie, der Ton seiner Stimme wurde streng. Sie sah ihn verwirrt an. „Ja ja, na klar, dass sind wir, natürlich, denke ich. Wieso fragst du mich das Thomas?“ Er atmete tief ein. „Nun, weil ich sie auch liebe.“ Elsie stieß ein entsetzen Schnaufer aus, sie war fassungslos. „Was?“ drang über ihre Lippen, mehr brachte sie nicht heraus. „Ich bin auch in Joana verliebt und damals in jener Nacht wollte ich es ihr gestehen. Der Zeitpunkt war perfekt, ihre Trennung war lange genug her, sodass sie ihre Party veranstaltete, als ein gutes Zeichen, dass sie sich etwas Neuem widmen möchte.“ Er sah auf den Boden seiner Flasche und lächelte, doch es wirkte unglücklich. Mit seiner rechten Hand pulte er an dem Etikett herum. Elsie war immer noch perplex, sie musste sich sammeln, um nicht vom Barhocker zu fallen. „Und wieso hast du es ihr nicht, du weißt schon, gesagt?„Na wegen dir. Du warst schneller, kamst mir zuvor. Scheinbar wollte Joanna tatsächlich etwas anderes ausprobieren, etwas Unorthodoxes in Sachen Beziehung, ich hatte also garnicht so unrecht mit meiner Einschätzung.“ Er wippte mit der leeren Flasche hin und her, er wirkte immer unglücklicher. „Nun ja, sie heute hier zu sehen tut schon weh. Ich dachte mit der Zeit könne ich sie vergessen und es akzeptieren, aber das ist nie passiert und ich denke, das wird es auch nicht.“ Elsie hing an seinen Lippen, offenbar war er wegen dieser Sache ziemlich fertig, es hatte ihn kaputt gemacht, doch sollte sie ein schlechtes Gewissen deswegen haben? „Schon komisch, dass ich es gerade dir erzähle. Ich meine du hast mich ja auch abblitzen lassen. Aber bei dir war es irgendwie, ok.“ Elsie wusste nicht so recht wie sie darauf reagieren sollte, aber bemerkte das Zittern in Thomas' Stimme. Sie nahm einen weiteren Schluck und ließ ihn fortfahren. „Niemand weiß es, aber ich liebe Joanna, ich kann sie nicht vergessen. Doch meine Chance ist vertan. Daran bin ich wohl zugrunde gegangen und habe irgendwie meinen Antrieb verloren.“ Thomas stand auf, nahm seine abgetragende Jacke und wandte sich dem Ausgang zu. Seine Stimme war dünn geworden und gefüllt mit Traurigkeit. „Ich hoffe ..., ich hoffe ihr seid glücklich, ich hoffe du machst sie glücklich.“ Nach seinen letzten Worten wandte er sich von Elsie ab und verschwand von der Party in den Flur. Elsie saß wie verwurzelt an ihren Stuhl gefesselt. Sie sah Thomas hinterher bis die Tür ins Schloss fiel, dann war er einfach verschwunden. „War es das wert?“ Seine Worte hallten ihr im Kopf herum. Klar hatten Joanna und sie häufig Streit. Klar gab es mal gute und mal schlechte Zeiten. Klar gab es Dinge die sich beide ersehnten, sie aber in ihrer Beziehung nie verwirklichen könnten. Das ist doch in jeder Partnerschaft so, oder etwa nicht?! Die Worte von Thomas hatten sie aus der Bahn geworfen und Elsie begann zu zweifeln, an sich, an Joanna, an dem was zwischen ihnen war. Es war eine solide Beziehung die sie beide hatten, nicht perfekt, welche Beziehung war das schon, aber sie hatte bis heute Bestand. Elsie war stets der ruhige und Joanna der temperamentvolle Part, sodass sich beide gut ergänzten. Zumindest glaubte Elsie immer daran. Joanna bedeutete ihr viel, sehr viel. Doch waren sie beide wirklich glücklich? Ihr Kopf kreiste und mit jeder neuen Frage, nahm sie einen weiteren Schluck aus ihrem Gin Tonic.

...
 

Also noch einmal, ich würde dir gern einen Joint anbieten. Was meinst du?“ Elsie war perplex, „Was?" fragte sie sich selbst. Dann sah sie sich um, versuchte sie sich zu sammeln und ihre wirre Gedankenwelt zu ordnen. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, äh nein, wirklich nicht, ich denke ich habe genug. Der Abend war schön und es ist toll zu sehen, dass es dir gut geht. Doch mir ist schon ganz übel. Das würde mir nur den Rest geben. Ich glaube, ich muss mal auf die Toilette."Ok, kein Problem. Ich warte auf dem Balkon auf dich, falls du es dir anders überlegst. Miss Spießerin.“ Joanna zwinkerte ihrer Freundin mit einem breiten Lächeln zu. Elsies Reaktion war keine Überraschung. Sie warf Joanna ein unsicheres Grinsen zurück und wühlte sich wortlos durchs Wohnzimmer, bis sie gänzlich im blauen Dunst verschwunden war.  Joanna öffnete die Tür nach Draußen. Ob irgendwer hier Zigaretten haben würde, von denen sie eine schnorren könnte. Der Balkon war nahezu leer. Die meisten Gäste schienen die Party schon verlassen zu haben oder Drinnen zu sein. Nur eine Person stand noch am Geländer und qualmte in das Nichts der Nacht hinaus. „Entschuldigung?“ Joanna tippte dem jungen Mann auf die Schulter. Er drehte sich in ihre Richtung und antwortete gelassen. „Ja?“ Joanna kam sein Gesicht bekannt vor. „Hej, du bist doch Thomas oder?  Ein Freund von Elsie.“ Er lächelte, „Ja, das bin ich und du bist Joanna, Elsies beste Freundin." Er hielt kurz inne, um einen weiteren Zug zu nehmen. Joanna begann zu zittern und verschränkte die Arme. „Tolle Party hast du hier. Kann ich dir eine Zigarette anbieten?“ Joanna begann ihn mit ihrer scheinbar grenzenloser Güte anzustrahlen. Dann nahm sie das Angbot dankend an. „Oh ein Gentleman. Hast du auch Feuer?

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Tobi Prel).
Der Beitrag wurde von Tobi Prel auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.08.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Menschen ohne Skrupel von Ursula Aswerus



Im Altenheim „Sonnenschein “gehen merkwürdige Dinge vor sich. Plötzlich erkranken Bewohner an seltsamen Symptomen Schmuck und Geld verschwindet aus den Schränken und Spinden. Die Angst greift um sich unter den Senioren, die um ihr Hab und Gut und um ihr Leben fürchten müssen ...

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Romantisches" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Tobi Prel

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Brunos Katze von Tobi Prel (Wie das Leben so spielt)
Ein bisschen Liebe von Klaus-D. Heid (Romantisches)
Jonas von Margit Farwig (Leben mit Kindern)