Irene Lichtenberg

Sommer, Sonne, Weihnachtsmann?

„Geh‘ doch einfach ein bisschen spazieren“ schlug Lotta’s Mutter vor. „Da hinter der Düne soll es einen wunderbaren Strand geben.“ Lotta überlegte. Ihre Mama würde die nächste Stunde nicht mehr ansprechbar sein, wenn sie erst einmal die Nase in ihr Buch versenkt hatte. Lotta hingegen kam eben aus ihrer recht unordentlichen Ferienwohnung, denn zum Aufräumen hatte sie grade so überhaupt keine Lust, obwohl sie genau das, streng genommen, vorhin noch treuherzig versprochen hatte. Keine Frage, sie war dran mit Aufräumen, aber es waren schließlich Ferien. Und die Sonne schien. Das war eindeutig nicht der richtige Nachmittag um aufzuräumen und zu putzen, auch wenn sie noch so sehr an der Reihe war. Also zog sie es vor, diese lästige Pflicht auf später zu verschieben. Ihre Mutter wäre nach einem ruhigen Nachmittag mit Buch bestimmt entspannt genug um sich nicht über das zurück gelassene Chaos  aufzuregen. Lotta schlug also tatsächlich den Weg ein der hinter die Düne führte.

In der Sonne war der Weg recht schweißtreibend und barfuß die Düne hoch zu klettern war ganz schön anstrengend, doch der Anblick, der sich ihr bot, als sie auf die andere Seite an den Strand kam, verschlug ihr regelrecht die Sprache: sie stand am Meeresufer. Aber es war kein gewöhnliches Meer, das Wasser sah nicht wirklich wie Wasser aus, obwohl es zweifelsfrei welches war. Es sah bei näherer Betrachtung so aus, als bestünde das Wasser aus lauter einzelnen Tropfen. Ungezählte einzelne Wassertropfen, die sich aneinanderreihten und das Wasser irgendwie bewegt und strukturiert aussehen ließen. Das Licht brach sich unterschiedlich auf den einzelnen Tropfen und erschuf ein seltsames Bild voller Schönheit. Es gab ganz helle, durchsichtige Tropfen, andere hingegen schienen ein Hauch Farbe zu haben, sie schimmerten leicht in unterschiedlichen Farben. Manche Tropfen schienen leicht zu leuchten, andere wirkten eher trüb. Im Gesamtbild ergab das eine einzigartige Struktur und eine Bewegung, als handelte es sich um ein lebendiges Wesen. Kleine Wellen verbreiteten sich und endeten in kleinen, weißen Schaum. Oder war das nur die Lichtbrechung auf den Tropfen? Lotta hätte es nicht sagen können, aber die Sprache hatte es ihr ohnehin verschlagen, sie war nach wie vor zu sehr mit ihre Betrachtungen vertieft um irgendetwas zu sagen außer: „Wow… was in aller Welt…“

„Das ist das Meer der ungeweinten Tränen“ hörte Lotta eine Stimme hinter sich sagen. Sie drehte sich um und sah einen alten Mann, der ihr sofort sympathisch war mit seinen tausend Falten um die freundlichen blau-grünen Augen, den weißen Haaren, die verstrubbelt nach allen Richtungen abstanden und dem Bart, der sich über die untere Hälfte seines etwas verwitterten Gesichts zog.  „Noch ein roter Mantel, und der geht prima als Weihnachtsmann durch. Auf Urlaub.“ dachte sich Lotta schmunzelnd, denn statt dem roten Mantel trug der alte Mann eine etwas zu große, bollerige kurze Hose, die ein abstruses Würfelmuster hatte und schon fast so alt zu sein schien wie ihr Träger. Dazu trug er ein verblichenes, hellblaues Hemd mit kurzen Ärmeln und ein paar alte Latschen, die ihm fadenscheinig an den Füßen hingen.

Der alte Mann musterte Lotta genauso eingehend wie sie ihn. „Wieso ungeweinte Tränen? Und wieso sieht das dann so komisch aus? Woher kommen denn diese Tränen?“ Lotta hätte noch ein paar weitere Fragen auf Lager gehabt, doch der Alte drehte sich einfach um und ging weg. „So einfach kommt der mir nicht davon. Ungeweinte Tränen… mit solchen Andeutungen kann er mich hier nicht einfach abspeisen.“ dachte Lotta und stapfte ihm entschlossen, beinahe trotzig, hinterher.

Hinter einem Felsen tauchte eine kleine, schäbige Hütte auf, deren Tür offen stand. Davor waren ein Tisch und ein Stuhl, der nicht sehr vertrauenerweckend aussah. Der Alte ließ sich in aller Ruhe darauf nieder und sah Lotta entgegen, die entschlossen hinterher kam. „Hol dir doch einen Stuhl aus der Hütte und setz dich zu mir“ lud sie der Alte ein.

Lotta ging in die Hütte und fand dort zu ihrer Überraschung alles einfach, aber sauber und ordentlich vor.  In der Ecke stand ein Bett, das sorgfältig gemacht war und ein einzelner Stuhl daneben. Prompt hatte Lotta ein schlechtes Gewissen, weil sie ihre Ferienwohnung so unordentlich zurück gelassen hatte. Sie verdrängte den Gedanken, nahm sich den Stuhl mit nach draußen und setzte sich dem Alten gegenüber.

Der sah sie noch immer mit seinen freundlichen Augen und mit einem angedeuteten Lächeln um die Mundwinkel an. Das Lächeln war allerdings durch den etwas zu langen Bart hindurch kaum zu erkennen. „Wieso sind das ungeweinte Tränen und was wieso sehen sie so aus?“  begann Lotta sofort. Sie war viel zu neugierig um jetzt erst einmal den heißen Brei herumzureden.

Der alte Mann lehnte sich zurück und sah Lotta nun direkt in die Augen. Er schien sie mit den Augen durchleuchten zu können und Lotta schluckte unwillkürlich.

„Wie viel Leid und Schmerz in der Welt wird nicht beweint?! Oft können die Menschen nicht mehr weinen, weil sie keine Tränen mehr haben oder weil sie sich zu sehr an das Leid gewöhnt haben. Manche Menschen haben sich eine Mauer um ihr Herz gebaut um nicht mehr verletzt zu werden. Doch der Schmerz der leidvollen Erfahrungen wird darin mit eingesperrt. Wie oft erlaubt der Mensch sich nicht mehr zu weinen, weil es als Schwäche missdeutet wird. Mitunter lenken die Menschen sich so effektiv ab, dass der Schmerz andere Wege geht. Es gibt viele Gründe, weshalb Tränen, die lindern und heilen sollen, ungeweint bleiben. Das heißt aber nicht, dass sie nicht existieren. Nichts geht in diesem Universum verloren.

Jede einzelne ungeweinte Träne fließt hier in diesen Ozean. Keine einzige dieser Tränen verbindet sich mit den anderen, weil der Schmerz und das Leid noch darin gefangen sind.

Wenn der Mensch Tränen weint, geht der Schmerz mit dem Tränenwasser. Wasser transportiert die Gefühle. Wenn das Leid und der Schmerz mit den Tränen fließt, können Herz und die Seele heilen. Deshalb sind Tränen so wichtig. Manchmal aber, wird nicht geweint, oder zu wenig. Dann fließen diese Tränen mit dem Leid in sich eingeschlossen hier her. „Aber wieso? Was machen all diese Tränen hier?“ fragte Lotta. „Sie warten“ flüsterte der Alte. Lotta staunte: „Warten? Worauf denn?“

„Darauf, dass der Mensch sich vielleicht erinnert und die Tränen doch noch weint“. Das kommt vor und das ist es, was all die Tränchen hier erhoffen. Wenn sie ihren Schmerz preisgeben können, kann Heilung erfolgen. Es gibt immer Hoffnung.“

Aber wenn die Menschen vergessen, was ihnen geschehen ist, ist es doch gar nicht mehr nötig, dass die Tränen warten. „Der Mensch kann vergessen, doch die Verletzungen bleiben. Das Vergessen ist nur oberflächlich und unterscheidet sich kaum vom Vorgang des Verdrängens. Die Wunde bleibt unversorgt und unverheilt, das heißt, dass sie jedes Mal, wenn sie berührt wird, erneut weh tut. Man spricht dann vom „wunden Punkt“ – das hast Du bestimmt schon mal gehört. Es ist und bleibt eine Beeinträchtigung und eine Schwachstelle, die die Lebensqualität beeinträchtigt.

Sobald der Mensch bereit ist, sich seinem Schmerz zu stellen, kommt oft die Erinnerung wieder.  Dafür ist eine große Portion Mut notwendig, denn insbesondere dann, wenn man die Ursache der Verletzung vergessen hat, bauen sich Ängste um die Wunde herum auf. Es ist die Angst um das Ausmaß des Schmerzes, denn eines ist sicher: einmal dem Vergessen entrissen und mit der Ursache konfrontiert, kann man nicht mehr wegsehen, dann muss man durch den Heilungsprozess durch, egal wie schmerzhaft es ist. Aber die Angst vor dem Unbekannten und vor Kontrollverlust ist meist viel größer als die vor dem Schmerz selbst. Mut und Weisheit sind erforderlich, deshalb dauert es oft lange, mitunter sogar mehrere Leben, bis die Seele sich der Lernaufgabe stellen kann.“ „Wieso jetzt Lernaufgabe? Wenn jemand mich tief verletzt hat… was soll es denn da zu lernen geben?“ wollte Lotta wissen.

„Nun , keine Verletzung ist Zufall, jede Verletzung, die wir erfahren, bringt uns an unsere Schwachpunkte. Das sind falsche Glaubenssätze und Erwartungen. Sie entstehen überwiegend während unserer ersten Jahre als Mensch, also als Säugling oder  in der Kindheit. Wir übernehmen in dieser Zeit die wichtigsten Glaubensmuster von unseren Eltern. In diesem jungen Alter kann man nicht abwägen, was zutreffend ist und was nicht. Das, was die Eltern sagen und vorleben, ist Gesetz. Es erfolgt keinerlei Überprüfung.“ „ Hey, das ist mir zu hoch, bitte etwas klarer… für junge Menschen…“ grinste Lotta schelmisch.

„Stell Dir vor, Du wärst ein kleines Baby mit einer Mutter, die viele Ängste hat und deshalb immer besonders vorsichtig mit Dir umgeht. Wenn Du auf einen Stuhl klettern willst, steht Deine Mama daneben und passt auf. Wenn Du auf einen Baum klettern willst, darfst Du das vielleicht gar nicht, weil Du runterfallen könntest. Sobald Du Dich auf Dein Fahrrad setzt, begleiten Dich die Ermahnungen Deiner Mama. Was ist wohl der erste Eindruck, den Du von dieser Welt gewinnst?“  Lotta dachte kurz nach und meinte zögernd „vermutlich würde ich denken, alles ist zu gefährlich für mich.“ Der Alte strahlte „genauso ist es. Und was würdest Du wohl über Dich denken? Wie würdest Du Dich selbst und Deine Rolle in Deiner kleinen Welt wohl einschätzen?“ Lotta erkannte, worauf er hinaus wollte. „Ich würde wahrscheinlich denken, die meisten anderen Menschen wären viel … stärker und erfolgreicher als ich, sowas in der Art. Ich denke ich würde mich für nicht stark, schnell oder klug genug für diese Welt halten“.

Der Alte nickte, „doch es wäre Dir nicht wirklich bewusst, weil so ja für Dich die Normalität aussieht.“ Nun denke diesen Gedanken noch weiter und stell‘ Dir eine Situation vor, in der Du mit Deinen besten Freundinnen im Kletterpark bist und eine Stelle für Dich wirklich beängstigend aussieht. Deine Freundin, die hinter Dir klettert, sagt dann sowas wie: na, wird das heute noch was, oder soll ich einen Helikopter für dich holen? Das ist nur ein Scherz, doch für Dich in dieser Situation…“  „ist das gar nicht witzig, weil ich ja wirklich denke, ich schaff das vielleicht gar nicht“ beendete Lotta den Satz.

„Genauso ist es“ bestätigte der Alte wiederum. „Das ist eine Bemerkung, die Dich verletzt, obwohl sie gar nicht verletzend gemeint war. So ungefähr funktioniert das mit den falschen Glaubenssätzen. Sie sind so vielfältig wie die Menschen selbst und man kann keinen mit dem anderen vergleichen, sie sind immer wieder anders.

„Aber das bedeutet auch“, Lotta wollte den Gedanken noch weiter spinnen: „dass ich gar nicht mehr verletzt werden kann, wenn ich alle meine falschen Glaubenssätze erkannt und korrigiert habe.“ „Das ist die einzig logische und hervorragende Schlussfolgerung!“ freute sich der alte Mann, um dann aber sogleich wieder einzulenken: „… wenn es nicht die Erwartungen wären, die uns immer wieder in die Falle locken.“

„Erwartungen. … Lotta schaute den Alten erstaunt und fragend an. Der lehnte sich mit einem lauten Seufzer zurück und meinte: „Erwartungen sind unsere selbst gebauten Fallen, in die wir so unendlich gerne hineinstolpern. Erwartungen sind die Garantie für Enttäuschungen und seelische Verletzungen.“

„Pfffff… schon wieder zu hoch.“ Nun war es an Lotta, einmal laut zu seufzen. „Wieso verursachen Erwartungen Enttäuschungen?“  „Na, weil sie früher oder später nicht mehr mit der Realität übereinstimmen. Sobald ich etwas erwarte, gehe ich davon aus, dass die Zukunft in einer ganz bestimmten Weise eintreffen wird . Zu erwarten bedeutet, auf Szenario in der Zukunft zu warten, obwohl ja niemand seine Zukunft kennt. Die logische Schlussfolgerung ist, dass ich immer wieder enttäuscht werde. Enttäuscht werden MUSS, denn niemand kann seine Zukunft voraussehen.“ „Und was soll daran verletzend sein? Ich meine: wir sprechen doch immer noch über Schmerz und ungeweinte Tränen, oder?!“

„Sehr gut, genauso ist es.“ Der Alte nickte ein drittes Mal. „Die Verletzungen erfolgen, sobald die Erwartungen mit einem anderen Menschen verbunden werden. Du glaubst gar nicht, wie viele Erwartungen wir alle im Zusammenhang mit dem Verhalten der anderen Menschen haben. Wir erwarten z.B., dass unsere Freunde an unseren Geburtstag denken. Wir erwarten, dass unser Bemühen, es allen recht zu machen, gesehen wird. Wir erwarten, dass unsere Verabredung pünktlich erscheint. Wir erwarten, dass unsere Vorstellung von Liebe von unserem Partner geteilt wird. Wir erwarten unzählige Dinge und sind uns dessen meist noch nicht einmal bewusst.“ „Oje, das ist wirklich schwierig. Was kann man denn dagegen tun?“ „Man kann anfangen zu üben“ lächelte der Alte. „Man kann anfangen, sich im Denken selbst zu beobachten und sich dieser Erwartungen bewusst werden. Sobald sie mit anderen Personen verknüpft sind, kann man anfangen, sie loszulassen oder zu kommunizieren, denn meist wissen die betreffenden Personen gar nicht, welche Erwartungen man an sie hat.“ „Aber wie soll das denn gehen?“ wollte Lotta wissen.

„Du könntest Deiner Freundin sagen, dass Du nächste Woche Geburtstag hast und Dich freuen würdest, wenn sie den Tag mit Dir verbringen mag.“ Lotta’s Gesicht färbte sich rötlich… „Moment mal… woher wissen Sie denn, dass ich nächste Woche Geburtstag hab‘?“  „Der Alte lächelte über’s ganze Gesicht. „Ist es denn nicht so? Erwartest Du nicht ihren Besuch? Wenn sie aber so vieles um die Ohren hat, dass sie’s vergisst… Du weißt, sie ist nicht gut mit Terminen… dann wärst Du sehr enttäuscht und Dein Geburtstag ruiniert. Nimm ihr das Drandenken ab und sorg‘ selbst dafür, dass Du einen schönen Tag verleben kannst. Das ist das ganze Geheimnis.“ Der Alte lächelte noch immer breit und Lotta musste einfach zurück grinsen.

„Das klingt … machbar“ räumte Lotta ein.

 „Ist es, aber es bedarf der Übung und der gedanklichen Disziplin. Doch es lohnt sich.“ Damit erhob sich der Alte und meinte „Nun wird es Zeit zurück zu gehen. Die Sonne geht bald unter und Du solltest noch im Hellen nach Hause kommen. Vielleicht kannst Du die Zeit nutzen und noch ein bisschen aufräumen…“ Er zwinkerte Lotta zu und sie lief nochmals rot an.

„Vielen Dank, dass Sie sich Zeit für mich genommen haben“ verabschiedete sich Lotta höflich, denn langsam wurde ihr der Typ unheimlich. „Oh, ganz im Gegenteil, ich danke DIR dafür, dass Du mir alten Mann zugehört hast. Das war sehr freundlich von Dir. Und wer weiß, vielleicht liegen dieses Jahr besonders viele Geschenke für Dich unter’m Weihnachtsbaum.“ Der Alte zwinkerte ihr erneut fröhlich lachend zu und verschwand in seiner Hütte.

Lotta blieb sprachlos stehen und wusste nicht, ob sie den letzten Satz wirklich gehört hatte und, wenn ja, wie das nun wieder gemeint war. Schließlich zuckte sie mit den Schultern, wandte sich zum Strandbad um und machte sich langsam auf den Heimweg. Sie sah den alten Mann nicht mehr, wie er ihr durch das Fenster der Hütte nach sah und eine Handbewegung machte, als würde er sie segnen. Sie stapfte durch den Sand und ließ sich das Gespräch noch einmal durch den Kopf gehen.  Die Weisheiten, die ihr der alte Mann geschenkt hatte, begannen bereits, sich in ihrem Denken zu manifestieren, während ihr Herz sich mitten im Sommer mit einem warmen Weihnachtsgefühl füllte.

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 23.08.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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