Hans Fritz

Wenn Thianomax die Welt regiert


VORBEMERKUNG

Es wird die Zeit kommen, da uns Maschinen endgültig und gänzlich von lästigen alltäglichen Zwängen befreien, nachdem die meisten elektromotorisierten Fahrzeuge bereits selbststeuernd sind. Da gibt es flinke voll automatisierte Haushaltshilfen, die weder vorm Schuheputzen, noch vorm Wäschebügeln, noch vorm Zwiebelschneiden zurückschrecken.

Eines Tages könnte uns eine vollelektronische Weltregierung beschert werden, und zwar an einem interkontinentalen, neutralen Ort. Die folgende Geschichte versucht darauf Bezug zu nehmen.


DIE KREUZFAHRT

Gegen Mitternacht nähert sich die Last Endeavour mit ihren siebenhundert Passagieren und dreiundvierzig Besatzungsmitgliedern der Sicherheitszone der Insel Telluraica, dem Standort der Weltregierung.

Knapp vorm Erreichen der Sicherheitszone steigen vom schmalen Küstenstreifen rote und blaue Lichtfontänen auf. «Das ist aber eine zünftige Begrüssung», meint der Erste Offizier stoisch.

Ein Fanfarensignal lädt zum Dinner und die Passagiere begeben sich aufs Restaurantdeck. ‘Rindersteak Telluraica mit Maisgriessklösschen und Fleischsosse, dazu drei Blatt Meersalat’ verkündet die Speisekarte. Überzeugte Veganer bekommen ein Sojagericht plus vier Blatt Meersalat aufgetischt. Die Getränkeliste bietet Sodawasser mit oder ohne Geschmack an. Wenn die Reise schon sehr teuer ist, muss an irgendetwas gespart werden, ist die Meinung des Reiseveranstalters. Das soll allerdings darüber hinwegtäuschen, dass das Mahl in Anbetracht einer miesen Welternährungslage noch sehr üppig ausfällt.

Kaum ist die für das spartanische Mahl vorgesehene halbe Stunde verstrichen, werden die Passagiere in den mit viel meergrünem Plüsch und hässlich brauner Vertäfelung ausgestatteten Gesellschaftsraum gebeten.

Eine Mitarbeiterin des Reiseveranstalters, Jessica Owenaught, wird ein Kurzreferat zum Thema Telluraica halten. Die Sprachwahl erfolgt per Tastenklick am Kopfhörer. Wählen wir der Einfachheit halber Deutsch, Taste acht, mit welcher die eher seltenen Sprachen beginnen. Auf einer Leinwand erscheinen von wem auch immer freigegebene Bilder mit englischer, arabischer und spanischer Untertitelung.

Als die Passagiere auf ihren mit rotem Samt bespannten Klappsitzen Platz genommen haben, startet die ganz in Taubenblau gekleidete Frau Owenaught ihren Vortrag; auf Englisch [Jetzt klatschen die Passagiere erst einmal Beifall].

«Danke, danke, ich habe ja noch gar nichts gesagt. Verehrte Reisende, meine Damen und Herren, gestatten Sie mir ein paar Worte über unsere Weltregierung auf der Insel Telluraica, die wir gerade grossräumig umfahren.

Telluraica ist mit 128 Quadratkilometern etwa halb so gross wie Malta und hat einen Bruchteil der Fläche Neufundlands. Die künstliche Insel liegt an einer durchschnittlich 700 m tiefen Stelle des Mittelatlantischen Rückens. Die Koordinaten des Mittelpunkts der Insel sind 15° nördliche Breite und 48° Westliche Länge. Ein Viertel der Anlage liegt oberhalb, die übrigen Dreiviertel befinden sich unterhalb des Meeresspiegels. Der nach Norden hin leicht geneigte Hauptturm ist stolze 650 Meter hoch. In diesem Turm sind Sendeanlagen und eine Wetterstation einschliesslich Frühwarnsystem untergebracht. In einem Gewölbe tief unter dem Meeresspiegel befindet sich die Steuerungsanlage Thianomax, nicht nur in Fachkreisen die 'Elektronikkathedrale der Welt' genannt. Ein kompliziertes Programm, von Pionieren eines internationalen Konsortiums ausgearbeitet, verwaltet unsere irdische Welt. Korrigierende Eingriffe von Menschenhand sind offiziell nicht mehr möglich. Jene Pioniere ereilte auf ihrer Rückreise in der Nähe der Azoren ein schreckliches Missgeschick, indem ihr U-Boot auf den Meeresgrund absank und nie mehr auftauchte. Über das Schicksal der Mannschaft ist nichts bekannt. Kaum jemand glaubt an einen Unfall.

An der Ostküste der Insel befindet sich der Palast der Nationen. Er ist dem römischen Kolosseum nachempfunden, aber von doppelter Grösse. In dem Monumentalbau findet zweimal im Jahr, im April und Oktober des christlichen Kalenders, die Versammlung der Regierungschefs der 283 akkreditierten Länder statt. Da wird über hoch brisante Dinge beraten und schliesslich abgestimmt. Das positive Ergebnis, das heisst ein Mehr an Ja-Stimmen, wird Thianomax zur Begutachtung übermittelt.» «Eine Abstimmung per Knopfdruck?» möchte eine junge Dame wissen. «Die Abstimmung per Knopfdruck war gestern», erklärt Frau Owenaught. «Letztes Jahr trat insofern eine Änderung ein, als eine rein akustische Abstimmung eingerichtet wurde. Und die geht so. Assistentinnen von der Form feuerroter Roboter und überraschend menschenähnlicher Gestalt [Gelächter der Zuhörer] überreichen jedem Regierungschef, als allein Abstimmungsberechtigten, eine silberglänzende Piccoloposaune, die sich mit ein paar Handgriffen auf eine bestimmte Tonlage einstellen lässt. b (Taste +) gilt für Zustimmung, a (Taste -) für Ablehnung, fis (Taste +) für nochmalige Überarbeitung des Antrags. Der hellhörige thianomaktische Analysator filtert die Anzahl der geblasenen Tonlagen heraus und zeigt auf einer schneeweissen Wandfläche in Sekundenschnelle in einem Säulendiagramm die Ergebnisse an. Die Säule, die die Mehrheit anzeigt, erscheint in Magenta.

Bei der allerersten Abstimmung ging es um Religionsfreiheit. Thianomax entschied aufgrund der überwältigenden Zahl an Ja-Stimmen, dass jeder in seinem Glauben frei ist, aber mit Worten und Taten nur dem Frieden dienen soll. Glaubensgemeinschaften sollten miteinander kooperieren und sich nicht gegenseitig bekämpfen. Denn so genannte Glaubenskriege waren in der Vergangenheit die schlimmsten aller nationalen und internationalen bewaffneten Auseinandersetzungen. Besonders prekär war der Fall einer propagierten Staatsreligion. Thianomax fordert die strikte Trennung von Staat und Religion. [allgemeines Geraune]

Bei der Abstimmung vor zehn Tagen ging es um die ewige Frage nach dem Baubeginn des Transatlantiktunnels. Die meisten Regierungschefs posaunten ein ja, sodass nun Thianomax die technische Durchführbarkeit des Projekts prüft.

Manche Kritiker meinen, Weltpolitik sollte nicht Gegenstand eines albernen Spiels mit Kindertröten sein. Aber ist nicht das Leben, die Politik, die Kunst, der Krieg, ist nicht alles nur ein Spiel?» [Raunen und ungläubiges Kopfschütteln der Zuhörer, begleitet von ein paar Buhrufen]. «Thianomax folgt gesundem Menschenverstand, der den meisten Machern der Politik abgeht», tönt es aus einer in der letzten Sitzreihe versteckten Sprechbox. «Ja, richtig», spricht Frau Owenaught nach einer Minute allgemeinen Schweigens weiter. «Thianomax arbeitet programmgemäss nach starren Regeln, völlig unflexibel, alternativlos logisch, nicht menschlich. Verstehen Sie den offensichtlichen Zynismus nicht falsch, aber es ist nun einmal so – und es ist gut so.» [wieder Buhrufe, dann ein lautes Solo ‘Schluss mit dem Dilettantismus eines Roboters’].

«Was geschieht, wenn eine thianomaktische Auflage, die ja letzten Endes weniger auf eine Empfehlung als auf einen Befehl hinauszulaufen scheint, von einem oder mehreren Staaten ignoriert wird?» möchte eine Kreuzfahrerin mit überdimensionierter Sonnenbrille wissen. «Gute Frage, wir werden darüber im eigenen Land nur wenig aufgeklärt», bemerkt dazu ein ganz in schwarz gekleideter Hüne. «Eine solche verbindliche Empfehlung ist bisher dreimal missachtet worden», antwortet Frau Owenaught. «Die Regierungen der betroffenen Länder wurden abgesetzt und die Amtsgeschäfte kommissarisch von einer von Thianomax gesteuerten blechernen Garde übernommen, die auf Telluraica keinerlei Stimmberechtigung hat. Nach zwei Jahren der Prüfung kann das Land wieder eine direkt von Menschen geleitete Regierung bekommen». «Ich war letztes Jahr in einem solchen Land zu Gast», berichtet ein älterer Herr mit blauer Pudelmütze, «sollte im Ministerium für Allgemeine Sicherheit wegen der Verlängerung meiner Aufenthaltsgenehmigung vorsprechen. Schon in der Eingangshalle begrüsste mich eine raue Stimme, die von irgendwoher kam: ‘Falls Sie in einer Angelegenheit für Einreisebestimmungen hier sind – alles abgelehnt’. Darauf erklang etwas wie verhaltener Donner und ich zog mich zurück.» «Ja, solche aus Sicherheitsgründen irgendwo versteckten Apparate können noch unmenschlicher als Menschen reagieren», meint der Hüne zu wissen. «Auch die arbeiten eben logisch, nicht menschlich», sagt Frau Owenaught. [Unruhe unter den Zuhörern, Zischen, ein paar Buhrufe]

«Eine weitere Aufgabe des Thianomax ist die Beratung der Bürger», setzt Frau Owenaught unbeirrt ihren Vortrag fort. «Eine Frage geht an den Ombudsmann, der sie, mit einer Codenummer versehen und gegebenenfalls sprachlich überarbeitet, an Thianomax weiterreicht. Der Ombudsmann, der übrigens auch eine Frau sein kann [Gelächter der Zuhörer], erhält eine Empfehlung, die er an den Fragesteller weiterreicht. «Ich wollte einmal wissen, warum mein Grünkohl vorzeitig vergilbt», trägt eine Dame mit grünem Kopftuch zur sich offenbar anbahnenden Debatte bei. «Thianomax verwies mich via Ombudsfrau an eine landwirtschaftliche Beratungsstelle. Ich habe dort vorgesprochen, aber auf eine Antwort warte ich noch heute.» [allgemeines Geraune].

«Etwas möchte ich meinen Ausführungen noch hinzufügen», fährt Frau Owenaught fort. «Es geht um die acht ockerfarbenen Monster auf dem Plateau vorm grossen Turm, die henkellosen, mit Deckeln versehenen Amphoren ähneln. Über Sinn und Zweck der Riesenvasen gibt es nur wilde Spekulationen. Ein Wissenschaftsjournalist meinte kürzlich, die würden bei Bedarf aktiviert um bei Konflikten korrigierend - in welchem Sinne lässt er offen - einzugreifen. Die müssten, um aufsteigen zu können, eine mit Helium gefüllte Kapsel enthalten. Ich kann Ihnen dazu keine schlüssige Auskunft geben.

Hiermit möchte ich meine Ausführungen beenden und Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit danken. Ich wünsche Ihnen eine weitere gute Zeit an Bord.» [zaghaftes Beifallklatschen, untermischt mit ein paar Zischlauten und ‘akademischem Tischklopfen’, mangels Tischplatte auf den Sitzboden].

 

THIANOMAKTISCHE BOTSCHAFT

Die Kreuzfahrer haben wieder heimatlichem Boden betreten. Da trifft die Nachricht ein, dass Thianomax plant, irdisches Leben samt menschlicher Zivilisation in seiner jetzigen Form zu vernichten, um nach einem ‘Recycling’ eine ‘Renaissance’ in die Wege leiten. Denn immer häufiger werden Konflikte mit Waffengewalt ausgetragen, nicht von Maschinen, sondern von echten Menschen! Keine Garantie der Inneren Sicherheit mehr, Börsencrashs weltweit. Dazu kommen die brutale Ausbeutung der Natur bis zur unaufhaltsamen Vernichtung von Arten, Rodung der letzten tropischen Regenwälder, Versteppung weiter Gebiete der Nordhemisphäre, weltweite Hungersnot, zunehmende Resistenz von Krankheitserregern, Ansteigen des Meeresspiegels. Die Erdachse wird in der Folge immer heftiger auftretender vulkanischer Aktivität, begleitet von starken Beben, merklich verschoben. Verstärkte Magnetfelder, wie im berühmt-berüchtigten Bermudadreieck vermutet, könnten sich auch an anderen Stellen bemerkbar machen. All diese Informationen haben zehntausende Drohnen geliefert, die, über die Kontinente verstreut, ständig Beobachtungen machen und an Thianomax weiterleiten. Als die Thianomaktische Botschaft über die Medien verbreitet wird, fürchten nicht nur die Mächtigen der Erde, die noch in Menschengestalt imponieren, die ‘Amphoren’ könnten nun tatsächlich aktiviert und zum Zweck eines brutalen ‘Rückbaus der Erde’ eingesetzt werden.

Fieberhaft wird nach einer Unterbindung der thianomaktischen Scheinlogik, wie es in einem parawissenschaftlichen Bericht heisst, gesucht. Einer Programmierergruppe der Celtic Shield-Foundation (CSF) gelingt es zu Thianomax vorzustossen und die Anlage, deren Kernstück ein goldglänzender, etwa zwei Meter hoher Kegelstumpf ist, abzuschalten. Transporthelikopter mit Technikern an Bord landen Wochen später auf Telluraica, um die Heerscharen von Robotern samt ihren unterschiedlichsten Aufgaben zu deaktivieren. Ein Frachter von dreihundert Metern Länge wird den Elektroschrott aufnehmen und in einem südamerikanischen Hafen zwecks Wiederverwendung des Materials gelöscht werden. Die über den Kontinenten schwebenden, von Thianomax gesteuerten Beobachter-Drohnen explodieren synchron. Damit die Trümmer möglichst keine Menschen verletzen, erfolgt der Aufruf lokaler Regierungsstellen, bis auf Weiteres Gebäude nicht zu verlassen.

Die Weltregierung ist inzwischen in Menschenhand übergegangen, mit allen Risiken eines üblichen Machtmissbrauchs. Standort der Regierung ist, es versteht sich fast von selbst, ein in Windeseile umorganisiertes und grosszügig überbautes Telluraica.

Die Thianomaktische Botschaft gerät bald in Vergessenheit und alles geht im alten Trott weiter, die Natur ihrem endgültigen Untergang entgegen. Gute Ratschläge verständnisvoller Wissender, die Menschheit auf anderen Planeten bewohnbarer Zonen des Alls anzusiedeln, dürften Utopien bleiben. Allein die Besiedlung des Mars, die technisch problemlos vonstattengehen könnte, würde wahrscheinlich an heftigen internationalen Auseinandersetzungen weniger über die Finanzierung des Projekts, als über das Prozedere der Auslese ‘berechtigter Marssiedler’ scheitern.

Bleibt noch zu erwähnen, dass die ‘Amphoren’ beim Eintreffen der mit dem menschengerechten Ausbau Telluraicas beauftragten Techniker verschwunden waren. Ein Zusammenhang mit der Abschaltung des Thianomax ist fraglich. Als das CSF-Team vier Stunden nach getaner Arbeit die Insel verliess, waren die Monster jedenfalls noch da. Nun vergeht kaum ein Tag, an welchem die Medien nicht über ein plötzliches Auftauchen der ‘Amphoren’ berichten, mal über Grönland, mal über Westaustralien, mal über der Halbinsel Kamtschatka, interessanterweise immer über Gebieten, die von Menschen nur spärlich besiedelt sind. Allein die Kunde über das Herumspuken der ‘Amphoren’ über weit auseinanderliegenden Gebieten lässt sie – so ein hingetwitterter Kommentar mit einer halben Milliarde ‘Followern’ – wie ein Damoklesschwert über einer sich in Sicherheit wähnenden Menschheit schweben. Niemand weiss noch, was es mit jenem Schwert auf sich hat. Doch die Metapher ist von Dauer.

Ob mit oder ohne Thianomax, der allmähliche Niedergang unserer Zivilisation und Kultur im Einklang mit einer dahinsiechenden Natur ist wohl kaum noch aufzuhalten – wenn nicht etwas Entscheidendes in der Form eines Wunders geschieht. Aber Wunder sind ein statistisch seltenes Ereignis. Der immer noch weit verbreitete Spruch über die ‘zuletzt sterbende Hoffnung’ mutet dabei geradezu zynisch an.

 

Diesen Beitrag empfehlen:

Mit eigenem Mail-Programm empfehlen

 

Die Rechte und die Verantwortlichkeit für diesen Beitrag liegen beim Autor (Hans Fritz).
Der Beitrag wurde von Hans Fritz auf e-Stories.de eingesendet.
Die Betreiber von e-Stories.de übernehmen keine Haftung für den Beitrag oder vom Autoren verlinkte Inhalte.
Veröffentlicht auf e-Stories.de am 15.11.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

Der Autor:

Bücher unserer Autoren:

cover

Meine Gedanken auf Papier: Gedichte und kleine Geschichten von Ingeborg Kreft



Kleine Geschichten und Gedichte, mit leichter Hand hingeworfen. Alltagsthemen, aber auch die großen ewigen Fragen, die seit jeher die Menschen umtreiben. Mit großer Menschenkenntnis und viel Humor befasst sich die Autorin sowohl mit sich selbst, als auch mit den lieben Zeitgenossen, ihren Macken, ihren Stärken und den kleinen Schwächen, die ja eigentlich den Menschen erst liebenswert und unverwechselbar machen.

Möchtest Du Dein eigenes Buch hier vorstellen?
Weitere Infos!

Leserkommentare (0)


Deine Meinung:

Deine Meinung ist uns und den Autoren wichtig!
Diese sollte jedoch sachlich sein und nicht die Autoren persönlich beleidigen. Wir behalten uns das Recht vor diese Einträge zu löschen!

Dein Kommentar erscheint öffentlich auf der Homepage - Für private Kommentare sende eine Mail an den Autoren!

Navigation

Vorheriger Titel Nächster Titel

Beschwerde an die Redaktion

Autor: Änderungen kannst Du im Mitgliedsbereich vornehmen!

Mehr aus der Kategorie "Fantasy" (Kurzgeschichten)

Weitere Beiträge von Hans Fritz

Hat Dir dieser Beitrag gefallen?
Dann schau Dir doch mal diese Vorschläge an:

Pandorismus von Hans Fritz (Glossen)
Wunschtraum von Edelgunde Eidtner (Fantasy)
Ab in den Keller von Norbert Wittke (Glossen)