Thomas Müller

Leider nur Kopfkino

Schon lange warte ich auf die Gelegenheit mal wieder abends auszugehen. Natürlich  hatte ich nichts gegen einen kleinen heißen Flirt. Zuhause war das leider nicht immer möglich. Ja, ich liebe meine Frau. Wir sind nun schon seit mehr als 10 Jahren verheiratet. Haben viele Höhen und Tiefen durchgemacht. Aber wie schon mein Opa zu sagen pflegte: "Junge, Appetit holen darfst dir, gegessen wird zu Hause!". Ach Opa, Gott hab Ihn selig, wenn es nur so einfach wäre. In meiner Ehe läuft doch alles prima, naja, bis darauf das wir seit einiger Zeit keinen Sex mehr haben. Und genau das fehlt mir. Die Spannung, die Hitze, das Flirten und der Spaß.  Jetzt fehlt nur noch die Gelegenheit.
Doch vielleicht kommt die schneller als ich denke. Mein Chef sprach mich neulich an: "Sagen Sie mal, Sie muss ich auch mal auf einen Lehrgang wegschicken. Ich weiß, dass was die Ihnen da beibringen wollen können Sie schon, aber es geht mir mehr darum das Sie Kontakte pflegen." Hmm. Gute Idee. Das letzte Mal das ich nicht neben meiner Frau eingeschlafen bin ist schon 10 Jahre her. Der Alltag hat uns halt eingeholt.
"Habe Sie für drei Tage angemeldet" rief er mir zu. "Parkhotel... brauchen Sie ein Einzelzimmer oder doch ein Doppelzimmer?". Er zwinkert mir zu. "Haben Sie Spaß und grüßen Sie mit Michael. Das ist der Barkeeper im Hotel."
So, nun steht also der Termin fest. Bin im Kopf doch etwas auf geregt. Ist das die Möglichkeit mal wieder frech zu Flirten oder einfach mal einen romantischen Abend mit jemand anderem als meiner Frau zu verbringen?
Es sind noch 6 Wochen bis zum Lehrgang. In meinem Kopf spielen sich viele verschiedene Szenarien ab. Mit dem Zug reise ich einen Tag früher an. Vielleicht würde sich ja im Zug schon etwas ergeben. Schließlich sind das ja über 4 Stunden Fahrt. Hey, sage ich zu mir. Du hast doch schon solche Geschichten bei WKW gelesen, warum sollst du das nicht mal erleben dürfen.
Ok, und wenn es im Zug sich nicht ergibt. Dann vielleicht abends. Werde mal im Internet schauen ob es dort ein Nachtleben gibt. Vielleicht bleibe ich auch im Hotel, oder doch Kino? Oder Wellness mit Sauna im Hotel? Aber alleine? Nein, keine gute Idee.
Wie stelle ich mir den perfekten ersten Abend denn vor? Ankommen im Hotel. Vielleicht etwas flirten mit der Dame von der Rezeption. Kann Sie mir Tipps für den Abend geben, wo man was erleben kann? Wie lange Sie wohl arbeiten muss.
Oh Schade. Sie hat keine Zeit. Aber sie erzählt mir von einem Lokal in der Nähe des Hotels. Jetzt aber erst mal ab aufs Zimmer. 5 Stock. Zimmer 507.
Es ist schon später geworden. Was heißt hier später, mal grade 21 Uhr. OK um die Uhrzeit würde ich zuhause schon auf dem Sofa einschlafen. Hier muss es anders sein. Ich bin frisch geduscht und habe mich in Ausgehklamotten geworfen. Helles Hemd, Stoffhose und schwarze Lederschuhe. Bin etwas aufgeregt. Habe seit dem ich verheiratet bin habe ich mit keiner anderen Frau geflirtet. Wie spricht man denn heutzutage eine Frau an?
Ich fahre mit dem Fahrstuhl zurück in die Lobby. Mist hinterm Tresen der Rezeption steht ein Herr der vorhin da noch nicht da. Dann mal los.
Das Lokal ist eine kleine Salsa Bar. Habe in der Ecke aber nahe der Tanzfläche an einem kleinen Tisch Platz genommen. Noch ist nicht viel los und ich bestelle eine Kleinigkeit zu Essen und einen Getränk. Zum Mut antrinken.
Sehe wie sich wunderschöne Frauen auf der Tanzfläche zu heißen Rhythmen bewegen. Leider sind sie immer in Begleitung gekommen. Ich sehe auf die Uhr. Oh doch schon 22.30 Uhr. Ich zahle an der Bar meine Rechnung und gehe zurück zum Hotel. "Mensch", denke ich, "hätte ich mal bei WKW gepostet, dass ich zum Lehrgang alleine bin und das es seit Jahren mein erster ONS wäre, dann würde ich heute nach alleine zum Hotel gehen."
Im Hotel mache ich mich Richtung Zimmer auf. Ich gehe durch die Lobby und sehe wieder zur Rezeption. Keiner da. Schade.
"Hallo..." höre ich hinter mir. "Lust noch auf deinen Absacker an der Hotelbar. Habe seit einer halben Stunde Feierabend und habe auf Sie gewartet."
Wow. ich sehe grade in die zwei wunderschönsten blauen Augen der Welt. Es ist die süße Frau von der Rezeption heute Nachmittag. Das hätte ich echt nicht erwartet.
"Ja, klar. gerne" huste ich vor mich hin. Und gehe mit ihr rüber in der Hotelbar.
Kaya, das stand auf ihrem Namensschild heute Nachmittag. Das habe ich mir gemerkt. Sie ist eines dieser Frauen die man eigentlich nie trifft. Sie ist 172 cm groß und 60 Kilo schwer denke ich. Sie hat braun-rote schulterlange Haare. Das ist mir vorhin gar nicht aufgefallen, da hatte sie ihre Haare hochgesteckt. Sie trägt kleine Ohrringe denen kleine Federn baumeln. Ein zweiter Ohrstecker ist oben im Ohr eingesteckt. Ihre Mund ist einfach nur toll. Keine Ahnung, Kleidergröße vielleicht 38.
Jetzt hat sie nicht mehr die Hoteluniform an, sondern trägt eine sexy Blue-Jeans und ein schwarzes Top mit Aufdruck eines populären Modelabels. Die schwarzen Pumps hat sie aber immer noch an.
Wir stehen an der Bar und bestellen zwei Campari. "Gute Wahl" sagt sie und lächelt mir zu. Der Barkeeper gibt uns unsere Getränke und wir stoßen an. "Ich bin der Tommy, Kaya nicht wahr?" Sie nickt mir zu und wir stoßen an. "Salute"
Wir reden über Gott und die Welt, Hobbys, Träume, Beruf und Wünsche und vergessen ganz die Zeit.
"Oh, halb eins" sage ich Ihr. "habe dich lange genug aufgehalten".
Sie schüttelt den Kopf und meint, dass sie nicht mehr wirklich viel vorhatte heute.
Mir geht ein Liedtext der Gruppe "Illegal 2001" durch den Kopf. "Zeit ins Bett zu gehn.. wann wolln wir los?"
Ich bezahle unsere Drinks und bedanke mich für den tollen Abend. Sie sieht mir in meine Augen, gibt mir einen kleinen Kuss auf meine Wange und meint, dass die Nacht doch noch jung wäre. "Zimmer 507?" fragt Sie mich. Ich nicke.
Wir laufen nacheinander durch die Lobby zum Fahrstuhl. Ich warte im Fahrstuhl auf sie und halte solange die Tür auf. Die Fahrstuhltür geht zu. ist recht klein hier im Fahrstuhl. ich drücke den Knopf 5. zwinkere dir zu. Klein aber nicht zu klein. Ich drehe mich zu ihr um. Ich nehme ihre Hand und küsse sanft auf ihre tollen Lippen
Sie drängt sich eng an meine Körper, legt die Arme um meinen Nacken und erwidert meinen Kuss.
Der Fahrstuhl fährt in den 5 Stock. Wir küssen uns leidenschaftlich. Meine Finger fahren ihren Rücken auf und ab. Ich streichel durch ihr Haar und über ihr Gesicht.
Die Tür vom Fahrstuhl öffnet sich. "5 Stock"
Sie nimmt mich bei der Hand und wir gehen über den Flur zu meinem Zimmer. Sie nimmt meine Tür karte und zieht sie durch den Schlitz. Mit einem leisen klicken öffnet sich die Tür ...... habe Schmetterlinge im Bauch.
Ich drücke den Lichtschalter. Die Tür fällt hinter uns ins Schloss. kick. Ich dreh Kaya zu mir um und noch im Flur der Suite küssen wir uns wieder und wieder. Dabei streichele ich ihr das Top von den Schultern. Sie zieht ihr Top aus und läßt es zu Boden fallen...wow keine Unterwäsche... Sie wühlt in meinen Haaren....und ihre Zunge fährt runter an meinen Hals...an mein Ohr...press ihr Becken leicht an meines und bestimmt kann sie meine Erregung spüren....Leise seufzt sie in mein Ohr.
Du bist wunderschön, flüstere ich ihr zu. Und meine Finger ziehen die Konturen ihrer Hüften nach. Sie öffnet mein Hemd und den Gürtel meiner Hose. Meine Augen weichen mal wieder nicht von deinen, so traumhaft sind sie.
Sie streift mir mein Hemd über meine breiten Schultern. Ihre langen Fingernägel fahren auf meiner Brust entlang bis hinunter zu meinem Bauchnabel. Bekomme davon eine Gänsehaut. Sie ist ja doch ne kleine Raubkatze. Wieder küssen wir uns und taumeln Richtung Bett. Es steht mitten im Raum. die Vorhänge sind zugezogen.
Wir fallen aufs Bett, ich liege unter ihr. Meine Hände krallen sich in ihre kleinen festen Pobacken und ziehe sie noch näher zu mir heran. Sie fühlt meinen harten Schwanz an ihrem Bauch und merkt selbst wie sich Ihre Pussy mehr und mehr mit heißem Blut füllt.
Unsere heißen Körper reiben aneinander. Sie ist mega sexy. Ihre harten Knospen berühren meine. Unsere Zungen tanzen miteinander ohne dass sich unsere Lippen berühren. Meine eine Hand massiert ihren Po. Drücke sie gegen mein Becken. Ich spanne meinen Penis zwischen unseren heißen Körpern an. Sie biegt mir ihren Körper entgegen. Eines ihrer Beine legt sich um meine Hüften. Es macht mich wahnsinnig ihre Lust zu spüren.
Ich packe sie im Nacken. Drehe sie um sodass sie unter mir liegt. Ich küsse ihren Hals herunter und meine Lippen verwöhnen sinnlich ihre wunderschönen Brüste. Mein Becken drückt sich an ihren Schoß. Mein bestes Stück reibt an ihren Schenkeln und meine Spitze drückt immer wieder gegen sie.
ohh mein Gott, nur ein paar Worte von dir bringen mich von 0 auf 100. haucht sie in mein Ohr.
Sie liegt unter mit. Windet und bewegt sich wie eine Schlange. Sie drückt dabei immer wieder gegen Meine spitze. Ich werde immer heißer. Meine Hand streichelt ihren Bauch und ihren Venushügel. Sie zieht ein Bein an als meine Finger an Ihrem Intimpiercing spielen. Ihre Hand streichelt suchend über meinen Bauch zu meinem Schwanz. Mit ihren Fingerkuppen streichelt sie ganz zart über die Spitze. Sie dreht den Kopf zu mir und küsst mich erneut leidenschaftlich.
Ich stöhne sanft leise in ihren Mund. Meine Augen leuchten nur noch voller Lust. Sie schlingt ihre Arme um mich und drückt sich ganz fest an mich. Ich will überall deine warme haut spüren, flüstert sie. Ihre Beine legen sich um meine Hüften. Sie drückt ihr Becken ganz nah an meines. Ich genieße so sehr ihre Nähe.
Darf ich, flüstere ich ihr ins Ohr und meine Spitze drückt an ihrer Schnecke. Dann greife in die Schublade und krame nach Kondomen. Ich küsse sie und merke dass wir beide ganz kalte Nasen haben. Brauchen wir denn unbedingt Kondome? fragt sie. Ich lege sie zurück und lächele sich an.
Sie zieh meinen Kopf wieder zu sich runter und küsst mich innig. Jede Faser meines Körpers schreit nach ihr Ich drücke mich fest gegen sie. Sie hebt mir ihr Becken entgegen. Ihre Hände streicheln über meinen Rücken und meinen Po. Mein Glied ist hart. Meine feuchte Spitze reibt über ihr Piercing. Ich drücke mein Becken gegen ihren Schoß. Teile ihre Schamlippen. Gleite in sie. Dabei schiebt sich meine Vorhaut weit zurück. Lege meine Hand auf Ihren Venushügel dabei. Küsse sie.
Sie stöhnt laut auf als ich in sie eindringe. Ihre Hände krallen sich in meinen Rücken. Drückt ihr Becken noch weiter mir entgegen. Ich gleite in einem Zug tief in sie um sie auszufüllen. Sie lässt ich fallen. Legt ihr Arme nach oben über ihren Kopf und geniest jede meiner Bewegungen. Ich stoße in Sie. Rhythmisch, gefühlvoll, intensiv und leidenschaftlich. Küsse ihren Hals und ihre Brust dabei. Meine Hände streicheln ihre Arme auf und ab. Ich liege im Bett mit einer wunderschönen Frau. Mit Kaya. Ich dreh uns auf die Seite. Liege hinter ihr. Ziehe ihr Bein hoch um wieder mit meinem Glied in sie zu gleiten dabei küsse ich ihren Nacken.
mmhhhh Löffelchen. haucht sie mir zu. Ich drücke mich stoßweise in sie. Umarme sie und massiere und knete ihre wunderschönen Brüste. Ich kannst ihr Herz schlagen spüren. Halte ihr Bein angewinkelt und gleite tief in sie um sie auszufüllen. Sie dreht ihren Kopf. Ihre Augen leuchten und wir küssen uns. Ich möchte mich auf dich setzen.... mit dem Rücken zu deinem Gesicht zugewandt...deine Hände an meine Taille und auf meinem Po spüren. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Ich lege mich zurück aufs Bett. Sie sitzt auf meinem Schoß. Ich spanne mich in ihr an. Sie quickt kurz auf. Meine Hände legen sich auf ihr Becken. Sie beweg ihr Becken in aufreizend langsamen Bewegungen vor und zurück. Fährt mir mit ihren Händen immer wieder durch meine Haare. Ich streichele ihr dann über ihre Brüste. Ihre Bewegungen werden schneller, härter intensiver...ich will dass du bin mir kommst... noch nicht sofort, aber ich will es..., will dich dabei laut hören. Stöhnt sie mich Lustvoll an.
Ich streichele ihr ihren Rücken runter. Knete ihr sexy Pobacken. Ab und zu bekommt sie einen Klaps auf ihren sexy Po von mir. Ihr Ritt macht mich irre. mmmhhh ich glaube es gefällt ihr. Ihre Bewegungen werden immer wilder. Sie stöhnt laut. Dann hebt sie ihr Becken nun bei jeder Bewegungen auch leicht an. Sie fühlt meinen großen harten Schwanz ganz tief in ihr. Ihre Fingernägel krallen sich in meine Oberschenkel. Ich will dich verrückt machen mit meinem Ritt. stöhnt mich Kaya lustvoll und lasziv an.
Ich bocke unter Ihr. Drücke ihr Becken immer wieder fest gegen meins. Stöhne sie an. Sie macht mich irre hier. Sie schließt ihre Beine und macht sich dadurch besonders eng für mich. Lange wird sie es wohl nicht mehr lange zurück halten können. Mein Engel. Immer tiefer und intensiver werden meine Stöße in sie. Sie schreit laut auch vor Lust .Ektase pur.
Ich beuge sie vor. Stehe halb über ihr. Ihren geilen Po halte ich mit meinen Händen. Sie stützt sich aufs Bett ab. Ich dringe nun von hinten in sie ein. Ihre festen Brüste wippen im Takt meiner Stöße mit
Ohh mein Gott Babe, denke ich. Ich fühle dich soooo tief in mir.  stöhnt sie mich lustvoll an. Sie ist so geil. Mein Becken klatscht gegen ihren Po. Sie krallt sich ins Laken. Bald werden wir einen heftigen wunderschönen Orgasmus zusammen erleben.
Meine Hoden drückendrücken sich bei jedem festen Stoß an sie. Ihre Lust läuft an ihren Innenschenkeln herunter und ihre Oberschenkel spannen sich an. Spüre dass sie kurz davor ist ihren Orgasmus zu erleben. Hmm, das Hotelzimmer ist voller Lust. Wir stöhnen laut. Mag es sie so voller Lust anzusehen.
Meine Stöße in Kaya werden immer intensiver. Unsere Körper sind verschwitz aber das stört keinen. Ruckartiger und unkontrollierter gleite ich in ihre feuchte enge Schnecke. Habe nur noch ihr Stöhnen im Ohr. Sie sieht mich an mit ihren leuchtenden Augen. Auch meine Schenkel beginne zu zittern. Spüre wie sich mein Sperma in meiner Hoden sammelt und nichts anderes will als endlich zu kommen.
Oh ja.. jetzt ist es soweit. Kaya spannt ihre Schamlippen noch einmal kräftig an und in dem Augenblick komme ich tief in ihr. Mein Sperma schießt in sie. Fülle sie aus mit meiner Lust. Unsere Säfte vermischen sich. 8 oder 9 mal pumpe ich es in sie. Wir stöhnen dabei unsere Lust heraus. Das leise schmatzen ihrer Muschi ist eines der schönsten Geräusche die ich in letzter Zeit gehört habe.
Ich gleite mit meinen Händen über ihren wunderschönen Rücken. Kraule sie im Nacken. Sie kommt mir entgegen und wir küssen uns wieder sinnlich und leidenschaftlich.
Ich spanne mich dabei nochmal in ihr an. Kreißt sie Ihre wunderschönen Augen auf. Ich streichel durch ihr Haar und über Ihr Gesicht. Sie drückt mich ins Bett zurück. Hockt halb über mir, da greift sie sich in den Schritt und zieh ihr selbst zu wie mein Sperma wieder aus ihrer Schnecke läuft.
Unsere Augen strahlen uns gegenseitig an. Hey was denn jetzt? Sie beugt sich in meinen Schoß und küsst meine Penisspitze und leckt ihn ab. Dann kommt sie zu mir hoch und wir küssen uns wieder.
Das Bettlaken ist völlig verschwitzt. Die Bettdecke liegt schon lange auf dem Boden. Ich halte sie in meinen Armen fest. Sie liegt auf mir. Spüre ihren Körper der sich wie eine Katze an mich schmiegt. Ich küsse Ihre Stirn. Wir kuscheln noch eine ganze Weile, dann schlafen wir ein.
BRRRRRRRRRRR. BRRRRRRRRRRRRRRR. BRRRRRRRRRRR
Werde wach. Mist Wecker. Ich sehe mich im Bett um doch ich bin alleine. Schade. Was für eine wunderbare Nacht. Ich liege noch auf dem Rücken im großen Bett und starre die Decke an, als ich Kaya plötzlich aus dem Bad rufen höre: "Hey aufstehen süßer. Lust mit mir zu duschen?" Gerne doch.
Aber das... das wird eine andere Geschichte.

 

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Veröffentlicht auf e-Stories.de am 16.11.2017. - Infos zum Urheberrecht / Haftungsausschluss (Disclaimer).

 

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