Gherkin

DIE BESUCHER

IRGENDWIE EIN MUSICAL... Oder so...

 


Vorweg dies: Wer genau aufpasst, erwischt mich bei einem von mir selbst genehmigten, bösen Ausrutscher in Sachen Grammatik. Das muss schmerzen beim Lesen, dann bin ich zufrieden. Und nun also das Musical -



Die Besucher
von Gherkin




Wir wohnen noch nicht so lange hier in München. Meine Frau und ich, wir sind ohne Kinder geblieben, leben seit jetzt 2 Monaten hier, in Schwabing, Münchens ureigener Seele. Zufrieden. Denn es  könnte kein schöneres Wohnen geben. Gemütlich, unterm Dach, bei einem sehr netten Rentner-Paar, leben wir glücklich, begegnen netten Leuten, gewöhnen uns an die Umgebung und all die Menschen hier. Wir nähern uns sogar der Sprache ein wenig an. Oft hatte es noch nicht bei uns geklingelt. Insgesamt nur 4 x, neben dem  Postzusteller. Und jetzt klingelte es Sturm. Ich musste bis runter zur Tür, denn ich kann von oben, unter dem Dach, nicht öffnen. Noch während ich all die Treppen hinab stieg, hörte ich, wie es immer weiter und weiter klingelte. Was mag da los sein? Was soll denn dieser Terror? Wir wollen nur eines: Unsere Ruhe!

 

Ich öffnete sehr missmutig und knurrte: „Wir kaufen nichts! Und eine neue Religion brauchen wir auch nicht!“ Erst jetzt sah ich genauer hin. Da standen eine ganze Menge Leute vor mir. Eine Meute Leute... Irgendwie südamerikanisch und leicht verwegen gekleidet – pechschwarze Haare, Glutaugen, mit richtig wilden Bärten und unrasierten Wangen. Sie hatten buschige Augenbrauen, Ponchos, Sombreros, Stiefel, Stummelzigarren und gelbe Zähne. Matera, Bombilla, einige mit Gitarren auf den Rücken, allesamt doch ein wenig bedrohlich wirkend. O ja. Mächtige Schnauzbärte sehe ich. Gewaltig! Schwarz, wild und buschig. Beeindruckend. Immanent beeindruckend.
 

Die Südamerikaner standen genau in Formation. Die vordere Reihe, flott gezählt: 7. Das Auge erfasst die Breite: Vier. Aha, also standen hier 28 Männer vor mir, saugten an ihrer Bombilla, sie fixierten mich. Einer tritt aus der Formation heraus, sieht sich sehr, sehr lange das Bronze-Schildchen mit dem Namen Gerfried Bedenkirch an meiner Klingel an, röchelt kurz, spricht: „Hola, Señor Bedenkirch (Na ja, bei ihm klang es in etwa so, ich kann es natürlich nicht exakt wiedergeben: Pättänkchirrch-ää – ich fragte mich schon, woher er das Endungs-ä nahm, und mit extrem heftigem Akzent ging es dann flott weiter): Ah, wir kommen aus Montevideo zu Ihnen, genauer gesagt, aus Cerro Norte. Ich möchte Ihnen meine Leute vorstellen (er zeigte auf den jeweiligen Mann, der ganz kurz, nur für einen Schritt, vortrat, um dann prompt wieder in Formation und Ordnung zurückzufinden): Fernández, Sánchez, Díaz, Vásquez, Sanz, Mártínez, hier ist mein guter Freund Yámínez, dort Méndez, Bénítez, Torrez, Domínguez, López, Gómez, Xíménez, Rámírez, Pérez, Velásquez, Gutíerrez, Suárez, Hernández, hier steht Ruíz, das ist Ibáñez, González, Rodríguez, Váldez, Ordóñez und Álvarez. Mi Llamo: Lorenzo Pato Fructuoso Rivera, wir grüßen Sie alle sehr herzlich, Señor…“ „Herzlich“ klang bei ihm, in etwa, so: „Härrßelikk-ää“

 

Der jeweilig Benannte riss die Mütze oder den Hut jäh vom Kopf, nickte leidenschaftlich, und trat mit Stolz und Würde wieder zurück ins Glied, wobei er in der Bewegung die Kopfbedeckung wieder dort platzierte, wo sie wohl, außer in den Ruhe- und Schlafzeiten, auch stets verblieb – auf dem Kopf. Ich schien beeindruckt, Rivera blinzelte zufrieden, saugte Mate.
 

28 Männer aus Uruguay. 27 Nachnamen davon enden auf z, der Chef dieser kleinen Gruppierung heißt Rivera-ää. Groteske Geschichte das. Passiert einem nicht alle Tage. Da stimmte eine Mariachi-Kapelle im Off eine flotte Weise an. Sofort kam Bewegung in die illustre Runde. Rivera schiebt sich vor mich, öffnet die Arme, singt: „¡Que Lastima!“ (Was für eine Schande!)
 

Rivera besitzt einen angenehmen Bariton, wiederholt den Ausruf, singend. Einige andere stimmen sogar ein, in unterschiedlicher Tonart. Dann tritt ein besonders verwegen aussehender Mann in Schlangenleder-Stiefeln vor und tönt: „Nuestro corazon no es tan malo, pero no tenemos mujer.“ (Unser Herz ist nicht böse, aber wir haben keine Frauen!) Wie, als wollte jener singende Mensch, wenn ich richtig aufgepasst hab, war das wohl Ibáñez, mir sagen: „Verstehen Sie, Señor, begreifen Sie, Señor?“  So wiederholte er   eindringlich, mit strahlender, schmetternder Tenorstimme, 3 oder 4 x diese Textzeile. So glockenhell und rein die Stimme, man wollte glatt vom Berserker zum Pazifisten werden, vernahm man solch ein Organ. Sein Blick, augenfällig todgewandt, irgendwie tragisch-melancholisch-schwermütig, lag sanft und nachdrücklich auf mir. So lastend. Wussten Sie, dass es kein Lied spanisch sprechender Künstler gibt, in der das Wort „Corazon“ (Herz) nicht vorkommt? Jetzt wissen Sie es! Plötzlich wieder Rivera, direkt vor meiner Nase: „¡Que Lastima!“ Ich schmetterte, im Brustton der Überzeugung, vielleicht etwas zu hoch angesetzt: „¡habrá que ver eso es verdad!“ (Etwa: Ob das der Wahrheit entspricht, muss sich aber erst noch herausstellen, Leute!)
 

Ibáñez wirkte überrascht, Rivera ist die Ruhe in Person. Sr. Bénítez oder Torrez, auf jeden Fall ein Bass-Bariton, sprühte nur so vor lauter Einsatzfreude: „Nosotros tenemos cerveza, tambien tenemos tiempo.“ Ich möchte so übersetzen: „Wir haben Bier, wir haben auch Zeit…“ Im Raum blieb das Unausgesprochene, das Verschluckte, kleben. Wie ein nur schwer zu entsorgender Kaugummi an einem öffentlichen Abfallbehälter. Du tanzt deinen Komplettaussetzer-Boogie, um das vermaledeite Teil zu entsorgen, und doch will es nicht gelingen. Hüpfst und tänzelst, haderst mit dem Schicksal, fächelst mit der Hand, doch dieser dreimal verfluchte Kaugummi löst sich nicht von deiner Tatze. Muss ich mir erst die Pfote abhacken, um diesen Kaugummi in die Tonne zu kloppen? Schließlich zupfst du ein Stückchen Papier aus diesem öffentlichen Abfallbehälter und schabst damit den viel zu lange gekauten Gummi von der Hand… Entschuldigung, ich schwiff wohl gerade ein wenig ab…
 

Hier wollte mir Bénítez oder Torrez sagen: „Nun, das ist nicht das Ding, Señor Pättänkchirrch-ää – hören Sie, das ist nicht die Krux! Bier und Zeit, kein Problem. Alles vorhanden. Aber, hören Sie, das wahre, eigentliche Übel ist ein anderes…“ Ob ich es begreifen würde, fragten hier nicht nur die glutvollen Augen, sondern auch die beständig tanzenden, äußerst buschigen Uruguay-  Augenbrauen. Bénítez oder evtl. Torrez setzte Mütze oder Hut nun wieder auf, damit war für mich klar, eine weitere Strophe würde von einem dieser beiden, jetzt jedenfalls, nicht zu erwarten sein. Rivera, zuverlässig, gewohnt souverän, just in time, toller Typ: „¡Que Lastima!“ Ich wagte, singend, anzumerken: „¡eso que es excelente!“ (Etwa: Das ist ja großartig, echt, das ist ja exzellent!!).
 

Wirklich, keineswegs war das von mir ironisch oder so gemeint, denn allein die Tatsache, dass der Vorrat an Bier so gut wie unerschöpflich ist, ringt mir bereits wuchtigen Respekt ab... Velásquez war dran. Bei dem war ich mir ganz sicher. Das war eindeutig Velásquez. Der wirkte fast ein wenig schüchtern. Er war der Unverwegenste der gesamten Truppe. Die Mariachi-Gruppe im Off leistete tolle Arbeit. Zögerlich hatte Velásquez die Mütze oder den Hut abgenommen, und er sang, doch ja, es klang einwandfrei bittend: „Somos pobres borrachos...“ Entschuldigend, um Verzeihung heischend und auch ein wenig frivol-jovial: „Wir armen Besoffenen…“ Nun, dann sauft eben etwas weniger Bier, kam es mir sofort in den Sinn. Aber ich verwarf den zwar klugen, aber hier eher kontraproduktiven Gedanken wieder. Sinnend sang ich: „¡eso que es fuerte!“ (Also DAS ist ja nun wirklich ein dicker Hund, Leute!) Nun ja, ich hatte keine Mütze, die ich mir vom Kopf reißen konnte, daher nahm ich einen imaginären Zylinder ab. Das kam weder bei Rivera, noch bei seinen 27 Mitstreitern sonderlich gut an. Die Blicke sagten: „Alter Hut, die Kiste mit dem imaginären Hut, Alter!“ Tja. Du kannst einfach nicht immer eine Topleistung bringen im Showbiz. Nicht permanent.
 

Kurz und entschlossen sprang Sr. Yámínez vor (den hatte ich mir gemerkt, weil Rivera ihn als den guten Freund vorgestellt hatte) und quäkte (Mann, der hatte nun wirklich nicht den Hauch eines Talents zu einer Gesangskarriere): „¿Nadie nos quieren cojer?“ („Wer von euch Teufeln will jetzt sofort den Geschlechtsverkehr ausüben, mit einer willkürlich ausgewählten, temporär gesehenen,  kurzfristigen Lebensabschnittsgefährtin?? Gerne, wenn es denn unbedingt sein muss, auch mit Kondom, warum auch nicht!?! Die Hauptsache: Es sollte jedoch jetzt und sofort geschehen!!“).
 

Yámínez glitt geschmeidig ins Glied zurück, sich rasch den Riesenhut wieder aufs wirre Haupthaar, es schien unmöglich zu bändigen, stülpend. Folgerichtig schritt erneut Rivera ein. Ich hatte ihn schon erwartet. Volltönend kam sein wahrlich mit viel Verve und Schmackes geschmettertes „¡Que Lastima!“ Es muss ihn sehr verwirrt haben, denn er zuckte regelrecht zurück, als ich dagegen hielt (man antwortet ja nicht auf eine „hook“; es ist völlig falsch und sehr schräg, auf einen Refrain zu antworten): „¡eso que es bonito!“ Stimmt, das ist ja nun mal  wirklich eine hübsche Geschichte – oder kurz: Das ist ja allerhand! Wie zum Trotz trat jener Hüne vor: „Importante tener pocos pesos.“

(Es ist wichtig, immer ein paar Pesos zu haben!) Und wie er das brachte, im tiefsten Bass, das nötigte mir doch einigen Respekt ab.

 

Er sah dabei extrem besorgt aus, so stark konnte er seine Theo-Weigel-Brauen zur Mitte hin nach oben schieben – tolle Leistung. Verwirrend sein Button an der Brust: „Hillary 4 Prez 2016!“ Senor Trump ist schon lange im Amt, aber jener Hüne hält nach wie vor zu Madame Clinton, verwirrend, bestürzend und tragisch, irgendwie. Ich singe, jetzt doch aus voller Brust: „¡eso se entiende por mismo!“ (Das versteht sich ja wohl von selbst…)


Immerhin, ein anerkennender Blick von Chef Rivera, Herr
Xíménez wirkte eher angewidert. Meister Rivera, wer sonst, sang: „¡Que Lastima!“

 

Recht hat er, der große Barde. Ob noch was kommt? Tatsächlich, das war´s noch nicht. Ein dünner, langer Schlacks tritt aus der 3. Reihe hervor, singt (einen halben Ton unter dem angestrebten D-Moll, knapp vorbei ist eben auch vorbei, Sr. Gutíerrez oder Sr. Suárez, ich neige eher zum Letzteren!): „¡Mi suerte es mala siempre!“ Ich habe immer Pech! Si, Señor. Na, darauf muss ich jetzt aber einen richtig guten Satz bringen.


Scheint mir so eine Art Quintessenz des kompletten gesungenen Vortrags zu sein. Die Mariachi-Kapelle im Hintergrund macht einen hervorragenden Job.

 
Unermüdlich schrubben, tönen, fetzen und jauchzen die leider imaginären südamerikanischen Gute-Laune-Gaucho-Teufel um die Ecke. Wir passen uns nahtlos an, sind ja an die vorgegebenen Rhythmen gebunden. Alle bemühen sich sehr. Mittlerweile hat unser open air-Event auch eine kleine, eher überschaubare Fan-Gemeinde gefunden. Man wiegt sich im Takt, einige klatschen – das ist wirklich typisch deutsch. Ich kann einen rothaarigen Knaben ausmachen, der bei Riveras Einsatz stets das „¡Que Lastima!“ mit grölt. Schön, wenn solch eine spontane Aufführung eine gewisse und auch sicherlich leicht charmante Eigendynamik entwickelt…  Klasse Gig! Ich singe, im Brustton der Überzeugung:
¡eso que es aventurado! Das ist ja abenteuerlich!! Nichts anderes war mir eingefallen. Nicht gerade ein Treffer, aber den einen oder, ja,  anderen anerkennenden Blick fange ich denn doch auf. Mehr aus dem Publikum als aus den Reihen meiner Gauchos. Nun, immerhin.
 

Und Rivera bringt ein letztes Mal sein jetzt bekannt-berühmtes, vom rothaarigen Knaben immanent gestütztes „¡Que Lastima!“ Ich applaudiere. Die Fan-Gemeinde, vielleicht 30 Personen, stimmt ein. Und meine Mariachi-Band schweigt plötzlich. Die ganze Musicalaufführung hatte ca. 15 Minuten in Anspruch genommen. Rivera kommt mit dem gefüllten Sombrero auf mich zu. Er sagt glücklich: „Das dürften annähernd 1200 UYU sein, ist eine Menge Bier, bedeutet einen Haufen Cerveza für uns alle, Señor. Wollen wir bei „Gusto“ Dosenbier holen? Es wäre schön, dann bei Ihnen so richtig abzufeiern, Señor Pättänkchirrch-ää! Mit LIVE-Musik,  und mit Gesang! Was sagen Sie?! 77 Dosen Bier kaufen wir uns. Kommen Sie mit, tragen helfen?“ Ich brülle: „¡eso que no!“ - Das kommt nicht in die Tüte!! - Und ich werfe die Haustüre mit solch einer Wucht zu, dass die Meißener Porzellan Sammelteller von Tante Elfriede im „Living Room“ der Dachwohnung zu Bruch gingen. 53 Treppenstufen und 2 Etagen entfernt! Dies wiederum hatte zur Folge, dass meine Frau die Scheidung einreichte. Ja, nur wenige Tage nach diesen hier geschilderten Geschehnissen.
 

Und hier kommt mein Aluminium-Baseball-Schläger ins Spiel. Aber das ist eine andere Geschichte. Eine ganz andere… Nach und nach erlahmte der Lärm vor meiner Tür. Ich lugte interessiert aus dem kleinen Fenster gleich neben der Eingangstür. Erstmalig konnte ich auch die Combo sehen. Endlich, ja, auch die Mariachi-Kapelle hatte sich zu den Männern um Sr. Rivera vor der Tür gesellt, man trank Dosen-Cerveza und unterhielt sich über die Qualität des Vortrags. Allgemein schien, vor allem bei Rivera, Zufriedenheit vorzuherrschen. Das freute mich in nicht unerheblichem Maße. Auch die Fan-Gemeinde hatte sich verzogen. Hier gab es nichts mehr zu sehen. Schon vier Stunden später war nicht ein Mann aus Uruguay mehr zu erblicken, so sehr ich auch nach Stummelzigarre, Poncho, Sombrero, Stiefel, Bombilla, Matera und Gitarre Ausschau hielt. Der Spuk hatte ein Ende gefunden. Hoffentlich kommen all die Burschen morgen nicht wieder, dachte ich, öffnete ein Bier, lächelte ein wenig dümmlich vor mich hin und sang sehr leise: „¡Que Lastima! - ¡Que Lastima!“ Ohne jegliche Unterstützung durch eine Mariachi-Combo im Off.
  

Erst, als ich meine langjährige Haftstrafe antrat, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Die Rivera-Truppe, ha! Nicht einer dieser Männer hatte seine Gitarre vom Rücken genommen, um die Mariachi-Leute zu unterstützen. Nur Staffage! Diese Teufel aus Uruguay! Blendwerk! Höchstwahrscheinlich konnte nicht einer der Männer überhaupt Gitarre spielen. Vermutlich nicht einmal Señor Rivera. Das ist ja so traurig! Ich war Betrügern und Halunken aufgesessen. Und mit denen hätte ich beinahe sogar noch Dosen-Cerveza getrunken... Mein Zellennachbar stellte sich vor: „Mi nombre es Chavez. Ernesto Chavez. ¿Quieres la Mariachi música? No oigo nada más!“ (Ay. Mein Name ist Ernesto Chavez. Magst Du Mariachi-Musik? Ich höre ja eigentlich überhaupt nix anderes!)

 

Das würden harte 14 Jahre werden. Uijegerl... Sehr, sehr harte 14 Jahre…

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 07.10.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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